Computer-Club Barsbüttel 

Logbuch 2010

 

Logbuch: vorgeschriebenes Tagebuch auf Seeschiffen, in das alle für die Schiffsführung erforderlichen navigatorischen Daten einzutragen sind.

 

Das Logbuch des Computerclubs Barsbüttel schildert in kurzen Sätzen, was auf unseren zweiwöchentlichen Treffen besprochen wurde. Diese Zusammenfassung eines gewissen Zeitraums erleichtert die Suche nach bestimmten Stichwörtern.

 

Donnerstag,  7. Januar 2010, Morgenrunde

 

Rose D. hat den Club-PC neu konfiguriert. Auf der Begrüßungsseite kann zwischen „Computerclub-Administrator“ und „Gast“ ausgewählt werden. Es ist eine Software zur Prüfung von Malware installiert, die automatisch nach fehlerbehafteten Programmen sucht. Vor allem der Wurm „confiker“ kann großen Schaden anrichten und muss umgehend mindestens gesperrt (Quarantäne), besser gelöscht werden. Daher immer ankommende E-Mails kritisch betrachten und beim Surfen im Internet sehr vorsichtig sein, nicht unbedacht einen Button anklicken oder ein Häkchen setzen!

 

Für den Club-PC ist eine Fritz-Box installiert worden, mit der der PC nun ohne Schwierigkeiten ins Internet gelangen kann. Für einen Gast ist eine weitere Zugriffsmöglichkeit vorgesehen.

 

Horst H. kann mit seinem DVB-T-Stick einwandfrei Fernsehen empfangen, jedoch kein Radio. Warum? Digitaler Rundfunk wird in Hamburg z.Zt. noch nicht ausgestrahlt.

 

Siegfried L. empfängt Fernsehen ebenfalls über DVB-T-Stick und hat festgestellt, dass die Sendungen zwar angesehen werden können, nicht jedoch auf CD gebrannt oder kopiert werden können. Die TV-Anstalten haben anscheinend einen Kopierschutz eingebaut.

 

Albert B. bittet, die Liste der Clubmitglieder auf eventuelle Fehler durchzusehen.

 

Klaus R. fragt, ob auf dem PC Viren oder andere Schädlinge eingeschleust werden können, wenn der Router zwar eingeschaltet, aber die Verbindung nicht aktiviert ist. Normalerweise nicht, aber es sollte eine Firewall installiert sein.

 

Siegfried L. berichtete von seinen Erlebnissen beim Einkauf über E-Bay. Er ging überaus kritisch und vorsichtig vor, wurde in der Auktion Sekunden vor dem Zuschlag überboten und erhielt kurz darauf trotzdem ein Angebot zu seinem letztgenannten Preis. Nachdem er sich mit dem Verkäufer in Verbindung gesetzt und Selbstabholung (in Frankfurt!) vereinbart hatte, brachen alle Kontakte ab, der Verkäufer war bei E-Bay nicht mehr gelistet.

 

Die in einer Datei zusammengefassten Logbücher von 2009 sind jetzt auf unserer Homepage zu finden.

 

Ausgemusterte CDs/DVDs bitte nicht in den Müll werfen, sondern zum Clubtreffen mitbringen. Rainer G. bringt sie von dort  zum Recyclen: Wertvolle Rohstoffe!

 

 

Donnerstag, 7. Januar 2010, Abendrunde: Jahreshauptversammlung des Computerclubs

 

Zur Jahreshauptversammlung waren 20 Mitglieder erschienen. Nach den Tätigkeits- und  Kassenberichten wurden die Funktionsträger in ihren Ämtern bestätigt. Aus dem Kreis der Anwesenden kamen viele Themenvorschläge, die auf unseren Treffen behandelt werden sollten. Es wurde um Beteiligung einer breiteren Mehrheit an diesen Themen gebeten. 

 

 

Donnerstag,  21. Januar 2010, Morgenrunde

 

Mehrere Mitglieder berichteten von Schwierigkeiten beim Öffnen von Anhängen zu E-Mails.

pdf-Dateien werden mit dem Adobe Reader geöffnet. Die aktuelle Version ist 9.3.0. 

 

Josef S. fragte, wozu bei T-Online die Sicherungskopien dienen. Bei Ausfall des PC sind die E-Mails und die E-Mail-Anschriften in einer besonderen Datei abgelegt und können so wieder aufgerufen werden.

 

Es entspann sich eine lebhafte Diskussion um den Virenschutz. Wenn auch viele Provider schon einen Virenschutz für eingehende E-Mails bieten, sollte der einzelne Computer trotzdem noch ein Virenschutzprogramm aufweisen, um auch Viren zu erkennen, die auf anderem Wege (z. B. USB-Stick) in den PC gelangen.

 

Erich H. hat auf seiner in drei Partitionen geteilten Festplatte im virtuellen Laufwerk für die Programme einen Virus. Er will jetzt den Teil mit seinen Dateien auf eine externe Festplatte überspielen, den Programmteil formatieren und neu aufbauen und dann die Eigen-Dateien zurückholen. Gute Erfahrungen hat der Verfasser mit zwei Laufwerken gemacht: Auf dem einen sind die Programme, auf der anderen die Dateien. Jedes Laufwerk hat nur die halbe Arbeit, die Programm-Festplatte wird kaum defragmentiert, die Dateien-Festplatte lässt sich (weil weniger Inhalt) schneller defragmentieren.

 

Josef S. hat jemandem eine E-Mail geschickt und fand in der Antwort seine volle Anschrift wieder. Woher hat der andere Schreiber diese Angaben?

 

Ingrid H. möchte zip-Dateien entpacken. Unzip-Programme gibt es auf nahezu jeder CD von ComputerBild und im Internet.

 

Friedrich S. hat festgestellt, dass er von Zeit zu Zeit „offline“ ist. Das kann an den Einstellungen des PC liegen, der die Leitung abschaltet, wenn gewisse Zeit keine Signale gesendet oder empfangen wurden. 

 

Sofern der PC nur für den Administrator konfiguriert wurde, können sicherheitsrelevante Veränderungen ohne besondere Nachfragen vorgenommen werden, bei einem „User“ ist dies nicht möglich. Heribert P. zeigte uns, wie „Administrator“ und „User“ eingerichtet werden und welche Rechte sie haben.

 

Josef S. möchte wissen, was es bedeutet, wenn ein Programm „nicht initialisiert“ wurde. Das Programm ist entweder nicht vollständig heruntergeladen worden oder es muss nach einer Registrierung erst durch einen besonderen Code freigegeben werden.

 

Bei jedem neugeladenen Programm legt der PC einen Wiederherstellungspunkt an, sagt Heribert P. Vor sicherheitsrelevanten Arbeiten „in den Tiefen“ des PC sollte außerdem „von Hand“ ein solcher Punkt gesetzt werden.

 

Die in einer Datei zusammengefassten Logbücher von 2009 sind jetzt auf unserer Homepage zu finden.

 

Ausgemusterte CDs/DVDs bitte nicht in den Müll werfen, sondern zum Clubtreffen mitbringen. Rainer G. bringt sie von dort  zum Recyclen: Wertvolle Rohstoffe!

 

Donnerstag, 21. Januar 2010, Abendrunde: Der Webbrowser FIREFOX (Christine B.)

 

Wikipedia: „Webbrowser, oder allgemein auch Browser, sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar. Die verbreitetsten Webbrowser sind Windows Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari, Opera und Google Chrome.

 

„Firefox“ wurde von „Mozilla“ entwickelt, einer gemeinnützigen Organisation, mit dem Ziel, das Internet zu einem besseren Ort für alle zu machen. „Firefox“ wird laufend verbessert, damit neueste Sicherheitstechnik und der Schutz der Privatsphäre gewährleistet wird. Sicherheitsexperten in der ganzen Welt arbeiten daran, Fehler zu finden und zu beheben und bessere Sicherheitsfunktionen zu schaffen. Daher gibt es ständig neue Versionen; aktuell (21.01.2010) ist die Version 3.6. „Firefox“ basiert auf dem Prinzip „Open-Source“, d. h. der Quellcode ist offengelegt, und viele Fachleute nutzen die Möglichkeit, Dinge zu verbessern, neue Funktionen zu entwickeln und neue Produkte zu schaffen. Zur Zeit wird Firefox von 130 Millionen Anwendern regelmäßig genutzt.“

 

Mit einer Power-Point-Präsentation erläuterte uns Christine die Handhabung und die Wirkungsweise von „Firefox“. Er lässt einen sehr schnellen Zugriff auf das Internet zu und hat 15 Zusatzfunktionen.

 

Anders als beim Internet Explorer blendet FIREFOX noch eine klassische „Menüleiste“ ein. Hier befinden sich alle Programmfunktionen, wie etwa zum Drucken, zum Anpassen der Anzeige und zum Ändern der Einstellungen.

 

Unter der Menüleiste befindet sich die „Navigationsleiste“ hier kann man die Richtung zu den aufgerufenen Seiten bestimmen und über das „Haus-Symbol“ zur Startseite zurückkehren.

 

Über EXTRAS / EINSTELLUNGEN gibt es diverse Möglichkeiten der Voreinstellungen.

Unter den 7 Punkten können wichtige Einstellungen vorgenommen werden.

 

Aus den zum FIREFOX 3.5 angebotenen Zusatzfunktionen kann nach persönlichem Bedarf ausgewählt werden. Das wichtigste Tool aus dem Erweiterungspaket läuft unter dem Namen:  Better Privacy„: Beim Schließen werden immer alle „Flash-Cookies“ automatisch entfernt. 

 

Auch der Private Modus kann über den Punkt EXTRAS angewählt werden. Hier wird die Speicherung von Verlauf, Formular- und Sucheinträgen, von Cookies sowie anderen verräterischen Spuren auf der Festplatte unterdrückt. Es entstehen die üblichen Surfspuren gar nicht erst.

 

Eine weitere Zusatzfunktion scheint erwähnenswert: „LAZARUS“. Mit diesem Tool ist es möglich, verlorengegangene Daten beim Schreiben von E-Mails wiederherzustellen. Hierzu wird zunächst ein Passwort für die Wiederherstellung eingerichtet. Damit nicht unnötig viele Eingaben gespeichert werden, lassen sich die Daten löschen. Im Kasten: „Remove saved forms after“ kann eingegeben werden, nach wieviel „days“ (Tagen) bzw. „weeks“ (Wochen) die  Eingaben in LAZARUS gelöscht werden sollen. 

Donnerstag,  04. Februar 2010, Morgenrunde

 

Erich H. kann eine Word-Datei, geschrieben in Word 2007, auf einem PC mit Word 2003 nicht wiedergeben. Word 2007 ist eine höherwertige Version, deren Wiedergabe auf einer früheren Version nicht möglich ist. Dafür gibt es einen Format-Converter: Internet aufrufen > Google aufrufen > eingeben „file Formatconverters.exe“ > „Downloaddetails: Microsoft Office Compability Pack für ...“ aufrufen > „Download“ > den weiteren angegebenen Schritten folgen.

 

Wolfgang S. fehlt das Batteriesymbol in der Menüleiste seines Laptops. Es kann sein, dass der Laptop sowas mal „vergisst“. Es lässt sich wieder einstellen durch: „Start“ > „Systemsteuerung“ > „Energieoptionen“ > Häkchen bei „Symbol in der Taskleiste anzeigen“ > „OK“.

 

Wenn die auf der Grundplatine eingebaute Batterie zu schwach wird, wird die Uhrzeit nicht mehr richtig angezeigt. Diese Batterie (große Knopfzelle) ist in einem PC noch relativ einfach zu wechseln, in einem Laptop ist sie schwer zu finden und häufig auch eingelötet. Da muss ein Fachmann ran!

 

Rolf K. vermisst das Ikon für die Zwischenablage. In neueren Betriebssystemen ist es vorhanden; um es in älteren Systemen anzuzeigen, gibt es mehrere Wege, je nach System.

 

Klaus R. arbeitet viel mit Works 8. Die Dateien in Excel haben die Endung .xlr und lassen sich nicht in Windows 2007 verarbeiten. Er möchte in Works 8 eine größere Datenmenge im Diagramm darstellen und kann die Beschriftung nicht drehen. Das geht aber bei Windows 2007. Kann man von einem System ins andere übersetzen?

 

Christine B. gab bekannt, dass die bereits erwähnte Computer-Tafel jetzt aufnahmefähig ist. Beim nächsten Treffen wollen wir einen Termin zum Sammeln und Abtransport abmachen.

 

Heribert P. empfahl, überflüssige Dateien vom PC zu löschen und so freien Speicherplatz zu erhalten. Bei automatischen „Fegern“ wie dem „CCleaner“ sollte man jedoch vorsichtig sein und nicht einfach alles Mögliche abräumen lassen. Manches wird doch noch gebraucht. 

 

Ausgemusterte CDs/DVDs bitte nicht in den Müll werfen, sondern zum Clubtreffen mitbringen. Rainer G. bringt sie von dort  zum Recyclen: Wertvolle Rohstoffe! Unter „remedia.de“ läuft ein Film, der die Arbeitsgänge beim Recyclen darstellt.

 

Donnerstag, 04. Februar 2010, Abendrunde: Skype

 

Auf Anregung eines Teilnehmers haben wir uns heute Abend mit Skype beschäftigt, der kostenlosen Bildtelefonie über das  Internet. Hierzu hatten wir vier Laptops an unsere Fritz-Box angeschlossen und nach relativ einfacher Programmierung und Anmeldung bei Skype über das Internet untereinander zusammengeschlossen. Je nach Geschwindigkeit der Übertragungswege konnten wir nahezu ruckelfreie Bilder in beide Richtungen übertragen. Die Bild- und Tonqualität war erstaunlich!

