Computer-Club Barsbüttel

 

 

Logbuch 2016

 

Logbuch: vorgeschriebenes Tagebuch auf Seeschiffen, in das alle für die Schiffsführung erforderlichen navigatorischen Daten einzutragen sind.

  

             Das Logbuch des Computerclubs Barsbüttel schildert in kurzen Sätzen, was auf unseren zweiwöchentlichen Treffen besprochen wurde. Diese Zusammenfassung eines gewissen Zeitraums erleichtert die Suche nach bestimmten Stichwörtern.

 

 

Donnerstag, 14. Januar  2016 (04)

 

  • Carl hat eine 2,5 Zoll-Festplatte mit 1 TB Speicherkapazität mitgebracht. Er konnte sie nicht formatieren und bat uns um Hilfe. Johann konnte die Festplatte zwar partitionieren, aber nicht formatieren. Er wird es zuhause mit seinen dortigen Mitteln noch einmal probieren. Der Fehler lag am Adapter, der mit 1 TB Festplatten nicht zurecht kam
  • Es gibt drei Möglichkeiten, einen PC auf den Auslieferungszustand zurückzusetzen:
  1. mit einer mitgelieferten Recovery-DVD mit einem Betriebssystem
  2. mit einer Recovery-Partition oder
  3. mit einer selbst erstellten Recovery-DVD bzw. USB Stick
  • Rose hatte die Erfahrung gemacht, dass Updates häufig wegen Fehlern abgebrochen werden. Sie empfiehlt daher, nur sechs bis 10 Updates zur Zeit zuzulassen.
  • Mit dem Softwarepaket NirLauncher von NirSoft, http://launcher.nirsoft.net/ können Passwörter und andere Dinge untersucht werden. Einige Virenscanner zeigen in diesem Paket einen Verdacht auf Schadsoftware an. Dem ist nicht so, es sind Programme, die einen Key auslesen, was ja im allgemeinen nicht erlaubt ist. Das kann aber nicht nur der PC-Nutzer, sondern jeder Hacker! Erschreckend!
  • Ingrid möchte wissen, ob der Internet Explorer automatisch aktualisiert wird. Im Prinzip ja. Updates gibt es nur noch für die Versionen ab IE10. Für Vista werden auch noch ältere IE Versionen upgedatet. Johann empfiehlt, keine Windows-E-Mail-Programme zu nutzen (Neue Versionen mit jeder neuen Windows Version), sondern stattdessen z.B. das kostenlose Thunderbird.
  • Wenn Rainer am PC arbeitet, kommt häufig die Meldung „3 D Bubble-Sound wird installiert“. Das ist ein Schad-Programm, das mit AdwCleaner eventuell erkannt und gelöscht werden kann . ( http://filepony.de/download-adwcleaner/ )
  • Wer auf dem PC fernsehen will, sollte mit der Anschaffung eines DVBT-Sticks noch warten, weil in absehbarer Zeit die Technik auf DVB-T2 umgestellt wird. Das soll auch das gute alte UKW-Radio betreffen.
  • Die PC-Maus von Hans „zickt“ und arbeitet nicht mehr zuverlässig. Johann empfiehlt, Maus und Tastatur in drahtloser Technik neu zu kaufen.
  • Die Telekom wird demnächst ihre Anschlüsse auf VoIP (Voice over Internet Protocol) umstellen. Dann sind auch neue Router fällig, die neu eingerichtet werden müssen. Da kommt noch Arbeit auf uns zu!
  • Christine sucht Audio-CD-Abspielgeräte für den Sprachunterricht für Flüchtlinge.

 

  • Donnerstag, 28. Januar 2015 (05)
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  • Rainer empfahl ein Buch „Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger“, das er sich unter der Mail-Adresse „publikationen@bundesregierung.de“ kostenlos zusenden ließ. Darin werden alle wichtigen Aspekte der digitalen Welt  geschildert. Die Erklärungen zu dem Umgang  mit den Softwaren sind so gut beschrieben, dass man ohne große Vorkenntnisse mit den Anleitungen in die digitale Welt einsteigen kann.
  • Wir änderten den Logbuch-Bericht  vom 14.01  wegen der URL-Einträge zu Johanns hilfreichen Tools und Hilfen um. Diese können jetzt mit der Direktwahl auf seine Seiten gelangen.
  • Heribert machte darauf aufmerksam, dass ausgediente Computer nicht auf den Elektroschrott gehören, sondern der Computerspende Hamburg oder der Computertafel zugeführt werden sollten. Die E-Mail  dazu lautet:  team@computerspendehamburg.de 
  • Johann  hinterlegte für den Club seine  gesammelten Tools in der Dropbox.Wir haben in  unserer Webseite unter Mitgliederseite  einen Link für die Dropbox erstellt, der ab heute korrekt funktioniert.  Über diesen Link öffnet sich nun der Pfad zur  Dropbox direkt zu dem Ordner mit Inhalten vieler kleiner Tools, die uns Johann anbietet. Die  Beschreibungen dazu von Johann sind sehr hilfreich.
  • Wir probierten einige Tools davon aus. Eines war für z.B. ausführliche Auskünfte über die Eigenschaften unseres Club-PC, über die Arbeitsgeschwindigkeit des Internetanschlusses, über die Zuordnung  der Hard - und Software. Auch wurde angezeigt wie lange z.B. ein Programm nicht benutzt wurde. Die Tools sind leicht zu bedienen, Befehlseingaben sind hier nicht notwendig.
  • Im System C:\Windows\System 32, befinden sich Microsoft- eigene Tools mit denen auch schnell und einfach gearbeitet werden kann.  Chramup.exe startet ein Fenster mit allen Symbolzeichen.  DXDIAG.EXE testet das System auf Fehler Dll. Das dccw.exe ist das systemeigene Kalibrierungstool für den Monitor (Display). cleanmgr.exe, startet die Bereinigung der C: Systemplatte. colorcpl.exe ruft die Farbverwaltung auf, damit man beim Drucken das richtige Farbprofil für seine Bilderausdrucke nutzen kann. migwitz.exe ist ein Tool, mit dem  Datenpakete von einem PC auf den anderen packen kann (Datentransfer). Über die Eingabe Rechte Maus  auf  Start/Ausführen und  <msconfig< gelangt man zur Systemconfiguration,  Im letzten  Reiter TOOLS werden sämtliche Informationen angeboten, die der PC hergibt. Alle Tools bringen oft ausreichende Informationen, die man ausdrucken und seinem Händler geben kann, damit er über die Hardware im PC -Notebook Bescheid weiß.
  • Unter Systemsteuerung/ System und Sicherheit  oder Systemsteuerung und System,  gelangt man zum Wartungscenter. Klappt man bei Wartung die Zeile auf, sind drei Einträge unter der ersten Zeile. Letzter Eintrag der Zuverlässigkeitsverlauf. Wird er gestartet, in dem es mit Rechte-Maus-Klick geöffnet wird, kann  verfolgt werden, wo es im PC Probleme  gibt. Auch die in der Taskleiste manchmal erscheinende Flagge an der Fahnenstange, führt unter Win 7 und 8 und 10 direkt zum Wartungscenter.
  • Hans-Dieter berichtete von einem englischsprachigen Anruf, angeblich von Microsoft, zu einer unglaubwürdigen Aufforderung.  Anrufe dieser Art,  mit Aufforderungen zum Konto Anmelden oder  der Ansage „Ihr Konto wurde gehackt“, „Melden sie sich sofort da und da an“, auch so genannte Katastrophen- Prophezeiungen im PC, sollte man ignorieren und sofort auflegen. Microsoft ruft keinen User an.
  • Christine erbat Auskunft über die Vorgehensweise, um die Windows-10-CD auf den PC zu installieren. Die Vorführung klappte leider nicht bei unserem 32-bit-PC, weil die CD auf 64 bit ausgerichtet war.
  • Es gab eine längere Diskussion darüber, ob und wie man Upgrades  neuerer Systeme auf ältere Hardware übertragen kann.  Das Thema ist immer wieder interessant, weil es manchmal klappt und so manches Mal trotz Tests nicht .
  • Carl’s PC war beim Versuch, Windows 10 aufzuspielen, hoffnungslos abgestürzt. Er ließ sich erst mit Johanns Hilfe und einigen Tricks wieder zum Leben erwecken.

 

Donnerstag, 11. Februar 2016, Morgenrunde (06)

 

  • PIN und TAN bei T-Online sind miteinander verknüpft. Wenn eins geändert wird, muss das andere auch geändert werden. Eine PIN ist eine „Persönliche Identifikations-Nummer“, der „Eintrittsausweis“ des Absenders, die in regelmäßigen Abständen geändert werden sollte. Eine TAN ist eine „Transaktionsnummer“, die für einen einzigen Vorgang von z. B. einer Bank vergeben und vom Kunden einmalig verwendet wird.
  • Rainer zeigte eine Gegenlichtaufnahme mit hellem Hintergrund und dunklen Personen. Mit den für ihn verfügbaren Bildbearbeitungs-Programmen war ihm das Ausbessern des Bildes nach seinem Wunsch nicht möglich. Auf die Frage nach einer empfohlenen Software, um hier mit wenigen Schritten und leichter Bedienung  eine Bildbearbeitung zu bewältigen, wurde das" Irfan View " genannt, welches auch Bildbearbeitung anbietet. Rose berichtete, dass sie mit Zoner  Photo Studio 16 Pro von Zonarem arbeitet.   

