Computer-Club Barsbüttel
Logbuch 2008
Logbuch: vorgeschriebenes Tagebuch auf Seeschiffen, in das alle für die Schiffsführung erforderlichen navigatorischen Daten einzutragen sind.
Das Logbuch des Computerclubs Barsbüttel schildert in kurzen Sätzen, was auf unseren zweiwöchentlichen Treffen besprochen wurde. Diese Zusammenfassung eines gewissen Zeitraums erleichtert die Suche nach bestimmten Stichwörtern.


Donnerstag, 10. Januar 2008, Morgenrunde
Ÿ Die Kassenwartin bittet um Überweisung des Mitgliedsbeitrages für 2008!
Ÿ Der Computerclub wird sich zunächst einen neuen Beamer kaufen und die Anschaffung eines Laptop zurückstellen.
Ÿ Carl H. machte uns auf das Angebot der Firma BWZ aufmerksam: DVD-Player für 14 Euro.
Er erhielt von uns den Auftrag, für den Club einen neuen DVD-Recorder zu kaufen, der etwa
35 Euro kosten wird.
Ÿ Siegfried L. hat die neueste Version von MAGIX VIDEO AUF DVD 7.0 erworben. Er
wird uns nach einer Einarbeitungszeit in einem Vortrag darüber berichten.
Ÿ Christine B. fragte, ob es die Möglichkeit gäbe, die Vorschau von PRINTKEY vergrößert
darzustellen. Wir wussten in dieser Runde keine Lösung.
Ÿ Christine B. hatte Schwierigkeiten, aus Word auszudrucken. Den Grund dafür konnten
wir ihr nicht nennen, es entspann sich aber einer größere Diskussion, welcher Unterschied
zwischen dem Druckersymbol in der Menüleiste und dem Befehl „Drucken“ unter „Datei“
besteht: Mit dem Druckersymbol in der Menüleiste wird sofort ein Druck gestartet, bei „Datei“
> „Drucken“ lassen sich vor dem Druck noch die Eigenschaften einstellen (Anzahl, Format,
Wasserzeichen, Druckqualität u.ä.)
Ÿ Christine B. Sprach das Thema „Datei sichern“ an und verwies dabei auf einen längeren
Artikel in „National Geographic“. Für langfristige Dateisicherung eignen sich zur Zeit nur gute CDs bzw. DVDs, da die Signale dort optisch gespeichert werden. Festplatten sind magnetische
Speicher, die mit der Zeit „verblassen“ können. Die neueste Technik für langfristige
Speicherung ist „blue-ray“.
Ÿ Jedes Abscannen eines Fotos verringert die Qualität, daher Fotos möglichst nicht vom Papier sondern vom Negativ-/Diafilm abscannen. Bildqualität, die einmal verloren ist, lässt sich durch keine Bearbeitungstechnik wieder gewinnen. Ähnliches gilt bei der Pixelzahl. Geringere Pixelzahl ergibt zwar kleinere Datenmengen, aber auch unscharfe Konturen. Daher Fotos zunächst immer in der höchstmöglichen Güte abspeichern, und von dieser Qualitätsstufe aus für bestimmten Bedarf (z. B. E-Mail-Anhang) neue Fotos generieren. Dafür eignet sich z.B. das Programm EDIT DIDI FOTO aus ComputerBild 17/2005.
Ÿ Es gibt Digital-Fotokameras mit der Möglichkeit, kurze Videos aufzunehmen. Diese Bildsequenzen können zu einem Videofilm zusammengesetzt und auf dem PC vorgeführt werden.
Ÿ In einigen Supermarktketten wurden gefälschte USB-Sticks verkauft. Diese Sticks täuschten dem Betriebssystem mehr Speicher vor, als eingebaut ist. Dadurch könnten Daten verloren gehen, ohne dass der Nutzer dies sofort bemerkt. Mit dem Programm „H2test“, kostenlos herunterzu laden unter www.ctmagazin.de/ftp, können Anwender herausfinden, ob sie eine Fälschung erworben haben.