 

Donnerstag,  18. Februar 2010, Morgenrunde

 

Der PC von Rainer G. blieb nach Download und Installation des Converters und des ServicePack 3 nach immer kürzerer Laufzeit stehen. Erst nach zusätzlicher Installation von 16 weiteren Updates lief der PC wieder einwandfrei.

 

Eine Seniorenbetreuerin aus Willinghusen bat den Computerclub um Hilfe. Eine 80jährige Dame, blutige Anfängerin am PC, möchte per Skype mit ihrer auf der ganzen Welt verstreuten Familie Kontakt aufnehmen. Ihr wurde unsere Hilfe zugesagt.

 

Erhard G. hat mehrere USB-Sticks, jedoch nur einer kann von seinem PC gelesen werden. Wahrscheinlich sind Treiber beschädigt.

 

Der Kartenleser am PC von Ingrid H. erkennt die eingelegten Karten nicht. Auch hier sind wahrscheinlich fehlende Treiber schuld.

 

Christine B. empfahl, den PC einmal wöchentlich über den „langen Weg“ herunterzufahren, damit die im Hintergrund abgelegten Updates auch installiert werden.

 

Woran es liegt, dass Ingrid H. ihre E-Mails nicht über Kabel/Outlook, wohl aber über andere Anbieter verschicken kann, konnten wir ihr auch nicht sagen.

 

Horst H. monierte, dass die Zwischenablage bei Windows XP angezeigt wird, bei Windows 2007 aber nicht. Das ist systembedingt.

 

Dierk H. bekommt nach dem Hochfahren seines PC die Meldung, dass er bei der vorigen Sitzung den PC nicht ordnungsgemäß heruntergefahren hätte. Vor dem Abschalten stets alle Programme schließen!  

 

Rainer G. wollte seinen PC ausmisten, fand aber so viele Programme, die er keinem bestimmten Zweck zuordnen konnte. Ihm wurde empfohlen, diese fraglichen Programme auf ein externes Laufwerk auszulagern und zu probieren, ob der PC dann noch läuft. Langwieriges Verfahren! Besonderes Augenmerk sollte man auf die Vielzahl von Schriften legen. Braucht man die alle?

 

Ingrid H. fragte, welche Häkchen beim CCleaner zum Löschen gesetzt werden sollten und welche besser nicht. Heribert P. erläuterte dies sehr ausführlich.

 

Von Erhard. G. wurde die Datenträgerverwaltung angesprochen. (Meine Notizen reichten aber nicht für eine verständliche Darstellung aus.)

 

Siegfried L. hat 6 GB Dateien zusammengestellt. Beim Brennen auf DVD wurden daraus  aber 7,8 GB. Dies entstand durch Zusatzinformationen (Anfang, Inhalt, Dauer, Ende).

 

Am nächsten Donnerstag, 25. Februar, um 10 Uhr sammeln wir an der Sozialstation die Spenden für die Computertafel ein!

 

Ausgemusterte CDs/DVDs bitte nicht in den Müll werfen, sondern zum Clubtreffen mitbringen. Rainer G. bringt sie von dort  zum Recyclen: Wertvolle Rohstoffe! Unter „remedia.de“ läuft ein Film, der die Arbeitsgänge beim Recyclen darstellt.

 

Donnerstag, 04. Februar 2010, Abendrunde: CCleaner; Foto als Videosequenz

 

Das Löschen von Dateien mit dem Programm CCleaner wurde nochmals angesprochen. Man sollte die Häkchen zum Löschen vorsichtig und kritisch setzen - oder es lieber bleiben lassen!

 

Rose D. führte uns ein Verfahren vor, mit dem aus einem Foto eine kurze Videosequenz gemacht werden kann. Mit dem Programm Adobe Premiere Element 2 bearbeitete sie die Vorder-, Mittel- und Hintergründe des Fotos so, dass daraus ein kleiner bewegter Film entstand. Allerdings: Für die 8 Sekunden Vorführzeit brauchte sie eine Woche Bearbeitungszeit! Aber das Ergebnis war verblüffend!

 

Donnerstag,  4. März 2010, Morgenrunde

 

Wie vor 14 Tagen verabredet, wurden in der vorigen Woche der Computer-Tafel ausrangierte Computer und Bauteile zur Verfügung gestellt. Zwei Pkw reichten gerade aus, die gespendeten Teile zu transportieren.

 

Die Hilfe für die 80-jährige Dame in Reinbek, die per Skype mit ihrer Familie in aller Welt kommunizieren will, ist angelaufen.

 

Albert B. möchte den Ordner „Eigene Dateien“ nicht mehr auf dem Laufwerk C: haben, sondern auf D. :Seine Dateien werden trotz mehrerer Versuche immer wieder auf C: gespeichert.

 

Das Programm Office 2007 wurde auf dem Club-PC installiert.

 

Auf dem PC von Friedrich S. gibt es immer wieder Unterbrechungen bei Internet-Übertra-gungen. Werden die vom Provider verursacht? Gibt es ein Zeitlimit bei Sendepausen?

 

Heribert P. empfahl, kurze bis mittellange Texte in einer E-Mail direkt in das Formular, sehr lange oder solche im besonderen Format (z.B. Gedichte) aber in Word zu schreiben und dann als Anhang zu verschicken.

 

Rainer G. hatte eine größere Broschüre zusammengestellt und in der Fußleiste die Seitenzahl angeführt. Nach 24 Seiten begann die Zählung wieder bei Seite 1. Es besteht der Verdacht, dass dies durch eine zweispaltige Einfügung ausgelöst wurde. 

 

Ausgemusterte CDs/DVDs bitte nicht in den Müll werfen, sondern zum Clubtreffen mitbringen. Rainer G. bringt sie von dort  zum Recyclen: Wertvolle Rohstoffe! Unter „remedia.de“ läuft ein Film, der die Arbeitsgänge beim Recyclen darstellt.

 

Donnerstag, 4. März 2010, Abendrunde: „TEAMVIEWER“ und anderes

 

Unter Firefox kann man den Download-Speicher frei festlegen, unter Internet-Explorer muss man dafür in die Registry eingreifen, erklärte Heribert P.

 

Wenn das Programm Teamviewer auf zwei Computern installiert ist, kann man sich gegenseitig „in die Karten gucken“. Das ist vorteilhaft für Wartung und Reparatur, aber auch, um z. B. in einer Sitzung mit zwei entfernten Teilnehmern einen komplizierten Text zu erarbeiten. Heribert P. führte uns dies Verfahren praktisch vor, indem er seinen zuhause stehenden PC anwählte und uns hineinblicken ließ. Das Programm ist für Private kostenlos aus dem Internet herunterzuladen.

 

Für Freunde der guten Küche gibt es im Internet viele Rezepte, die jedoch durch bunte Bilder meist viel Platz und viele Pixel verbrauchen. Lässt man die Bilder weg, ist es wesentlich sparsamer in Papier und Speicherbedarf. Als Beispiel wählten wir den NDR an und luden Rezepte von Polettos Kochschule herunter. 

Wer einen Treiber zu einem bestimmten Gerät sucht, sollte „pcdrivers.de“ anwählen. Dort findet man eine unglaubliche Anzahl von Treibern für BIOS (Mainboards), Bluetooth, CD-Laufwerke, Chipsätze, Digitalkameras, Digitalkopierer, Drucker, Grafikkarten, Keyboards, Mäuse, Modems, Monitore, Motherboards, MP3-Player, Netzwerkkarten, Scanner, Soundkarten, USB und Webcams.

Rainer G. möchte wissen, wie man die Scroll-Geschwindigkeit einstellen kann. Wenn Teile eines längeren Textes markiert werden sollen, läuft der Bildschirm beim Erreichen des oberen oder unteren Seitenrandes so schnell, dass in Sekunden-Bruchteilen viele Seiten vorbeirauschen. 

 

Die bewährte Computerschmiede BWZ ist nicht mehr in der Angerburger Straße, sondern am Ivo-Hauptmann-Ring 5 in Farmsen zu finden.

 

Donnerstag,  18. März 2010, Morgenrunde

 

Albert B. hat sich einen Video-Grabber gekauft, der dazu dient, analoge Videosignale aus 

z. B. einem VHS-Videorecorder in digitale Signale umzuwandeln, damit sie auf CD/DVD gebrannt werden können. Sein Gerät will, trotz Umtausch, nicht funktionieren. Rose D. hat sich erboten, ihm zu helfen.

 

Rainer G. hatte beim Erstellen einer Broschüre Schwierigkeiten, die Seitennummerierung laufend fortzuführen. Es scheint tatsächlich an einem eingefügten zweispaltigen Beitrag gelegen zu haben, dass die Nummerierung von vorne anfing. Als die Vorgabe „Zwei Spalten“ aufgehoben wurde und der Beitrag in zwei nebeneinanderstehende Textfelder eingesetzt war, trat der Fehler nicht mehr auf.

 

Rainer G. möchte eine zweiseitige pdf-Datei auf vier Seiten verdoppeln. Markieren, kopieren und einfügen in ein Word-Dokument funktioniert nicht.

 

Hans S. möchte eine Broschüre erstellen. Rainer G. hat sich angeboten, das von ihm praktizierte Verfahren zum Erstellen einer Clubzeitung in 14 Tagen vorzuführen.

 

Erhard G. bekam beim Microsoft-Update die Warnung, dass dieses später nicht mehr zu entfernen ist. Daraufhin hat er das Update lieber nachgelassen. 

 

Erhard G. und Rainer G. können E-Mails mit der Dateikennung „word“ und „pdf weder speichern noch öffnen. Dies deutet auf eine Diskrepanz zwischen dem Sender und dem Empfänger hin und kann mit dem Programm „player“ von Microsoft behoben werden.

 

Erhard G. hat das Programm TuneUp nicht nur zum Aufräumen des PC verwendet, sondern auch für sicherheitsrelevante Belange. TuneUp räumt gut auf, für Sicherheit gibt es aber bessere Möglichkeiten.

 

Christine B. erwähnte eine TV-Sendung, die davor warnte, Daten des täglichen Lebens nur noch aus Speichern abzurufen. Das Kurzzeitgedächtnis leidet darunter. Dies Problem ist in dem Buch „Payback“ von Frank Schirrmacher beschrieben.

 

Christine B. hat sich eine externe Festplatte mit 750 GB gekauft, um darauf ihre umfangreichen Foto- und Videodateien zu speichern. Dabei ist ihr der Fehler passiert, dass sie Dateien einer Verknüpfung entnommen hat und nach dem Umspeichern die Originale gelöscht hat. Die externe Festplatte hat daraufhin die eben gespeicherten Dateien ebenfalls gelöscht. Man darf also nur von den Originalen aus umspeichern.

 

Christine B. hat eine E-Mail mit einer Warnung vor präparierten Visitenkarten bekommen. Es stellte sich heraus, dass dies eine „Hoax“, eine Falschmeldung ist, die sich als Kettenbrief verbreitet. Die TU Berlin hat eine riesige Liste mit den im Umlauf befindlichen Hoaxes aufgestellt: hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/burundanga.shtml

 

Christine B. fand in der ComputerBild 6/2010 einen Hinweis auf ein Programm, mit dem alle Daten einer Festplatte auf eine zweite übertragen werden können: HDClone. Bereits Anfang des Jahres gab es ein Programm EASUS, das ähnliches leistete.

 

Auf der CD zu diesem Heft war auch ein „Duden für Ihren PC“ enthalten.

 

Ausgemusterte CDs/DVDs bitte nicht in den Müll werfen, sondern zum Clubtreffen mitbringen. Rainer G. bringt sie von dort  zum Recyclen: Wertvolle Rohstoffe! Unter „remedia.de“ läuft ein Film, der die Arbeitsgänge beim Recyclen darstellt.

 

Donnerstag, 18. März 2010, Abendrunde:

„Social Networks“, soziale Netzwerke (Hans-Dieter Ellerbrock)

 

Im Internet gibt es verschiedene Möglichkeiten, Freunde zu suchen und mit ihnen in Kontakt zu treten:

 

In „Stay Friends“ kann man Freunde aus der Schulzeit suchen. Nach Eingabe des eigenen Namens, der besuchten Schule und Klasse, des Ein- und Ausschulungsdatums und falls gewünscht eines Fotos wird ermittelt, ob sich entsprechende Klassenkameradinnen/-kameraden auch schon gemeldet haben. Die Freunde werden dann benachrichtigt und um Meldung gebeten. Der Eintrag ist kostenlos, erst wenn eine Verbindung hergestellt werden soll, sind 2 Euro monatlich fällig.

 

Die Suchmaschine „Xing“ macht ähnliches, aber für Geschäftsverbindungen. Hier stellt man seine beruflichen Fähigkeiten vor, die bei der Suche nach einer besseren Arbeitsstelle nützlich sein können. Aber auch Arbeitgeber schauen da hinein!

 

Yasni“ ist eine umfassende Personen-Suchmaschine, die Telefon- und Branchenbucheinträge, Buch- und Videoautoren, Nutzer von Messenger, Facebook-, Amazon-, NetLog- und Jux.de-Profile sowie Einträge bei StayFriends anzeigt. 

 

In „Facebook“ stellt man, soweit gewünscht, sein eigenes Profil ein und gibt diese Daten für einen engeren oder weiteren Freundeskreis frei. Mit diesen Freunden lassen sich Nachrichten austauschen, die sich bei Bedarf sogar in viele Sprachen übersetzen lassen.

 

Mit „Picasa“ lassen sich in ähnlicher Weise Fotoschauen ins Internet stellen, die dann für vorher benannte Freunde abrufbar sind.

 

In gleicher Weise stellt „YouTube“ Videos ins Netz.