Adressen- Link : https://www.zoner.com/de/spektakulaere-kostenlose-fotosoftware. Der Kaufpreis liegt bei ca.70, €, Updates bei 35,-€, und im Magazin erhält man Tipps und Tricks, wie man seine Bilder zu  besseren Aufnahmen macht. PS und vieles mehr. Rose findet das Programm hervorragend, da es alle Bilder als RAW- Datei importieren kann und bearbeiten kann. Dazu gibt es in dem Magazin  sehr viele Tipps und Anleitungen die jedem eine Bildbearbeitung ermöglichen, nicht nur den Profis.

Auch Erich empfahl, bearbeitete Bilder unter „raw“ oder „tif“ abzuspeichern, damit die Bildqualität erhalten bleibt. Bei „jpg“ sinkt die Qualität mit jedem Speicher-vorgang.

  • Bei einer allgemeinen Anfrage zu E-Mail-Programmen statt Outlook empfahl  Johann , unter web.de das Internetprogramm Thunderbird einzurichten.
  • Zum Thema „Wiederherstellen“ bei Windows 10.xxx: In früheren Microsoft-Versionen bedeutete „Wiederherstellung“, dass der PC auf einen auszuwählenden , früheren Zeitpunkt,  zurückgesetzt wurde. Die installierten Anwendungsprogramme blieben dazu überwiegend funktionsfähig. Unter Ansicht:" Beeinträchtigte Programme",   konnte in einer Liste angesehen werden, welche Programme nach der Wiederherstellung neu installiert werden müssten.

Heute gibt es unter Windows 10,xx  zweimal die  Wiederherstellung . Eine bedeutet: PC auf Auslieferungszustand zurückgesetzt und alle Apps (Anwendungs- Programme) löschen. Der zweite "Wiederherstellungspunkt" ist dann  die Funktion, einen früheren Zustand wieder herzustellen. Erkennen kann man es an dem Untertitel nach "Wiederherstellung einrichten"

Man sollte das unbedingt beachten, sonst kann es  für den Anwender fatale Folgen haben.

  • Es wurde  eine Anfrage gestellt ob das Open Office ein minderwertiges Office sei als das Office von Microsoft. Die Antwort dazu lautete, dass es nahezu gleichwertig gegenüber dem Office-Angebot von Microsoft ist.
  •  Defragmentieren unter Windows 10 ist nicht mehr wichtig ist, denn Microsoft hat die  Defragmentierung automatisch eingerichtet,  das aber auch schon unter Windows 8.1. Neu ist nur,  dass man für SSD die Defragmentierung abschalten muss. Es sei denn, das Defragmentieren wird wie ein Trimm-Befehl  für die eingebauten SSDs  ausgeführt. Dann hat der PC sie erkannt und meldet, dass diese SSD nicht defragmentiert werden soll!  Notwendig ist es  nur dann, wenn die SSD nicht als solche im PC erkannt wird.  ( Ursachen dazu sind Herstellerarten) Genaueres dazu findet man unter (SSD im PC- suchen unter Google)
  • Christine hatte eine Fehlermeldung, die auf einen Laufwerksfehler hinwies. Dies kann überprüft werden mit:  Explorer öffnen > die Festplatte auswählen, die diese Fehlermeldung hat. ( C:? D:? E:?) >  wähle sie mit der rechten Maus an > gehe auf Eigenschaften >  dann auf Tools. Im oberen Teil „Fehlerüberprüfung“ auf  "Prüfen" klicken. Daraufhin wird das Laufwerk in fünf Stufen geprüft, Datei- und Sektoren- fehler werden dabei repariert. Bei der C: Platte,  wird dieser Befehl erst bei einem Neustart ausgeführt. Die Dauer solch einer Prüfung kann bis zu 4 Stunden dauern. Daher der Tipp : mache das in der Nacht!
  •  Eine SSD sollte so nicht geprüft werden, dazu sollte man sich bei seinem Händler Informieren, wie das zu bewerkstelligen ist.
  • Gerhard hatte das Problem, sein Firefox  mit der Google Seite aufzurufen.  Er sollte Firefox mit Revo-Uninstaller  rauswerfen und dann neu installieren. Ein Löschen des Verlaufes im Firefox kann ebenso helfen.
  • Die auf dem vorigen Treffen angesprochenen Programme in der Dropbox von  Johanns,  haben auch das Inhaltsverzeichnis in dem obersten Eintrag, in dem die einzelnen Fachgebiete der Programme  eingesehen werden können.
  • Rose hatte Startschwierigkeiten mit  ihrem Chrome Browser und der Anzeige "autoblank ".  die immer anstatt der eingestellten Google Seite erschien. Der Tipp für sie war:  es sei eventuell ein Einstellungsfehler oder eine Adware. Empfohlen wurde ihr  ADWClean.  

P.S.  Sie hat die Lösung gefunden: Den Verlauf des Browsers nur löschen, damit war der Fehler weg.

  • Gerhard möchte beim Aufruf von Firefox zweimal eine Seite mit autoblank  zur Verfügung haben. Tipp war: Bei der Einstellung der gewünschten Startseite soll einmal autoblank stehen, dann ein Leerzeichen und nun einen senkrechten Strich schreiben, wieder autoblank angeben. Damit ist die erste Seite frei und der erste Reiter oder auch TAB genannt, ebenfalls.
  • Tipp zu CCleaner: Den sollte man automatisch  beim Hochfahren mit starten. Wer das Internet selten benutzt, muss das nicht tun.
  • Christine fragte nach dem Begriff  : „Freier MFT-Speicher“.  Es ist eine Systemfunktion, die das Betriebssystem braucht und sollte unberührt bleiben..
  • Thema zu Unerwünschte E-Mail : Die meisten E-Mailprogramme lernen, was Spam ist und was nicht, manche aber  erwarten von dem User eine Info dazu.
  • Man wählt diese Mails mit R-M  an.( in Outlook) in dem Dropdown Menü wähle bei" Junk Mail," aus, "zum Absender Blockieren",  hinzufügen. Ähnliche Einträge sind auch in anderen Mailprogrammen vorhanden. Damit man von diesen Absendern keine Post mehr zugesendet bekommt.

 

Donnerstag, 25. Februar 2016, Morgenrunde (07)

 

  • Hasso. fragte, ob einer weiß, warum die "Suchen"  Funktion  plötzlich nicht mehr funktioniert. Er  kann keine in Dateien befindlichen Worte  suchen. Entweder liegt ein Fehler im System vor oder die Einstellungen für das  Suchen ist nicht OK.

Im Explorer kann man rechts im unter dem Menübalken in das Suchen-Feld eine Eingabe machen. Es ist notwendig  die  Menüeinträge anzusehen, um dort auch einige Einstellungen für die gewünschte Suche anzuklicken, z.B. „Alle Unterordner“, „Dieser PC“ , „Art“, „Größe“, „Andere Sucheigenschaften“ oder auch unter „Dateipfad“.  Hier sind noch zwei Optionen, wo man  auch Dateiinhalte anwählen kann, um diese  zu durchsuchen. - Es ist doch einiges neu in Windows 10.

  • Heribert weist darauf hin,  dass es nicht gut ist, sein persönliches Internetverhalten  preiszugeben. Unter dem Internet Explorer (IE) kann der  Tracking-Schutz  als Standardbrowser eingestellt werden.  In den  Add-On kann man unter Tracking Schutz  (Aktiv) in den Einstellungen den Lieblings-Trackingschutz  wählen. Mit Hinzufügen sieht man beim nächsten Start des IE, dass dort der Trackbremser eingetragen ist. Danach kann man wieder auf seinen  Lieblings- Browser als Standardbrowser  zurücksetzen.

PS: Nicht zu 100 % ist das Tracking  sicher, denn die Seiten,  die Unsere Adressen und Nutzungs-Wege haben wollen, tun es  entweder einfach doch,  oder hinterfragen mit genervtem: > Bei ihnen ist das hmhmhm abgestellt.<   Ich verlasse solche Seiten sofort.

 

  • Erhard wurde von einer T-Online Mail  aufgefordert, sein T-Online-Mediencenter upzudaten. Vorsicht, das sind meist keine Aufforderungen von der E-Mail- Kontenverwaltung.  In einem solchen Fall  sollte man nicht über diese E-Mail zum Konto gehen, sondern über den Browser zu seinem Konto gehen, sich dort normal anmelden, In den Einstellungen dort ein neues Kennwort eintragen, bitte nicht speichern, das sollte man immer eintragen müssen.  Eine Notiz in einem Kennwortbüchlein ist dabei sehr hilfreich. Das Administratoren Passwort - um das System des PCs  zu starten - sollte normaler weise im PC nicht gespeichert werden. Ein " Keylogger "  kann das auslesen. Unter Windows.10    bei den Einstellungen zur Person -  Sicherheit-   kann ein neues Passwort generiert werden. Wenn man dieses dann trotzdem  speichert,  sollte keine Abfrage beim Start des PCs  erscheinen. Die Betonung liegt auf  "sollte" , denn das hat noch keiner ausprobiert.