Ÿ Es wurde erneut darauf hingewiesen, dass man keine E-Mail herunterladen sollte, bei der
man sich nicht sicher ist, woher sie kommt. Analog gilt, dass Internetseiten nur mit aller Vorsicht zu öffnen sind. Über das Kleingedruckte kann man sich beträchtlichen Ärger und hohe Kosten einhandeln.
Ÿ Bärbel B. konnte zeitweise keine E-Mails empfangen. Es lag aller Wahrscheinlichkeit
nach daran, dass die technischen Einrichtungen des Providers ungenügend ausgebaut sind und einem plötzlichen Ansturm nicht gewachsen waren. Nach zwei-drei Stunden erneut probieren!
Ÿ Die Deutsche Telekom hat verschiedentlich neue T-Net-Teilnehmer an einen automatischen
Anrufbeantworter in ihrem Netz angeschaltet. So können Telekom-Kunden die TNet-
Box ausstellen: Die 0800-330 24 24 wählen und im Hauptmenü 3273 tippen. Dann ist die
T-Net-Box ausgeschaltet. Mit der Tastenkombination 329 kann der Anrufbeantworter komplett gelöscht werden. Der Kundendienst der T-Net-Box ist unter 0800-330 47 47 zu erreichen.
Ÿ Christine B. machte darauf aufmerksam, dass man unter www.maps.google.com praktisch
jeden Punkt der Erde als Karte und aus der Sicht eines Satelliten ansehen kann.
Donnerstag, 10. Januar 2008, Abendrunde: „Communities“ von André Studt
Zum wiederholten Male war Herr Studt bei uns zu Gast und berichtete dieses Mal über
„Communities“, was so viel wie Gemeinschaft bedeutet. Um eine Gemeinschaft im Internet
zu finden, muss man zunächst einmal Kontakte knüpfen, und das schilderte uns Herr Studt auf drei verschiedenen Wegen:
1. www.stayfriends.de ist eine Internet-Plattform, auf der man seine Schulkameraden wiederfinden kann. Man erfährt, was diese heute machen. kann Infos über Klassentreffen erhalten, Klassenfotos austauschen und mit den Klassenkameraden in Kontakt treten. Dabei gibt es die Möglichkeit, nur mal kostenlos zu schnuppern oder für 15 Euro im Jahr aktives „Gold-Mitglied“ zu werden. Unter diesem Internet-Portal sind schon jetzt viele zig-tausend Personen verzeichnet, und es werden täglich mehr.
2. www.verwandt.de bietet für eine Einzelperson die Möglichkeit, einen Stammbaum aufzubauen.
Wenn der Aufbauende einer weiteren Person aus dem Stammbaum den Zugriff gestattet,
kann dieser Zweite den Stammbaum vervollständigen. Für Außenstehende ist der Zugriff
auf die gespeicherten Daten verwehrt.
3. www.groops.de ist ein Internet-Portal, um Gleichgesinnte zu finden: regelmäßige, privat
organisierte Treffen, Leute kennenlernen, lokales Engagement, Hilfe zur Selbsthilfe, Offline
Communities oder ein Gemeinschaftserlebnis. Man sucht entweder unter den vorhandenen
Stichworten das Zutreffende aus oder gibt Stichworte für eine neue Gruppierung ein. Sehr interessant für das Hobby!
Leider war dies wohl auf absehbare Zeit der letzte Vortrag von Herrn Studt, er verlässt Hamburg und geht aus beruflichen Gründen nach Berlin. Wir danken Herrn Studt nochmals ganz herzlich für seine vielen interessanten Themen und wünschen ihm viel Erfolg auf seinem Berufsweg.
Donnerstag, 24. Januar 2008, Morgenrunde
Ÿ Christine B. hatte Schwierigkeiten, eine Fotoshow mit mehr als 240 Fotos mit MAGIX
auf CD zu brennen. Erst als sie die Datei getrennt und in zwei Teilen bearbeitet hatte, konnte sie das Brennen fortsetzen.
Ÿ Aus dem Kreis der Mitglieder kam der Hinweis, dass es z. Zt. bei Penny ein Sonderangebot
gibt: FOTOS AUF CD 6.5 für 9,99 € und VIDEO DE LUXE 12 für 14.99 €. Das Angebot
war mittags leider schon ausverkauft!
