Computer-Club Barsbüttel

 

Logbuch 2013

 

              Logbuch: vorgeschriebenes Tagebuch auf Seeschiffen, in das alle für die Schiffsführung erforderlichen navigatorischen Daten einzutragen sind.

 

              Das Logbuch des Computerclubs Barsbüttel schildert in kurzen Sätzen, was auf unseren zweiwöchentlichen Treffen besprochen wurde. Diese Zusammenfassung eines gewissen Zeitraums erleichtert die Suche nach bestimmten Stichwörtern.

 

Donnerstag, 3. Januar 2013, Morgenrunde

 

n  Unser langjähriges Mitglied Friedrich Sievert ist am 31.12.12
verstorben.

 

n  Die beliebten Minianwendungen können nicht mehr aus dem Internet heruntergeladen werden. Wer sie noch hat, sei froh!

 

n  Von der DVD aus ComputerBild 1/2013 haben wir als Beispiel mal die Ahnentafel heruntergeladen und uns die Bearbeitung angesehen. Jetzt können nicht nur die Daten, sondern auch Bilder der Ahnen eingefügt werden.

 

n  Wir haben auch die Führerscheinprüfung installiert. Da man
dafür aber registriert sein muss, haben wir die weitere Bearbeitung
abgebrochen.

 

n  In der neuesten ct sind Drucker getestet worden.

 

n  Udo W. hat das Problem, dass Fotos auf dem Bildschirm scharf sind, beim Ausdrucken aber unscharf werden. Dieselbe Datei vom Händler ausgedruckt, gibt wieder scharfe Bilder. Das scheint an Udo’s Drucker zu liegen. Wir haben ihm geraten, den Drucker auf Werkseinstellungen
zurückzusetzen.

 

n  Die Mitgliederversammlung des Computerclubs findet am 31.Januar um 19
Uhr statt.

 

n  Bei der Frage nach Wunschthemen führte Christine K. die Dateiendungen an.

 

n  Ein gescannter Text lässt sich nicht ändern, weil die Datei wie ein
Foto ist. In dem Fall müsste die Vorlage mit Texterkennung (OCR) gescannt
werden. Entsprechende Programme gibt es im Internet als Freeware.

 

n  Das Umsetzen von E-Mail-Adressen von einem PC auf einen
anderen ist nur bei Thunderbird kein Problem. Sonst hilft nur Ausdrucken und
Abschreiben.

 

n  Rainer G. hat einen Drucker Canon Pixma iP4300 mit diversen Ersatzpatronen
sowie einen Scanner Umax Astra 1220
S übrig.

 

n  Erhard G. empfahl, Druckerpatronen bei „Tankstellen“ (z.B.
Druckertinte in Wandsbek) nachfüllen zu lassen. Es ist günstiger als Original-
oder Recycle-Patronen.

 

n  Wir diskutierten mehrere
Schwierigkeiten beim Drucken.

 

Donnerstag, 3. Januar 2013, Abendrunde

 

n  Wir bearbeiteten die Homepage des Computerclubs.

 

n  Hans-Dieter E. stellte uns sein iPad mini mit seinen Möglichkeiten
vor. Es sind zwei Kameras eingebaut, eine für Fotos, die andere für Skype. Es
gibt die Möglichkeit, die Daten im Internet zu speichern (dropbox oder Cloud),
so dass die Daten einerseits vor Diebstahl sicher sind, andererseits von
verschiedenen Stellen darauf zugegriffen werden kann.

 

n Zum Schluss sahen wir Fotos von einer Dubai-Reise. Luxus pur!

 

Donnerstag, 17. Januar 2013, Morgenrunde

 

n   Bernhard L. hatte seinen Laptop mitgebracht und stellte zusammen mit
Heribert P. das installierte Betriebssystem Windows 8 vor.

Es arbeitet schneller als Windows 7, der Bildschirm ist nicht mehr mit
Ikons, sondern mit Kacheln aufgebaut. Es gibt erweiterte Einstellungen und die
Möglichkeit, sich über das WLAN-Internet auf den heimischen Computer
aufzuschalten.

 

n   Ein Smartphone ist im Grunde ein PC, mit dem man auch telefonieren
kann.

 

n   Rolf K. möchte auf seinem PC Vista löschen. Dazu reicht nicht der
revo Uninstaller, dazu gibt es z.B. bei ComputerBild oder ct spezielle
Deinstalltionsprogramme. Gleiches gilt für Antivirenprogramme.

 

n   ComputerBild beendet die Zusammenarbeit mit Kasperski und hat
jetzt Norton im Programm.

 

n   Christine B. wunderte sich, dass ihr USB-Stick keine Dateien speicherte,
obwohl noch ausreichend Platz war. Beim genauen Hinsehen, stellte sich heraus,
dass ein winziger Schiebeschalter am USB-Stick auf Schreibschutz
gestellt war.

 

n   Bei Rainer G. wird die Schrift einer E-Mail sehr klein dargestellt, der Schriftgrad soll aber nicht geändert werden. Der Tipp, durch gleichzeitiges Betätigen der Tasten Strg und Plus funktioniert aber bei Rainer nicht. Was hilft sonst?

 

Donnerstag, 31. Januar 2013, Morgenrunde

 

n  Christine B. erwähnte, dass in der ComputerBild eine CD mit aktuellen Treibern enthalten ist. Wer jedoch seine Programme häufig updated, braucht die CD nicht.

 

n   Auf der selben CD ist Adobe Photo Shop, Illustrator (Vektorgrafik),
Indisign (Broschüren) und Office Tool vorhanden.

 

n   Der Club-Beamer hat eine beträchtlich schlechtere Auflösung als der
Club-Laptop. Wir suchten im Internet nach einem besseren Beamer und fanden fünf Geräte, die jedoch ab 800 Euro aufwärts kosteten. Wir wollen dies Thema heute Abend auf der Jahreshauptversammlung ansprechen.