Ÿ    Christine gab bekannt, dass es eine neue Version von WhatsApp gibt. WhatsApp ist ein Instant-Messaging-Dienst  und unterstützt  verschiedene Smartphone-Betriebssysteme. Benutzer können über WhatsApp Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien sowie Standortinformationen und Kontaktdaten austauschen,  auch  in  Gruppen.

  • Rose ermutigte uns, Software-Updates stets sofort auszuführen und nicht damit zu warten.  Die Updates gehen immer davon aus, dass sie nur  in  Vorgänger-Versionen ein Update ausführen müssen.  DLLs und andere Dateien  werden dabei geändert. Sind aber diese ein paarmal nicht upgedatet worden, kann  es passieren, dass diese so veraltet sind  und kein Update mehr funktioniert. Dann muss die Software deinstalliert und neu installiert werden.  Sicherheit ist hier immer oberstes Gebot.
  • Wer den TeamWeaver startet, wird sofort darüber informiert, ob seine Version veraltet ist und in dem Moment automatisch  ein Update bekommen. Man muss hier also nicht dauernd selber für die neuste Version sorgen.
  • Windows Defender  ist in  Windows. 7 nutzbar,  besser wirkte hier das Update "Security Essentials". Windows 8.1 hat wieder den DEFENDER  (vorinstalliert), der hier von Microsoft als  ein Virenschutz -Programm dient. AntiSpyware  muss extra installiert werden. Der  Defender ist auch in Windows 10 vorinstalliert . Ab Windows 8 ist die Microsoft Sicherheits Software,  als Windows Defender bezeichnet, fester Bestandteil des Betriebssystems.
  • Christine brachte einige Tipps und Tricks:
    • Christine brachte einige Tipps und Tricks:
      • Das Windows-Fenster- Icon  (unten links) ist der Start-Button , hinter dem sich einige (auch altbekannte) Funktionen) verbergen.
      • Die Windows-Taste hat die gleiche Funktion  wie schon unter 8 und 7.
        Beim Klick auf „Start“  „Alle Apps“ erscheint das Verzeichnis aller Software und Tools  als lange Liste, nach Buchstaben sortiert. Bei der Suche nach einem bestimmten Programm kann  auf  irgendeinen  Registerbuchstaben  geklickt werden, damit erscheint ein Alphabet.  Beim Klick auf den Buchstaben des Tools oder Programms, welches man sucht,  erscheinen gleich alle Programme mit diesem Anfangsbuchstaben  als erstes in der Liste.
      • Wer gleichzeitig zwei Fenster auf einer Seite sehen will um parallel zu arbeiten, öffnet dazu erst eines, setzt den Cursor  darauf und kann mit den Pfeiltasten Links / Rechts,  nun dem Fenster befehlen, wo es sich öffnen soll. Mit dem zweiten  Fenster genauso und mit den Pfeiltasten  wie gewünscht das Fenster zuordnen.  Wer die Unten/ oben Tasten drückt, kann sogar 4 Fenster öffnen. (Monitorgroße bedenken)Eine kleine Erleichterung ist es schon
      • Den PC sollte man immer ordnungsgemäß „herunterfahren“. Wer den PC mit der ausschaltetin dem er die Stromversorgung abtrennt, sollte sich nicht über Schäden im System wundern. Eine große Hilfe bei eventuellen Fehlern im System ist, des Öfteren eine  Datensicherung  mit dem Tool  „Robocopy“ anzuwenden, wie von Johann empfohlen..
      • Die „Kacheln“,  die wir unter W.8 und W.10 auf dem Desktop sehen,  sind  nur Verknüpfungen. Sie können ohne weiteres entfernt werden, das dazugehörige Programm  bleibt damit  im System erhalten.  Die Kacheln  dürfen nach eigenen Wünschen angeordnet werde (wie früher die Ikons).
      • Der Tipp , eine Word-Datei  als pdf-Datei  zu  speichern, hat den Vorteil, dass diese Datei auf jedem PC-System  lesbar ist. In dem  Aufruf "speichern unter"   ist in dem Feld Dateityp ein kleines Dreieck,  klappt man es mit einem Klick auf, stehen einem alle Dateitypen zur Auswahl. Wähle dann  .pdf und gebe der Datei einen Namen. Ok, fertig.
      • Will man eine bestimmte Schriftart und -größe als Normalschrift anwenden, klickt man unter „Schriftart“ unten links auf „Standard“.

 

Donnerstag, 10. März 2016, Morgenrunde (08)

 

  • Christine trug den Kassenbericht 2015 vor, Erhard bestätigte die ordnungsgemäße Kassenführung. Die Mitglieder entlasteten die Verantwortlichen einstimmig.
  • Wir berichtigten und ergänzten gemeinsam das Logbuch vom 25.02.16.
  • Hassos beim vorigen Treffen angesprochene Probleme der Datensuche sind eigentlich einfach zu lösen, man darf nur keinen Dell-Computer haben, der einen Super-Administrator erfordert. Hasso erläuterte anhand von Screenshots, wie er das Problem trotzdem gelöst hat: Er benutzte aus Johanns Dropbox die „Dateisuche“.
  • Dierk musste seinen Lenovo-Rechner bereits zum zweiten Mal innerhalb der Garantiezeit zur Reparatur geben, danach war Windows 10 nur noch teilweise vorhanden. Er kann Johanns Windows 10 von der CD einspielen, muss aber darauf achten, dass die Dateien übernommen werden: Häkchen setzen!
  • Die Anwesenden gaben den Microsoft-Updates zu Windows 10 gute Noten.
  • Christine warf die Frage auf, warum Microsoft  das System Windows 10 (zur Zeit noch) verschenkt. Das ist Betriebs-Philosophie: Alle User sollen auf allen Geräten das gleiche Betriebssystem verwenden, damit  Korrekturen und damit Updates einheitlich sind. Es ist ein Gerücht, dass Microsoft demnächst keine Kauf-, sondern nur noch Mietprogramme herausgibt. Der Widerstand der User wird einfach zu groß sein.
  • Johann machte zum wiederholten Male darauf aufmerksam, E-Mails sehr, sehr kritisch zu prüfen und nur bei absolut zuverlässigen Absendern zu öffnen.
  • Dateien, die aus dem Dateiverzeichnis gelöscht werden, wandern in den Papierkorb und lassen sich von dort auch wiederherstellen. Was aus dem Papierkorb gelöscht wird, soll eigentlich unwiederbringlich entfernt sein. Der Computer markiert diese Dateien lediglich auf der Festplatte und gibt sie zum Überschreiben frei. Daher gibt es unter bestimmten Voraussetzungen  auch dort noch Rettung: Das Programm „recuva“ aus Johanns Dropbox sucht diese Dateien und gibt auch an, ob die Datei noch vollständig vorhanden oder schon (teils) überschrieben ist.
  • Johann erwähnte einen Trick, wie man den Inhalt von Dateien anschauen kann, ohne jede einzelne  Datei zu öffnen: Im Dateiverzeichnis oben links das „Vorschaufenster“ anklicken, dann wird der Inhalt der Datei als kleines Bild neben dem Dateiverzeichnis angezeigt.
  • Wenn Fotos über E-Mail verschickt werden sollen, ist es nicht zweckmäßig, die Originalgröße von z.T. mehreren MB zu versenden, weil die Übertragung sehr lange dauert und eventuell bei mehreren Fotos wegen Mengenbegrenzung des Providers gar nicht möglich ist. Unter Thunderbird lassen sich Fotos in mehreren Stufen verkleinern. Das bedeutet aber auch, dass die Pixelzahl und damit auch die Bildschärfe verringert wird. Die Pixelzahl kann nachträglich nicht wieder erhöht werden. Man muss also abwägen, ob der Empfänger nur einen Schnappschuss ansehen oder daraus ein Poster drucken soll.
  • Carl berichtet, dass er Tester bei Microsoft ist. Er bekommt häufig sehr kurzfristig und nur begrenzt anwendbar neue Programm-Varianten, erprobt sie und berichtet darüber.
  • Etwa zwei Drittel der Anwesenden benutzen bereits Windows 10.