Ÿ Dierk H. ist aus Südafrika zurück. Er wird seine Fotos bearbeiten und uns sie demnächst
vorführen.
Ÿ Erich H. hat eine Video-Aufzeichnung (VHS) bearbeitet, geschnitten und auf DVD gebrannt.
Die Übertragung der analogen Signale vom Band auf digitale Signale im PC geschieht
mit einem so genannten Video-Grapper, den es vor kurzem bei Plus für 34,99 € zu kaufen
gab. Er wird über USB 2 an den PC angeschlossen.
Ÿ Carl H. zeigte anhand seines mitgebrachten Scanners (HP 5370 P), welche Möglichkeiten
dies Gerät bietet. Bei HP muss erst die zugehörige Software (Treiber) geladen, dann die
Hardware angeschlossen werden. Unter „Seitenansicht“ wird zunächst eine Vorschau gezeigt, bei der man die zu scannende Fläche und weitere Eigenschaften (farbig, grau, schwarz-weiß, Helligkeit, Kontrast, u. ä.) einstellen kann sowie, wohin dies Bild abgelegt werden soll. Es gibt auch die Möglichkeit, Text zu erkennen (OCR). Carl führte die Möglichkeiten seines Gerätes vor und ging auch ausführlich auf die Fragen der Zuhörer ein.
Ÿ Josef S. hatte eine E-Mail verschickt und bekam diese mit einer nicht lesbaren Antwort zurück.
Wahrscheinlich ist die Antwort in einem Programm geschrieben, das Josef nicht auf seinem
PC geladen hat. Er sollte allerdings versuchen, diesen Teil über „Datei öffnen mit“ und
dann mit den verschiedenen angebotenen Möglichkeiten zu lesen.
Donnerstag, 24. Januar 2008, Abendrunde: Tipps und Tricks in WORD (Hans-Dieter E.)
Ÿ Der neue Beamer des Computerclubs hat eine wesentlich bessere Auflösung und Leuchtkraft als der bisherige. Er bietet mehr Anschlussmöglichkeiten und findet automatisch die optimalen Einstellungen. Wir konnten uns von den Qualitäten anhand einer Vorführung überzeugen.
Der alte Beamer bleibt als Reserve beim Computerclub.
Ÿ Das eigentliche Thema dieses Abends: Tipps und Tricks in MS WORD:
a) Schaltflächen der Symbolleiste sollen komplett angezeigt werden: „Ansicht“ > „Symbolleisten“
> „Anpassen“ > Tab „Optionen“ > Häkchen entfernen bei „Standard- und Formatsymbolleiste teilen sich eine Zeile“ > „Schließen“.
b) Die Formatierung eines Absatzes soll auch an anderen Textstellen angewendet werden:
Absatz mit gewünschter Formatierung markieren > in der Formatsymbolleiste den „Pinsel“
anklicken > mit dem Cursor den neu zu formatierenden Absatz markieren. Wenn die Formatierung nicht nur einmal, sondern mehrfach angewendet werden soll, muss der „Pinsel“ doppelt angeklickt werden. Dann Ausschalten der Formatierung mit „Esc“.
c) Einen Blindtext (unsinniger Satz, der alle Buchstaben des Alfabets enthält) erzeugt man
durch Eingabe von „=rand(x,y)“, wobei x die Anzahl der Absätze angibt, y die Anzahl der
Sätze pro Absatz.
d) das gesamte Menü beim Aufruf eines Ausdrucks (z. B. „Einfügen“) der Menüleiste soll
angezeigt werden:
a) 5 Sekunden warten
b) auf den Doppelpfeil an der Unterkante klicken.
c) doppelt klicken auf den Ausdruck
d) „Extras“ > „Anpassen“ > Tab „Optionen“ > Häkchen entfernen bei „Menüs zeigen
zuletzt verwendete Befehle zuerst an“ > „Schließen“
e) Die möglichen Tastenkombinationen sollen angezeigt werden: „Extras“ > „Makro“ >
„Makros“ > in „Makroname“ „Befehle Auflisten“ suchen > „Ausführen“ > in Dialogfeld „Befehle auflisten“ auf „Aktuelle Menü- und Tastatureinstellungen wählen“ > „OK“. Die Liste ist in Word geschrieben und kann gedruckt oder gespeichert werden.