 

Eine außerordentlich mächtige Kommunikationsmaschine stellt „Google“ dar. Viele Unterabteilungen lassen keine Wünsche offen: Alerts (empfangen Sie Nachrichten und Suchergebnisse per E-Mail), Bilder (suchen Sie im Internet nach Bildern), Blog-Suche (machen Sie Blogs zu Ihren Lieblingsthemen ausfindig), Bücher (Volltextsuche in Büchern durchführen), Google Chrome (ein schneller, stabiler und sicherer Browser), Desktop (durchsuchen Sie Ihren Computer), Earth (Ihr 3D-Blick auf die Erde), Maps (Lokale Adressen, Geschäfte und Unternehmen finden), News (durchsuchen Sie Tausende von Artikeln), Produktsuche, (Produkte online finden), Scholar (suchen Sie nach wissenschaftlichen Dokumenten), Toolbar (fügen Sie in Ihrem Browser ein Suchfeld hinzu), Videos (nach Videos suchen und eigene Videos hochladen), Websuche (durchsuchen Sie Milliarden von Webseiten), Labs (probieren Sie neue Google-Produkte aus), Blogger (schreiben Sie Ihr Tagebuch online), Groups (erstellen Sie Mailinglisten und Diskussionsgruppen), Kalender (organisieren Sie Ihre Termine und informieren Sie Freunde über Events), Google Mail (der schnelle Email-Service von Google - mit Suchfunktion und weniger Spam), Picasa(organisieren und bearbeiten Sie Ihre Fotos ganz einfach), Sites (erstellen Sie Websites und sichere Gruppen-Wikis), SketchUp (entwickeln Sie schnell und einfach 3D-Modelle), Talk (über den Computer telefonieren und Instant Messages senden), Text & Tabellen (Dokumente und Tabellen online erstellen und zeitgleich mit anderen bearbeiten - überall, jederzeit), Übersetzen (lassen Sie sich Webseiten in anderen Sprachen anzeigen), YouTube (Videos ansehen, hochladen und empfehlen), Mobile (nutzen Sie Google auf Ihrem Mobiltelefon), Maps für Handys (Karten und Wegbeschreibungen direkt auf Ihrem Handy), Pack (unentbehrliche Software im kostenlosen Sammelpack).

 

Dabei sollte man immer die ungeheure Daten-Sammelwut von Google bedenken!

 

Donnerstag,  01. April 2010, Morgenrunde

 

Rainer G. berichtete, wie er vierteljährlich eine Clubzeitung für den Schiffsmodellbau-Club Hamburg e.V. erstellt.

Die Clubmitglieder liefern die Beiträge hand- oder maschinenschriftlich, per E-Mail oder auf einem USB-Stick, als Zeitungsausschnitt oder per Diktiergerät. Rainer als der Redakteur macht daraus auf dem PC jeweils einen sauberen und lesbaren Aufsatz mit dem richtigen Seitenformat und achtet dabei auch auf Orthografie und Grammatik. Bei Ausschnitten und Auszügen aus Zeitungen muss außerdem der Urheberrechtsschutz beachtet werden. Jeder Beitrag wird als einzelne Datei abgespeichert. Rainer gab dabei einen kurzen Rückblick auf frühere Herstellungsmethoden. Der Computer hat dies wesentlich vereinfacht.

Bei Redaktionsschluss erstellt Rainer eine Liste der Beiträge und ordnet sie in eine gewisse Reihenfolge (Vorstandsmitteilungen, Ausstellungen und Veranstaltungen (chronologisch), Buchvorstellung, Bauberichte, maritime Begriffe) und fügt Anzeigen und „Lückenbüßer“ ein. Anhand dieser Liste stellt er nun die Zeitung zusammen. 

Auf das Titelblatt (Seite 1) mit dem Logo „Bullauge“ und dem Inhaltsverzeichnis folgen die weiteren Beiträge mit „Einfügen“ > „Datei“ > (Name der Datei). Bei Überschreiten des Seiten-endes springt das Programm automatisch auf den nächsten Seitenbeginn. Ist ein Beitrag bereits einige Zentimeter vor dem Seitenende zuende, wird mit „Strg“+“Enter“ ein Seitenvorschub erzeugt, damit der nächste Beitrag auf einer neuen Seite beginnen kann. 

Wenn alle Beiträge in die Zeitung eingefügt wurden, kommt ein spannender Moment:  Insgesamt muss sich eine Seitenzahl ergeben, die durch Vier teilbar ist, weil vier Seiten auf ein Blatt A4 gedruckt werden. Was kann eventuell noch eingefügt werden? Was kann zur nächsten Zeitung verschoben werden? Welche Beiträge können durch kleinere oder größere Schrift, durch größeren oder kleineren Zeilenabstand, durch Einfügen oder Weglassen von Fotos an den vorgegebenen Platz angepasst werden? Diese Arbeit nimmt den größten Teil der Zeit ein, um die Zeitung druckfertig zu machen. Wenn alles als „doc“-Datei steht, wird die gesamte Zeitung in „pdf“ umgewandelt, um sie beim Drucker von dessen Seitenformaten unabhängig zu machen. Der „Transport“ zum Drucker erfolgt per USB-Stick.

Während die Zeitung in einer Auflage von 200 Stück gedruckt, geheftet und gefalzt wird, bedruckt Rainer die Versandtaschen mit den Anschriften aller Empfänger, damit sicher gestellt ist, dass alle Mitglieder und Freunde auch ihr Exemplar erhalten. Die Tüten bleiben nach dem Füllen zunächst offen, damit die Mitglieder, die die Zeitung auf den Clubabenden persönlich abholen, die Tüten unbeschädigt zur Wiederverwendung zurückgegeben können. Was nicht abgeholt oder bei den Freunden vorbeigebracht wird, geht in den Postversand, 1,45 Euro das Stück!

Die wichtigsten Artikel (Veranstaltungen, Ausstellungen, Bauberichte u.ä.) werden anschließend ins Internet  gestellt: www.smc-hamburg.de > „Bullauge“.

Es ist hauptsächlich Spaß an der Freud’, dass Rainer jedes Vierteljahr diese Zeitung herausgibt. Große Lorbeeren sind damit nicht zu erringen.

 

Auf Christine B.’s Computer erscheint bei jedem Neustart von Word die Meldung „Makroprogrammierungsunterstützung deaktiviert“. Wie kann man diese Meldung abstellen?

 

Albert B. regte an, alte Meldungen (z.B. vorjährige Einladung zur Jahreshauptversammlung) aus dem Internet zu löschen, dafür aber die Kontonummer des Computerclubs einzufügen. Ersteres werden wir mit Hans-Dieter E. besprechen, letzteres ist in Zusammenhang mit dem Finanzamt gerade herausgenommen worden.

 

Durch eine Frage von Erhard G. entspann sich eine lebhafte Diskussion um Möglichkeiten und Umfang des Klonens von Festplatten

 

Durchschnittlich alle vier Wochen sollte ein Update von Microsoft initiiert werden. 

 

Ausgemusterte CDs/DVDs bitte nicht in den Müll werfen, sondern zum Clubtreffen mitbringen. Rainer G. bringt sie von dort  zum Recyclen: Wertvolle Rohstoffe! Unter „remedia.de“ läuft ein Film, der die Arbeitsgänge beim Recyclen darstellt.

 

Donnerstag, 18. März 2010, Abendrunde: Andre Studt: „Genealogie im Internet“

 

Genealogie ist Ahnenforschung. Wer etwas über seine Vorfahren erfahren möchte, hat im Internet sehr weitreichende Möglichkeiten. Die „Deutsche Gesellschaft für Computer-Genealogie e.V.“ betreibt unter „www.genealogy.net“ eine Internetseite, auf der die verschiedensten Quellen angezapft werden können:

GenWikiHauptsammlung der Informationsseiten

NewsMonatlicher Newsletter

RegionalForschungshilfen in vielen Regionen

SoftwareInformationen über Genealogieprogramme

DigiBibDigitalisierte Ausgaben historische Bücher und Quellen

HilfenWie fange ich mit der Familienforschung an?

KalenderAusstellungen, Treffen, Vorträge und mehr

VereineHomepages von mehr als 35 genealogischen Vereinen

LinksLinksammlung anderer genealogischer Internetseiten.

 

Außerdem hat der User Zugriff auf Datenbanken:

GedbasKomplette Ahnenlisten und Stammbäume

FOKOAktion „Forscherkontakte“ der DAGV

GOVHistorisches genealogisches Ortsverzeichnis

OrtsfamilienbücherKomplette Ortsfamilienbücher online abfragbar

AdressbücherInformationen aus historischen Adressbüchern

FamilienanzeigenFamilienanzeigen aus Tageszeitungen incl. Totenzettelsammlungen

TotenzettelTotenzettel- und Sterbebildsammlungen

FotostudiosEine Datenbank über historische Fotostudios

LiteraturdatenbankDie "Familiengeschichtliche Bibliografie" der DAGV

VereinsdatenbankenForscherkontakte und Vereinsverwaltungen

 

Und es gibt weitere Angebote

MailinglistenMehr als 100 Mailinglisten, in denen sich Forscher austauschen

ForumDas grösste und aktivste deutschsprachige Forum für Familienforscher

VisitenkartenEine eigene "genealogische Visitenkarte" erstellen

RSS-FeedsAttraktive Inhalte für Ihre Homepage

 

Herr Studt führte uns aus mehreren Rubriken interessante Aspekte vor.

 

Donnerstag,  15. April 2010, Morgenrunde

 

Rainer G. führte die Möglichkeiten des Programms Capella Reader vor, ein Programm, das es gestattet, computergeschriebene Noten als tönende Musik wiederzugeben. Musiker können sich so Noten mit den vorgesehenen Werten im richtigen Tempo vorspielen lassen. 

 

Christine B. machte auf  das Programm pdf-Creator aufmerksam, mit dem Word-Dateien in pdf umgewandelt werden können. Das Programm lag als CD der ComputerBild 4/2010 bei.

 

Das Antivirenprogramms Avira warnt davor, nicht ständig im Administrator-  sondern im Usermodus zu arbeiten, weil Viren dann weniger Angriffsfläche haben.

 

Christine B. hat auf  ihrem Laptop ein totales Datenchaos gehabt und musste ihre Festplatte formatieren und alle Programme und alle Dateien neu aufspielen.

 

Erich H. erwähnte, dass bei einer Wiederherstellung große Datenmengen gespeichert werden und somit der verfügbare Speicherplatz unnötig vergeudet wird. Er wird uns beim nächsten Treffen berichten, wie dies in erträgliche Bahnen gelenkt werden kann.

 

Rainer G. verlas einen Artikel aus dem Hamburger Abendblatt, in dem die Dachorganisation der Verbraucherzentralen vor der Nutzung von Facebook gewarnt hat, weil die eingegebenen Daten unkontrollierbar an Dritte weitergegeben werden.

 

Christine B. empfahl, statt Google besser die Suchmaschine „ixquick.com“ zu verwenden, weil hier nicht die Daten der Nutzer gespeichert werden. Diese Bemerkung führte zu einer lebhaften Diskussion um Datenhandel.

 

Die Firma Microsoft steigt jetzt auch in das Virenschutzgeschäft ein, scheint damit aber nicht sonderlich erfolgreich zu sein.

 

Der Anschluss älterer Drucker an einen neuen PC bereitet mitunter Schwierigkeiten, weil keine Treiber zur Verfügung stehen. Es wurde längere Zeit über Drucker und Tintennachschub diskutiert.

 

Im Internet gibt es mitunter Verbindungsausfälle. Der Anbieter schiebt dies gerne auf fehlerhafte Hard- und Software beim Teilnehmer, obwohl Serverabschaltungen und Leitungsüberlastungen durchaus eine große Rolle spielen. 

 

Wolfgang M. fragte nach dem Unterschied zwischen „Tab“ und „Lesezeichen“. Tab sind in einer Liste der letzten Internetverbindungen aufgeführt, ein Lesezeichen ist eine registrierte Internetadresse, auch Favorit genannt.

 

Erhard G. berichtete, dass die E-Mail-Programme Outlook und Thunderbird miteinander kollidieren und nicht zusammen auf einem PC verwendet werden sollten.

 

Horst H. fragte, ob Word 2003 und Word 2007 auf einem PC laufen können. Sie stören sich nicht gegenseitig, der Wechsel zwischen beiden kann jedoch längere Zeit in Anspruch nehmen. Dokumente aus Word 2003 können von Word 2007 gelesen werden, umgekehrt jedoch nicht.

 

Ausgemusterte CDs/DVDs bitte nicht in den Müll werfen, sondern zum Clubtreffen mitbringen. Rainer G. bringt sie von dort  zum Recyclen: Wertvolle Rohstoffe! Unter „remedia.de“ 

läuft ein Film, der die Arbeitsgänge beim Recyclen darstellt.

 

Donnerstag, 15. April 2010, Abendrunde: Tipps und Tricks (Christine B.)

 

Beim Schließen des Deckels geht der Laptop normalerweise in den Energiesparmodus. In der ComputerBild war beschrieben, was zu tun ist, um einen Laptop mit einem Knopfdruck ausschalten zu können: „Start“ > „Systemsteuerung“ > „Wartung“ > Energieoptionen“ > „Erweitert“  > Häkchen setzen bei „Ausschalten bei Drücken des Netzschalters“.

 

Anhand einer Einladungskarte zu einem Gartenfest schilderte uns Christine die Möglichkeiten von Word 2007 und die Entstehung einer solchen Karte. Sie arbeitete dabei viel mit WordArt, mit farbigem Hintergrund und ordnete Bilder zum Text. Durch „Gruppierung“ können jeweils zwei Komponenten miteinander zu einer verknüpft werden. Mit viel Zeit, Arbeit und Erfahrung  kann man ein beeindruckendes Ergebnis erzielen. 

 

Donnerstag,  29. April 2010, Morgenrunde

 

Günter A. hat sich einen neuen PC gekauft und möchte nun wissen, ob er seine (alte) 32-Bit-Software auf den (neuen) 64-Bit-PC aufspielen kann. Grundsätzlich müsste es möglich sein, 

Windows 7 hat dafür einen Kompatibilitätsmodus.