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Donnerstag, 24. März 2016, Morgenrunde (09)

 

  • Ingrid hat bei OnlineBanking Schwierigkeiten, ihr TAN-Gerät exakt an die richtige Stelle des Bildschirms zu bringen. Empfohlen wird, für den Bildschirm die von Microsoft vorgesehene Einstellung zu benutzen. Dann ist die Darstellung scharf und in der nötigen Größe.
  • Man kann mit einer Grafikkarte zwei Bildschirme ansteuern und mit unterschiedlichen Programmen arbeiten.
  • Bei Firefox kann unerwünschte Werbung mit ABP vermieden werden – meistens! Es gibt Firmen, die die Werbefirmen sponsern und damit die Sperre umgehen können. Sehr anfällig für Werbung sind Google Chrome und WhatsApp.
  • Nutzer können das Upgrade auf Windows 10 öfter ablehnen, aber irgendwann wird es zwangsweise aufgespielt, weil Microsoft für verschiedene Gerätefamilien nur noch eine Systemsoftware verwenden will.
  • Ab 2017 wird es für DVBT eine neue Norm (DVBT 2 HI) und damit neue Empfangsgeräte geben.
  • USB-Speichersticks gibt es jetzt bis zu 1 TB für gerade mal 55 €.
  • Carl berichtete über seinen Besuch auf der CeBit. Aus dem Thema Vernetzung entspann sich eine lebhafte, längere Diskussion über die moderne Arbeitswelt (alles wandelt sich).
  • Heribert machte auf eine Webseite „kulturlotse.de“ aufmerksam. Hier werden kostenlose Veranstaltungen im Umkreis von 10 km angeboten.

 

  • Donnerstag, 7. April 2016, Morgenrunde (10)

 

  • Erich hatte einen leichten Schlaganfall, ist aber auch schon wieder zuhause und hat keine bleibenden Schäden davongetragen. Wir wünschen weiterhin Gute Besserung!
  • Christine konnte die Benutzerdienste nicht aufrufen. Rose hatte das gleiche Problem. Es scheint ein Virus zu sein. Notfalls den PC im abgesicherten Modus hoch- und immer ordnungsgemäß runterfahren.
  • Wir haben einen Absatz im vorigen Logbuch berichtigt.
  • Carl führte das Office-Programm SWAY vor.
  • Die aktuelle Version des PC lässt sich anzeigen durch Eingabe von „cmd“ und „ver“ oder über die Windows-Taste unter „Einstellungen“ > „Sytem“ > „Info“. Auch in den Utility-Programmen von Johann findet man Angaben zur Version.
  • Sind Tablet und PC bei zwei verschiedenen Anbietern angemeldet, muss man sich beim Wechsel jedes Mal neu anmelden. Das ist bei gleichem Anbieter nicht der Fall.
  • TV-Sticks der Firma Hauppauge, um auf dem PC fernsehen zu können, gibt es für 19 Euro. Im nächsten Jahr wird aber auf ein neues System (DVBT 2 HD) umgestellt, womit diese Sticks nicht mehr brauchbar sind.
  • Die Farbeinstellungen des Bildschirms lassen sich unter Windows-Taste > „Einstellungen“ > „Personalisierung“ verändern.
  • Wer mit einem Laptop ins Internet geht, läuft Gefahr, von Hackern beobachtet und belauscht zu werden. Daher, wenn es nicht gerade gebraucht wird, Kamera und Mikro ausschalten.

 

  • Donnerstag, 21. April 2016, Morgenrunde (11)

 

  • Windows 10 ist immer stärker im Kommen, wenn auch die Installation aus dem Netz sehr zeitaufwendig ist. Mit Johanns CD geht es wesentlich schneller! Ältere PCs können eventuell nicht mehr die Datenmenge aufnehmen. Dann ist wohl wirklich mal ein neuer PC fällig!
  • Christine hatte eine PPP erstellt und führte sie vor. Zu einzelnen Punkten gab es fragen und Diskussionen. Die PPP ist auf unserer Homepage „Unser Club“ > „Mitgliederbereich“ eingestellt.
  • Es wird immer wieder vor Betrügern und Werbeanrufen gewarnt. Mails von unbekannten Absendern nicht öffnen und sofort löschen, Werbeanrufe ignorieren und auflegen, keine Rückrufe nach ominöser Nachricht auf Anrufbeantworter.
  • Wenn man Word und ein Bilderverzeichnis auf zwei Bildschirmen nebeneinander öffnet, kann man Bilder durch Anklicken mit der linken Maustaste in den Text ziehen.
  • Sind mehrere Anwendungen geöffnet, kann man mit "Alt" + "Tab" hin- und herwechseln.
  • Beim Übertragen einer Vielzahl von Bildern in ein anderes Verzeichnis kann man alle Bilder markieren und einzelne davon wieder aus der Übertragung herausnehmen: Strg + linke Maustaste
  • Gerd hat einen älteren Brenner und hat vereinzelt Schwierigkeiten, Dateien auf CD zu brennen. Das kann an dem Brenner, das kann am Programm, das kann aber auch an den CDs liegen.
  • Rose möchte bestimmte Dateien auf ein externes Laufwerk speichern, aber nur sie alleine soll Zugriff haben. Solche Sicherung ist mit einem Passwort möglich. Da aber auch der PC dann dies Passwort speichert, kann ein Hacker heran kommen. Relativ sicher ist es, dies Laufwerk nur bei Bedarf an den PC anzuschließen.
  • Der PC kann mit Windows-Taste + L gesperrt werden. Entsperren lässt er sich durch Eingabe des Passwortes auf dem Sperr-Bildschirm.

 

Donnerstag, 19. Mai 2016, Morgenrunde (12)

 

  • Nachdem Gerd M. ein Upgrade auf Windows 10 durchgeführt hatte, funktionierte sein Kopfhöreranschluss nicht mehr. Eventuell muss die Kompatibilität zu W7 eingestellt oder ein anderer Treiber gesucht werden.
  • Heribert hatte Schwierigkeiten mit dem Maus-Doppelklick: Der PC reagierte bereits auf den ersten Klick. Die Klickgeschwindigkeit war zu hoch und lässt sich einstellen: links unten Windows-Ikon> „Einstellungen“ > „Geräte“ > „Maus“ > „Maus und Touchpad“ > „Weitere Maus-Optionen“ > „Doppelklickgeschwindigkeit“ auf etwa Mitte einstellen > „OK.  Damit klappt es mit der Maus wieder. Das ist den Updates von Microsoft zu verdanken, dass so etwas passiert. Rose hatte das auch.
  • Heribert nannte für das Zerlegen eines Gerätes folgenden Trick: Sämtliche Schrauben bei der Demontage auf einem Klebeband nacheinander befestigen, dann gibt es bei der Montage keine Verwechselungen.
  • Für die Anlage, Veränderung oder Reparatur von Festplatten-Partitionen hat Johann in seiner Dropbox das Programm „UTY Partition Wizard“ eingefügt. Es kann laut seiner Aussage, kaputte  Partitionen wieder reparieren.
  • Beim Öffnen von pdf-Dateien ist zu berücksichtigen, ob die Datei auch in Firefox  mit dem Adobe Reader geöffnet werden oder der Firefox- eigene PDF-Reader genutzt werden soll. Dies kann man unter  den Firefox- Einstellungen anwählen und dort ändern.
  • Gerd M. machte darauf aufmerksam, dass ausschließlich englischsprachige Geschäfts- oder Nutzungsbedingungen  von Geräten, Software oder anderem Utilitys,  nicht (!)  für deutsche User bindend sind.
  • Ingrid fragte, ob es möglich und ratsam sei, auf einem älteren PC von Vista auf W10 umzusteigen. Mehrere Teilnehmer rieten davon ab, weil die Speicherkapazität älterer Geräte oft nicht ausreicht und für den Umstieg zusätzlich Programme gekauft werden müssten. Sowohl bei der 32 Bit- wie der 64 Bit-Version muss der Arbeitsspeicher mindestens 2 Gigabyte, besser 4 bzw. 8 GB groß sein. Johann hat schon einige Vista Rechner auf Windows 10 umgestellt. Dass solche Geräte daher besser  im Haus ein Gnadenbrot bekommen, ist billiger, als der Aufwand, es auf  dem Upgrade-Weg zu erledigen.
  • Es gab eine längere Diskussion, wie man gesammelte Videoclips aus der Familie, von Urlaub oder Feiern zusammensetzen kann und welche Programme man dazu am besten nutzt. Dazu von Rose: Die Clips in einer Software zusammenzusetzen ist eigentlich einfach. Zu beachten dabei ist, welches Format die Kamera bzw. der Camcorder hinterlegt. Gegeben bei Bildern ist  xx.jpg, bei Clips sind es MTS-Dateien oder auch andere. Die Codecs, die dahinter stecken, muss das Programm, welches diese Daten verarbeiten soll, lesen können. Es soll dabei möglichst wenig Qualität verloren gehen. Jedes Programm hat da so seine Eigenarten, und es wäre nachteilig, wenn man dazu seinen Clip  erst noch konvertieren müsste, um ihn für die Bearbeitung vorzubereiten.MTS ist ein Container wie alle anderen Oberbezeichnungen dazu auch. Hinter ihr versteckt sich der Codec, mit dem diese Datei von einer Software ausgelesen werden kann. Da  gibt es das HDV, HDTV, DV, AVCHD, HDK4, K4 und noch viele mehr,  ältere und modernere.Diese tragen einen Codec in sich, wie MPG2, MPG4, AVI, MOV,  und noch mehr.Um ein Programm zu nutzen, damit man die Filmchen leichter  ansehen und sortieren kann, ist es leicht sich zu entscheiden, womit man seine Videos verarbeiten möchte.Rose bietet an, darüber einen Vortrag zu halten.