f) Eigene Tastaturbefehle können erzeugt werden, z.B. die Lineale bei Bedarf ein- oder ausblenden: „Extras“ > „Anpassen“ > Button „Tastatur“ > Kategorie „Ansicht“ > Befehle „Ansicht Lineal“ > unter „Neue Tastenkombination drücken“ die neue Tastenkombination „Alt
+L“ eingeben > „Zuordnen“ > „Schließen“ > „Schließen“.
g) Die Formatierung eines Absatzes soll zurückgenommen werden: Strg + Q
h) Bilder in Dokument einfügen oder verknüpfen: „Einfügen“ > „Grafik“ > „aus Datei“ >
Bild markieren > auf das kleine Dreieck rechts von „Einfügen“ klicken und auswählen. Mit
„Verknüpfung zu Datei“ wird lediglich der Speicherort der Grafik im Dokument vermerkt, die
Datei ist wesentlich kleiner, weil sie nicht die Bildinformationen, sondern nur den Speicherort des Bildes enthält.
i) Die automatisch ausgeführte Korrektur eines Wortes soll nicht vorgenommen werden:
Unmittelbar nach Eingabe und automatischer Berichtigung die Kombination Strg + Z (rückgängig) drücken.
k) Anzeigen der Zwischenablage: Zwei Mal Strg + C drücken.
l) Einen Speicherort schneller finden und auswählen: „Öffnen“-Symbol anklicken > in der
linken Leiste Symbol für „Arbeitsplatz“ anklicken > Speicherordner wählen > im Button „Extras“ den kleinen Pfeil rechts davon anklicken > „Zu meiner Umgebung hinzufügen“.
Donnerstag, 7. Februar 2008, Morgenrunde
Ÿ Ingrid Sch. bemängelte, dass bei ihr unter „Start“ > „Systemsteuerung“ > „Software“ alle
Updates von Windows angezeigt würden. Das kann man bei Bedarf unterdrücken, indem
oben in der Menüleiste das Häkchen vor „Updates anzeigen“ entfernt wird.
Ÿ In diesem Zusammenhang wurde darauf hingewiesen, dass unter „Software“ nur die unter
MSI installierten Programme aufgelistet sind und auch nur hier deinstalliert werden dürfen.
Übrige Programme sind unter „Öffnen“ > „Lokaler Datenträger(C:)“ > „Programme“ zu
finden und enthalten meist eine Deinstallations-Routine. Durch unvollständiges Löschen
verbleiben mitunter Programmreste („Waisen“) im PC, die durch z.B. TWEAK POWER gefunden und beseitigt werden können.
Ÿ Siegfried L. berichtete, dass er Dateien (Fotos) sortiert und dann umbenannt hat, sie
aber dann trotzdem wieder in anderer Reihenfolge vorfand. Das liegt an der Sortier-Routine
des verwendeten Programms. Es wird entweder alphabetisch oder nach Zahlen sortiert, wobei  zunächst nach der am weitesten links stehenden Stelle sortiert wird (AA steht vor AB, AC, ..., 1 steht vor 10, 2 vor 20.) Wenn abzusehen ist, dass mehr als 100 Dateien umbenannt werden sollen, sollte man von Anfang an dreistellige Ordnungszahlen verwenden.
Ÿ Dierk H. fragte, ob mehrere Foto-Serien auf eine CD/DVD gebrannt werden können.
Das ist möglich, und Carl H. führte dies an einem Beispiel unter MAGIX FOTOS AUF
CD/DVD 6.5 vor. Jede Foto-Serie (Kapitel) muss gesondert gestartet werden, es entsteht
durch die gemeinsame Speicherung auf einer CD/DVD keine Riesen-Diashow.
Ÿ Horst H. führte zwei von ihm gebrannte DVDs vor: Beispiel von Weihnachtsgrüßen an entfernte Familie und erste Versuche mit zwei Digital-Camcordern. Vor allem der zweite Film zeigte viele typische Anfängerfehler: schnelle Schwenks, hin-zurück-hin-zurück, schneller Zoom, zitterige Freihand-Aufnahmen, Gegenlicht u. ä.
