Computer-Club Barsbüttel

Logbuch 2012

 

              Logbuch: vorgeschriebenes Tagebuch auf Seeschiffen, in das alle für die Schiffsführung erforderlichen navigatorischen Daten einzutragen sind.

 

              Das Logbuch des Computerclubs Barsbüttel schildert in kurzen Sätzen, was auf unseren zweiwöchentlichen Treffen besprochen wurde. Diese Zusammenfassung eines gewissen Zeitraums erleichtert die Suche nach bestimmten Stichwörtern.

 

Donnerstag, 05. Januar 2012, Morgenrunde

 

è   Die Morgenrunde musste ausfallen, da unser Raum anderweitig vergeben wurde.

 

Donnerstag, 19. Januar 2012, Morgenrunde

 

è   Hans-Dieter bearbeitete die Homepage und zeigte uns im Menü "TEST+ ÜBUNG" wie man eine Bildergalerie einfügt, Bilder mit Beschriftung versieht etc.

 

è   Über die "Bearbeitungsleiste" wurde die Überschrift der Homepage zentriert.

 

 

Donnerstag, 19. Januar 2012, Abendrunde

 

è          In Anwesenheit von 14 Mitgliedern wurde die Jahreshauptversammlung durchgeführt.

 

Donnerstag, 02. Februar 2012, Morgenrunde:

 

è          Christine B. Zeigte ein Video von der Fotoausstellung.

 

è          Weiter hat sie kurz das Programm Windows DVD Maker vorgestellt.

 

è          Dann gab C.B. einen Überblick über Firefox-Einstellmöglichkeiten:

-    Chronik und Browserverlauf: Über EINSTELLUNGEN/Einstellung /Da-tenschutz sind der Browserverlauf und Cookies zu löschen. Es kann bestimmt werden, ob eine Chronik angelegt wird. Bei "Benutzerdefinier-terAnlage“ sind diverse Einstellungen möglich.

-        Schriftgröße und Sprache einstellen: EINSTELLUNGEN/Einstellung/Inhalt          bzw. Erweitert . Aktiviert man den "Privaten Modus", wird nichts gespei-            chert.

-       Startseite festlegen: EINSTELLUNGEN/Einstellung/Allgemein. Achtung: Ist die Menü-Symbolleiste aktiviert, kommt man zu den Einstellungen über      das Menü EXTRAS.

              -        Drucken von Internetseiten bietet die Möglichkeit, nur bestimmte Bereiche          zu drucken. Hierzu wird der relevante Textteil markiert, im Druckmenü der           Punkt "MARKIE   RUNG" gesetzt.

              -        Internetseite außerhalb Firefox lesen: „Datei > speichern unter (auf Desk-            top). Nach dem Download befindet sich auf dem Desktop eine Datei mit       dem Seiteninhalt.

              -        Menüleiste aktivieren über den Pfeil neben "Firefox"

 

Donnerstag, 16. Februar 2012 Morgenrunde

 

è          Christine B. zeigte einen Film über Hochregallagerung und die kurzen Lieferwege bei Internetbestellungen

 

è          Einige Schwierigkeiten , die bei Freunden aufgetaucht sind, konnten geklärt werden.

 

Donnerstag, 16. Februar 2012 Abendrunde

 

è          Eine Aktualisierung der Homepage wurde vorgenommen

 

è          Ergänzung des Logbuchs. Bilder der Foto-Ausstellung sowie der letzten Weihnachtsfeier wurden eingefügt.

 

Donnerstag, 1. März 2012 Morgenrunde

 

è          Rose D. referierte über WINDOWS 7 mit seinen Neuerungen in Verbindung mit einer Power-Point-Präsentation. (Die Präsentation steht im Computerclub zur Verfügung)

              Der Desktop                         = die Empfangshalle.

              Das Startmenü                     = der komplexe Arbeitsbereich aller zur Verfü-                                             gung stehenden Abteilungen.

              Die Ordner mit Programm     =die Fach-Abteilung.

              Der Programm Start             = die Mannschaft aufrufen, die auf Befehle war-                                             tet, um die erforderlichen oder gewünschten       

                                                           Arbeiten auszuführen.

              Jeder Schritt, den wir vom PC verlangen, muss dem PC und seinen Programmen in allen Punkten angewiesen werden, vereinfacht mit den Fragen: Was - Wie - Woher - Wohin. Gedanken lesen kann der PC nicht.