 

n   Wilfried H. hat auf seinem PC das Adobe Reader auf englisch installiert.
Er sollte diese Version deinstallieren und die deutsche Version aus dem
Internet herunterladen.

 

n   Das Betriebssystem Windows XP wird noch bis zum 8.April 2014 unterstützt.
Nachfolger sind Vista, Windows 7 und Windows 8. Vor allem bei Online-Banking sollten XP-Nutzer auf modernere Systeme umsteigen.

 

n   Christine B. führte Magix Foto auf CD und DVD vor, das es bei Saturn zu
einem günstigen Preis gibt. Es ist ein sehr vielfältiges Bildbearbeitungs- und
Diashow-Programm, dessen Möglichkeiten eine längere Einarbeitungszeit
erfordern. Sie warnte davor, zu viele dieser Möglichkeiten in einer Diashow
anzuwenden, da es sonst zu ermüdend für den Zuschauer wird.

 

Donnerstag, 31. Januar 2013, Abendrunde

 

n   Heute Abend fand die Jahreshauptversammlung des Computerclubs statt.

 

n   Im Anschluss führte Hans-Dieter E. weitere Möglichkeiten seines iPad vor:
Infrarot-Fotografie

 

Donnerstag, 14. Februar 2013, Morgenrunde

 

n   Erhard G. hatte sich den Virus XRTE eingefangen, der sich auch nicht
löschen ließ, sondern immer wieder auftauchte. Er hatte sich deswegen an Johann S. gewandt, der den Virus durch Formatieren der Festplatte und Neuinstallation von Windows 7 eliminiert hat.

 

n   Durch die Umstellung von Vista auf Windows 7 ist jetzt die Darstellung
von Excel sehr verändert worden. Obwohl Erhard der alten Form nachtrauert,
haben wir ihm geraten, das neue System anzunehmen und ggf. dazuzulernen.

 

n   Rose D. hatte auf der Jahreshauptversammlung angeboten, ihren Beamer dem
Club leihweise zur Verfügung zu stellen. Heute haben wir ihn mit unserem
Club-Laptop zusammengeschaltet und für unsere Zwecke eingerichtet. Nun haben wir ein sehr sauberes und scharfes Bild.

 

n   Christine B. setzte ihren Vortrag über die Möglichkeiten von Magix Fotos
auf CD/DVD fort. Sie ging dabei auf die Bilderübersicht, die Sortierung, die
Effekte in Schrift, Farbe und Darstellung, die Kommentierung und die
Musikuntermalung ein. Auch die Speicherung und das Brennen wurde behandelt. Es ist schon erstaunlich, was dieses doch sehr preiswerte Programm (bei Conrad 9,99 €) alles kann.

 

Donnerstag, 28. Februar 2013, Morgenrunde

 

n   Heribert P. führte seinen iPad2 vor, erläuterte die Unterschiede der drei
im Handel erhältlichen Baureihen und brachte etliche Beispiele der teils
freien, teils kostenpflichtigen Apps (Applikationen, Zusatzprogramme). Es ist
schon ein sehr vielseitiges Spielzeug! Zum Herunterladen kostenpflichtiger
Programme kann man sich entweder eine Prepaid-Karte kaufen oder die Kreditkarte verwenden.

 

n   Bernhard L. machte darauf aufmerksam, dass jeder PC, der ans Internet
geht, unbedingt einen Virenscanner und eine Firewall haben muss.

 

n   Hans S. hatte Fragen zu Excel: Wie erzeugt man Gitternetzlinien? Wie kann
man Summen bilden? Wie kann man Prozente errechnen? Wie kann man Diagramme erstellen? Zu allen Problemen konnten wir auf dem Club-Laptop Lösungen zeigen.

 

Donnerstag, 28. Februar 2013, Abendrunde

 

n   Heribert P. stellte auch abends sein IPad2 mit allen Möglichkeiten der
Anwendung vor.
Diesmal war auch der Internetzugang möglich und es wurden Google-Maps und Streetview erläutert sowie Youtube und der App-Store per iPad2 angesteuert.

 

Donnerstag, 14. März 2013, Morgenrunde

 

   n   Auf dem neuen ACER-Laptop von Witha wurden die diversen Tipps aus  

         der ComputerBild zu dem Betriebssystem WINDOWS 8 z.T. ausgeführt  

         und erläutert. Weiter wurde das Arbeiten mit dem neuen Kachelsystem

         vorgestellt und Kachelgruppen gebildet und die verschiedenen Gruppen

         benannt.

 

Donnerstag, 28. März 2013, Morgenrunde

 

   n   Wir haben die Terminvorschau auf unserer Homepage geändert.

 

   n Die ständige Neuinstallation bei Nutzung mehrerer Word-Versionen kann

       man über einen Eintrag in der Registry verhindern: Legen Sie für alle

       Installationen mit dem Registry-Editor unter:            

      HKEY_Current_User\Software\Microsoft\(Office-Version z.B 12.0)\Word\

       Options einen DWORD-Eintrag (32-Bit) mit dem Namen NoReReg  an

       und setzen Sie den Wert auf 1 (rechte Maus / ändern / 0 auf 1). Dies

       funktioniert mit allen Word- und Excel-Versionen.

       Für die Office-Versionen verwendet die Registry die interne Bezeichnung:

       15.0 für Word 2013, 14.0 für Word 2010, 12.0 für Word 2007 und 11.0 für

       Word 2003

 

n    In der ARD wurde ein Film über Identitätsklau im Internet gezeigt.

      Erschreckend, wie leicht Unbefugte an sensible Daten herankommen

       können, aber auch erschreckend, wie leichtfertig manche User mit ihren

      Daten umgehen. Daher: Äußerste Vorsicht bei der Preisgabe persönlicher

      Daten!!!

 

n    Auch die neuerdings angebotene Speichermöglichkeit im Netz – CLOUD –

      ist keineswegs absolut sicher.