Ÿ Josef S. fragte, wie man Fotos bzw. Grafiken in einen Text einfügt: Cursor an die Einfügestelle setzen > „Einfügen“ > „Grafik“ > „aus Datei“ > Grafik markieren > „Einfügen“.
Anschließend lässt sich die Größe entweder über Maßangaben (Grafik formatieren) oder mit den diagonalen Anfasspunkten einstellen und der Einfügemodus (vor den Text, hinter den Text, passend, transparent) festlegen mit dem „Hund“ aus der Symbolleiste „Grafik“
Ÿ Christine B. machte auf die neueste Ausgabe der ComputerBild aufmerksam, in der sehr
ausführlich über Datensicherung auf CD/DVD berichtet wird. So sollte man wertvolle Fotos
bereits nach wenigen Jahren einmal umspeichern, wobei die langsam verblassenden Digitalwerte aufgefrischt werden. Für solche Fotos sollte man unbedingt hochwertige CDs/DVDs verwenden, wobei auch Supermarktketten durchaus beste Qualität führen können.
Ÿ Carl H. zeigte, dass man durch richtige Einstellung der Parameter durchaus gute Schmuckränder erstellen kann. Man muss sich dabei jedoch jederzeit im klaren sein, welche Werte was beeinflussen.
Donnerstag, 07. Februar 2008, Abendrunde:
Dateien und ihre Organisation unter Windows (Christine B.)
Ÿ Eine Datei (engl. „file“) ist eine Sammlung einer zusammengehörenden, abgeschlossenen
Einheiten von Daten unter einem gemeinsamen Namen, dem Dateinamen.
Windows verwaltet alle Dateien im System als Dokumente und legt sie in Ordnern ab.
Dateien bestehen aus: Daten, Dateinamen und Dateityp.
Der Dateityp wird über die Dateiendung oder Dateierweiterung festgelegt. Diese stellt den
letzten Teil des Dateinamens dar und wird durch einen Punkt abgetrennt. Beispiele: .doc, .txt, .bmp, .jpg
Durch die Dateiendung wird die Datei unter Windows einer bestimmten Anwendung zugeordnet
(Dateizuordnung). Der Dateityp (das Dateiformat) signalisiert Windows, mit welchem
Programm eine Datei bearbeitet werden kann und welches Symbol die Datei in der Darstellung erhält. Beispiel: „name.doc“ ist die Kennzeichnung einer einfachen Worddatei, „name. jpg“ ist die Kennzeichnung einer Bilddatei
Die Dateierweiterungen stellt Windows standardmäßig in der Browseranzeige nicht dar. Dies lässt sich über „Eigene Dateien“ > „Extras“ > „Ordneroptionen“ ändern durch Entfernen des Hakens vor: „Erweiterungen bei Dateitypen ausblenden“
Durch Anklicken einer Datei werden diverse Informationen derselben angezeigt.
Man unterscheidet zwischen ausführenden Dateien, z.B.“exe.“-Dateien (execute=ausführen), das sind Programmdateien und nicht ausführbaren Dateien, das sind z. B. Textdateien, Bilddateien, Musikdateien und Datenbankdateien
Ferner kennen wir unter Windows temporäre Dateien, die während eines Programmlaufs als Zwischenspeicher angelegt werden, um den Arbeitsspeicher zu entlasten.
Bei Beenden von Windows werden diese Zwischenspeicher gelöscht. und versteckte Dateien, das sind beispielsweise: DLL (Programmbibliotheken), SYS (Systemdateien), DRV (Gerätetreiber).
Versteckte Dateien und Ordner lassen sich ebenfalls über die Ordneroptionen / Ansicht
sichtbar machen.
Die unterschiedlichen Dateiarten werden mit Dateiattributen versehen. In der Regel unterscheidet
man unter 4 Attributen:
A = Archivdatei
H = versteckte Datei
S = Systemdatei
R = schreibgeschützt
Das Archiv-Attribut unterstützt z.B. die Datensicherung. Es wird beim Speichern einer Datei
automatisch gesetzt und daran erkennen Backup-Programme neue bzw. veränderte Dateien. Beim Backup werden die Archiv-Datei-Attribute automatisch entfernt.