 

              Es wurde erläutert:

              —       Aussehen und Hintergrund der Anwendung

              —       Funktionen des Betriebssystems

              —       Einstellungen

              —       Explorer/Bibliotheken           

              —       Systemsteuerung       

              —       Systemeigenschaften

              —       Wartungscenter

              —       Gerätemanager

              —       Administratoren-Rechte

              —       System-Wiederherstellung

              —       Eigenschaften von Taskleiste und Startmenü

              —       Remoteunterstützung            

              —       Image des gesamten Systems mit dem Programm ACRONIS

 

 

Powerpoint-Datei zum Programm Windows 7
Windows 7.pptx
Microsoft Power Point-Präsentation [5.3 MB]

 

Donnerstag, 15. März 2012 Morgenrunde

 

è          Christine B. stellte die Größenverhältnisse der Einheiten von Byte bis Terabyte in Bezug auf Text und MP3 Musik vor.

 

              1 Byte                      1 digitaler Buchstabe                               2 Trommelschläge

 

              1 Kilobyte                "Wann sind endlich Ferien ?"                      1 Gitarrenakkord

                                                                                                          (1024 Byte)

 

              1 Megabyte              Goethes "Faust"

                                            Der halbe Song "Yesterday"                        (1048 576 Byte)

                                            von den Beatles                                    als WORD-Dokument

 

              1 Gigabyte               Goethes gesammelte Werke

                                            Wagners kompletter Ring                  (1073 741 824 Byte)

                                            der Nibelungen                                              17 Std. Musik

 

              1 Terabyte                Gesammelte Werke von

                                                           Goethe, Shakespeare,

                                                           Wagner und Mozart

                                                           und Thomas Mann

                                                           Alle Opern von Verdi,       (1 099 511 627 776 Byte)

 

è          Christine K. sucht nach einem Kalender- bzw. Planungsprogramm. Hierzu verwies Hans-Dieter E. erneut auf die Vorzüge des Google-Kalenders, machte aber dann den Vorschlag EXCEL für die Planung zu verwenden.

 

Donnerstag, 15. März 2012 Abendrunde 

 

è          Rose D. stellte nun auch der Abendrunde ihr Referat über WINDOWS 7 in Form einer PowerPoint Präsentation vor. ( siehe Logbuch "Vormittagsrunde 1. März 2012").

 

Donnerstag, 29. März 2012 Morgenrunde 

 

è          Siegfried L. beklagte sich darüber, dass die Sortierung von Bildern immer wieder durcheinander gerät. Erich H. machte auf die diversen Sortierungsmöglichkeiten über: NAME, DATUM, GRÖSSE bei dem Anzeigemodus "Details" aufmerksam.

 

è          Allgemein wurde über das "Für und Wider" von Win XP und Win7 gesprochen.

 

è          Albert B. bemängelte, dass seine Anzeige von Dateien, die in der Taskleiste abgelegt wurden, in einer Bildform angezeigt werden.

 

è          Christine B. zeigte, wie man bei mehreren geöffneten und minimierten Dateien im Aero-Modus des Desctophintergrundes eine schwebende Auswahl und Anzeige der Dateien und des Desctops über die Tastenkombination: WIN-Taste + TAB-Taste vornehmen kann.

 

è          Auf dem Wege konnte auch Alberts Frage geklärt werden. Die Anzeige der geöffneten und minimierten Dateien erfolgt in Bildform, wenn der Desctop-hintergrund im Aero-Modus eingestellt ist.

 

Donnerstag, 12. April 2012 Morgenrunde

 

è          Horst H. hat eine selbst erstellte Foto-DVD mit Städteansichten und Egerländer Begleitmusik gezeigt. Die DVD wurde mit Magix Foto auf CD und DVD erstellt.

 

è          Rose D. lenkte die Aufmerksamkeit auf Probleme mit Nvidia-Grafikkarten. Sollten bei Computerclub-Freunden Probleme dieser Art auftauchen, ist Rose bereit zu helfen.

 

è          Heribert P. zeigte anhand des TeamViewer die Möglichkeit der Datenübertragung von PC zu PC über Heimnetzwerk.

 

è          Christine B. hatte ein Problem mit WordPad. Sämtliche Icons auf dem Desktop zeigten das WordPad-Icon und die Programme waren nicht mehr zu öffnen. Das Problem konnte nur mit Hilfe einer Wiederherstellung behoben werden.

 

Donnerstag, 12. April 2012 Abendrunde

 

è          Erhard G. brachte sein neu erworbenes Medion Akoya Notebook mit, da er Schwierigkeiten hatte, sein WLAN zu aktivieren etc. Heribert gab Hilfestellung und nach ersten Problemen, (der WLANwar nicht aktiviert), konnte ein E-Mail-Konto bei Thunderbird eingerichtet werden.

 

Donnerstag, 26. April 2012 Morgenrunde

 

è          Rose D. stellte das Programm: "PICASA" für Bild-Bearbeitung und -Organisation vor. Sie führte durch die angebotenen Bearbeitungsmenüs. Fazit: Das Programm ist nicht sehr umfangreich in seinen Gestaltungsmöglichkeiten.