 

n    Rainer G. hatte vor längerer Zeit kostenlos „Registry First Aid“ (RFA) auf

      seinen PC geladen. Dies Programm sieht die Registry durch und entfernt

       unnötige Einträge. Jetzt will RFA Geld dafür haben, ein Löschen des

       Programms scheint nicht möglich. Man findet es weder unter „Alle

       Programme“ noch im „Revo Uninstaller“. Christine hat ein ähnliches

       Problem mit „Windows Live“..

 

n     Ingrid H. wollte sich ein Video ansehen in im Flash Player zu überprüfen. Mit
       dem Flash-Player ist es möglich, 
Videofilme anzusehen, eine Auffrischung
       der dazugehörigen Plug-ins kann 
also nicht schaden.

 

n     Christine hat eine interessante Website gefunden:

       www.google.com/culturalinstitute. Unter „Erkunden“ kann man in der

       Geschichte der letzten hundert Jahre „spazierengehen“.

 

n     Wer sich für Kunst und Kunstgegenstände in Museen in aller Welt

       interessiert, ist bei www.googleartproject.com/de/gut aufgehoben.

 

n     Es wurden Themen angesprochen, die in der nächsten Zeit zur Sprache

         kommen sollen: 11.4. Excel und 25.4. Astrofotografie.

 

n     Christine B. warnte vor voreiligem Abschluss günstiger Flüge. Es kommen

         meist beträchtliche Kosten dazu. Man sollte sich genau erkundigen.

 

Donnerstag, 11. April 2013, Morgenrunde

 

n     Peter Schütt zeigte Möglichkeiten in Microsoft-Excel, Berechnungen

         durchzuführen, um beispielsweise Lottozahlen auszuwerten.
        Er erläuterte ferner die Anwendung von Funktionen in Excel.

 

Donnerstag, 25. April 2013, Morgenrunde

 

n     Hans-Dieter E. gab mehrere Termine künftiger Vorträge bekannt:

       25.4. Astrofotografie,

       23.5. Interkommunikation von Maschinen,

       20.6. letzter „Arbeitstag und Sommerfest,

       Herbst: Faszination der großen Zahlen

 

n       Wir haben den Werbeflyer des Computerclubs diskutiert und abgeändert.

 

n      An einem Laptop wurde der Kopfhöreranschluss beschädigt. Als     

        Reparaturwerkstatt wurde eine Firma an der Rothenbaumchaussee

        erwähnt. Vorher sollte aber der Kopfhörer auf Funktion überprüft werden.
        Der Kopfhörer kann auch (über Adapter) am USB-Anschluss betrieben werden.

 

n       Erhard G. bemängelte, dass eine längere Liste von Ordnern oder Dateien

nicht mehr in Spalten nebeneinander, sondern in einer Spalte gezeigt

         werden, die dann gescrollt werden muss. Die Darstellung kann man in der
         Anzeigefunktion verändern: Extra große Symbole, große Symbole, mittelgroße
         Symbole, kleine Symbole, Liste, Details, Kacheln und Inhalt.

 



n       Siegfried L. möchte wie bei Dateien die Ordnergröße genannt bekommen.
         Die Ordnergröße lässt sich nur durch Berühren mit dem 
Cursor anzeigen, nicht 

         automatisch mit Aufruf der Liste.

 

n       Man entdeckt häufig leere Ordner in seinem PC. Mit dem Löschen  solcher

          „unnötiger“ Ordner sollte man sehr vorsichtig sein. Manche Programme

         brauchen sie zum Arbeiten; wenn sie nicht mehr vorhanden sind, können die  

         Programme nicht mehr arbeiten.

 

n       Einen kurzen Einblick in die Google-Rechenzentren erlaubt das Internet:

           www.google.com/intl/de/about/datacenters/gallery

 

n       Ingrid H. möchte ihre Magix-Ergebnisse nicht auf Magix brennen. Sie

muss dazu die verwendeten AVI-Dateien speichern und kann sie dann

auf beliebigen anderen Programmen brennen.

 

n       Das Programm Blender soll Bildbearbeitung in 3 D zulassen.

 

Donnerstag, 24.4.2013, Abendrunde

 

n       Herr Pagenkopp hielt einen hochinteressanten Vortrag über sein Hobby

Astrofotografie.

 

          Vorstufen seines Hobbies war die Fotografie von Blitzen und Tropfen, also 

          mehr oder weniger seltener und kurzfristiger Erscheinungen. Die

          entsprechenden technischen Einrichtungen, um die Spiegelreflexkamera im

          richtigen Moment auszulösen, baute er sich mit einfachsten Mitteln.

         Eine Steigerung war dann die Astrofotografie, denn bei den geringen

         Lichtstärken der Sterne sind lange Belichtungszeiten erforderlich. In dieser 

         Zeit  wandern die Sterne aber weiter, die Kamera mit immerhin einem 200 mm

         Objektiv muss dement-sprechend auf einem stabilen Stativ stehen (aus dem

         Vermessungswesen!) und dem Sternenlauf nachgeführt werden. Auch diese

         Nachführeinrichtung hat Herr P. selbst berechnet und mit einfachen Mitteln

         gebaut. Die Drehachse der Kamera muss exakt auf den Himmels-Nordpol

         ausgerichtet werden, auch wenn der um nur 0,7 ° von der Position  des

         Nordsterns abweicht (Scheiner-Korrektur). Für die Auswahl des Himmels-

         ausschnitts gibt es spezielle Sternenatlanten (Tahi). Um störende Einflüsse wie

         Flugzeuge und Satelliten auszuschließen, wurden 20, 30 oder auch

         50 Aufnahmen mit je mehreren Minuten Belichtungszeit gemacht, die dann

         (zuhause) mit einem speziellen Programm in der Programmiersprache C im PC

         zusammengerechnet wurden. Die Aufnahmen können nicht in der Nähe einer

         Großstadt gemacht werden, weil der Himmel dort durch reflektiertes Licht zu hell

         ist. In der freien Feldmark fehlt dann aber die Stromversorgung, die Herr P.

         durch eine Autobatterie ersetzt hat. Spezielle Filter für verschiedene

         Wellenlängen des Lichtes können z. B. Wasserstoffwolken stark hervorheben.