 

  • Donnerstag, 2. Juni 2016, Morgenrunde (13)
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  • Am 30. Juni haben wir das letzte Treffen vor der Sommerpause, bevor es am 8. September weitergeht. Wegen der Fußball-WM wird auch unser Sommergrillen auf den 8.9. verlegt.
  • Nach 17 Jahren einwandfreiem Betrieb konnte Rainers PC nicht mehr ins Internet. Nach längerem Suchen und einer fachkundigen Beratung kam schließlich heraus, dass der Router alle Einstellungsdaten „vergessen“ hatte. Das soll z. B. durch Spannungsspitzen im Netz vorkommen können. Daher sollten die Einstellungen an sicherer Stelle notiert werden.
  • Seit der Umstellung von W7 auf W10 kommt auf Rainers PC öfter die Meldung, dass eine dll-Datei fehlt. Rose hat dafür einen Lösungsweg und wird den Fehler demnächst beheben.
  • Fast alle Server speichern Cookies. Ein Cookie ist eine Textinformation, die die besuchte Website (hier „Server“) über den Browser im Rechner des Betrachters („Client“) platziert. Der Cookie wird entweder vom Webserver an den Browser gesendet oder von einem Skript (etwa JavaScript) in der Website erzeugt. Der Client sendet die Cookie-Information bei späteren, neuen Besuchen dieser Seite mit jeder Anforderung wieder an den Server. Das sollte dem Nutzer aber bekannt gemacht sein.
  • Johann berichtete, dass er auf einem Asus-Laptop kein W10 installieren konnte, weil das vorhandene Laufwerk nicht erkannt wurde.
  • Johann wies darauf hin, dass der pdf-Reader bei Firefox auf einen auf dem Rechner benutzten PDF Reader eingestellt werden sollte.
  • Johann erklärte einen Weg, wie man in W10 den Standard- Drucker fest einstellen kann.
  • Christine fragt, wie man das Touchpad ausschalten kann, um den Laptop nur noch mit der Maus zu steuern. Den Touchpad kann man nicht ausschalten, sondern nur für die aktuelle Sitzung deaktivieren: „Windows“ + entsprechend beschriftete Funktionstaste (von Hersteller zu Hersteller verschieden).

 

  • Donnerstag, 16. Juni 2016, Morgenrunde (14)

     

  • Rainer zeigte zur Warnung eine Phishing-Mail, die er von (angeblich) PayPal bekommen hatte. Sie wimmelte von Rechtschreibfehlern. Der Anhang sollte niemals geöffnet , sondern die Mail sofort gelöscht werden.
  • Johann wies darauf hin, dass ältere Tablets eventuell nicht genug Speicherplatz für Updates haben. Ein Tablet sollte heutzutage 2 GB Speicherplatz aufweisen.
  • Laptops, die sowohl LAN wie WLAN haben, brauchen nicht manuell eingestellt werden, sie schalten automatisch um.
  • Johann fragt, ob jemand Erfahrung mit der Konvertierung von Helpdateien (hlp) hat.
  • Carl möchte ein Textfeld einmalig entwerfen und dann auf die Folgeseiten an gleicher Stelle kopieren. Wir probierten verschiedene Lösungen aus und konnten Carl so (hoffentlich) helfen.
  • Gerhard M. fragt nach der Möglichkeit, eine Seite mit zwei Spalten mal links, mal rechts zu beschreiben. Unter „Seitenlayout“ gibt es das Icon „Umbrüche“. Darunter die Zeile „Spalte“ anklicken.
  • Excel ist eigentlich ein Kalkulations(Rechen)-Programm in Tabellenform, das aber häufig für Textauflistungen „missbraucht“ wird. Wir erprobten die Umwandlung von Text in Tabelle und umgekehrt.
  • Es stört, wenn nach einem Zeilenvorschub (Enter) grundsätzlich mit einem Großbuchstaben begonnen wird. Abhilfe: Word-Programm starten, in der oberen Menüleiste den Punkt „Extras“ mit linker Maustaste anklicken, Option „Autokorrektur-Optionen …“ auswählen, Häkchen vor der Option „Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen“ deaktivieren (Häkchen entfernen), Option „Jede Tabellenzelle mit einem Großbuchstaben beginnen“ suchen und ebenfalls deaktivieren, zum Schluss auf OK klicken.
  • Wir besprachen die Möglichkeit, die Kopfzeile auf der ersten Seite zu gestalten, die zweite (und folgende) Seiten aber anders aussehen zu lassen.
  • Rainer bat darum, den Weg aufzuzeigen, um die Einstellungen des Routers anzuzeigen.
  • Hans bekommt in einer Excel-Tabelle nach einer Rechenfunktion das Wort „WERT“ angezeigt. Hier kann Excel mit den Angaben nichts anfangen, meistens, weil ein Eingabefehler vorliegt (verschiedene Einheiten, Punkt statt Komma o.ä.). Die Aussage „Zirkelbezug“ weist darauf hin, dass sich der Rechenvorgang „im Kreis dreht“ (Formelfehler).
  • Hans möchte Bilder im tif-Format als jpg speichern. Dazu wird unter „Dateityp“ das gewünschte Dateiformat ausgewählt. Zu bedenken ist dabei, dass tif sehr große Dateimengen speichert, sie aber auch nach mehreren Speichergängen unverändert lässt. Unter jpg wird die Qualität bei jeder Speicherung etwas geringer.
  • Erhard vermisst an seinem Drucker (HP) die Füllstandsanzeige der Patronen. Bei Fremdpatronen gleicher Bauart wird  die Füllmenge nicht angezeigt, sondern nur bei Originalpatronen, die aber beträchtlich teurer sind. In diesem Zusammenhang wurden die Firmen gut drucken in Kiel und druckerzubehör genannt.

 

  • Donnerstag, 30. Juni 2016, Morgenrunde (15)

 

  • Auf der Homepage des CCB war versehentlich das erste Treffen nach der Sommerpause mit  8. September, 10 Uhr genannt. Wir beginnen aber mit dem Grillabend am 8. September um 18 Uhr im Bürgerhaus.
  • Erhard hatte zwei Windows-Fenster nebeneinander auf dem Bildschirm eingestellt. Als er die eine Hälfte löschte, blieb das andere Fenster auf dem halben Bildschirm. Um dies Fenster nun wieder bildschirmfüllend darzustellen, muss er nur oben rechts auf das Doppelkästchen (vergrößern-verkleinern) drücken. Das war für ihn eine Erleichterung, denn er fand diese Funktion so nicht.
  • Dierk möchte in einer Excel-Tabelle eine Zeitangabe eingeben. Vorgetragen nach den Angaben eines Freundes wurde die Zeit so eingegeben: 1:35,18. Mit dieser Eingabe klappte das gewünschte Endergebnis nicht. Wir probierten und kamen dann mit Hilfe eines unserer User  dazu, die Zeitangabe so einzugeben, dass es auch eine blieb. Mit einem davorgesetzten Hochkomma (Tasten Shift und #) erkennt Excel eine Zeitangabe, die sogar sortiert werden kann.
  • Carl hatte im Internet gesurft und bekam daraufhin eine Menge Reklame zugeschickt. Um das zu verhindern, ist es sinnvoll, den Browser-Verlauf so einzustellen, dass er sich nach dem Beenden schon löscht. Hierbei hilft, den Browser-Verlauf zu löschen (CCleaner).  Damit kann auch verhindert werden, dass so manch ein Cookie nicht beim nächsten Hochfahren sich in einer DLL versteckt und dort seinen Unsinn treibt.
  •  Es gab eine längere Diskussion über das Verhalten älterer Router. Mehrere Teilnehmer hatten von guten Erfahrungen mit ihren Anbietern gesprochen. Das vermittelte mehr Mut, bei seinem Webanbieter auch mal anzurufen, um sich helfen zu lassen.
  • Christine hatte etwas Besonderes für uns alle. Sie fand heraus, dass das menschliche Gehirn wesentlich leistungsfähiger als jeder PC ist. Es kann enorme Mengen an Informationen verarbeiten. 2,5 Millionen Gigabyte beträgt sein Speichervermögen, haben Wissenschaftler ausgerechnet. Das würde genügen, um den gesamten Bestand der amerikanischen Library of Congress, der größten Bibliothek der Welt, aufzunehmen. - Das Gehirn arbeitet nicht wie der PC mit 0-1-Aussagen, sondern auf Basis von synaptischen Verbindungen, deren Funktionsweise von der Wissenschaft noch nicht logisch erklärt werden kann. Das Zusammenspiel der Synapsen ist eine Folge von Erfahrungen und Erlerntem und ist vollkommen unterschiedlich zu der PC-Arbeitsweise entwickelt.
  • Rose war gebeten worden, einen Vortrag über den Zusammenschnitt von Videoclips zu halten. Das Problem dabei sind die verschiedenen Videoformate, die sich nicht oder nur mit verschiedenen Konvertern miteinander kombinieren lassen. Das in diesem Zusammenhang  erwähnte Programm Quick Time wird nicht mehr gepflegt und sollte nicht  mehr installiert, ja sogar gelöscht werden.
  • Klaus berichtete aus der Sitzung des SKS-Ausschusses der Gemeinde Barsbüttel Es wurde hier über  Häuser für Demente, über die Breitbandversorgung des Ortes und Hotspots gesprochen worden. Die Gesetze hinsichtlich der Haftungsfrage bei öffentlicher Nutzung von WLAN-Anschlüssen sollen demnächst gelockert werden.
  • Johann erläuterte mit unserem Club-Laptop, wie Microsoft Dateien speichert. Viele Dateien scheinen dem Nutzer überflüssig, sie dürfen jedoch vielfach nicht gelöscht werden, um den Betrieb des PC nicht zu gefährden. Es gilt wie in alten Zeiten: Hände weg von ausgeblendeten Dateien und Apps! Es gibt einige harmlose Löschprogramme, die auch der unerfahrene Nutzer anwenden kann: Im Verzeichnis Laufwerk markieren > rechte Maustaste > Eigenschaften > „Bereinigen“. Hier kann auch die Datenträgerbereinigung aufgerufen werden. Rose erwähnte zum Aufräumen des PC das Programm „dism.exe“, das jedoch etliche Vorkenntnisse voraussetzt und nur von wirklichen Könnern angewendet werden sollte.