 

è          Weiter wurde eine Empfehlung für das Microsoft Programm: "Microsoft FIX IT Center" ausgesprochen. Das Programm ist sehr empfehlenswert bei Windows Fehlermeldungen.

              Bei Computerbild ist das Programm als virengeprüfte Version herunterzuladen.

              Mit der "Reparatur-Zentrale" sind Hardware, angeschlossene Geräte, freigegebene Ordner etc. zu analysieren. Das "Microsoft FIX IT Center"  listet eventuelle Fehler auf. Auf Wunsch behebt die Software die Probleme direkt. 

 

Donnerstag, 10. Mai 2012, Morgenrunde

 

è          Rolf K. hatte bestimmte Mails in einem besonderen Ordner des e-Mail-Programms abgespeichert. Ihm gelang es nicht, diese Mails mit dem jeweiligen Anhang auf seinem USB-Stick zu speichern. Dazu muss jede Mail in ein einheitliches Format (z. B. jpg) umformatiert und einzeln abgespeichert werden – eine Heidenarbeit.

 

è          Erhard G. wurde aufgefordert, den Flash Player zu aktualisieren, damit er gewisse Google-Programme ansehen kann. Nur das Herunterladen reicht nicht, er muss ihn auch auf seinem PC verknüpfen.

 

è          Von Kasperski gibt es die Version 12. Man kann sie herunterladen und ein Jahr lang kostenlos nutzen.

 

è          Heute ist patch-day, d.h. Microsoft verschickt die neuen Updates für Windows und Office.

 

è          Ingrid H. möchte einen Ordner aus dem Autostart löschen. Ein Weg wäre über CCleaner > Extras > Autostart.

 

è          Mit Firefox im Internet zu surfen, hinterlässt Spuren. In ComputerBild ist ein Programm Tarnfox enthalten, das diese Spuren löscht.

 

è          Google bietet Google-Chrome an. Unsereiner braucht das nicht!

 

è          Immer öfter sieht man jetzt Anzeigen mit QR-Code. Dazu siehe Logbuch vom 26. Mai 2011.

 

è          Das Sommerfest des Computerclubs wird voraussichtlich am 21. Juni stattfinden.

 

è          Auf RTL wurde in SternTV berichtet, dass Drucker (und nahezu jedes technische Gerät) für die Garantiezeit gebaut werden und danach ausfallen. Es wurde gezeigt, wie man Drucker wieder instandsetzen kann.

 

è          Unter DailyDeal und unter Groupon findet man täglich wechselnde günstige Angebote - allerdings nur jeweils kurzfristig.

 

è          Wir haben unsere Homepage aktualisiert.

 

 

Donnerstag, 10. Mai 2012, Abendrunde

 

è          Ausgefallen mangels Beteiligung.

 

Donnerstag, 24. Mai 2012, Morgenrunde

 

è          Beim Speichern von Word- oder Excel-Dateien sollte man darauf achten, unter welchem „Dateityp“ gespeichert wird, sonst kann man die Datei eventuell nicht mehr öffnen und bearbeiten.

 

è          In der ComputerBild ist eine CD mit dem Sicherheitsprogramm Kasperski beigefügt, das ein Jahr lang kostenlos genutzt werden kann.

 

è          Ingrid H. wurde aufgefordert, den PSI-Key einzugeben. Der PSI-Key wird bei der Installation von Corel mit installiert und bleibt auch nach der Deinstallation von Corel erhalten.

 

è          Die Homepage des Computerclubs wurde bearbeitet. Der Logbuch-Schreiber wurde gebeten, das Logbuch in Word zu schreiben und diese Datei dann in die Homepage einzufügen.

 

è          Das Grillfest des Computerclub Barsbüttel kann aus räumlichen Gründen nicht am 21. Juni stattfinden und wurde nun auf den 13. September eingeplant.

 

è          Beim Einschalten des Computers werden etliche Programme automatisch geladen und brauchen dafür Zeit: Autostart. Einige der Programme sind „lebenswichtig“, andere weniger. Mit dem CCleaner können die nicht erwünschten Programme deaktiviert werden.

 

è          Skype ist ein Programm, mit dem über den PC Bildtelefonie betrieben werden kann – unter bestimmten Voraussetzungen weltweit kostenlos. Heribert P. zeigte uns, wie man sich dazu anmeldet.

 

è          Erhard G. fragte, was man bei Nutzung eines fremden Computers (z. B. Internet-Shop) beachten sollte. Vorsicht bei Eingabe persönlicher Daten! Es könnte alles mitgespeichert werden. EMail-Passwörter für die Dauer der Reise ändern! Niemals Bankgeschäfte von dort aus abwickeln!