         Herr P. hat uns mit seinem Vortrag stark beeindruckt. Wir danken ihm herzlich

         für die interessanten Ausführungen.

 

Donnerstag, 23. Mai 2013, Morgenrunde

 

 n  Bei Problemen mit verschiedenen PC-Programmen sollte man unbedingt auf
     YouTube nachsehen, empfahl Christine. Es gibt dort viele nützliche Tipps aus
     allen Bereichen als Kurzfilm. Auch bei Chip kann man YouTube-Filme virengeprüft
     herunterladen.

 

 

n  Christine machte uns das Bildbearbeitungsprogramm GIMP 2.8 schmackhaft,
    indem sie verschiedene Möglichkeiten live vorführte. Das kostenlose Programm
    kann ungeheuer viel, ist jedoch schwieriger als PhotoShop zu handhaben. Sie
    führte uns vor, wie ein schiefer Horizont begradigt wird, wie rote Augen und
    unerwünschte Flecken entfernt werden, wie ein Objekt mit einer magnetischen
    Schere ausgeschnitten und in ein anderes Bild eingefügt wird, wie die
    Perspektive korrigiert wird
und wie unerwünschte Teile  unkenntlich gemacht   

    werden.

n  Dierk hatte Schwierigkeiten, ein Originalfoto aus der Kamera (ca.3 MB)
    per E-Mail zu verschicken. Manche Provider lassen als E-Mail nur begrenzte
    Datenmengen zu. Daher sollten Fotos zunächst in der Pixelzahl verkleinert
    werden (Picasa, Paint o.ä.). Ein Foto mit 500 kB ist für die meisten Empfänger
    durchaus noch ausreichend. Mit 3 MB kann man ein Poster drucken, mit 500 kB
    reicht es noch für DIN A 4.

 



 

 

 

n  Rainer hat von Unbekannt per E-Mail zwei Mahnungen über Beträge von
    mehreren hundert Euro erhalten. Vorsicht mit solchen unbekannten Zusendungen,
    Mahnungen sofort löschen, denn diese müssen mit der Post verschickt
    werden.

 

Donnerstag, 23.Mai 2013, Abendrunde

 

 

n   Heute erlebten wir eine der interessantesten Vorträge in der Geschichte

    des CCB. Herr Kai Hufenbach berichtete über „NextGen Industrial Robotcontrol“,  

    (Objektorientierte Industrierobotersteuerung für den flexiblen Einsatz in komplexen
    Anwendungsfällen) und würzte seine Ausführungen durch die Vorführung der dazu
    erforderlichen Geräte.

    Durch eine (für Fachleute einfache) Codierung erreichte er, dass sich
    der Roboterarm von Punkt A nach Punkt B bewegte. Daneben erklärte er, wie sich
    die Geräte untereinander „unterhalten“ (per „du“!) und was man wegen der zwar
    winzigen, aber messbaren Lauf- und Reaktionszeiten bei der Programmierung
    beachten muss. Als Clou führte er vor, wie durch einen Laserzusatz ein
    Gegenstand erfasst und erkannt werden kann, wonach dann ein weiterer Roterarm
    diesen Gegenstand ergreifen und zur weiteren Bearbeitung an bestimmter Stelle
    ablegen kann.

    Das war ein Vortrag aus der höheren IT-Technologie, den Herr Hufenbach
    aber trotzdem verständlich und umfassend bringen konnte. Wer diesen Vortrag als
    Technik-Interessierter nicht gehört hat, hat etwas versäumt! Vielen Dank, Herr
    Hufenbach!

 

 

Donnerstag, 6. Juni 2013, Morgenrunde

 

   n  Ein Download sollte man nicht unter „temp“ speichern, sondern einen neuen     

        Ordner „Download“ anlegen und die Datei darin speichern.

 

    n   In pdf-Dateien kann man normalerweise nichts ändern, wenn man aber

         Formulare von Behörden herunterlädt, geht es. Wieso? Wenn dieses Formular
         mit Adobe Reader höher 8 geschrieben wurde, ist es möglich, Felder für den
         Eintrag freizugeben.

 

n  Eine weitere Möglichkeit ist, dies Formular auszudrucken, auszufüllen, zu scannen und als pdf-Datei wieder rauszuschicken.

 

 n  Eine Universal-Fernbedienung zur Steuerung eines Radios oder  

      Fernsehempfängers lässt sich zwar über einen PC programmieren, der Weg ist

      jedoch sehr umständlich und braucht mehrere Stunden. Besser, wenn möglich,

      eine Original-Fernbedienung kaufen.

 

 n  Der Empfang von DABT-Signalen kann Schwierigkeiten bereiten, wenn die

      Antenne ungünstig platziert ist. Zwei Drähte, möglichst gleich lang und in
      
 entgegengesetzte Richtung gespannt, bringen meist eine deutliche  

      Verbesserung.

 

 n  Nach Updates von Micosoft kann es vorkommen, dass die Programme fehlerhaft

      sind.Dann sollte man unter C:\Windows\SoftwareDistibution alles löschen. Der

      PC holt sich dann alles Erforderliche neu. Nach der Aktualisierung sollte man    

      dem PC allerdings Zeit lassen, alles Neue zu verarbeiten, sonst verschluckt er

      sich!

 

n  Wenn die Haustürklingel in manchen Hausbereichen nicht zu hören ist, sollte man

     sich eine drahtlose Anlage bei Conrad besorgen, die das Signal der

     Haustürklingel in die anderen Hausbereiche weiterleitet.

 

n   Unsere Rose D. wird demnächst in der Schule in den 4. bis 6. Klassen einen

      Kursus Zeichentrick geben, Dazu verwendet sie Tablet-PCs (Conrad, 29,90 €)

      mit dem Programm „pencil 04.4B“, die sie mit einem USB-Kabel an die Schul-

      PCs anschließt.