 

Nach der Sommerpause treffen sich die Mitglieder des Computerclubs

am 8. September um 18 Uhr zum Grillen im Bürgerhaus.

 

  • Donnerstag, 22. September 2016, Morgenrunde (16)

 

  • Johann zeigte seine  und Carls Fotos vom Sommerfest des CCB.
  • Rose möchte Fotos mit den zugehörigen Daten an IrfanView übertragen.

(Zwischenzeitlich hat sie eine andere Lösungsmöglichkeit gefunden!)

  • Johann gab bekannt, dass Microsoft ein neues Upgrade (1607) für Windows 10 herausgegeben hat und nach und nach an die registrierten Nutzer abgibt.

Das Update benötigt mehrere Stunden, es wird ein komplett neues Windows 10 aufgespielt mit mehreren Neustarts wie bei der Erstinstallation.

  • Der RevoUninstaller hatte sich in der Vergangenheit gut bewährt. Jetzt gibt es ein neues Programm zum Deinstallieren: IOBitUninstaller. Es kann alle Programme finden, die auf dem PC installiert sind, während der Revo  ...  nicht immer alle Programme fand, um sie deinstallieren zu können. Erhältlich auf Johanns Dropbox.
  • Radio über Internet zu hören, ist so einfach: www.radiolisten.de
  • Der Router beinhaltet Daten der  Internet-Vertragsfirma. Diese Daten werden von der Firma immer mal wieder überarbeitet und erneuert.  Das klappt meistens bis zum Router, nicht immer bis zum PC, manchmal aber auch gar nicht.  Daher muss man oftmals den Router  vom Stromnetz nehmen, alle Geräte abkoppeln, 1 Minute warten. Es erfolgt damit ein Reset des Gerätes. Wenn das Gerät wieder angeschlossen ist,  alle Geräte verbunden sind,  sollte die Information vom PC

ausgelesen werden können und alles wäre OK.  Aber nicht immer klappt es damit.

  Dafür wäre dann  der Service des Internetanbieters  zuständig.

  • Filepony ist ein Downloadportal, das die neuesten Versionen von Freeware und OpenSource Programmen ohne lästige Popups anbietet.
  • Rainer berichtete von E-Mails, die angeblich von PayPal geschickt wurden und zur Bekanntgabe von persönlichen Daten aufforderte.  Als er darauf nicht reagierte, kam eine Zahlungsaufforderung mit der Drohung, diese notfalls einzutreiben. Auf solche Aufforderungen sollte man nicht reagieren, nicht die Anhänge öffnen, sondern alles sofort löschen und direkt mit der richtigen Firma Kontakt aufnehmen.
  • AdwCleaner ist ein kostenloses Tool, das zuverlässig unerwünschte Adware vom System entfernt. 
  • Es gibt für Microsoft-Nutzer keinen vernünftigen Grund, sich mit Linux zu befassen. Es ist ein selbständiges System, das schwer erarbeitet werden muss und nicht mit Microsoft kompatibel ist. Johann wird im November einen kurzen Einführungskurs der Volkshochschule besuchen und uns davon berichten.
  • Rose hat einen alten PC, der für private Zwecke wiederbelebt werden sollte, aber keinerlei Lebenszeichen mehr von sich gab. Es kann an vielen Komponenten liegen: Netzteil, Kontakte, Mainboard, Prozessor, Arbeitsspeicher, externer Datenspeicher u.v.m.  Ferndiagnose war uns dabei nicht möglich. Der muss in die „Klinik“!
  • Rose hatte angeboten, einen Vortrag über das Zusammenschneiden unterschied-licher Videoformate zu halten. Bisher hatten sich dabei nahezu unüberwindliche Schwierigkeiten ergeben, jetzt aber zeichnet sich eine Lösung ab: Freemote Video Converter.
  • Achtung! Jedes Download wird registriert! Wer dabei das Urheberrecht verletzt, muss mit Konsequenzen rechnen!
  • Wie lässt sich ein Telefonanschluss so einstellen, dass für den Anrufer bei bereits belegter Leitung entweder das Besetztzeichen ertönt oder aber der Anrufbe-antworter anspringt? Das ist für jede Telefonanlage unterschiedlich. Bitte Bedienungsanleitung lesen!
  • Updates sollte man nicht grundsätzlich verweigern, sondern den PC so einstellen, dass sie vom User mit Befehl gestartet werden können. Wer mit Updates zu lange wartet, muss damit rechnen, dass ein Update verlorengeht und der PC dann nicht mehr starten kann.

 

Donnerstag, 6. Oktober 2016, Morgenrunde (17)

 

  • Das neue Windows Upgrade 1607 ist auf unserem Club-PC installiert worden. Christine lieferte dazu mehrere Video-Sequenzen aus dem Herdt-Verlag, die die Neuigkeiten schildern.
  • Sollte man sich ein Microsoft-Konto anlegen? Nur, wenn man intensiv mit Microsoft-Produkten arbeitet. Sonst empfiehlt es sich, anonym zu bleiben.
  • Die „Einstellungen“ des Computers sollten kritisch überprüft werden. Viele der aufgeführten Punkte können ohne Einbuße der Arbeitsqualität ausgeschaltet und so der Kenntnisnahme von Microsoft entzogen werden.
  • Bernhard kann die zweiten Seiten einer E-Mail nicht ausdrucken. Außerdem schaltet sein PC dabei sofort auf Acrobat Reader. Er sollte die Standardeinstellungen seines Browsers überprüfen.
  • Christine hatte mehrere Anrufe von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern, die auf englisch in recht aggressiver Weise auf Gefahren für den Computer aufmerksam machten. Sofort auflegen!
  • Mehrere Clubmitglieder berichteten auch von Haustürbesuchen von angeblichen Telekom-Mitarbeitern, die irgendwelche Produkte vertreiben wollten. Sofort abweisen!
  • Heribert versuchte längere Zeit vergeblich, seinen Linux-Laptop an unserem Club-Beamer zu betreiben. Es ist ihm leider nicht gelungen; die Systeme passten nicht zusammen.
  • Erhard hat sein Telefon auf Digitalbetrieb umgeschaltet. Nun ist die Wiedergabe des einen Mobilgerätes zu leise. Das kann nicht an der Funkübertragung, bzw. den Betondecken im Hause liegen. Normalerweise lässt sich die Wiedergabe-Lautstärke jedes Mobilteils an der Anlage regeln.
  • Die Clubmitglieder berichteten über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Nachfüllpatronen für Tintenstrahldrucker.

 

Donnerstag, 20. Oktober 2016, Morgenrunde (18)

 

  • Der Club-Laptop lud zu Beginn unseres Treffens ein umfangreiches Update von Microsoft herunter, das auf keinen Fall unterbrochen werden sollte. Solch ein Update kann unter Umständen lange dauern, die vorgesehene Reihenfolge sollte man stets einhalten, weil manche Updates auf vorhergehende zurückgreifen. Wenn die nicht vorhanden sind, gerät alles durcheinander.

Man muss unbedingt die nötige Geduld aufbringen, bis sich der PC wieder betriebsbereit meldet. Unter „Start“ > „Ausführen“ >  Eingabe „WinVer“ kann die aktuelle Windows-Version ausgelesen werden.