 

Erhard G. hat erfahren, dass es einen Service-High-Tool gibt, der Fehler automatisch repariert. Das wäre doch eine tolle Sache! Aber keiner war bereit, die Beta-Version einmal auszuprobieren.

 

Von seinen sechs USB-Sticks erkennt sein PC manche nicht. Woran liegt das? Wie kann man das beheben?

 

Rose D. hat neue Software auf ihren PC gespielt. Der PC fordert darauf hin, die gültige CD einzulegen. Wahrscheinlich fehlt ein Treiber. Im Internet suchen?

 

Rainer G. hat im Hamburger Abendblatt gelesen, dass Google nicht nur Straßenzüge fotografiert, sondern gleichzeitig erfasst, wo ein WLAN-Anschluss vorhanden ist. Daher: WLAN mindestens gut verschlüsseln oder besser noch ganz vermeiden!

 

Erich H. führte eine Power-Point-Präsentation über die System-Wiederherstellung vor. 

 

Für den Bürgerverein erstellt Rainer G. Plakate. Er zeigte die drei letzten Aushänge und erläuterte die Entstehung.

 

Windows 2007 findet immer mehr Freunde, ist aber auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig. Rainer G. zeigte an einigen Beispielen, wie man zunächst einmal die gewohnten Ergebnisse erzielen, durch die erweiterten Anzeigen aber noch einiges mehr erreichen kann.

 

Zuletzt begaben wir uns per Google-Map auf eine Reise zu verschiedenen Zielen: Barsbüttel, Hamburger Rathausmarkt und Opernhaus Sydney.

 

Heribert P. hat der alten Dame in Reinbek geholfen, hat ihr einen preisgünstigen PC beschafft und am Internet-Netz eingerichtet. Sie hatte bereits mehrfach Kontakt mit ihren Familienangehörigen in aller Welt.

 

Donnerstag, 29. April 2010, Abendrunde: Hörspielproduktion am PC (Meike Anders)

 

Durch ein Jugenderlebnis wurde Frau Anders zu einem Karl-May-Fan. Ihre berufliche Laufbahn brachte sie dann zur Arbeit mit dem PC, und sie entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Produzentin von Karl-May-Hörspielen. In anschaulicher und packender Weise schilderte sie anhand einer Power-Point-Präsentation mit Bild- und Tonbeispielen die Entstehung eines Hörspiels von der Idee bis zur Auslieferung der fertigen CD.

Karl-May-Filme und -Hörspiele nach den Originaltexten gibt es zur Genüge. Frau Anders entwickelt neue Handlungen nach dem Muster Karl Mays und schreibt dazu selbst das Textbuch, in dem bereits die Dialoge und Geräusche enthalten sind. Dann wird ein ansprechender Titel gesucht, mitunter zunächst auch nur als Arbeitstitel. Für die Auswahl der Sprecher und Sprecherinnen werden Agenturen bemüht. Frau Anders hat bereits mehrere bekannte Größen aus Film und Fernsehen dafür gewinnen können. Die SprecherInnen bekommen die sie betreffenden Auszüge aus dem Textbuch und können sich in den Text einlesen. Parallel dazu sucht Frau Anders Quellen für entsprechende Musik und Hintergrundgeräusche. Im Tonstudio werden die  Stimmen, die Musik und die Geräusche auf einem viel- (bis 20)spurigen Aufzeichnungsgerät aufgenommen und anschließend bearbeitet und geschnitten. Das fertige Hörspiel kopiert Frau Anders in Heimarbeit auf CD, erstellt selbst die Cover und sorgt für den Versand, meist an Institutionen, die sich mit Karl-May befassen. Auf diese Weise sind schon „Der schwarze Mustang 1“, „Der schwarze Mustang 2“, „Satan und Ischariot“, „Heldenschatten“  und „Die Taschenuhr des Anderen“ entstanden und daneben noch ein Buch: „Was ist Zeit?“ ,

Ihre Begeisterung für Karl May hat sie sogar dazu gebracht, mit einem Team von Hobby-Schauspielern in Kroatien innerhalb von zwei Wochen auf eigene Kosten einen Karl-May-Film zu drehen: „Winnetou und der Schatz der Marikopas“.

Doch damit nicht genug: Zur Buchmesse in Abu Dhabi hat sie ein Comicbuch mit einer Handlung a la Karl-May herausgebracht, das in deutsch, englisch und arabisch erschien. Die Herstellung erfolgte als Fotobuch.

Der Vortrag brachte uns einen Einblick in ein uns bisher fremdes Gebiet, wie es wohl bisher nur wenige hatten. Frau Anders präsentierte sich als Künstlerin, die als Autodidaktin aus Begeisterung für ihr Hobby viel Zeit und Geld investiert. Wir danken ihr für diesen außerordentlich interessanten Abend und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg mit ihren Produktionen.

 

Donnerstag,  27. Mai 2010, Morgenrunde

 

Hans S. möchte einen Routenfinder aus dem Internet laden. Sollte er da auf Google, auf Microsoft oder Automobilclub zurückgreifen?

 

In Zusammenhang mit dem enormen Wissensdurst von Google (Streetview sammelt auch WLAN-Daten und –Inhalte) verwies Heribert P. darauf, den WLAN-Anschluss unbedingt zu verschlüsseln. Dabei sollte die Verschlüsselung „WPA+WPA2“ angewendet werden, denn diese Variante kann von Außenstehenden praktisch nie entschlüsselt werden.

Anmeldefreie Hotspots sind hochgefährlich!

 

Rainer G. möchte wissen, wie z.B. aus dem Ausland die eigene Mailbox abgefragt wird. Über einen Internet-Anschluss (z.B. Internet-Cafe) den eigenen Provider (z.B. T-Mobile) anwählen und das Kennwort eingeben (bei T-Mobile das „persönliche Kennwort“).  Eine Verbindung mit „POP3“ zeigt die vorhandenen E-Mails an, lässt sie aber auf dem Server, mit „SMTP“ werden die Mails heruntergeladen und auf dem Server gelöscht. Im Internet-Cafe niemals persönliche Daten aufrufen oder ändern und unbedingt nach der Verbindung „Logout“ betätigen !!!

 

Christine B. lässt unerwünschte E-Mails gleich in den Spam-Ordner ablegen. Bei Bedarf kann man sie dort noch abrufen.

 

Erhard G. fragte nach der Möglichkeit, bei Abwesenheit einen entsprechenden Text als Antwort auf eine E-Mail herauszugeben. Das ist zwar bei beruflichen Anschlüssen üblich, für private Anschlüsse wird davon abgeraten, um keine bösen Buben anzulocken!

 

Wo findet man die IP-Nummer und wie kommt man dazu, fragte Dieter B. Die IP-Nummer wird pro Verbindung vom Router vergeben. 

 

Erhard G. hat Bilder bearbeitet und fand sie plötzlich in umgekehrter Reihenfolge im Ordner wieder. Bei Doppelklick auf die Überschrift einer Spalte wird (sofern ein kleiner Aufwärts- oder Abwärtspfeil vorhanden ist) die Sortierung umgekehrt.

 

Günter A. kann seine E-Mails nicht ausdrucken, wohl aber andere Texte. Das kann eigentlich nur an der falschen Druckeransteuerung liegen.

 

Die Suchmaschine „ixquick“ ist besonders benutzerfreundlich, weil sie keine Nutzerdaten speichert.

 

Wozu braucht der PC eigentlich Java, wollte Josef S. wissen. Java ist eine Programmiersprache, die bewegte Bilder aus dem Internet darstellt.

 

Weiterhin fragte Josef. S., wie weit zurück man Wiederherstellungspunkte löschen sollte. Die Anzahl der Wiederherstellungspunkte wird durch die dafür zur Verfügung gestellte Speichergröße bestimmt. Als Standard sind 12 % eingestellt, man kann aber getrost auf 6 % zurückgehen. Die Schnelligkeit des PC beeinflusst das nicht.

Für die Umstellung: „Start“ > „Alle Programme“ > „Zubehör“ > „Systemprogramme“ >  „Systemwiederherstellung“ > „Systemwiederherstellungseinstellungen“ > „Einstellungen“ > den Schieber auf gewünschte Prozentzahl  umstellen > „OK“ > „OK“ > „Abbrechen“.

 

 

 

Donnerstag, 27. Mai 2010, Abendrunde: Wir bearbeiten unsere Webseite (Hans-Dieter E.)

 

Unter fachkundiger Leitung unseres „Admin“ haben wir den Internetauftritt des Computerclubs Barsbüttel durchgesehen und geändert. Alte Nachrichten wurden gelöscht und schließlich noch die Hintergrundfarbe verändert.

 

Donnerstag,  10. Juni 2010, Morgenrunde

 

Vom Bundesamt für Informationstechnik kam eine Warnung:

 

 

 

 

 

Kritische Schwachstelle im Adobe Flash Player sowie den PDF-Anwendungen Adobe  Reader und Acrobat

 

Im Adobe Flash Player sowie im Adobe Reader und Acrobat existiert eine kritische Sicherheitslücke bei der Verarbeitung von speziell manipulierten Flash-Inhalten (SWF-Dateien).

 

Ein entfernter Angreifer kann die Sicherheitslücke mit Hilfe von manipulierten Flash-Inhalten auf Webseiten oder in PDF-Dateien ausnutzen, um Schadsoftware auf  den Rechnern der Opfer auszuführen.

 

Bereits das Betrachten einer manipulierten Webseite oder das Öffnen einer manipulierten PDF-Datei reicht aus, um den schadhaften Code auf betroffenen Systemen einzuschleusen.

 

Die Schwachstelle wird bereits aktiv gegen den Adobe Flash Player sowie den Adobe Rea der/Acobat ausgenutzt.

 

Rainer G. fragte, wie die Silbentrennung auf einen gewünschten Wert einzustellen ist. Eine Einstellung, die man ständig braucht, sollte man einmalig einstellen und unter „normal.dot“ als Vorlage speichern.

 

Margot, die Frau von Erich H., hat sich mit einem Beitrag an einem plattdeutschen Vorlesewettbewerb des Senders NDR 90,3 beteiligt. Daraus ergab sich die Frage nach der Rechtschreibung der niederdeutschen Sprache. Unter „Google“ gibt es mehrere Lexika mit der nach Landesteilen unterschiedlichen Schreibweise.

 

Bei der Suche unter „Google“ kann man durch Eingabe von „Operatoren“ bessere Ergebnisse erzielen:

 

 

Suchoperatoren und Beispiele 

Operator

Definition

Beispiele

filetype:

Suche nach Elementen eines bestimmten Typs.

filetype:ppt 

Ergibt als Suchergebnis nur PowerPoint-Dateien, die Ihrem Suchbegriff entsprechen.

-

Schließt ein Wort aus Ihren Suchergebnissen aus.

Hunde -Katzen 

Diese Suchergebnisse enthalten "Hunde", aber nicht "Katzen".

" "

Suche nach einer exakt übereinstimmenden Wortgruppe.

"Verkäufe drittes Quartal" 

Diese Suchergebnisse enthalten genau die Wortgruppe "Verkäufe drittes Quartal".

site:

Suche nach dem Webprotokoll einer bestimmten Website.

site:www.google.de doodle 

Dies ergibt Suchergebnisse aus Ihrem Google-Webprotokoll, die "doodle" erwähnen.

under:

Suche innerhalb eines bestimmten Ordners oder Verzeichnisses und aller Unterordner.

Bericht under:"C:\arbeit\" 

Als Suchergebnis werden alle Dateien zurückgegeben, die den Begriff "Bericht" im Verzeichnis C:\arbeit enthalten.

in:

Suche innerhalb eines bestimmten Ordners oder Verzeichnisses und Ausschluss der Unterordner.

Pasta in: "C:\rezepte" 

Als Suchergebnis werden alle Dateien zurückgegeben, die den Begriff "Pasta" im Verzeichnis C:\rezepte enthalten.

machine:

Suche auf einem bestimmten Computer, wenn Sie die Funktion Suche auf mehreren Computern aktiviert haben.

Urlaub machine:ARBEITS-COMPUTER 

Als Suchergebnis werden alle Dateien zurückgegeben, die den Begriff "Urlaub" auf dem Computer mit dem Namen "ARBEITS-COMPUTER" enthalten.

subject:

Suche nach E-Mails mit einer bestimmten Betreffzeile.

subject:Essen 

Diese Suchergebnisse enthalten E-Mails mit dem Begriff "Essen" in der Betreffzeile.

to:

Suche nach E-Mails an einen bestimmten Empfänger.

to:amy 

Ergibt als Suchergebnis E-Mails, die von Amy empfangen wurden.

from:

Suche nach E-Mails von einem bestimmten Absender.

from:david 

Ergibt als Suchergebnis E-Mails, die von David gesendet wurden.

cc:, bcc:

Suche nach E-Mails an einen bestimmten Empfänger in den Feldern "Cc:" oder "Bcc:".

cc:lisa 

Ergibt als Suchergebnis E-Mails, in denen Lisa eine Cc-Empfängerin ist.

 

 

Es gibt nicht nur Google als Suchmaschine. Wer bestimmte Personen sucht, wird bei yasni.de fündig.

 

Es ist nicht nur unbedingt notwendig, den WLAN-Anschluss zu verschlüsseln, sondern der unverschlüsselte Betrieb kann sogar bestraft werden. Verschlüsselung WPA+WPA2 wird empfohlen, weil ein Außenstehender 360 Jahre zum Entschlüsseln brauchen würde. Die Codezahl sollte man nicht ändern, weil das technisch sehr schwierig ist.