 

n  Wenn auf dem PC Festplatten nicht mehr angezeigt werden, obwohl sie

     vorhanden sind, kann man unter Systemsteuerung mit der Tastenkombination

     Strg + Alt + N den Normalzustand wieder herstellen.

 

n  Die Lineale lassen sich in der oberen rechten Ecke ein- und ausschalten.

 

 

 

 n  Wer in 2010 arbeitet und die Menüleiste von 2003 vermisst, kann sie unter Menü
einstellen.

 

Donnerstag, 12. September 2013, Morgenrunde

 

n    Rainer hat sich gutgläubig ein angeblich kostenfreies Programm „PC
beschleunigen“ aus dem Internet heruntergeladen. Bei jedem Einschalten des PC kommt nun eine Anfrage, ob der PC bereinigt werden sollte. Stimmt man dem zu, kommt die Aufforderung, für die Vollversion 29,99 Euro zu überweisen. Das Programm hat sich irgendwo im PC versteckt und ist einfach nicht zu finden,auch nicht mit REVOUninstaller..

n 
Beim Buchen von Fahrkarten im Internet sollte man die Nutzungs-/

            Geschäftsbedingungen sehr sorgfältig lesen. Mitunter ist darin die
Erlaubnis versteckt, eine Schufa-Abfrage, sogar für den Ehepartner!, machen zu können. Fahrkartenbuchungen sind mitunter auch mit Hotelbuchungen verknüpft.

 

 

n     Was geschieht mit meinen Daten im Internet nach meinem Tod? Entweder
bleiben sie bis in alle Ewigkeit darin bestehen oder die Hinterbliebenen werden viel Mühe haben, sie zu löschen. Daher sollten jedenfalls die Passwörter an sicherer, aber zugänglicher Stelle hinterlegt sein.

 

n     Christine stellte ein Bildbearbeitungsprogamm „pixlr.com“ vor, das viele
Möglichkeiten bietet und dabei leicht zu bedienen ist.

 

n     Auf dem Laptop kommt es leicht vor, dass man beim Eintippen in die
Tastatur den Touchpad berührt und damit den Cursor unbeabsichtigt verschiebt. Der Touchpad lässt sich ab- und auch wieder einschalten mit Fn + F9.

 

n     Der Darstellungs-Maßstab auf dem Bildschirm lässt sich verändern, wenn
man die Taste Strg betätigt und das Mausrad dreht. Das gleiche gilt für die
Desktop-Darstellung: Cursor in die freie Fläche, Strg drücken und Mausrad
drehen.

 

 n      Die angezeigte Seite soll auf die linke oder rechte Bildschirmhälfte
verschoben werden? Die Windows- und die Pfeil-links- oder Pfeil-rechts-Taste drücken!

 







 n      Beim Zuklappen des Laptops kann das Gerät verschieden reagieren. Das
lässt sich über Systemsteuerung > Leistungsinfo > Energieeinstellung >
Auswählen einstellen. Empfohlen wird Herunterfahren, damit der Akku bei
längerer Standzeit geschont wird.

 

n     Wenn ein Foto per E-Mail verschickt werden soll, sollte man das Foto nicht
in der Originalgröße aus der Kamera versenden, sondern anklicken „per E-Mail verschicken“.
Es erscheint ein Fenster mit der Möglichkeit, die Pixelzahl und somit die
Dateigröße zu bestimmen.

 

Donnerstag, 12. September 2013, Abendrunde

 

    n     Die meisten Add-ons stören und können deaktiviert werden: Systemsteuerung
         > Internet-Optionen – Browser-Add-ons verwalten.

 

n    Bei hartnäckigen Störungen des PC wurden mit dem PC-Doktor aus
Oststeinbek gute Erfahrungen gemacht.

 

n    Unter Seitenlayout > Seitenhintergrund  lässt sich auf jeder Seite ein
Wasserzeichen einfügen.

 

n      Form, Farbe und Verhalten des Cursors lässt sich verschieden einstellen unter Systemsteuerung > Erleichterte Bedienung > Center für erleichterte
Bedienung > Funktionsweise der Maus ändern.

 

n     Ein bereits gestaltetes Deckblatt kann unter Einfügen > Deckblatt
aufgerufen werden.

 

n    Christine führte noch einmal „pixlr.com“ mit seinen Möglichkeiten vor.

 

 

Donnerstag, 26. September 2013, Morgenrunde

 

n  Der Computerclub Barsbüttel und das Bürgerhaus Barsbüttel kaufen sich gemeinsam einen leistungsstarken Beamer und teilen sich den Preis. Das Gerät wird im Bürgerhaus stationiert.

 

 

n  Siegfried möchte zwei Etiketten nebeneinander drucken, ihn stört jedoch
dabei, dass beim Beschriften des linken Etiketts die Buchstaben auf dem rechten Etikett verrutschen. Wir rieten ihm, das Blatt in zwei spalten zu teilen und erst links, dann rechts von oben nach unten zu beschriften.

 

 

n  Werden Fotos in einen fließenden Text eingefügt, sollte man unter Seitenlayout
> Anordnen > Textumbruch das Foto „passend“ markieren. Dann kann man das Foto an die gewünschte Stelle ziehen.

 

    n  Bevor man „Blocksatz“ für einen Text schaltet, sollte die Silbentrennung auf    „       automatisch“ gesetzt werden, damit die Worte nicht unnötig weit auseinander  

         gerückt werden.

 

 

n  Um Großschreibung nach Zeilenvorschub zu vermeiden: Windows-Kreis (oben
links) öffnen > Word-Optionen > Dokumentprüfung > Autokorrektur-Optionen > unter „Auto-Korrektur“ das Häkchen bei „Jeden Satz mit einem Großbuchstaben beginnen“ entfernen.