  • Es wurde davor gewarnt, unter „facebook“ und „WhatsApp“ persönliche Daten einzugeben, weil diese großzügig für Werbezwecke missbraucht werden könnten.
  • Johann schilderte, dass es mehrere Arten Wiederherstellung gibt: „Start“ (linke Maus) > in der linken Menüleiste >“Einstellungen“ > „Wiederherstellung“. Man setzt so das System zurück auf die Grundstellung. Programme und Daten gehen dabei verloren.
    Man sollte nur die folgende Vorgehensweise nutzen, diese entspricht der der alten Windowsversionen:
    1. "Startbutton" rechte Maustaste drücken
    2. "Systemsteuerung" anklicken
    3. "Wiederherstellung" anklicken
    4. "Systemwiederherstellung öffnen" anklicken
    5. Den Meldungen folgen und dann einen Wiederherstellungspunkt auswählen.
  • Dierk möchte eine vorhandene Ahnendatei auslesen. Es gibt verschiedene Programme. Am weitesten verbreitet (wohl auch weil kostenlos) ist „Ahnenblatt 2.96c Portable“. Sehr umfangreich und zeitaufwendig ist „Personal Ancestry File“ (PAF), das aber seit Juni 2013 nicht mehr gepflegt wird.
  • Tchibo soll demnächst sehr günstig die Digitalisierung von Super-8-Filmen anbieten.
  • Rainer hat eine Mail mit einem Anhang xlr-Datei erhalten. XLR ist eine Works-Kalkulationstabelle. Man kann sie unter Excel öffnen, wenn sie in xls bzw. xlsx umbenannt wird.
  • Heribert schilderte, dass er Linux auf seinem Laptop installiert hat. Es macht große Schwierigkeiten, sich vom Windows auf Linux umzugewöhnen. Beide Systeme arbeiten meist nicht zusammen.
  • Christine schlug vor, den Computerclub in den Terminkalender der Gemeinde Barsbüttel aufzunehmen. Die Anwesenden stimmten dem zu.

          Am 6.11. findet in der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule eine Seniorenmesse    

          statt. Es ist zwar eine gute Gelegenheit, neue Mitglieder für den CCB zu werben.

          Wegen der Standgebühren wollen wir jedoch nicht aktiv teilnehmen, sondern nur

          unsere Werbe-Flyer auslegen.

 

 

Donnerstag, 3. November 2016, Morgenrunde (19)

 

  • Die Weihnachtsfeier für die Clubmitglieder findet am 15. Dezember um 19 Uhr in der Sozialstation statt. Das Morgentreffen fällt an diesem Tage aus.
  • Rainers Tintenstrahldrucker (HP Deskjet 3070 A) ist jetzt ca. 5 Jahre alt. Zufällig stellte sich heraus, dass bei den automatischen Überprüfungen Tinte den Auffangschwamm gesättigt hatte und unten aus dem Drucker ausgelaufen war. Das soll ein Problem bei den HP-Druckern sein. Das Reinigen ist eine umständliche und schmutzige Sache. Empfehlung: Besser den Drucker entsorgen und neu kaufen.
  • In den letzten Tagen hat Microsoft mehrere Updates überspielt. Den Verlauf kann man unter (linke Maus) „Start“ > (drei waagerechte Linien) > „Einstellungen“ > „Update und Sicherheit“ > „Updateverlauf“  verfolgen. Rose: Bisher wurden die Updates  hier angezeigt, die korrekt Installiert wurden;  Fehlermeldungen dazu gab es nicht. Fehlgeschlagene Updates konnte man im Wartungscenter unter Zuverlässigkeits-Verlauf einsehen, auch Hilfe konnte man dazu anfordern. Oder in den  Installierten Updates einsehen, in denen stand welche Updates fehlge-schlagen sind.Unter Ereignisanzeige findet sich sicherlich auch noch eine Angabe was nicht installiert werden konnte. Sicher gibt es auch unter der 10 Home -Version mehrere Informationen zu fehlerhaften Installationen.Diese sind wichtig da hier eine Reparatur nötig ist.
  • Carl möchte seine E-Mails unbedingt mit Outlook versenden, hat aber anscheinend nicht das richtige Programm geladen, um seine Adressdatei anzuwenden. Karl  nutzt das Outlook.com, welches nicht auf seinem PC ist. Dahin kann man es leider nicht importieren. Damit muss Karl einen anderen Weg finden.Es gab eine längere Diskussion, was zu tun sei. „Jedes Outlook ist anders!“
  • Rose fragte, ob man auf einem W7 zusätzlich ein XP  installieren kann.  Dazu muss man XP und dann W7 Installieren.
  • Christine hat in E-Mails gesicherte Anhänge bekommen. Das hat der Absender aus Virenschutzgründen gemacht. Wie kann man diese Anhänge öffnen und speichern?

Das Verschlüsseln von E-Mails in Microsoft Outlook dient dem Schutz der Nachricht durch Konvertieren von lesbarem Nur-Text in verschlüsselten Text. Nur der Empfänger, der über den „Privater Schlüssel“ verfügt, der mit dem zum Verschlüsseln der Nachricht verwendeten „Öffentlicher Schlüssel“ übereinstimmt, kann die Nachricht entschlüsseln und lesen. Jedem Empfänger ohne den entsprechenden privaten Schlüssel wird verstümmelter Text angezeigt.

     Ÿ     Ein E-Mail-Absender hat Open Office verwendet, die Mail lässt sich aber beim Empfänger nicht öffnen. Dazu muss in der Software des Absenders  <Open Office<  unter „Optionen“ eingestellt werden, wie der Text der Mail  gespeichert wird. Der allgemein  gebräuchlichste  dazu ist der Dateityp .doc. , dann . rtf oder txt. Unter .doc und rtf. bleibt die Formatierung erhalten, bei txt geht sie verloren.

  • Ingrid wendet Picasa an, sie hat es auf dem PC installiert. Bei der Arbeit des Programms mit Bildern erschien die Meldung, dass die Dateien komprimiert werden müssen, weil zu wenig Speicherplatz vorhanden sei – und stürzte ab.
  • Rose hatte einige interessante Links, die sie uns vorgestellt hat. Es gab eine erregte Diskussion, ob man sie überhaupt braucht und ob die Anwendungen sicher genug sind oder der „Spionage“ Tür und Tor öffnen. Zwei Links blieben schließlich übrig:
    1. http://www.file.net/prozess/

Um genaue Informationen über eine bestimmte Datei zu finden, benutzt man die Suche, die A - Z Windows Dateiliste oder die Liste der meist gesuchtesten Prozesse.

  1.  http://www.computerhilfen.de/info/windows-godmode-so-kommt-man-schnell-an-wichtige-einstellungen.html.

Dieser Link führt zu „GodMode“ für Windows 10, womit man schnell zu allen Einstellungen gelangen kann. In einem Video sieht man die Tipps dazu. Der Vorspann ist lang; man kann den Balken etwas nach recht ziehen.

  • Passwörter darf man einfach nicht vergessen! Nach Vergabe eines neuen Passwortes sollte man es sofort aufschreiben und dabei vermerken, wofür es ist. Es ist einigermaßen schwierig bis unmöglich, es später wieder „auszugraben“. Wenn es dann aber doch einmal geschehen ist, ist Microsoft unter gewissen Bedingungen bereit, zu helfen. Es ist recht umständlich, aber Microsoft muss auch natürlich auf Sicherheit achten. Wir sprechen dies Thema auf unserem nächsten Treffen erneut an.
  • Johann wies darauf hin, dass Systemordner wie „Bilder“, „Dokumente“, „Musik“ usw. nicht gelöscht oder umbenannt werden dürfen. Das sind feste Begriffe in der Registry, ohne sie arbeitet der PC eventuell gar nicht mehr.