 

 Donnerstag, 24. Mai 2012, Keine Abendrunde  

 

Donnerstag, 07. Juni 2012, Morgenrunde

 

è          Christine B. erläuterte die Unterschiede zwischen Excel 2003 und Excel 2010. Die Unterschiede bestehen hauptsächlich darin, dass die Befehle in den Menüs anders angeordnet sind. So erwähnte sie folgende Punkte:

              -        „Überschrift immer im Blick“ mit „Fenster einfrieren“

                        (entweder oberste Zeile oder linke Spalte)

              -        Textpassagen übertragen oder löschen

              -        Ausrichten der Schrift in einzelner Zelle („Ausrichtung“)

              -        Alter in einer Mitgliederliste errechnen:

                        =DATEDIF(Geb.datum);HEUTE();“Y“

              -        Aus- und Einblenden von Spalten un Zeilen

              -        Zellen verbinden, Schrift zentrieren

              -        Inhalt einer Zelle auf zwei Spalten verteilen

              -        Transponieren

              -        Reihe bilden in Zeile oder Spalte

              -        Diagramme erstellen unter „Einfügen“

              -        Bedingte Formatierung

              -        Eintragung in Zellen überprüfen

              -        Spaltenbreite anpassen

              -        Währungen umrechnen

 

è          Udo W. fragte, was der Annex „flv“ bei der Anlage zu einer e-Mail bedeutet. Dies ist eine Video-Datei, die mit dem kostenlos aus dem Internet herunterladbaren FLV-Player abgespielt werden kann. Das Programm VLC ist allerdings universeller.

 

è          Christine B. machte darauf aufmerksam, dass das Handbuch zu Office 2010 von ComputerBild herunterzuladen ist. Der Web-Code lautet 11029.

 

Donnerstag, 07. Juni 2012, Abendrunde

 

è          Rainer G. stört es, dass während laufender Arbeiten am Computer immer wieder „AutoPlay“ erscheint, das mit einem blitzschnellen Scannen den PC durchforstet und dann scheinheilig fragt, was mit den Dateien passieren soll.

              Heribert vermutet, dass dies durch das externe Laufwerk hervorgerufen wird. Rainer sollte auf der Seite des externen Laufwerks mit der rechten Maustaste das Menü „Eigenschaften“ und darunter die Lasche „Auto-play“ aufrufen. Die Frage nach „Durchzuführende Arbeiten“ wird mit „Keine Aktion durchführen“ beantwortet.     

 

è          Unsere Homepage wurde bearbeitet. Die nächsten Termine wurden aktualisiert, das Logbuch in die richtige Form gebracht.

 

è          Der Club-PC wurde mit einigen Updates auf den aktuellen Stand gebracht.

 

è          Als Antiviren-Programm empfiehlt sich AVG, kostenlos aus dem Internet !

 

è          Auf dem Desktop befinden sich eine Menge Ikons, deren Arbeitsweise erklärt wurde. Dabei stellten sich einige als „Dateileichen“ heraus und wurden gelöscht.

 

Donnerstag, 21. Juni 2012, Morgenrunde 

 

è          Die Homepage des Computerclub Barsbüttel wurde aktualisiert.

 

è          Einen bedingten Trennstrich (also nur bei Bedarf am Zeilenende) fügt man ein, indem man „Strg“ und „>„ gleichzeitig drückt.

 

è          Die Homepage von 1&1 wird auf dem 1&1-Server verwaltet, man braucht keine Software herunterzuladen. Eine Bedienungsanleitung gibt es im Internet.

 

è          Es werden Anregungen für Abendvorträge im nächsten Halbjahr gesucht.

 

è          Eingegangene E-Mails sollte man sehr kritisch bearbeiten. Sobald geringste Zweifel an der Richtigkeit auftreten, sollte man sie nicht herunterladen oder gar die Anhänge öffnen.

 

è          Rainer G. hatte mehrfach von Störungen auf seinem PC berichtet: Meldung  „NORTON ... Hohes Risiko“ und „Autoplay“. Er hat die Telekom angeschrieben und um Abhilfe gebeten. Ohne es zu wissen, ist Rainer von Internet Security auf Sicherheit 360 umgestiegen. Die Telekom gab ihm den Rat, Internet Security zu deinstallieren und Sicherheit 360 zu installieren. Seitdem ist Ruhe!

 

è          Im Internet soll IPv6 in den nächsten Jahren die gegenwärtig noch überwiegend genutzte Version 4 des Internet Protocols ablösen, da es eine deutlich größere Anzahl möglicher Adressen bietet, die bei IPv4 zu erschöpfen drohen.