 

 

n  Erhard fragte, ob es erforderlich ist, auf das Angebot einzugehen, E-Mails gesichert zu verschicken. Die meisten deutschen Provider schicken die E-Mails gesichert, entsprechende Angebote sollten einfach gelöscht werden.

 

 

n  Wenn auf Internet-Seiten Updates oder Downloads angeboten werden,
sollte man lieber von sich aus den Anbieter im Internet anwählen und von dort
herunterladen.

 

 

n  Die auf dem Bildschirm angezeigte Uhrzeit und das Datum lassen sich ändern,
wenn man auf die Uhrzeit und „Datum- und Uhrzeiteinstellungen ändern“ klickt.Jetzt kann man nicht nur Uhrzeit und Datum einstellen, sondern diese Daten über das Internet synchronisieren lassen.

 

 

n  Zum Abspielen Videos verschiedener Formatierungen eignet sich am besten
der VLC-Media-Player. Aktuelle Version 2.0.8

 

 



     n  Windows XP wird ab April 2014 nicht mehr unterstützt, wird zwar noch
         weiter laufen, aber nicht mehr aktualisiert. Bei der Umstellung von Windows    

         XP auf Windows 7 muss der PC geprüft werden, ob er dieses Programm mit

         seiner Größe verarbeiten kann. Daten und Einstellungen werden dabei nicht

         mit übertragen!

 

 

n  Windows-Programme kosten viel Geld (z. B. kostet Windows 365 9,99 €/Monat bzw.99 €/Jahr). Es ist zu überlegen, auf das kostenlose Open Office umzusteigen, das etwa gleiche Leistung bietet. Wie ist es mit der Kompatibilität, wenn man bisher die Dateien mit Windows erarbeitet hat?

 

 

n  Wenn Programme nicht starten wollen, kann man unter „Start“ den Kompatibilitätsmodus suchen.

 

 

n  Der PC sollte mit allen Peripheriegeräten nach Gebrauch vollständig abgeschaltet werden und nicht auf Standby laufen. Es hat sich bewährt, alle Geräte auf einer schaltbaren Steckdosenleiste zu betreiben und gemeinsam mit einem Schalter auszuschalten. Beachten sollte man dabei, dass keine größeren Verbraucher angeschaltet sind, da es sonst leicht zu einem Brand führen kann.

 

 

n  Über „Start“ > „Systemsteuerung“ > „Verwaltung“ kann man sich die
Partitionen seiner Festplatte ansehen. Bitte nichts verändern!

 

 

n  Erst ab Windows 7 lassen sich zwei Dateien leicht nebeneinander auf dem
Bildschirm darstellen und bearbeiten. Bei den vorigen geht es zwar auch,
bedeutet aber viel Fummelei.

 

 

n  AVIRA schickt automatisch Updates, ein Upgrade muss man aber kaufen.

 

     n  Wenn der Vollbildmodus verlassen werden soll, klickt man auf „Esc“.

 

 

n  Wenn Programme nicht mehr laufen wollen und auch nicht geschlossen
werden können, wendet man den „Affengriff“ an: gleichzeitig Strg, Alt und Entf
drücken und dann den Task-Manager starten. Hier können die nicht erwünschten Programme gestoppt werden.

 

 

 

Donnerstag, 10. Oktober 2013, Morgenrunde

 

 n  In ComputerBild wurde veröffentlicht, dass 2015 weltweit E-Mail in der   

        Größenordnung 9.000 PB (9 x 1015 Byte) verschickt werden. Das ist eine

        ungeheure Datenmenge, die durch Sammelwut und immer größere

        Speicherkapazität angeheizt wird.

 



n  Dierk bekommt mitunter E-Mails, die nur Hieroglyphen enthalten. Da sein Nachbar diese E-Mails öffnen kann, vermuten wir einen Fehler in Dierks PC. Wahrscheinlich liegt es an der eingeschalteten Schriftart, vielleicht auch an der Tastatur.

 

    n  Rainer fragt, wie man E-Mails verschlüsseln kann. Dazu muss doch ein

        Schlüssel bei Sender und Empfänger vorliegen. (Dazu erhalten wir auf unserer

        heutigen Abendrunde Antwort).

 

n  Christine zeigte uns, wie man in Word Makros (wiederholende Befehlsfolgen) schreiben  kann.

 

n  Einen Text an andere Stelle verschieben: markieren und mit gedrückter linker Maustaste an die gewünschte Stelle schieben.

 

n  Text unter Windows 2010 formatieren : markieren, Schriftart und - größe wählen. Der ausgewählte Text wird in der gewählten Formatierung angezeigt.

 

n  Überschriften einzelner Artikel können für ein Inhaltsverzeichnis aufgelistet werden: Überschriften mit „Formatvorlagen“ als z. B. „Überschrift 1“ formatieren, unter Verweise ganz links „Inhaltsverzeichnis“ aufrufen und den Hinweisen folgen.

 

 n  Nur ein Teil eines Textes wird ausgedruckt, indem man diesen Teil markiert und beim Drucken „Markierung“ auswählt.

 

n  Wiederkehrende Texte kann man als „Schnellbausteine“ einfügen: „Einfügen“ > unter „Text“ „Schnellbausteine“ anklicken > Den weiteren Anweisungen folgen.

 

n  Ein Hyperlink ist die Angabe einer Internetseite oder einer E-Mail-Adresse. Der PC erkennt, dass es sich um eine Adresse handelt, schreibt diese in blauer Schrift und unterstreicht sie. Klickt man diese an, wird sofort der Wahlvorgang eingeleitet. Mölchte man dies verhindern, klickt man mit der rechten Maustaste die Adresse an und lässt den Hyperlink entfernen.

 

n     Um einen Text oder eine Tabelle an bestimmte Stellen einer Zeile zu
setzen, benutzt man Tabstopps. In der oberen linken Ecke des Lineals ist die Art angegeben: linker Rand, zentriert, rechter Rand, dezimal, Leiste,
Erstzeileneinzug, hängender Einzug. Bei geschaltetem Symbol auf dem oberen Lineal die Markierung an die gewünschte Stelle setzen. Zum Entfernen den Tabstopp ganz nach links verschieben.