Zu den Datei-Attributen gehören auch der Dateityp sowie Schreib- und Leserechte, Datum der Erzeugung, des letzten Zugriffs und der letzten Änderung.
Mit Hilfe von Dateimanagern werden Dateien (Dokumente) geordnet und abgelegt. Dies erfolgt in Verzeichnissen (englisch: Directory) in einer Baumstruktur. Diese Baumstruktur kennen wir unter Windows als Explorer (griechisch=Explorator / Entdecker) z. B. Windows-
Explorer und Internet-Explorer
Neue Dateien werden in der Regel in den entsprechenden Programmen bzw. in den Standard-Ordnern: Eigene Dateien, Eigene Bilder etc. angelegt und unter einem sinnvollen Namen abgespeichert.
Diese Standard-Ordner enthalten weitere Unterordner in denen die Dokumente in
unterschiedlicher Form dargestellt werden können wie:
Kacheln
Symbole
Liste
Details
Miniaturansicht
Durch Anklicken einer markierten Datei bzw. eines Ordners mit der rechten Maustaste öffnet sich ein Kontext-Menü mit u.a. den Befehlen:„Umbenennen“ , „Kopieren“, „Löschen“ „Ausschneiden“.
Diese Befehle sind an einzelnen Dateien oder auch diversen Dateien auszuführen.
Durch Anklicken des Ordners bzw. der Datei mit der rechten Maustaste wird im angezeigten  Kontextmenü der entsprechende Befehl gewählt. Wird der Befehl: kopieren für ein Objekt angeklickt, und im Zielfenster der Befehl: Bearbeiten / einfügen, befindet sich das Objekt anschließend in beiden Ordnern. Beim Befehl ausschneiden und einfügen verschwindet das Objekt aus dem Quellordner. Wird im Quellordner sofort nach dem ausgeführten Vorgang das Kontext-Menü aufgerufen, kann durch den Befehl: „kopieren bzw. ausschneiden rückgängig machen“ der alte Zustand wiederhergestellt werden.
Soll eine Datei umbenannt werden, ist zu beachten, dass dem neuen Namen die Dateiendung zugeordnet wird. Sollen mehrere Dateien umbenannt werden, müssen diese mit Hilfe der STRG-Taste markiert werden. Markieren kann man Dateien oder Ordner einzeln, in Reihe oder sporadisch. Sind beispielsweise größere Dateimengen zu markieren, ist es ratsam, nur die Dateien zu markieren, die nicht formatiert werden sollen, um dann durch „Bearbeiten / Markierung umkehren“ zum Erfolg zu kommen. Auf die gleiche Weise kann man vorgehen, um Dateien / Ordner zu löschen oder auszuschneiden.
Mit Hilfe von Verknüpfungen können Dateien und Ordner auch auf dem Desktop angezeigt
werden. Die Originaldatei bleibt hierbei am Speicherplatz erhalten.
Durch Anklicken mit der rechten Maustaste wird im Kontextmenü der Punkt „Senden an“
gewählt und im Untermenü „Desktop (Verknüpfung erstellen)“. Die Verknüpfung wird mit
einem kleinen schrägen Pfeil gekennzeichnet.
Unter Windows besteht die Möglichkeit, Dateien eine Zuordnung zu bestimmten Programmen zu geben, d.h. man kann festlegen, mit welchem Programm die jeweilige Datei geöffnet werden soll. Diese Möglichkeit ist besonders für Bilddateien interessant.
Einige Bildbearbeitungsprogramme versuchen, immer zu dominieren; dieses kann man auf
folgendem Wege unterdrücken. Auch in diesem Fall benutzen wir die rechte Maustaste auf
der entsprechenden Datei und wählen: „Öffnen mit“ In dem angebotenen Untermenü wählen
wir das gewünschte Programm aus. In diesem Fall wird die gewählte Datei nur aktuell mit
dem ausgewählten Programm geöffnet. Jetzt wird nicht ein spezielles Programm ausgewählt, sondern der Punkt: „Programm auswählen“ In der angezeigten Tabelle wird jetzt das gewünschte Programm ausgewählt und vor dem unten angezeigten Menüpunkt: „Dateityp immer mit dem ausgewählten Programm öffnen“ muss ein Haken gesetzt werden !!