 

è          Ein Kollege hat gute Erfahrungen mit einer WLAN-Kamera im Carport   gemacht. Die Kamera lässt sich sogar steuern!

 

è          Christine fragt, ob jemand Erfahrungen mit dem Programm GIMP gemacht hat.GIMPist ein kostenloses und freies Bildbearbeitungsprogramm. Der Schwerpunkt der Software ist die intensive Bearbeitung einzelner Bilder, wofür vielfältige Effekte zur Verfügung stehen.

 

è          Christine K. fragt, wie sie eine ganze Seite oder Teile daraus kopieren und ausdrucken kann. Entweder Snipping Tool oder Printkey.

 

è          Die Bildschirmdarstellung wird vergrößert mit „Strg“ und „+“, bzw, verkleinert mit „Strg“ und „>„

 

Donnerstag, 21. Juni 2012, Keine Abendrunde

 

Donnerstag, 30. August 2012, Morgenrunde

 

è          Trotz der langen Sommerpause waren kaum Probleme oder Fragen aufgetreten.

 

è          Neue Versionen von vorhandenen Programmen weisen meist nur geringe Verbesserungen auf und sind daher meist unnötig.

 

è          Der Anbieter Alice hatte im August 14 Tage lang heftige Schwierigkeiten, E-Mails zu übermitteln. Auf Beschwerden reagierte die Firma mit Frechheiten (Gutschrift bei Kauf von Firmen-Geräten).

 

è          War die „gute alte Zeit“ ohne Computer wirklich so viel besser? Wir haben mit den modernen Kommunikationseinrichtungen so viele neue Möglichkeiten! Will jemand darauf wirklich verzichten?

 

è          Mehrere Kollegen des Computerclub Barsbüttel haben sehr gute Erfahrungen mit dem Service von 1&1 gemacht.

 

è          Wir erörterten längere Zeit die Begriffe Photovoltaik und Solarthermik. Welches Aussehen? Welche Möglichkeiten? Vor- und Nachteile.

 

Donnerstag, 30. August 2012, Keine Abendrunde

 

Donnerstag, 13. September 2012, Morgenrunde

 

è          Am 22. November wird die Morgenrunde auf abends verschoben, weil der Raum anderweitig gebraucht wird.

 

è          Hans-Dieter führte einen Film vor, den Rose beim Einrichten des Club-PC aufgespielt hatte, und den wir nie beachtet hatten.

 

è          Im Bürgerhaus ist ein Info-Screen installiert, der die Besucher auf die Veranstaltungen im Hause hinweist. Der Screen hat eine drahtlose Verbindung zum Haus-PC und kann jederzeit aktualisiert werden. Wie kann Screen, Verbindung und PC programmiert werden, um alles abends um 22 Uhr herunter– und morgens um 7 Uhr automatisch wieder hochzufahren?

 

è          Der Text vom Logbuch erscheint im Internet gegenüber der Urfassung seltsam zerrissen. Das liegt an der Formatierung des Verfassers. Wir haben längere Zeit darüber diskutiert und Versuche gestartet. Jetzt dürfte es klar sein.

 

è          In Rainers Clubzeitung konnte die letzte, eine überflüssige Seite nicht entfernt werden. Die vorletzte Seite war bis in die letzte Ecke beschrieben, so dass der PC automatisch eine neue Seite generierte. Wir probierten auch die Bearbeitung der Fußzeile aus. Hans-Dieter empfahl, in solchen Fällen bei „You Tube“ anzufragen, um Hilfeleistung in Form von Filmen zu erhalten.

 

è          Nachdem Siegfried große Schwierigkeiten mit PAYPAL hatte, empfahl er dringend, bei Internet-Aktivitäten äußerst vorsichtig zu sein und nicht leichtfertig irgendwelche Punkte anzuklicken und damit zu akzeptieren.

 

è          Christine hatte in ComputerBild 18/2012 ein Programm PETUNIA entdeckt, das im PC einen Sicherheitscheck vornimmt. In diesem Zusammenhang empfahl sie auch, Updates von bekannten und verwendeten Programmen herunterzuladen, um den PC aktuell zu halten und erkannte Sicherheitslücken zu schließen.

 

è          Ingrid H. fragte, was Google Miracle ist.

 

è          Christine B. hat herausgefunden, dass es in GoogleMaps auch Hinweise auf Fahrradwege gibt.

 

è          Erhard G. möchte Großbuchstaben nach Zeilenvorschub vermeiden. Das lässt sich unter Word-Optionen durch ein Häkchen ein- und ausschalten.

 

Donnerstag, 13. September 2012, Abendrunde: GIMP

 

è          Herr Benjamin Stagneth erklärte uns das Programm GIMP.