 

Siegfried L. zeigte uns eine Bild-/Fimshow seiner Reise durch den Panama-Kanal. Abgesehen von den sehr hübschen Motiven hatte er die Show durch verschiedene Effekte und Musikuntermalung sehr interessant gestaltet.

 

Donnerstag, 10. Juni  2010, Abendrunde: (Hans-Dieter E.)

 

Christine B. gab bekannt, dass in der Morgenrunde beschlossen wurde, das Sommerfest auf Donnerstag den 2. September 2010 zu verlegen, um nicht mit der Fussball-WM zu kollidieren. Hans-Dieter E. wird eine entsprechende Bekanntgabe auf unserer Internetseite vornehmen, ebenfalls darüber, dass die Morgenrunde ebenfalls die Sommerpause wahrnimmt.

 

Christine B. hat den Eingang einer E-Mail bekanntgegeben, die Andreas Dautermann gesendet hat. Daraus ging hervor, dass 2 Studenten der Publizistik, Andreas Dautermann und Kristoffer Braun ein Projekt "Starthilfe50" ins Leben gerufen haben. Das Projekt "Starthilfe50" wurde beim 8. Multimediawettbewerb des Landes Rheinland-Pfalz mit dem 2.Preis ausgezeichnet, dotiert mit 10.000,- Euro. Eine zweite Auszeichnung erhielten die beiden Jungunternehmer für das Projekt bereits beim Wettbewerb "Wege ins Netz 2009", vergeben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Mit ihrer Internetseite www.Starthilfe50.de vermitteln Dautermann und Braun Medienkompetenz an unerfahrene Computernutzer, vorrangig an Senioren, die sogenannten "SilverSurfer".  Die Internetseite haben wir uns angesehen und einige der hier kostenlos angebotenen Lernvideos abgespielt. Es lassen sich ständig über diese Seite ca. 50 wechselnde Videos der insgesamt 150 Lernvideos ansehen. Auf einer DVD werden die insgesamt 150 Videos zu einem Preis von € 24,90 angeboten.

 

Hans-Dieter E. hat erfolgreich versucht, unseren Beamer optimaler einzustellen, damit Bilder, Videos etc. besser dargestellt werden können.

 

Hans-Dieter E. stellte sein  Netbook ASPIRE one mit 10 Zoll Bildschirm vor. Mit 1,8 GHz  Atom Prozessor benötigt es wenig Strom. Flashspeicher mit 8 GB und Betriebssystem LINUX, Kapazität ist  erweiterbar durch Speicherkarte. Diverse Programme sind fest vorinstalliert, es lassen sich keine weiteren Programme installieren. In 4 Bereichen: "Arbeit – Spaß – Dateien und Einstellungen" sind die vorhandenen Programme anzuwählen. Im Bereich "Arbeit"  befinden sich Textverarbeitung, Kalkulation und Präsentation (Open Office), 

weitere Programme sind Browser Firefox, Messenger, E-Mail, Wikipedia und Google-Maps.

Es gibt vorinstallierte Ordner wie "Eigene Dateien", "Eigene Musik", "Eigene Bilder".

In Google-Maps zeigte H.-D. das Bürgerhaus, das mit der Bezeichnung "Bürgerhaus Barsbüttel" angezeigt wird. Nach der Sommerpause wird H.-D. zeigen, wie man einen solchen Eintrag  anbringen lassen kann. 

 

Donnerstag,  24. Juni 2010, Morgenrunde

 

Heribert P. machte uns auf eine Möglichkeit aufmerksam, in Word 2007 einen Schnellbaustein aufzurufen, um damit eine Seite individuell zu gestalten: „Einfügen“ > „Schnellbausteine“ > gewünschten Baustein aus verschiedenen Rubriken aussuchen.

 

Bei immer wiederkehrenden Begriffen (Firmenname, Anrede, Grußformel, E-Mail-Adresse u. ä.) kann mit Alt+F3 in Autotext festgelegt werden, mit welchem Kürzel der volle Text ausgeschrieben werden soll. 

 

Horst H. hat eine unberechtigte Rechnung bekommen. Wie soll er sich nun verhalten? Hierzu ein Ratschlag aus der ComputerBild: „Sie wurden abgezockt – was nun? Zahlreichen Internetnutzern ist das bereits passiert: Einmal nicht aufgepasst, schon saßen sie in einer Abofalle. Sind Sie auch betroffen? Haben Sie eine Rechnung bekommen oder Mahnungen? Wehren Sie sich! Eine Mahnung bedeutet noch lange nicht, dass der Gläubiger im Recht ist.- Nur keine Panik! Die Internet-Abzocker versuchen meist, Sie mit angedrohten Gerichtsprozessen oder Schreiben von Inkassounternehmen unter Druck zu setzen. Lassen Sie sich davon nicht einschüchtern. - Sichern Sie Beweise! Rufen Sie die Abofallenseite erneut auf und drucken Sie die Seite als Beweis aus. Das gilt vor allem für die Seite mit Preisangaben. So können Sie im Zweifelsfall belegen, dass nicht deutlich auf die Kosten hingewiesen wurde. Wenn der Preis nur in den Geschäftsbedingungen versteckt ist, haben Sie sehr gute Chancen am Ende nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben. - Legen Sie Widerspruch ein! Damit gehen Sie auf Nummer sicher. Wenn die Preisangabe etwa klein im Infotext neben dem Anmeldeformular steht und Sie sie übersehen haben, ist die Rechtslage umstritten. Bis jetzt hat kaum ein Betreiber einer Abzock-Seite eine Klage gewagt. Ob das so bleibt, ist ungewiss. Verwenden Sie dafür den Widerrufs-Musterbrief. Ist Ihr Kind in eine Abofalle geraten, haben Sie als Elternteil besondere Rechte: Verwenden Sie dann den Widerrufs-Musterbrief für Minderjährige. Schicken Sie den Widerspruch per Einschreiben mit Rückschein an den Betreiber.- Zahlen Sie auf keinen Fall! Selbst wenn ein Inkasso-Anwalt mit Zahlungsaufforderungen Druck aufbaut: Zahlen Sie nicht. Ist das Geld weg, bekommen Sie es nicht wieder zurück. In ganz seltenen Fällen haben Abzock-Opfer einen gerichtlichen Mahnbescheid bekommen. Klingt gefährlich, ist es aber nicht: Das Gericht prüft die Forderung nämlich gar nicht. Wichtig: Legen Sie gegen den Mahnbescheid innerhalb von 14 Tagen Widerspruch ein. 

Auch die Verbraucherzentrale Hamburg hilft in solchen Fällen. 

Erich H. empfiehlt in diesem Zusammenhang das kostenlose Programm „Abzocke“ aus der neuesten ComputerBild:  „Immer mehr dubiose Seiten versuchen, Internetnutzer in die Falle zu locken und ihnen Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit dem „COMPUTER BILD-Abzock-Schutz“ ist jetzt Schluss damit! Das kostenlose Plugin für die Browser „Internet Explorer“ und „Firefox“ meldet sich mit einer Warnung, bevor Sie auf einer Abzocke-Seite landen, und informiert Sie über den fiesen Trick, der auf der Seite benutzt wird. So haben Betrüger keine Chance!“

Um eine pdf-Datei zu erzeugen, kann man den PDF-Creator benutzen – 

oder besser „CIB PDF Brewer“!

 

Die Festplatte sollte gelegentlich mit „CCleaner“ aufgeräumt werden. Dabei können die vorgegebenen Grundeinstellungen (Häkchen) so beibehalten werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Das Programm „TuneUp“ geht allerdings tiefer!

Mit dem Windows-Media-Player lassen sich viele Media-Dateien öffnen, vielseitiger ist jedoch der VLC Media Player.

 

Christine B. hat eine große Hilfe für „Silver-Surfer“ im Internet gefunden: „Starthilfe 50“.

 

Was ist Starthilfe 50?

Auf Starthilfe50.de finden Sie kostenlose Videos, die Ihnen sowohl den Umgang mit dem Computer als auch mit ausgewählten Programmen erklären - besonders aber steht das Internet im Fokus unserer Erklärvideos.

Wir erklären Ihnen Begriffe, erläutern Funktionen und führen in Gebiete ein, die grundlegend für das sinnvolle Nutzen des Computers und des Internets sind. Dazu stellen wir interessante und nützliche Internetseiten vor.

Gerade das simple, alltägliche Wissen, das Ihnen bisher zur praktischen Anwendung am PC gefehlt hat, finden Sie auf Starthilfe50.

Als zusätzlichen Service gibt es die Videos auf DVD-Edition für diejenigen, die keinen oder einen zu langsamen Internetzugang besitzen - oder wenn Sie alle 100 Videos auf einmal in besserer Qualität sehen möchten.

 

Für wen ist die Starthilfe 50?

Interessant sind unsere Themen für alle, die sich nur wenig mit dem PC auskennen und noch ungeübt im Gebrauch der neuen Medien sind. Primär richtet sich unsere Internetseite zwar an die Generation 50plus, wobei wir mit diesem Ausdruck weder unsere Besucher unter 50, noch solche über 50 Jahren diskriminieren wollen. Doch dieser Fokus auf die Generation 50plus bedeutet nicht, dass das Starthilfe50-Angebot nicht für 40jährige geeignet ist - oder für noch jüngere Menschen.

Der Name "Starthilfe50" ergibt sich - ausser der sinnvollen Nähe zur Generation 50plus - vor allem aus drei Beweggründen:
1. Es sind immer 50 Videos online kostenfrei und werbefrei zu sehen.
2. Viele Internetadressen mit passenden Bezeichnungen sind schlichtweg schon vergeben. Nicht umsonst haben neue Internetdienste teils kryptische Namen wie "Twitter", "StudiVZ" oder "Bing".
3. Die 50 wirkt einfach besser im Namen als eine 30, 40 oder 60.

Wir versuchen bewusst, auf englische Fachausdrücke zu verzichten und bemühen uns, langsam und geduldig zu erklären. Unser Ziel ist es, dass die Videos gerade von den Menschen verstanden werden können, die nicht mit dem Computer aufgewachsen sind.

Auch das Layout der Webseite ist bewusst auf das Wesentliche reduziert: die Erklärvideos.
Das Design steht an zweiter Stelle, die Inhalte zählen.

 

Wie funktioniert Starthilfe 50?

Unsere Internetseite funktioniert ganz einfach: Wir arbeiten ausschließlich mit Erklärvideos.

Diese sind in drei Rubriken unterteilt, die Sie ganz oben auf Starthilfe50 finden. Schauen Sie doch einfach mal in die Rubriken Computer, Internet sowie Programme und klicken Sie eines unserer Videos an! Wählen Sie einfach eine Frage aus, die Ihnen zusagt, und klicken Sie mit einem Linksklick auf die Schrift. Es öffnet sich eine neue Unterseite, auf welcher das Video zu sehen ist. Sie starten es, indem Sie mit einem Linksklick auf den Startpfeil klicken.

Besonders hilfreich: Sie können die Starthilfe50-Videos jederzeit pausieren, und zwar mit einem Linksklick in das Video hinein oder auf die Pause-Taste am unteren linken Bildrand. Wenn das Video pausiert ist, können Sie die Anleitungen parallel auf Ihrem Computer ausführen. Und Sie können zurückspulen, indem Sie auf den Zeitbalken am unteren Bildrand mit Linksklick an die Stelle klicken, an die Sie gelangen möchten..

Wer kein schnelles Internet besitzt oder wer alle 100 Videos auf einmal sehen möchte, für den gibt es die Videos auf DVD-Edition. Diese ist aber mit Kosten verbunden, um genau zu sein 19,90 Euro. Dies ist ein zusätzlicher Service zu dem kostenfreien Angebot  auf der Internetseite.

 

Ende Juni 2010 waren u.a. folgende Videos im Internet abrufbar: 

 

Wie kann ich mit einer Tastenkombination schneller kopieren/ausschneiden/einfügen?
Wie erstelle ich mir meine eigene E-Mail-Adresse (Web.de)?

Wie erstelle ich eine Dia-Show? - Teil 3: Titel und Schrifteinblendungen
Wie nutze ich die Taskleiste sinnvoll, um den Überblick beim Arbeiten mit dem PC zu behalten?
Wie erstelle ich mir meine eigene E-Mail-Adresse (GMX)?

Wie erstelle ich eine Dia-Show? - Teil 2: Videoübergänge und -effekte
Was sind sogenannte "Verknüpfungen" und wofür sind sie da? 
Wie kann ich über 90elf.de alle Bundesligaspiele im Internetradio hören?

Wie nutze und verwalte ich die Lesezeichen? 

Wie nutze ich die Ordnerstruktur sinnvoll beim Abspeichern von Dateien?
Wie schreibe ich eine E-Mail ?
 

Wofür und wie nutze ich die "Chronik" eigentlich ? 

Welche Einstellungen kann man bei der Maus vornehmen?
Wie kann ich eine große Datei als E-Mail versenden?

Wie ist ein Browser aufgebaut? 

Warum gibt es verschiedene Dateiformate und wie geht man mit diesen um?
Was ist eigentlich Amazon?

Wie kann ich Skype herunterladen, installieren und mich anmelden?
Wie brenne ich mit Windows eine CD?
Was ist Googlemaps und wie nutze ich es?

Welche Toneinstellungen sollte ich vornehmen, wenn ich Skype benutze? 

Wie kann ich mit "Paint" Bilder und Screenshots zurecht schneiden?
Was ist Spam?
 

Wie kann ich Fotos mit einem Programm verkleinern - Download und Installation?
Wie kann ich Fotos mit einem Programm verkleinern - Einstellungen und Benutzung? 

Wie kann ich die Ansicht der Dateien im Windows Explorer ändern? 

Wie kann ich auf bahn.de eine Zugfahrt buchen? 

Welchen Virenscanner soll ich nutzen und wie installiere ich ihn? (AVG)

 

Auf den Geschmack gekommen? Wertvolle Anregungen für die Sommerpause!