Zum Schluss noch ein Wort zum Datenimport /Datenaustausch: Dateien können aus einer
fremden Anwendung in die aktuelle Anwendung importiert werden. Eine mit einem Bildbearbeitungsprogramm erstellte Grafik kann beispielsweise in ein Textverarbeitungsprogramm übernommen werden. Für diesen Import ist eine Software, ein so genannter Importfilter, erforderlich.
Dieser Importfilter ist erforderlich, um die importierten Daten im aktuellen Anwendungsprogramm lesbar zu machen. - Übrigens stellt auch die Zwischenablage eine Art Importfilter dar.
1. Möglichkeit
Man will eine Grafik-Datei nach WORD kopieren: Grafik-Datei und WORD-Datei öffnen
und in der Taskleiste mit rechter Maustaste „Nebeneinander“ wählen. Bei gedrückter
Strg-Taste kann jetzt per Drag & Drop die Grafik-Datei in WORD gezogen werden.
2. (schnellere) Möglichkeit
WORD-Datei öffnen > „Einfügen“ > „Grafik“ > „aus Datei“ > Grafik auswählen >
„Einfügen“. Nach einem Klick auf die Grafik wird automatisch die Symbolleiste Grafik
eingeblendet und ermöglicht eine weitere Bearbeitung der Grafik. Nach einem Doppelklick
wird die Registerkarte „Grafik formatieren“ eingeblendet, mit weiteren Bearbeitungsmöglichkeiten.
3. Möglichkeit
In eine EXCEL-Datei soll ein WORD-Objekt eingefügt werden: In EXCEL > „Einfügen“
>“ Objekt“ auf der eingeblendeten Registerkarte „Microsoft Word Dokument“
markieren und mit OK bestätigen. Nun kann in EXCEL geschrieben werden!
Donnerstag, 21. Februar 2008, Morgenrunde
Ÿ Albert B. hat seinen neuen PC mit Microsoft Office 2007 in Betrieb genommen. Er bemängelte, dass nichts mehr wie gewohnt ist, er müsse die Arbeitsweise völlig neu lernen. Carl H. meinte dazu, dass die neue Windows-Version zwar umfangreicher und gewöhnungsbedürftig ist, aber auch für den Normalanwender viel Unnützes enthält.
Ÿ Albert B. möchte Tischkarten drucken, die von beiden Seiten zu lesen sind, d. h. die eine
Hälfte muss auf dem Kopf stehend gedruckt werden. Eine Lösung wäre, das Motiv als Bild
einzufügen und dann mit dem „grünen Punkt“ zu drehen. Dabei darf man nicht mit dem Picture Publisher arbeiten, weil dies Programm den grünen Punkt unterdrückt. Gibt es andere, einfachere Lösungen? Dies soll als Hausaufgabe von allen Teilnehmern gelöst werden!
Ÿ Christine B. wiederholte einen Teil ihres Vortrages über CD und DVD, der sich mit der
neuen Technik Blue-Ray befasste. Blue-Ray ist die Nachfolgetechnik für die DVD und wird
in den kommenden Jahren DVD ersetzen und ablösen.
Ÿ Rainer G. machte auf die günstigen Angebote der Buchhandlung Zweitausendeins in
Soft-und Paperware für PC aufmerksam.
Ÿ Rainer G. stellte die Neufassung des Logbuchs vor. Die Logbücher der Jahre 2005 bis
2008 sind jeweils jahrgangsweise zusammengefasst. Die Dateigrößen bewegen sich damit im Bereich 100 bis 300 kB, sind für Jeden leicht aus dem Internet herunterzuladen, und man kann damit bestimmte Themen leichter suchen.
Ÿ Das Mail-Programm Windows Mail ist der Nachfolger von Outlook Express. Es wurde von
Carl H. als übersichtlich und komfortabel gelobt.
Ÿ Google ist eine mächtige Suchmaschine, in der man sogar Lieferanten für Dinge des täglichen
Lebens findet, z. B. eine bestimmte Hautcreme oder Treiber für ältere Peripheriegeräte
des PC.