 

Donnerstag, 27. September 2012, Morgenrunde

 

è          Nach dem Erwerb von Windows 7 hat Heribert P. fünf Stunden zum Installieren gebraucht und musste dazu noch 61 Updates herunterladen.

 

è          Heribert P. hat Rainer G. zuhause besucht und drei Stunden lang den PC aufgeräumt.

 

è          Aldi bietet z.Zt. einen sehr leistungsfähigen PC für 399,- € an.

 

è          Es wird empfohlen, Updates in „Temp“ und nicht im Arbeitsspeicher zu speichern.

 

è          Windows 7 defragmentiert automatisch, Windows XP nicht.

 

è          Bernhard L. hat in Magix ein Bild mit einem Rahmen versehen. Das Bild lässt sich löschen, der Rahmen nicht.

 

è          Die von mehreren Firmen angebotenen Fotobücher eignen sich sehr gut als Geschenk zu besonderen Anlässen. Fotos mit ca. 1 MB eignen sich sehr gut dafür, die Übertragungszeit ist dann noch erträglich.

 

è          Die Homepage des Computerclub Barsbüttel wurde aktualisiert.

 

è          Christine B. führte die Webseite „www.wetterspiegel.de“ vor, eine punktgenaue stündliche Wettervorhersage.

 

è          Mit Windows 7 lassen sich zwei Seiten eines oder verschiedener Dokumente auf einem Bildschirm darstellen und so Texte vergleichen und bearbeiten.

 

è          Christine B. erklärte, wie man mit „hängendem Einzug“ Texte gestalten kann.

 

è          Christine B. zeigte uns, wie sie mit „www.ekartenwelt.de“ ihre Glückwunschkarten gestaltet.

 

è          Udo W. hat versucht, über Systemsteuerung > Software Programme zu löschen. Ihm wurde empfohlen, Programme mit dem Revo Uninstaller zu entfernen, weil dabei sämtliche Verknüpfungen gelöscht würden.

 

Donnerstag, 27. September 2012, Abendrunde

 

è          Heute Abend fand im Bürgerhaus unser bereits mehrfach verschobenes Sommergrillen statt. Vor allem Christine B. und Albert B. haben dies Ereignis zu einem gelungen Erlebnis werden lassen. Vielen Dank!

 

Donnerstag, 11. Oktober 2012, Morgenrunde

 

è          Hannelore M. fragt, ob beim Virenschutz z. B. mit Avira sowohl der PC als auch das Homebanking geschützt sind. Avira schützt den ganzen PC. Avira soll besser sein als Norton Antivirenschutz.

 

è          Updates können wichtig sein, man braucht sie aber nicht alle. Es ist jedes Users eigene Entscheidung, sie herunterzuladen – oder nicht.

 

è          Heribert P. erwähnte, dass der hochgelobte Revo Uninstaller mitunter doch nicht alle Programmreste erwischt. Für Avira ist z. B. ein spezielles Uninstall-Programm erforderlich.

 

è          Von Rose D. erfuhren wir, dass Windows XP ab 2015 nicht mehr von Microsoft unterstützt wird.

 

è          Erhard G. gab den Ratschlag, bei einem Arbeitssystem Windows 2010 die Dateien in einer tieferen Version gespeichert werden sollten, weil sonst E-Mail-Empfänger die Botschaften nicht öffnen könnten.

 

è          Udo W. erbat Auskunft, wie man die Darstellung der Dateien im Arbeitsplatz verändern kann. Beim Aufruf der Dateien erscheint ein der Kopfleiste ein kleines Rechteck, mit dem man die Darstellung als Miniaturansicht, Kacheln, Symbole, Liste oder Details anzeigen lassen kann. Dies lässt sich auch grundsätzlich voreinstellen.

 

è          Christine führte nochmals vor, wie sie Glückwunschkarten mit GIMP 2.8 Portable entwirft. Dabei wird der Werkzeugkasten in das linke Bildschirmviertel gelegt, die Pinsel-Ebenen in das rechte Viertel. Zunächst wird der Bildhintergrund als erste Folie auf die Arbeitsfläche gezogen, dann auf einer zweiten Folie der Text gestaltet, weitere Einzelheiten werden auf der dritten Folie eingefügt usw. Die fertige Karte sollte als GIMP-Datei gespeichert werden, um sie später weiter bearbeiten zu können. Zum Versand per E-Mail sollte die Karte zusätzlich als jpg-Datei gespeichert werden.

 

Donnerstag, 11. Oktober 2012, Abendrunde

 

è          Diashows gibt es in vielen Bildbearbeitungsprogrammen, als einziges Programm, das weiche Übergänge bietet, wurde Picasa genannt.