 

 

Donnerstag,  2. September 2010, Morgenrunde

 

Rainer G. berichtete vom Zusammenbruch seines PC. Aus unerfindlichen Gründen ließ sich plötzlich nichts mehr bedienen. Nach mehrfachem Hochfahren wurden die Zeiten bis zum Stillstand immer kürzer. Beginnende Panik! Erst nach „Reparatur-Update“  des Office-Programms, der Druckers, des Scanners, der Tastatur und der Maus lief das System wieder zur Zufriedenheit. Wodurch der Ausfall ausgelöst wurde, bleibt rätselhaft.

 

Die Eigenschaften aller Komponenten des PC lassen sich  mit dem Programm AIDA 32 auflisten. 

 

Wenn ein Austausch einer Festplatte ansteht, sollte man sich überlegen, ob man eine interne oder externe Festplatte nimmt. Eine interne Festplatte ist mit „Bauarbeiten“ verbunden, auf einer externen Festplatte kann man seine Daten leichter transportieren. Eine externe Platte eignet sich vorzüglich zur Datensicherung. 

 

Dateien lassen sich von einer Festplatte zur nächsten kopieren, Programme nicht!

 

Es wird empfohlen, den PC alle 2 bis 3 Jahre „plattzumachen“, damit Überflüssiges entfernt wird. Der PC wird sonst immer voller und langsamer. Das neue Aufspielen, eventuell mit vielen Updates aus dem Internet, braucht aber viel Zeit. 

 

Siegfried L. hat das neue „Magix Fotos auf CD+DVD 9“ aufgespielt und vorgeführt. Es bietet viele neue Möglichkeiten, ist dadurch aber auch komplizierter zu bedienen. 

 

Hans S. möchte Videos sortieren, zusammenfügen und bearbeiten. Das geht nicht „von Hand“, dazu ist unbedingt ein Videobearbeitungsprogramm erforderlich. 

 

Siegfried L. fragt, ob es möglich ist, grundsätzlich und ohne Einzelabfrage die Größe von Ordnern anzuzeigen. Wer hat da eine Lösung?

 

Magix speichert jede bearbeitete Datei neu, löscht oder überspielt aber nicht den Vorgänger. Daher hin und wieder aufräumen!

 

Donnerstag, 02. September 2010, Abendrunde: 

 

Für heute Abend war zum Saisonbeginn ein Grillabend geplant. In Anbetracht des Wetters verzichteten wir auf das Grillen und beschränkten uns auf ein gemütliches Beisammensein.

 

Donnerstag,  16. September 2010, Morgenrunde

 

Die Empfehlung aus dem vorigen Logbuch, den PC alle zwei Jahre „plattzumachen“ und neu zu programmieren, wurde angezweifelt. Den gleichen Effekt mit viel weniger Arbeit erzielt man mit CCleaner.

 

Christine B. hat eine Zahlungsaufforderung von einem Rechtanwalt Olaf Tank erhalten für ein angebliches Download bei „Antassia“, das sie aber nie veranlasst hat. Recherchen im Internet ergaben, dass dieser RA bereits vielfach aufgefallen ist und sogar verurteilt wurde. Man kann als braver Staatsbürger einen Widerruf schreiben wie er von der Verbraucherzentrale Hamburg empfohlen wird – oder die Sache als Abzocke auf sich beruhen lassen!

Man findet im Internet, vor allem bei Google, ungeheuer viele persönliche Daten. Daher größte Vorsicht bei der Preisgabe von Namen, Adressen, Telefonnummern, Internetadressen oder gar noch intimerer Dinge. Es ist nahezu unmöglich, unerwünschte Daten wieder zu löschen! Bei der Netzsuche über ixquick sollen Daten angeblich nicht gespeichert werden.

Die Freeware "Secunia Personal Software Inspector" informiert Sie, wenn es Updates installierter Programme gibt. Nicht jedes Programm auf Ihrem PC hat eine automatische Update-Funktion integriert. So bekommen Sie oft nicht mit, wenn etwa wichtige Sicherheitslücken mit einer neuen Version gestopft wurden. "Secunia Personal Software Inspector" scannt Ihre Festplatte und vergleicht die Versionsnummern mit einer stets aktuellen Datenbank mehrerer tausend Anwendungen. So werden Tools gefunden, die nicht mehr weiterentwickelt werden oder nicht mehr up-to-date sind. Praktisch: Die Software zeigt Ihnen den direkten Downloadlink gleich mit an. So bringen Sie die relevanten Programme ohne viel Aufwand wieder auf den neuesten Stand.

 

Ingrid H. hatte einen älteren MP3-Converter installiert, der nach einem Update weder funktionierte noch über einen Wiederherstellungspunkt reanimiert werden konnte. Ihr wurde empfohlen, den VLC media player zu installieren (ComputerBild oder Internet).

 

Rolf K. hatte seine Festplatte so überladen, dass kein Defragmentieren mehr möglich war. Da hilft nur Abspecken: Dateien löschen oder auf ein anderes Laufwerk überspielen. Programme nicht antasten, da sie und vor allem die dll-Dateien häufig auf das Laufwerk C: fixiert sind. Beim Löschen von Dateien gleichzeitig die Shift-Taste gedrückt, lässt die Dateien sofort verschwinden und nicht erst im Papierkorb landen. Auch das Löschen alter Wiederherstellungspunkte bringt viel Platz.

 

Wer über seinen PC Fernsehbilder ansehen möchte, braucht eine Taktfrequenz von mehr als 2 GHz, da sonst die Signale nicht schnell genug verarbeitet werden und das Bild „stottert“.

 

Zur übersichtlichen Darstellung der Familiengeschichte eignet sich am besten das Genealogieprogramm PAF. Die Daten selbst sollte man aber niemals ins Internet stellen (siehe oben).

 

Ingrid H. hat festgestellt, dass sehr viele doppelte Dateien auf ihrem PC gespeichert sind. Gibt es eine Möglichkeit, diese Doppel gezielt zu suchen? Wir hatten dies Problem am 16.11.2006 angesprochen, damals wurde TweakPower empfohlen.

 

Donnerstag, 16. September 2010, Abendrunde: 

Hans-Dieter E.: Lokale Eintragungen bei Google

 

Vor allem Geschäftsleute möchten auf den Karten und Satellitenbildern von Google den Standort ihres Geschäftes kenntlich machen. Dies ist über die Unterkategorie „places“ möglich. Mit einer Google-E-Mail-Adresse kann man nach Anmeldung die gewünschten Daten in einem Formblatt eingeben und an Google schicken. Nach Prüfung auf Rechtmäßigkeit und Seriosität fügt Google dann nach einigen Wochen Bearbeitungszeit diesen Eintrag ein. Auf gleiche Weise können über die Unterkategorie „panoramio“ Fotos eingefügt werden.

 

Street View ist in Deutschland ein umstrittenes Thema, in anderen Ländern jedoch bereits seit längerem eingeführt. Als Beispiel haben wir uns eine Straße in einem Vorort von London angesehen und die Möglichkeiten erprobt. Man bekommt einen Eindruck von der Bebauung, kann die Kamera um 360 ° schwenken, jedoch keine einbruchsrelevanten Einzelheiten erkennen. Autokennzeichen und Gesichter sind unkenntlich gemacht. Und wen interessiert, welches Auto vor welchem Haus stand oder ob ein „Hans Meier“ sich vor Jahren (so alt sind die Bilder meist) an einer bestimmten Stelle aufgehalten hat?

 

Donnerstag,  30. September 2010, Morgenrunde

 

Rainer G. berichtete, wie er für den Bürgerverein die Bilder der Schweizreise für einen Vortrag aufbereitet. Aus vier Quellen kamen 2708 Fotos zusammen, die auf ca. 300 Fotos geschrumpft werden sollen. Zunächst wurden unscharfe, zu helle und zu dunkle Bilder aussortiert, dann die doppelten und schließlich alles, was nicht sehr aussagekräftig ist. So blieben nach vielen Stunden am Computer und mehreren Sortiergängen schließlich etwa 300 Bilder übrig, die in der Pixelzahl heruntergesetzt und jeweils tageweise in die richtige Reihenfolge gebracht werden müssen. Das ist richtige Arbeit!

 

Friedrich S. hatte bemerkt, dass der Schirm, das Symbol für sein Antivirenprogramm, geschlossen ist. Wir empfahlen ihm, das Antivirenprogramm durch Doppelklick auf den Schirm wieder zu aktivieren.

Die rechte Maustaste dient zur Auswahl von möglichen Optionen, die linke zum Ausführen ausgewählter Befehle.

Der in der Gemeinde installierte Google-Veranstaltungskalender für Rathaus, Bürgerhaus, Bürgerverein und AKKU wird gegenseitig nicht beachtet. Es gab in jüngster Vergangenheit unangenehme Terminüberschneidungen.

 

Die in der Taskleiste unten links installierten Ikons stellen den Autostart dar, also Funktionen, die  beim Start des PC geladen werden. Sie blockieren damit einen Teil des Arbeitsspeichers und können entfernt werden. 

 

Vorsicht bei Updates und Downloads! Sehr genau das Kleingedruckte lesen, es könnte sonst kostspielig werden!

 

Gerd J. hat MAGIX Foto 9 installiert und meint, dies Programm wäre zwar sehr vielseitig, aber so kompliziert, dass man erst einen Lehrgang machen muss, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen. Brauchen wir das?

 

Der Club-PC steuert das Internet mit dem Programm Mozilla an. Die Adresse kann man dort ohne www eingeben.

 

Donnerstag, 30. September 2010, Abendrunde:  Tipps und Tricks (Christine B.)

 

      Absätze im Text umsortieren: Absätze nummerieren in derReihenfolge, wie sieangeord-

net werden sollen. Tabelle / sortieren (ganzes Doku wird markiert), Sortierschlüssel "Absätze", Typ  "Text", OK

 

      Brennen ohne NERO: Dateien markieren  / RE-Maus  / senden an  / CD-Laufwerk

Meldung: Es sind Dateien…. Anklicken, im blauen Fensterteil auf: CD-brennen  klicken, weiter, weiter

 

      Brennfunktion von Windows deaktivieren: Systemsteuerung / Leistung + Wartung / Ver-

        waltung, Dienste, Doppelklick, Suche unter  Starttyp"deaktivieren"  /  Übernehmen / OK

 

    FIREFOX Lesezeichenverwaltung: Ansicht / Sidebar / Einträge von Lesezeichen-Menü in 

       Lesezeichen-Symbolleiste verschieben

      Grafik in Word bearbeiten: Grafik in Word einfügen / RE-Maus auf Bild / Grafik  

        formatieren, in Symbolleiste Grafik kann Helligkeit/Kontrast/Größe etc bearbeitet werden.

 

      Internetseite vergrößern: Seite aufrufen / Ansicht/ Zoom / Nur Text / Vergrößern

 

      Leerräume auf dem Blatt ein- und ausblenden, um den Schreibbeginn der Seite zu 

       fixieren: Am obersten Rand der Seite erscheint: Leerräume einblenden / Leerräume ausblenden

 

      Schnellstartleiste:

 So fügen Sie der Schnellstartleiste ein Programm hinzu:

 Klicken Sie in Arbeitsplatz oder Windows-Explorer auf das Symbol des Programms, das Sie      

 hinzufügen möchten, und ziehen Sie es in den Abschnitt Schnellstart der Taskleiste neben der  

 Schaltfläche Start. Das Symbol für dieses Programm wird neben den anderen Schnellstart- 

 symbolen auf der Taskleiste angezeigt.

  Anmerkungen:

  • Wenn die Schnellstartleiste nicht angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich auf der Taskleiste, zeigen Sie auf Symbolleisten und klicken dann auf Schnellstart. 
  • Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich auf der Taskleiste klicken und die Option Symbolleisten nicht angezeigt wird, klicken Sie auf Taskleiste fixieren, um das Kontrollkästchen zu deaktivieren. 

 

    Aus Taskleiste Symbol rausziehen:  (nach oben) und löschen !

 

    Taskleiste: 3 Fenster öffnen / in der Taskleiste auf Datei klicken, holt diese in den                                   

       Vordergrund, bei erneutem Klick wird sie minimiert

       RE-Klick in freie Stelle auf der Taskleiste / kann überlappend/nebeneinander/untereinander an

       gezeigt werden

 

    Klick auf Symbol von Desktop (in der Schnellstartleiste) / minimiert alle Fenster,  dann RE-

       Klick in freies Feld in Taskleiste zeigt: alles minimieren wieder rückgängig ! Damit öffnen sich   

       alle Fenster.

       RE-Klick in freies Feld d.Taskleiste / Eigenschaften / gibt die Möglichkeit Einstellungen  

       der Taskleiste zu ändern.

 

    DRAG and DROP:   (Ziehen und fallen lassen)

      z.B. Bildbearbeitung öffnen und minimieren (in die Taskleiste legen)

      Ein Foto, das bearbeitet werden soll, mit LI-Maus anfassen (DRAG) und festhalten, auf Task  

      leiste über Bildbearbeitung ziehen / Bildbearbeitung öffnet sich / weiterhin festhalten und hoch

      ziehen auf Bearbeitungsfläche von Bildbearbeitung und DROP (fallen lassen)

     oder: Man will aus verschiedenen Ordnern Objekte in einen bestimmten Ordner bringen:

     Ordner NEU öffnen / in Taskleiste legen (minimieren), jetzt hole ich (DRAG) nach und nach aus  

     den verschiedensten Ordnern Dateien oder Bilder und lege sie (DROP) in den  Ordner NEU

     Ich kann auch mehrere Dateien markieren / eine Datei anfassen (DRAG) und die ganzen Dateien

     im Ordner NEU fallenlassen (DROP)

     oder: Man öffnet eine WORD Datei / legt sie in die Taskleiste (minimieren) und holt per DRAG  

     diverse Bilder aus verschiedenen Ordnern und DROP in WORD-Datei.