 

n     In Windows 2010 lassen sich die Ordner nicht mehr mit verschiedenen
Bildern versehen.

 

n    Für einen schnellen Wechsel zwischen Dokumenten auf der Taskleiste die
entsprechende Anzeige anklicken.

 

 Donnerstag, 10. Oktober 2013, Abendrunde

 

Herr Dietrich Enss hielt einen Vortrag

 

                    FASZINATION GROSSER ZAHLEN

 

 

In den Zahlenreihen des täglichen Gebrauchs finden wir uns relativ gut zurecht. Wenn es aber um höhere Potenzen geht, versagt mehr und mehr die Vorstellungskraft, und es kommt zu groben Fehlschätzungen. Herr Enss brachte zahlreiche Beispiele aus vielen Lebensbereichen, die uns doch sehr staunen liessen.

 

Im zweiten Teil ging er auf die Sicherheit im Computerwesen ein. Auch hier spielen große Zahlen eine wichtige Rolle, denn Codezahlen lassen sich mit den heutigen Rechnern in kürzester Zeit ausrechnen. Es wird empfohlen, 15stellige Codes mit allen Ziffern, Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen zu verwenden, wenn man selbst Maxirechner für
einige Stunden beschäftigen will. Auch beim Notieren von Passwörtern sollte man vorsichtig sein und die „Nachricht“ verschlüsseln, damit der Finder nichts damit anfangen kann. Zuletzt zeigte uns Herr Enss, wie das Verschlüsseln von E-Mails funktioniert.

 

 

 

Es war ein hochinteressanter und (wie der Titel schon sagte) faszinierender Vortrag,für den wir Herrn Enss ganz herzlich danken.

 

 



Donnerstag, 24. Oktober 2013, Morgenrunde

 

n  Beim Übertragen des Logbuch-Textes auf die Internet-Seite wird die Formatierung verfälscht, so dass irgendwo Zeilenvorschub gesetzt werden und Zeilenabstände zu klein sind. Es soll eine Möglichkeit geben, die Formatierung aus Word auch in die Internet-Seite zu kopieren.

 

n  Mitunter kommt die Meldung „Speicherplatz zu gering“, obwohl noch reichlich Speicherplatz vorhanden ist. Die Meldung wird irgendwo generiert, hat aber keine Bedeutung: Löschen!

 

n  Die Meldung „Ihren Computer ist nicht gesichert. Ihre Dateien bitte online sichern“ ignorieren und wegdrücken! Wer sichert denn online?

 

n  Sämtliche selbst erzeugte Dateien sollten nicht nur auf einer Partition gespeichert werden, sondern parallel auf eine externen Festplatte. Hierzu von der Normal-Partition eine Verknüpfung zur externen Festplatte erstellen.

 

n  Die Ikons unten links auf der Menüleiste werden beim Autostart geladen und verlangsamen den Start. Dort sollten also nur die wichtigsten Programmpunkte stehen (Internet, Word, u.ä.), alles andere kann bei Bedarf nachgeladen werden.

 

n  In letzter Zeit werden „Sichere E-Mails durch Verschlüsselung“ angeboten. Dies ist nicht unbedingt erforderlich, das die meisten Provider bereits gesicherte Verbindungen zur Verfügung stellen.

 

n  In jüngster Vergangenheit hat es in unserer Gemeinde einige Terminüberschneidungen gegeben, die durch gegenseitige Absprache leicht hätten verhindert werden können. Ingrid H. schlägt vor, einen Terminkalender im Internet zu führen, in dem sich jeder Veranstalter informieren kann. Wir hatten Bedenken, dass dann Unbefugte darauf zugreifen und Daten ändern oder alles zumüllen. Wie kann man so etwas in vernünftige Bahnen lenken?

 

n  Peter wurde aufgefordert, ein neues Passwort einzugeben, weil sein bisheriges abgelaufen ist. Das neu eingegebene Passwort war aber schon vergeben. Ein neues Passwort sollte z. B. nach den Tipps von Herrn Enss (s. 10.10.) erstellt werden.

 

n  Christine wies darauf hin, dass in der letzten ComputerBild ein Gutschein für ein Fotobuch enthalten sei: Weihnachtsgeschenk!

 

n  Bei Wechsel von Telekom zu Kabel Deutschland funktioniert Outlook nicht mehr. O2 hat ein neues E-Mail-Programm überspielt, dabei aber die E-Mail-Anschriften durcheinander gewürfelt.

 

n  Eine Excel-Tabelle 2003 wurde in 2010 bearbeitet, speichert dann aber wieder auf 2003. Das lässt sich unter „Dateityp“ ändern.

 

n  Dateien lassen sich mitsamt der Formatierung kopieren, indem man unter „Einfügen“ das entsprechende Ikon verwendet.

 

n  Der so genannte „Aktenkoffer“ ist nur in 2003 zu finden, später nicht mehr.

           

 

Donnerstag, 7. November 2013, Morgenrunde

 

■  Die Weihnachtsfeier für die Clubmitglieder findet am 5. Dezember um 19 Uhr statt.

 

     Rainer hat für den Bürgerverein ein Buch aus Kalenderblättern zusammengestellt und heute vorgeführt.

 

     In einem Dokument können die Änderungen festgehalten und angezeigt werden durch Shift+Strg+E .

 

     Albert führte das Programm „Ahnentafel“ an praktischen Beispielen vor. Die Daten dafür müssen in teilweise mühevoller Forschungsarbeit von den Angehörigen oder in alten Registern zusammen gesucht werden.

 

              Hans hat große Mengen an Fotos. Wie soll er sie sortieren? Wir rieten     

               ihm, sie zunächst nach Jahren, dann nach Themen zu ordnen. Fotos

               sollten grundsätzlich beim Abspeichern von der Kamera auf den PC mit

               kurzen verständlichen Namen und Datum umbenannt, danach die Fotos 

               aus der Kamera gelöscht werden.