 

  •  Donnerstag, 17. November 2016, Morgenrunde (20)

 

  • Auf Johanns Anfrage meldete sich keiner, der mit Outlook.com arbeitet. Da es ein Internet-Mailprogramm ist, nutzen es nur wenige User.
  • Gerd M. hatte Schwierigkeiten mit dem Herunterladen von Microsoft-Updates. Es kann eventuell daran liegen, dass die Updates durch eine Unterbrechung des Internet-Weges, nicht vollständig vorhanden waren.  In solchen Fällen soll man: laut Microsoft Hilfe, folgenden Ordner leeren:  PFAD = C: Ordner Windows, dort den Ordner > Software Distribution<  leeren. Es werden ca. drei Dateien nicht gelöscht, das ist normal. Den PC neu booten.  Danach erneut nach Updates suchen lassen, Diese Installation dann  nicht mehr  unterbrechen. Nach Beendigung der Updates erneut booten. Jetzt sollten alle neuen Updates ohne Probleme angenommen worden sein.
  • Roses PC zeigte nach dem Einschalten an, dass ein "Anderer Benutzer " eine Anmeldung verlangte.  Der PC hat sich eventuell „verschluckt“. Ausschalten und nach einer längeren Dauer erneut probieren!  Das half jedoch nicht.  Unter Microsoft Hilfe und Support fand sie mehrere Ausführungen dieses Fehlers und wie man ihn beseitigen kann. Es ist eine etwas schwierige Aufgabe für einen normalen PC-Anwender, es auszuführen. Sie hat  eine andere Lösung  vorgenommen. Mit dem Original Stick Ihres Systems den PC gestartet und eine Reparatur durchlaufen lassen. Das war die einfachste Lösung, die alles wieder in Ordnung brachte.
  • Johann erläuterte den Begriff „SSD-Laufwerk“. Hinter der Abkürzung "SSD" steht eine Flash-Speichertechnologie, die langfristig die herkömmliche Festplatte ablösen könnte. SSD bedeutet "Solid State Disk" oder auch "Solid State Drive", was im Deutschen etwa mit "Festkörperlaufwerk" oder auch "Halbleiterlaufwerk" übersetzt werden könnte. Ein SSD-Laufwerk kann wie eine herkömmliche magnetische Festplatte in den Rechner eingebaut und angesprochen werden. Eine SSD verwendet jedoch Halbleiter-Speicherbausteine und verzichtet damit auf bewegliche Teile wie sie in herkömmlichen Festplatten verwendet werden. Die Informationen werden bei einer SSD auf Flash-Bausteinen abgelegt. Das ist ein nichtflüchtiger Massenspeicher, wie wir es bereits von Speicherkarten, USB-Sticks oder MP3-Playern kennen. Nichtflüchtig bedeutet, dass der Speicher nicht dauerhaft mit Strom versorgt werden muss, um die gespeicherten Daten behalten zu können. Dadurch können Computer, welche eine SSD verwenden, ebenso wie ein Computer mit Festplatte, einfach ausgeschaltet werden, ohne dass Informationen verloren gehen. Beim nächsten Start sind alle Daten wieder vorhanden. Die Vorteile einer SSD gegenüber herkömmlichen Festplatten sind  im Wesentlichen die mechanische Robustheit, sehr kurze Zugriffszeiten, ein lautloser Betrieb, ein geringeres Gewicht, ein niedriger Energieverbrauch und dadurch weniger Abwärme, was vor allem Notebooks zu Gute kommt und die Akkulaufzeit verlängert.

         Die Lese - und Schreibgeschwindigkeiten  sind bis zu 540 MB/s und  520

         MB/s;  die ganz neuen SSD Bezeichnungen gibt es auch schon mit 1200

         MB/s Lese- und 900 MB/s Schreibgeschwindigkeiten.

  • Rainer hat einen „Drohbrief“ von der Telekom erhalten: „Wenn Sie nicht in nächster Zeit aktiv werden, müssen wir Ihren Anschluss kündigen.“ Dahinter verbirgt sich die Umstellung von ISDN auf VoIP (Voice over Internet-Protokoll), die die Telekom zur Zeit in ihrem gesamten Netz vornimmt. Es gibt einen neuen Vertrag mit der Telekom (empfohlen Magenta Zuhause S), es wird ein neuer Router gebraucht (empfohlen Speedport W 724 V), und die bisherigen ISDN-Telefone funktionieren auch nicht mehr und müssen durch neue ersetzt werden (empfohlen Speedphone  11). Bei O2 können auch die ISDN Telefone weiter genutzt werden.
  • Christine K. konnte ankommende Word-Dateien nicht mehr bearbeiten und musste erst die Bearbeitung aktivieren. Microsoft hat Verbesserungen in Sachen Mail und Datensicherheit vorgenommen. Ein so benannter SSL Status soll diese Sicherheit bieten. Noch haben nicht alle Provider diese SSL Sicherheit eingeschaltet, daher hat nicht jeder dieses Problem.
  • Erich möchte (uralte) S8 oder Doppel 8 + VHS-C-Videokassetten digitalisieren. Es gibt dafür bei Saturn ein entsprechendes Gerät, das im Dezember geliefert werden soll. Erich wird es ausprobieren und vorführen und u.U. leihweise zur Verfügung stellen. da so etwas vieleicht auch andere interessiert, die auch noch Filme aus den Super 8 Zeit von Ihren Enkelkindern oder Ihren Reisen haben.

 

Donnerstag, 1. Dezember 2016, Morgenrunde (21)

 

  • Die Weihnachtsfeier für die Clubmitglieder findet am 15. Dezember um 19 Uhr in der Sozialstation statt. Der Vormittagstermin fällt dafür aus. Im neuen Jahr sind die ersten Termine am 12. und 26. Januar.
  • Rainer berichtete von der Umstellung seines Anschlusses von ISDN auf IP. Die Geräte brauchten wirklich nur gesteckt und programmiert werden, die bisher verwendeten Geräte und Kabel waren überflüssig. Bei Störungen wird empfohlen, den Router drei Minuten vom Stromnetz zu trennen und wieder einzuschalten. Manche Router konfigurieren sich selbst ohne einen Eingriff.
  • In letzter Zeit wurden vermehrt massenhaft Eingriffe in Computer gemeldet. Hacker haben sich unbemerkt aufgeschaltet und versenden dann über die infizierten PC Unmengen an E-Mails und Schad-Software. Sie könnten z. B. damit ein „Botnetz“ aufbauen. Allgemein werden vorbeugende Maßnahmen empfohlen. Eine generelle Schutzmaßnahme ist zum Beispiel die Wahl von sicheren Kennwörtern für Router und WLAN, Netzwerke und vernetzte Geräte. Auch sollte der Name der SSID geändert werden.
  • Christine K. hat ein TomTom-Navigationsgerät . Sie erhielt die Nachricht, dass ihre Europakarte defekt sei. Nun fragt sie, wie sie diese Karte neu laden kann.
  • Ingrid H. hat eine Mail erhalten, die sie nicht öffnen kann, weil der PC kein Programm zum Lesen der Mail hat. Man sollte dann den Absender anrufen und fragen, welches Programm er verwendet und ihn bitten, die Nachricht mit einem gebräuchlichen Programm zu wiederholen.
  • Gerd M. hat eine Mail mit einer zip-Datei bekommen. Wie kann er die „entzippen“?
  • Johann erklärte zu seiner Anfrage, dass „outlook.com“ ein Online Mail-Programm von Microsoft sei.
  • Rose zeigte eine Serie der von ihr erarbeiteten Grafiken unter dem Titel „Rodos Gallerie“ und erhielt dafür kräftigen Beifall.
  • Johann zeigte eine CD, deren Datenseite auf mehreren Quadratzentimetern  zerstört war. War es ein Fabrikationsfehler? War es eine fehlerhafte Behandlung? Johann warnte davor, eine CD als unverwüstlichen Datenspeicher anzusehen. 
  • Carl erläuterte, dass Microsoft eine Sicherheitsmaßnahme aktiviert, die  warnt, Email Anhänge nur mit großer Vorsicht zu öffnen. Die Einstellungen findet man wie folgt: Öffnen eines (neuen)  Worddokumentes. Dann Datei > Optionen >Trustcenter >Einstellungen für Trustcenter > geschützte Ansicht. Hier sind sollten drei Haken gesetzt sein. Das gibt einen relativ hohen Schutz vor infizierten Dateien, führt aber zu Warnungen im Email Eingan, die etwas lästig sind. Carl empfiehlt, die Einstellungen so zu lassen, es erhöht die Sicherheit.
  • Carl hat bei Windows 10 unter Word kein Lineal bzw. der Text hat keinen oberen und unteren Rand. Das Lineal wird unter „Ansicht“ > „Einblenden/Ausblenden“ mit einem Häkchen ein- bzw. ausgeschaltet.
  • Wenn man ein Microsoft-Konto gekündigt hat, wird es gelöscht. Möchte man das Konto wieder aktivieren, muss man sich neu anmelden.
  • Carl betreibt Internet-Banking und wurde von (angeblich) seiner Bank nach Internet-Daten befragt. Vorsicht, Daten-Phishing! Keine Bank fragt Internet-Daten per Mail ab.
  • Bernhard hat eine Mail-Verbindung über Edge aufgebaut und muss beim Ausdrucken jedes Mal bestätigen. Das ist unter „Einstellungen“ zu ändern.
  • Im Explorer - Schnellzugriff werden die zuletzt verwendeten Dokumente aufgelistet. Die Anzahl der aufgelisteten Dokumente kann wie folgt bearbeitet werden:

Word - Optionen  - Erweitert - Anzeigen auswählen. Dort die Option "zuletzt verwendete Dokumente" von voreingestellt 20 ändern. Dieselbe Vorgehensweise gibt es auch z.B. bei Excel

  • Carl empfahl, den Datenträger (Festplatte) nicht über „Bereinigen“ zu säubern (es gehen eventuell wichtige Dateien verloren), sondern besser über den CCleaner. Dabei sollte die Systembereinigung nicht vergessen werden.
  • Roswitha möchte eine Foto-Collage erstellen. Dafür eignet sich die Windows Fotogalerie 2012.