 

Donnerstag,  14. Oktober 2010, Morgenrunde

 

Aldi Jenfeld hatte zur Wiedereröffnung PC, die gegenüber dem handelsüblichen Preis 150 Euro günstiger waren. Die technischen Daten ließen aber zu wünschen übrig. Also lieber etwas mehr ausgeben, dann aber das Wunschgerät besitzen!

 

Ob man ein All-in-one- (Scanner, Kopierer, Fax) oder drei Einzelgeräte kauft, ist Geschmackssache. All-in-one ist kompakter und platzsparend, Einzelgeräte bei Defekt leichter austauschbar.

 

Eine weitere günstige Quelle für Druckerpatronen ist (neben Pearl) die Firma „Druckerzubehör“.

 

Welches Betriebssystem das Wahre ist, darüber streiten sich die Götter. Windows 3.1 ist so alt, dass es dazu keine Hilfen mehr gibt. Auch für Windows 95, Windows 97 wurde von Microsoft der Support eingestellt. Windows XP, Vista und Windows 7 sind z.Zt. die gängigen Systeme und unterscheiden sich in ihrem Erscheinungsbild und ihren Fähigkeiten.

 

Wie kann man aus einer E-Mail eine Excel-Tabelle mit der dazugehörigen Formatierung übernehmen? Das müsste normalerweise ohne weiteres möglich sein, eventuell ist in den Einstellungen die Übernahme der Formatierung gesperrt. Auch die Lese-Schreibberechtigung sollte überprüft werden.

 

Christine B. brachte nochmals die Themen der letzten Abendrunde:

 

a) Die Taskleiste befindet sich an der unteren Seite des Bildschirms. Links ist der Startknopf , mit dem wichtige Grundfunktionen des PC erreichbar sind. Daneben sind die Autostart-Programme, die möglichst minimiert werden sollten, denn der Autostart belegt unnötig Speicherplatz und verlängert die Zeit bis zur Arbeitsbereitschaft. In der Mitte der Taskleiste sind die derzeit laufenden Arbeiten angezeigt. Rechts folgen schließlich die Verknüpfungen und Anzeigen. Auch sie verringern die Arbeitsgeschwindigkeit des PC. 

 

b) Um zwischen mehreren Programmen hin-und herspringen zu können, kann man die Blätter durch Rechtsklick auf den freien Teil der Taskleiste überlappend, übereinander oder nebeneinander darstellen und abwechselnd in ihnen arbeiten.

 

c) Wenn eine Datei auf CD/DVD gebrannt werden soll, muss man nicht spezielle Brennprogramme auf seinem PC haben, sondern kann die Datei mit „Senden an ...“ direkt auf das CD/DVD-Laufwerk schicken. Bei den weiteren Schritten begleitet ein Assistent.

 

d) Auf den im Browser angezeigten Internetseiten ist die Schrift mitunter so klein, dass sie kaum lesbar ist. Man kann sie mit „Ansicht“ > „Zoom“ oder durch „Strg und +“ vergrößern.

 

e) Es kommt mitunter vor, dass der obere Seitenrand nicht angezeigt wird. Das ändert man, indem man sich mit dem Cursor ganz vorsichtig an den oberen Rand herantastet bis ein Doppelblock mit Aufwärts-/Abwärtspfeilen erscheint, dann Linksklick!

 

f) Die Randeinstellung geschieht unter „Seite einrichten“ bzw. „Seitenlayout“. Bei zu geringem Seitenrand kommt eine Hinweismeldung. Dann kann je nach Drucker der geringstmögliche Seitenrand automatisch ermittelt werden.

 

g) Symbole lassen sich über „Einfügen“ > „Symbole“ einfügen. Hier sieht man die Symbole. Der zweite Weg geht über „Schriftart“ . Dann muss man jedoch die Tastenbelegung kennen.

 

h) Um Texte oder Grafiken aus einem anderen Dokument zu übernehmen, nutzt man die Funktion „Drag and Drop“ = Aufnehmen und Fallenlassen. Im Quell-Dokument das gewünschte Element markieren, mit der linken Maustaste „anfassen“, auf das in der Taskleiste angezeigte Ziel-Dokument und weiter in das Ziel-Dokument schieben und linke Maustaste loslassen. Dieser Vorgang wirkt allerdings wie „Ausschneiden“ und „Einfügen“. 

 

i) Zum Einfügen von Formen (Pfeile, Sterne, Sprechblasen u.ä.) dient die Zeichenleiste bzw. „Einfügen“ > „Formen“.

 

h) In Word lassen sich Absätze nach Anfangsbuchstaben oder Ziffern sortieren, indem man unter Tabelle den Sortiermodus auswählt.

 

i) Die Geschwindigkeit für den Doppelklick lässt sich über „Start“ > „Systemsteuerung „  > „Maus“ einstellen.

 

Donnerstag, 14. Oktober 2010, Abendrunde:  Tipps und Tricks (Christine B.)

 

Wir beschäftigten uns eine längere Zeit mit dem Problem, ein Blatt zu beschriften, das eine oben und unten eingerollte Urkunde darstellt.

 

Ein Foto im Format 4 : 3 füllt einen „alten“ Bildschirm. Die neueren Fotos mit einem Bildformat 16 : 9 können darauf nur mit einem schwarzen Rand oben und unten dargestellt werden – oder sie müssen geschnitten oder verzerrt werden.

 

Früher gab es nur eine Zwischenablage, heute bis zu 24, die vorrätig gehalten werden. In Word 2007 lassen sie sich unter (oben links) „Start“ und „Zwischenablage“ ansehen und abrufen.

 

Christine B. zeigte ihre Power-Point-Präsentation über Dateien und ihre Organisation unter Windows.

 

Christine B. zeigte eine mit Musik und Kommentar unterlegte Diaschau über ihre Arbeit im Bürgerhaus mit dem Interkulturellen Computertreff für Frauen.

 

Auto-Korrektur ist für flotte Schreiber manchmal ganz nützlich, weil Schreibfehler automatisch korrigiert werden. In anspruchsvollen oder speziellen Texten kann diese Funktion jedoch verfälschen - und nerven!

 

Ein Makro ist ein Mini-Programm, das bei Anstoß eine bestimmte Schrittfolge (z.B. Textbausteine) automatisch ablaufen lässt.

 

Donnerstag,  28. Oktober 2010, Morgenrunde

 

Albert B. konnte eine Fotoschau mit Magix nicht brennen und erhielt immer wieder Fehlermeldungen. Wahrscheinlich lag es daran, dass er nicht nur Fotos, sondern auch Kurz-Videos eingearbeitet hatte.

 

Albert B. hat mit PhotoShop gearbeitet und dabei festgestellt, dass ihm dabei doch etliche Kenntnisse fehlen. Wir sollten dies Thema noch mal für unsere Runde aufgreifen.

 

Rainer G. stellte ein PC-Angebot von Saturn vor mit der Frage, ob ein Laie die darin erwähnten Eigenschaften verstehen und würdigen kann. Vieles kann man zwar aus ComputerBild oder bei Google erfahren, aber wir sollten uns dieses Themas auch einmal im Computerclub annehmen.

 

Siegfried L. möchte auf seinem PC arbeiten, zur Sicherheit die Daten aber parallel auf seinem Laptop speichern. Im Prinzip ist das möglich, indem man ein Netzwerk aufbaut. Eine weitere Möglichkeit ist ein externes Laufwerk, das bereits eine solche Arbeitsweise integriert hat. Auf der Internetseite www.cobian-backup.softonic.de  kann man ein entsprechendes Programm herunterladen.

 

Udo W. hat gehört, dass das bei Online-Banking übliche PIN-TAN-Verfahren demnächst von Chip-TAN bzw. SMS-TAN abgelöst werden soll. Wer weiß darüber Näheres?

 

Wenn ein PC nach dem Einschalten lange braucht, bis er einsatzfähig ist, kann es an einer größeren Menge Autostart-Programme oder an umfangreichen Kontroll-Routinen liegen. Die Autostart-Programme (links auf der Taskleiste) sollten rigoros verringert und die Kontroll-Programme auf ihre Notwendigkeit überprüft werden.

 

Udo W. möchte mit seinem Tintenstrahldrucker nur schwarz ohne Farbe drucken. Jeder Drucker hat dazu Einstellmöglichkeiten, jeder aber andere. Häufig geschieht die Einstellung unter „Eigenschaften“.

 

Heribert P. führte eine interessante Internetseite vor: www.computer.t-online.de. Unter den Tabs „Computer-News“, „PC-Sicherheit“, PC-Software“, „PC-Hardware“, „Handy“, „Download“, „Service“, „digitalLeben“, „Video“ und „Specials“ gibt es viele interessante Informationen.

 

Jens vH. fehlen in der Adressleiste die zuletzt angewählten Internet-Adressen. Dies lässt sich unter „Extras“ > „Browser-Optionen“ ein- und ausschalten und die Anzahl der Internet-Adressen wählen.

 

„Auto“ (Kfz) ist ein beliebtes Thema im Internet. Unter „schwacke.de“, „check24“, „auto24“, „mobile.de“ findet man Angebote und kann selbst anbieten.

 

Horst H. hat eine TV-Sendung aufgezeichnet und möchte nun die darin enthaltene Musik als Audiodatei verwenden. Es ist zwar möglich, aber das Schneiden und Speichern ist mühsam und aufwendig.

 

Hans S. hat einen neuen „alten PC“, der beim Einstecken des USB-Sticks abstürzt. Die Ursache ist uns allen unklar. Diese Fehlfunktion kann am einfachsten durch Formatieren der Festplatte und Neuinstallation der Betriebsprogramme behoben werden.

Hans S. fragt, wie oft die Knopfzelle auf dem Motherboard erneuert werden muss. Der Zeitpunkt ist gekommen, wenn die Zeit (unten rechts auf der Taskleiste) bei jedem Einschalten des Computers falsch angezeigt wird.

 

Der Laserdrucker von Rainer G. hat urplötzlich seinen Dienst eingestellt. Bei Neuinstallation des Druckerprogramms kommt die Meldung, dass der Drucker nicht gefunden werden kann. Das Anschlusskabel ist mehrfach auf guten sitz überprüft worden. Tipp: Festen Sitz der Grafikkarte auf dem Motherboard überprüfen.

 

Woher bekommt man günstig ein relativ neues Betriebssystem? Hier bieten sich www.bwz.de und www.ebay.de an.

 

Udo W. ist mit seinem Brennprogramm Nero Smart nicht zufrieden. Wir haben ihm geraten, bei www.pearl.de oder www.ebay.de das Programm Nero 6 zu kaufen. Der Zusatz OEM bei manchen Angeboten OEM steht für: Original Equipment Manufacturer, den Erstausrüster und von diesem speziell eingesetzte (abgespeckte) Soft- und Hardwareversionen.

 

Donnerstag, 28. Oktober 2010, Abendrunde:  Vorführung  Netbook (Heribert P.)

 

Heribert P. hat sich ein Netbook gekauft und führte uns diesen Mini-Computer am heutigen Abend vor.

 

Wikipedia: Als Netbook wird eine Klasse von Computern bezeichnet, die bei Größe, Preis und Rechenleistung kleiner als übliche Notebooks ausgelegt sind. Die Geräte sind vor allem als tragbare Internet-Clients konzipiert, verfügen daher üblicherweise über integriertes WLAN und, im Vertriebsmodell mit Mobilfunk-Vertrag, teilweise über ein integriertes Mobilfunk-Modem (UMTS).

Netbooks sind in der Regel leistungsschwächer als konventionelle Notebooks und Subnotebooks; das Display hat in der Regel eine Bilddiagonale von 7 bis 11,6 Zoll, ein optisches Laufwerk ist grundsätzlich nicht integriert. In Abgrenzung zu den UMPC haben Netbooks nur selten einen Touchscreen, dafür aber eine vollwertige QWERTZ-Tastatur und Touchpad. Die Geräte sind vorwiegend für die Internetnutzung, Büroarbeiten und zum Abspielen von Musik oder Videos konzipiert.

Als Betriebssystem kommen vorwiegend Microsoft Windows XP und verschiedene Linux-Distributionen zum Einsatz, denn die Rechenleistung der meisten Netbooks ist für Windows Vista nicht ausreichend. Verschiedene Hersteller liefern inzwischen auch Netbooks mit Windows 7 Starter aus, Netbooks mit hochauflösendem Bildschirm kommen vermehrt auch im 12,1-Zoll-Format auf den Markt, wobei dabei die Grenze zu den Subnotebooks verschwimmt. 

 

Das Netbook von Heribert ist von der Firma Asus und hat das Betriebssystem Windows 7 vorinstalliert. Es ist mit Webcam, Mikrofon, WLAN, drei USB-Anschlüssen sowie einem Kartenleser ausgestattet und kostet 340,- Euro. Heribert führte uns an diversen Beispielen das Arbeiten mit dem Netbook vor. Es ist etwas anders, aber benutzerfreundlicher gegenüber der bisher gewohnten Arbeitsweise mit Ordnern, die hier Bibliotheken heißen. Es ist erstaunlich, welche vielfältigen Möglichkeiten in diesem kleinen Gerät stecken.

 

Donnerstag,  25. November 2010, Morgenrunde

 

Ingrid H. hatte ihre Photos vom USB-Stick auf den PC geladen und mit MAGIX bearbeitet. Weil sie Probleme mit MAGIX hatte, hat sie das Programm deinstalliert und neu geladen, die Bilder aber waren und blieben verschwunden. Da die Bilder aber auf den PC geladen worden waren, müssten sie mit einem Bilderrettungsprogramm wieder zu finden sein. Hans S. wird ihr dabei helfen.