 

     Gelegentlich meldet der PC versteckte Dateien. Wie findet man sie bzw. wie kann man sie einblenden? Unter „Start“ > „Hilfe und Support“ eingeben „Versteckte Dateien“. Hier findet man Hinweise „Was ist eine ausgeblendete Datei?“ und „Ändern der Ordneroptionen“. „Ordneroptionen öffnen“, es erscheint ein neues Fenster. Unter „Ansicht“ > „Erweiterte Einstellungen“ in der Zeile „Versteckte Dateien und Ordner“ die Zeile anklicken „Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen“. Auf „Übernehmen“ und „OK“ drücken.

 

 

Donnerstag, 7. November 2013, Abendrunde

  

                  Ausgefallen mangels Beteiligung

  

 Donnerstag, 21. November 2013, Morgenrunde

 

              Wegen der anhaltend schwachen Beteiligung an den Abendrunden      

        erwägen wir, diese ab Beginn 2014 aufzugeben.

 

              Um das Service Pack 1 oder andere Updates für Windows 7 bei Bedarf

                wieder deinstallieren zu können, speichert das Setup-Programm die

                ersetzten Dateien auf der Festplatte. Diese alten Dateien belegen viel

                Platz, werden aber in den meisten Fällen nie wieder gebraucht. Microsoft

                hat ein Patch veröffentlicht, der die Datenträgerbereinigung um eine

                Funktion zum Entfernen dieser Dateien ergänzt. Diese werden entfernt

                durch: „Start“ > „Alle Programme“ > „Zubehör“ > „Systemprogramme“ >

                Dateibereinigung“ > Laufwerk auswählen > OK. Zunächst wird dann der

                entbehrliche Speicherplatz ermittelt und berechnet, dann kann man nach

                Bedarf Häkchen bei den jeweiligen Dateigruppen setzen. Mit „Datei

                bereinigen“ werden die Dateien zur Löschung vorbereitet. Nach Neustart

                des PC werden die Dateien dann endgültig gelöscht. Es dauert einige

                Minuten, setzt aber  häufig einige GB frei. Zusätzlich kann dann noch

                defragmentiert werden, um die Arbeitsgeschwindigkeit zu erhöhen. 

 

       Mitunter läuft ein Update nicht so, wie es soll und fordert immer wieder auf, es noch einmal herunterzuladen. Dann sollte man: „Start“ > „Computer“ > Laufwerk C > „Windows“ > „Software-Distribution“ > alle Ordner markieren > löschen. Nach einem Neustart baut Windows die Dateien wieder neu auf und die Updates erfolgen fehlerlos.

 

             Miniaturanwendungen zeigen in kleiner Darstellung wünschenswerte Anzeigen auf dem Bildschirm. Zum Einblenden: Auf dem Desktop rechte Maustaste betätigen > „Minianwendungen“ > gewünschte Anwendung mit rechter Maustaste anklicken > „Hinzufügen 

 

       Otto-Gourmet bietet Frischfleisch im Versand.

 

               Telekom fordert seine E-Mail-Nutzer auf, die SSL-Verschlüsselung   

                anzuwenden, andernfalls könnten ab 2014 keine unverschlüsselten E-Mail

                mehr empfangen werden. Eine Anleitung dazu gibt es bei der Telekom.

 

       Ab 01.02.2014 wenden alle Geldinstitute das SEPA (Single Euro Payments Area)-Verfahren an. Die dabei verwendeten neuen Begriffe (IBAN, BIC) werden im Internet ausführlich erläutert.

 

            Christine möchte über ein vorhandenes Bild eine auffällige Schrift legen. Das Bild sollte zunächst als Kopie gespeichert werden, dann wird auf der Kopie weitergearbeitet. Fügt man ein Textfeld ein, steht die schwarze Schrift auf weißem Untergrund. Dies Vorgehen eignet sich für Erläuterungen des Fotos. Mit WortArt dagegen erscheint die Schrift über dem Bild schwebend und lässt sich nach Wunsch in Größe und Farbe verändern und sogar drehen. Dies Verfahren wendet man für Plakate an.

 

        Um einen Text (z. B. ein Rezept) aus dem Internet zu übernehmen, wird der gewünscht Textteil markiert, kopiert und in Word eingefügt. Hier lässt sich dann der Text, ggf. mit Fotos, bearbeiten.

 



 

Donnerstag, 5. Dezember 2013, Morgenrunde

 

     Christine führte eine Serie schöner Fotos mit besinnlichen Sprüchen    

                vor.

 

       Mit einem Programm (1321046) von Heise (www.heise.de) lässt sich der Router auf eventuelle Schlupflöcher für Viren checken.

  

       Das Börsenprogramm OnVista ist bei einem Teilnehmer installiert und fragt nun, ob der Zugriff auf den PC aus dem Internet gestattet sein soll. Bei solchen Anfragen sollte man äußerst vorsichtig sein und den Zugriff nur bei zuverlässigen Adressen zulassen. Java ist ein „Scheunentor“ für Angriffe aus dem Internet!

 

       Im Hamburger Abendblatt erschien ein Hinweis, wie man löschresistente Dateien doch löschen kann. Das sollte man nur als Fachmann ausführen, der weiß, was er tut. Manche Dateien, selbst leere Ordner, werden doch noch gebraucht und machen, wenn sie nicht mehr vorhanden sind, Schwierigkeiten.

  

       Es gab eine längere Diskussion über Smartphone, iPhone, iPad und ähnliche Geräte.

  

       Heute Abend ist die Weihnachtsfeier für unsere Mitglieder.

 

 

         Damit ist das Computerjahr 2013 für den Computerclub Barsbüttel abgeschlossen. Der Vorstand wünscht ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch nach 2014.

 

 

 

Wir sehen uns am 16.Januar 2014 zur Morgenrunde um 10 Uhr wieder.