 

è          Im Nachgang zur Morgenrunde luden wir das Programm GIMP 2.8 Portable auf den Club-PC.

 

è          Der gesamte Bildschirm oder Teile davon können mit Snipping Tool oder PrintKey „ausgeschnitten“ und weiter verarbeitet werden.

 

è          Kabel Deutschland hat die Kanalbelegung verändert. Es wird empfohlen, den TV-Empfänger einen Sender-Suchlauf durchführen zu lassen und danach die Programmplätze in der gewünschten Reihenfolge neu zu ordnen.

 

è          Eine Heimnetzgruppe braucht man beim Zusammenarbeiten mehrerer PC.

 

è          Um die täglich erzeugten Daten zu sichern, sollten sie regelmäßig gespeichert werden. Dies kann bei neueren Betriebssystemen automatisch erfolgen.

 

è          Auf der Festplatte sollte man Programme und Dateien in getrennten Partitionen abspeichern. Eine Partionierung erfolgt mit dem aus dem Internet kostenlos herunterladbaren Programm Softronic.

 

Donnerstag, 25. Oktober 2012, Morgenrunde

 

è          Hannelore M. hatte Schwierigkeiten, den Anhang einer Mail mit „pdf“ auszudrucken. Unter Word erschienen lauter „Hieroglyphen“. „pdf“ muss mit Adobe Acrobat Reader ausgedruckt werden. Dies Programm gibt es im Internet kostenlos. Wenn schon vorhanden, kann es mit „Öffnen mit“ einzeln oder in den Einstellungen des PC automatisch aktiviert werden.

 

è          Erhard G. hat eine Excel-Tabelle erstellt und will diese in gleicher Weise in weiteren Blättern fortführen. Heribert P. führte auf dem Club-PC vor, wie Blätter dupliziert und angepasst werden.

 

è          Rainer G. speichert seine selbst erarbeiteten Dateien auf einer externen Festplatte. Es haben sich aber andere Dateien und Ordner „eingeschlichen“. Wir haben diese „Fremdlinge“ durchgesehen und kamen zu dem Schluss, dass sie bedenkenlos gelöscht werden könnten. (Seit dem Löschen vor einer Woche hat es keine Fehlfunktionen des PC gegeben!)

 

è          Heribert P. hat sich mit dem neuen Programm „Windows 8“ befasst und stellte uns in einer Powerpoint-Präsentation die wesentlichen Änderungen vor. Fazit: Ist zwar ganz schön und anders, aber der normale User muss es nicht unbedingt haben.

 

è          Albert B. zeigte uns einen Brief eines Anwalts aus Barcelona, der ihm eine Erbschaft in Höhe von 1 Mio Euro versprach. Wir rieten ihm übereinstimmend, nicht darauf zu reagieren.

 

è          Christine B. hat bei Conrad für den Club das neue „Magix auf CD&DVD 9.90“ für 9,90 Euro erworben. Das Programm wurde auf den Club-PC aufgespielt und kurz vorgeführt.

 

Donnerstag, 25. Oktober 2012, Keine Abendrunde

 

Donnerstag, 8. November 2012, Morgenrunde

 

è          Terminfestlegungen: Am 22. November muss die Morgenrunde ausfallen, weil der Raum anderweitig gebraucht wird.

              Am 6. Dezember findet die Morgenrunde wie gewohnt statt, am Abend ist die Weihnachtsfeier für die Clubmitglieder.

              Am 20. Dezember fällt die Morgenrunde aus.

              Am 3. Januar geht es mit der ersten Morgen- und Abendrunde weiter.

 

è          Christine B. fragte: Was ist Twitter? Wikipedia: Twitter (von englisch Gezwitscher) ist eine digitale Echtzeit-Anwendung zum Mikroblogging (Verbreitung von telegrammartigen Kurznachrichten ähnlich der Form eines Schneeballsystems) Es wird zudem als Kommunikationsplattform, soziales Netzwerk oder ein meist öffentlich einsehbares Online-Tagebuch definiert. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmediennutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten (Tweets) im Internet. Diese dürfen maximal 140 Zeichen aufweisen.

 

è          Der PC (XP) von Carl H. braucht nach dem Einschalten enorm lange zur Betriebsbereitschaft. Wir hatten verschiedene Vermutungen: Großes Autostart-Programm, nahezu belegte Festplatte, zu viele Wiederherstellungspunkte, fragmentierte Programme.

 

è          Ingrid H. fragte, wie nötig Windows 8 sei. Wenn es bei Neukauf-PCs dabei ist, sollte man es benutzen. Eine Nachrüstung alter PCs bringt kaum Vorteile.