 

Hans S. möchte seinen alten PC noch eine gewisse Zeit parallel zu seinem neuen PC arbeiten lassen, um nicht alle alten Dateien überspielen zu müssen, auf die z. Zt. benötigten aber schnell zugreifen zu können. Wir empfahlen ihm, die beiden PC mit einem USB-Kabel zu verbinden, den neuen PC aber nur am Internet zu betreiben und dafür einen Antivirenprogramm zu installieren.

 

Erhard G. war mit seinem Fernseher bisher über Kabel bei Kabel Deutschland angeschlossen, ist jetzt aber auf Satellitenempfang umgestiegen. Da bei Kabel etwa 33 Kanäle parallel angeliefert wurden, konnte er auf einem Kanal fernsehen, auf einem anderen Kanal eine Sendung aufzeichnen. Der Satellitenempfänger filtert aber aus den etwa 300 Programmen des Satelliten ein einziges Programm heraus und gibt das auf das Hausnetz. Um wie früher auf einem Kanal fernsehen, auf einem anderen aufzeichnen zu können, muss ein zweiter Satellitenempfänger geschaltet werden.

 

Erhard G. möchte wissen, was „plug and play“ bedeutet. Die wörtliche Übersetzung lautet „stecken und spielen“, d. h. man steckt ein Gerät ein und kann damit, ohne weitere Programme oder Treiber zu laden, sofort spielen.

 

Roswitha M. hatte große Schwierigkeiten mit AVIRA, ist auf NORTON INTERNET SECURITY umgestiegen und ist damit sehr zufrieden.

 

Heribert P. machte darauf aufmerksam, dass es für das Löschen von Antivir ein spezielles Löschprogramm gibt, das man aus dem Internet downloaden kann. Erst nach dem Löschen sollte man das neue Antivirenprogramm installieren.

 

Sollte man den Fernseher nachts ganz vom Stromnetz nehmen oder kann er auf Standby laufen, wollte Erhard G. wissen. Wie den Fernseher, den Videorecorder und andere Standby-Geräte sollte man sie mit einer von Hand geschalteten Steckdosenleiste nach Gebrauch vom Netz abschalten. Wenn auch der Verbrauch sehr gering ist, so summieren sich mit der Anzahl und der Standby-Dauer der Geräte die unnütz verbrauchten Kilowattstunden. Wegen der Kanaleinstellungen von Fernsehern usw. braucht man sich keine Gedanken zu machen, die bleiben gespeichert.

 

Christine B. führte vor, wie sie mittels des Zeichenprogramms von Word individuell gestaltete Glückwunschkarten herstellt.

 

Rainer G. bat darum, diese Glückwunschkarten auch einmal mit Word 2007 zu gestalten. Da Word 2007 beträchtlich anders aufgebaut ist, machte diese Vorführung etliche Schwierigkeiten und brachte nicht das gewünschte Ergebnis.

 

Die Weihnachtsfeier des Computerclubs findet am 9. Dezember 2010 statt, der Clubabend am 23. Dezember fällt aus. Das erste Treffen im neuen Jahr ist am 6. Januar 2011.

 

Donnerstag, 25. November 2010, Abendrunde:  APPLE MACBOOK PRO (Hans-Dieter E.)

 

Im Hamburger Abendblatt wurde erwähnt, dass das 30 Jahre alte BIOS durch das moderne System EFI ersetzt werden soll (siehe Anlage „EFI statt BIOS“).

 

Vor nur 20 Jahren wurde die erste Webseite erstellt, heute gibt es MILLIARDEN davon!

 

Hans-Dieter E. hat sich ein MacBook Pro gekauft, ein Notebook der Firma Apple und führte uns dies professionelle Gerät vor. Es ist zwar nicht billig, aber doch preiswert: etwa 1150 Euro. Im Gegensatz zu den Microsoft-PCs arbeitet dies Gerät viel schneller, an die Bedienung muss man sich jedoch, wie bei jedem neuen System, erst gewöhnen. 

 

Der intelCore 2 Duo-Prozessor arbeitet mit 2,5 GHz Taktfrequenz, der Arbeitsspeicher fasst        4 GB und ist ein DDR-SDRAM. Die S-ATA-Festplatte speichert 250 GB. Man kann relativ problemlos selbst größere Festplatten einbauen. Als Grafikkarte kommt die NVIDIA GeForce 9400 M zum Einsatz. Der Bildschirm hat eine Auflösung von 1200 x 800 Punkten. Zum Auslesen von SD-Karten ist ein Slot vorgesehen. Der fest eingebaute Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 73 Wh und kann damit das Notebook bis zu über sieben Stunden versorgen.

 

Das „Dock“ (die Taskleiste) ist an der Unterkante des Bildschirms angeordnet und erlaubt den schnellen Zugriff auf verschiedenste Anwendungen: Schriftverkehr, Lexikon, Adressbuch, Kalender, Fotos, Präsentation, Internet u. v. m.

 

Wir lernten verschiedene Anwendungen dieses Notebooks kennen und staunten über die Fähigkeiten dieses Gerätes.

 

Wenn auch Hans-Dieter E. davon überzeugt war, dass Apple keine Antivirenprogramme braucht, empfahlen wir ihm, sich beim Verlag Heise ein solches Programm herunter zu laden: Sicher ist sicher.

 

Der VDI möchte Kinder an die Technik heranführen, um sie später für den Ingenieurberuf zu interessieren. Es gibt dazu bereits ein Buch „55 Gründe Ingenieur zu werden“ von Ekkehard D. Schulz (Thyssen-Krupp) zum Preis von 16 Euro. Hans-Dieter E. möchte eine solche Interessengruppe in Barsbüttel aufbauen und dafür bei Bedarf auch auf Hamburger Aktivitäten zurückgreifen.

 

Hans-Dieter E. fragte in der Runde, ob jemand bereit wäre, im Rahmen des Projekts „Alt und Jung“  junge Eltern bei der Installation von Jugendschutzprogrammen auf den heimischen Computern zu helfen.

 

Donnerstag,  11. November 2010, Morgenrunde

 

Rainer G. berichtete über Probleme mit seinem PC: Lange Anlaufzeit, Laserdrucker nicht ansprechbar, bei einfachen Anwendungen hohe CPU-Auslastung. Er sollte klotzen, nicht kleckern: Neu kaufen!

 

Erhard G. hat die Umschalttaste zu lange gedrückt, da ließ sich der PC nicht mehr wie gewohnt bedienen. Er sollte über Wiederherstellung oder Task-Manager versuchen, den alten Zustand wieder herzustellen.

 

Fritz G. wandte bisher ein altes Genealogie-Programm an, möchte aber in einem neuen Programm nicht alle Daten neu schreiben müssen. Das Programm „Heritage“ müsste die alten Daten übernehmen können. Damit kann er dann auch die Daten an Verwandte verschicken, wenn die Gegenseite auch „Heritage“ anwendet.

 

Den augenblicklichen Wert seines Autos kann man unter „autofokus24“ ermitteln, für Privatanwender kostenlos.

 

Auf dem Club-PC ließen wir eine CD laufen, die auf dem PC von Rainer G. stehen blieb und den Rechner zum Absturz brachte. Wir probierten es mit verschiedenen Abspiel-Programmen, mit VLC und Nero Show funktionierte es, mit Windows-Media-Player nicht.  

 

Hannelore M. bekommt beim Absenden einer E-Mail die Meldung, sie soll ein Kennwort eingeben. Außerdem kann sie nur alle 15 Minuten eine E-Mail verschicken. Das liegt am Provider!

 

Eine Datei mit der Endung „ .dat“ sollte man nie anfassen!

 

Bei Abgabe einer Festplatte müsste hoher Aufwand beim Löschen getrieben werden. Festplatten sind heutzutage relativ preisgünstig, da kann die mechanische Zerstörung die günstigere Methode sein.

 

Horst H. hat einen neuen PC mit Windows 2007 und 2010, bekommt aber bei WordArt keine geschwungenen Schriftzüge zustande. Gibt es eventuell eine neuere Version von WortArt?

 

Christine B. erläuterte anhand einer Tabelle, was die Angaben zu Computern bedeuten und wie sie zu bewerten sind:

 

 

Intel Core i3-350M

 

 

2,26 GHz, 

 

3 MB Intel

Smart Cache

Prozessor der Marke Intel neuester Generation (i3, i5, i7)

3- bzw. 5- oder 7-Kern Microprozessor

 

Geschwindigkeit des Prozessors

 

 

Cache (französisch=verbergen) bezeichnet in der EDV eine Methode, um Inhalte, die bereits einmal vorlagen, beim nächsten Zugriff schneller zur Verfügung zu stellen. Caches sind  Puffer-Speicher , die Kopien zwischenspeichern. Sie können als Hardware- oder Softwarestruktur ausgebildet sein.

AMD Athlon II

P320

Dual Core/2-Kern-Mikroprozessor (mit 2 Hauptprozessoren)

im Gegensatz zu Single-Proszessoren der Firma AMD

“ATI Mobility Radeon“ 

mit 1024 MB 3 VRAM

Grafikkarte bzw. Chip mit 1024 MB Speicherkapazität

auf einem DDR3 Video-Speicher

„NVIDIA Geforce

GT 320M“ Grafik mit 1024 MB VRAM

 

Grafikkarte bzw. Chip mit 1024 MB Speicherkapazität

auf einem DDR3 Video-Speicher

4096  MB DDR3

Arbeitsspeicher 

Größe des Arbeitsspeichers

(DDR = Double Data Rate  RAM = Random-Access Memory

500 GB Festplatte

Größenangabe für die Festplatte

Gigabit LAN:

10/100/1000 Mbit/s

Mbit pro Sekunde für das LAN-Netzwerk

WLAN 802.11 b/g/n

Wireless Local Area Network /mit Weiterleitungsstandard

DUAL Layer-DVD 

Multinorm Brenner

DVD Brenner für alle Formate, auch beidseitig

3in 1 Kartenleser 

Leser für 3 Formate von Speicherkarten

Webcam

Eingebaue Kamera für z.B. Videotelefonie etc.

„Altec Lansing“ 

Lautsprecher

Firmenmarke des Lautsprechers

HDMI

High Definition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio - und Video –Daten.

DirectX

Ermöglicht schnelleren Zugriff auf die Grafikkarte

ASUS Power 4Gear

bzw. Super Hybrid Engine

bedeutet geringeren Stromverbrauch

39 cm HD-LCD (15,6”)

mit LED-Backlight

 

Monitore in der Größe 39 cm bzw, 15,6 Zoll

High-Definition Flüssigkristallgals-Bildschirm mit

Leuchtdioden Hintergrundlicht

OEM

Original Equipment Manufacturer (dt.: Hersteller des Originalerzeugnisses)

4 x USB

4 USB Anschlüsse vorhanden

 

 

Wir sollten versuchen, diese Wertetabelle zu ergänzen und eine Bandbreite (sehr gut bis ausreichend) für den jeweiligen Anwendungszweck zu ermitteln.

 

Hannelore M. hat ihre Diashows bisher mit ULEAD erarbeitet und hatte nicht alle Ansprüche erfüllen können. Wir empfahlen ihr MAGIX, wobei es nicht die neueste Version sein muss.

 

Hans S. möchte seine mit MAGIX erarbeitete Diashow auf einem USB-Stick bei Freunden vorführen. Dazu muss er sowohl MAGIX als auch die unveränderten Bilder auf den Stick laden. MAGIX und Bilder gehören zusammen und dürfen nicht getrennt werden, weil MAGIX nicht die Bilder selbst verwertet, sondern nur ihre Speicherdaten.

 

Christine B. führte einige Anwendungen von COREL PAINT SHOP PRO vor. Dabei nannte sie auch einige grundsätzliche Vorgehensweisen beim Bearbeiten von Bildern: Beim Herunterladen von Fotos aus der Kamera sollten die Bilder in einem eigenen Ordner gespeichert und sofort umbenannt werden. Beim Umbenennen sollte „ .jpg“ an den Dateinamen angehängt werden, da sonst die Datei eventuell nicht geöffnet werden kann. Beim Bearbeiten dieser Fotos sollten erst Kopien gefertigt und dann nur diese bearbeitet werden, damit bei unbefriedigenden Ergebnissen in der Bearbeitung immer noch auf das Original zurück gegriffen werden kann. 

 

Christine B. regte an, im Bürgerhaus eine Foto-Ausstellung des Computerclubs zu arrangieren. Thema: z. B. Barsbüttel(die vier Ortsteile, markante Gebäude,  Natur, Kunst, Sport u.ä.).

Es können etwa 40 Bilder im Format 30 x 40 cm ausgestellt werden, Rahmen sind vorhanden.

 

Die Weihnachtsfeier des Computerclubs findet am 9. Dezember 2010 statt, der Clubabend am 23. Dezember fällt aus. Das erste Treffen im neuen Jahr ist am 6. Januar 2011.

 

 

Donnerstag, 11. November 2010, Abendrunde:  Klönschnack

 

Es waren nur fünf Mitglieder anwesend.

 

Wir diskutierten längere Zeit über Erfahrungen sowie die Vor- und Nachteile verschiedener Programme: Haushaltsbuch, Vista, XP, 2007 u. ä.

 

Rainer G. bat um eine Anleitung, um zwei Dokumente gleichzeitig auf einem Bildschirm zu bearbeiten. Albert B. zeigte, wie man den Bildschirm waagerecht oder senkrecht teilt und von einem Teil zum anderen Texte und Dateien per Drag and Drop“ kopiert oder verschiebt.

 

 

Donnerstag,  09. Dezember 2010, Abendrunde:  Weihnachtsfeier des Computerclubs Barsbüttel

 

Hier ein paar Eindrücke von dem sehr gemütlichen Abend, bei Kaffee und Kuchen und lustigen
Geschichten :