 

è          Siegfried L. überträgt seine Aufnahmen von der Kamera auf den PC. Beim weiteren Bearbeiten kehrt sich die Reihenfolge um. Durch Klick auf die Kopfleiste in der Datei kann das Sortiermerkmal umgekehrt werden.

 

è          Erhard G. möchte Daten, die er auf einer CD erhalten hat, abändern. Das geht auf einer fertig gebrannten CD nicht. Dazu müssen die Daten in den PC umgespeichert werden. Ggf muss unter „Eigenschaften“ der Schreibschutz aufgehoben werden.

 

è          Erhard G. hatte Fragen zum Serienbrief. Christine B. zeigte daraufhin noch einmal ihre PowerPoint-Präsentation „Serienbriefe“.

 

è          Sollte man sich ein Multifunktionsgerät anschaffen, fragte Fritz G., oder lieber Einzelgeräte? Ein Multifunktionsgerät ist günstig zu erwerben und nimmt weniger Platz ein als Scanner und Drucker, bei Ausfall einer Funktion ist es aber auch wertlos. Welches Fabrikat man sich auswählt, liegt auch am Ersatz von Tintenpatronen (eine große Farbpatrone oder Einzelpatronen für jede Farbe). Die Fax-Funktion ist überholt und unwichtig. Das Gerät kann über Kabel, Heimnetzgruppe oder WLAN an den PC angeschlossen werden.

 

è          Will man Freunden Bilder zugänglich machen, schilderte Christine B., kann man die Pixelzahl verkleinern und per E-Mail verschicken. Oder man stellt die Bilder ins Netz und lässt sie über einen Link, den man den Freunden mitteilt, abrufen. Es kommt darauf an, was die Freunde damit anstellen wollen: Motive betrachten oder Poster ausdrucken?       

 

è   Es empfiehlt sich, warnte Erhard G., bei Updates sehr genau hinzugucken, damit man sich damit nicht gleichzeitig unerwünschte Programme einfängt.

 

Donnerstag, 8. November 2012, Abendrunde

 

è   Christine B. führte noch einmal ihre PowerPoint-Präsentation „Serienbriefe“ vor.

 

è   Das Programm Team Viewer wurde von Gerhard M. lobend erwähnt. Es ermöglicht es einem Freund, dem man vertraut und dem man diese Möglichkeit gestattet hat, sich auf den PC aufzuschalten und sogar darin zu arbeiten.

 

è   Gibt es die Computertafel noch, wo man ausgediente Geräte für einen guten Zweck spenden kann, fragt Hasso S.

 

è          Gibt es von Microsoft noch die Minianwendungen? Gerhard M. hätte gerne einige davon auf seinem Desktop.

 

è   In Windows 7 ist bereits eine Möglichkeit gegeben, CD/DVD zu brennen. Das Nero-Brennprogramm ist zwar komfortabler, aber meist braucht man diese Möglichkeiten nicht.

 

è          Größere Datenmengen, die nicht auf dem heimischen PC gesichert werden sollen, lassen sich mit „Always“ extern speichern.

 

è   Zum Schluss bewunderten wir das Internet-Programm „flightradar24“, mit dem Flugbewegungen sowohl in der näheren Umgebung als auch weltweit beobachtet werden können. Faszinierend!

 

Donnerstag, 22. November 2012, Morgenrunde

 

è          Die Morgenrunde musste ausfallen, da der Raum anderweitig belegt war.

 

Donnerstag, 22. November 2012, Keine Abendrunde

 

Donnerstag, 6. Dezember 2012, Morgenrunde

 

è   Rainer G. möchte eine pdf-Datei in ein Word-Dokument einfügen. Das geschieht am einfachsten durch Kopieren und Einfügen. Eine nachträgliche Bearbeitung ist dann nicht mehr möglich. Dafür muss die pdf-Datei in eine jpg-Datei umgewandelt werden.      

 

è   Hannelore M. wurde beim Ersteinsatz ihres USB-Sticks darauf hingewiesen, dass sie dabei SP 3 auf ihrem PC haben müsse.

 

è          Hannelore M. wollte ein Video abspielen, und hatte dazu nur ein ungenü-gendes Programm. Wir empfahlen ihr VLC, das man aus dem Internet herunterladen kann.

 

è          Die ständige Werbung nervt Erich H. Um das zu vermeiden, ruft man die Chronik auf und löscht unter Einstellungen > Datenschutz.

 

è          Durch einen Beitrag im Internet kamen wir auf Schiffsantriebe und ließen uns die verschiedenen Möglichkeiten im Internet erläutern.

 

Donnerstag, 6. Dezember 2012, Abendrunde

 

è   Das Jahr 2012 klang für den Computerclub Barsbüttel mit der Weihnachtsfeier aus. Wir wünschen allen Mitgliedern ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!