Ÿ Christine B. berichtete, dass der Brockhaus ab Mai 2008 nicht mehr als gedruckte Bibliothek erscheint, sondern ins Internet gestellt wird und kostenlos abgefragt werden kann.
Ÿ Walter B. konnte mit Magix nur 99 Fotos in eine Diashow einfügen. Wir rieten ihm, das
Programm neu zu laden und dabei den Antivirenschutz auszuschalten, vielleicht funktioniert
es dann mit mehr Bildern.
Ÿ Helmuth F. fragte, ob man im Internet Explorer 7 die Favoriten alphabetisch sortieren
kann. Es geht mit der Funktion „Favoriten verwalten“ mit verschieben bzw. umbenennen. Die
Bearbeitung ist aber sehr unkomfortabel. Andere Browser verfügen über eine Funktion „nach Namen sortieren“, hier ist die Sortierung mit wenigen Klicks zu bewerkstelligen.
Ÿ Friedrich S. hatte Schwierigkeiten, nach Anbieterwechsel von Compuserve nach Alice
sein Outlook einzurichten. Ein entsprechender Ratschlag ist in ComputerBild 1/2008 erschienen, wir versuchten aber auch, dies ohne Internetanschluss anschaulich nachzuvollziehen.
Ÿ Wenn Programme auf dem Desktop abgelegt werden, belasten sie den Arbeitsspeicher,
Verknüpfungen dagegen nicht!
Donnerstag, 21. Februar 2008, Abendrunde: Wie ein Chip entsteht (Hartmut K.)
Ÿ Der Abend wurde begonnen mit einem Film der Siemens AG zur Chipherstellung. Der
Weg vom Sand/Silizium über das Erzeugen eines Silizium-Einkristalls zum Wafer und zum
endgültigen Bauteil wurde eindrucksvoll mit Livebildern aus der unter Reinstraumbedingungen arbeitenden Fertigungslinie gezeigt.
Auch Einblicke in die Vorlagenerstellung vom Entwurf bis zur endgültigen Schaltung und zu
den Fertigungsvorlagen haben uns gezeigt, welch technischer Aufwand getrieben werden
muss, Artikel dieser Komplexität fehlerfrei an den Markt zu bringen.
Ÿ Im Anschluss an diesen Film zeigte uns das Ehepaar Koch eine Powerpoint-Präsentation über die Prozessorentwicklung vom 4-bit Prozessor 1968 zum Quadcore Prozessor 2008 mit 820 Millionen Transistoren in 45nm Technologie auf einer Fläche kleiner als eine Briefmarke.
Wo ist das Ende dieser Entwicklung technisch als auch wertmäßig?
Ergänzt wurde dieser Vortrag durch eine kleine Auswahl von Prozessoren aus der umfangreichen Sammlung des Büromaschinenmuseums am Eichenhain.
Ÿ Am Museumstag, 18. Mai 2008, hat das Büromaschinenmuseum geöffnet:
Am Eichenhain 7, 22885 Barsbüttel, Tel. (040) 710 61 80,Fax (040) 710 28 28
Besuch nach telefonischer Vereinbarung.
Donnerstag, 6. März 2008, Morgenrunde
Ÿ Albert B. hat Probleme, Musik von einer Musikkassette auf eine CD zu übertragen
und abzuspielen. Im PC ist kann er sie noch hören. Das Abspielen auf dem CD-Spieler (Miniradio) nach dem Brennen ist nicht möglich. Entweder ist die Einstellung beim Brennen nicht einwandfrei oder das Abspielgerät kann diese Form der CD nicht lesen.
Ÿ Erich H. hat eine Powerpoint- Präsentation über das Erstellen von Tischkarten mit
Vorder- und Rückseite erstellt, auf denen man den Namen lesen kann, mit Word erstellt.
Ÿ Erneut wurde die Anschaffung eines Laptops angesprochen. Es wurde der Wunsch geäußert, das dann Windows XP und Windows Vista installiert werden müssten. Zur Zeit haben nur 3 Anwesende Windows Vista auf Ihrem Rechner.
Ÿ Den Sicherheitsschlüssel von Windows Software sollte man sicher aufbewahren, um eine
Eigentümerschaft nachweisen zu können.
Ÿ Christine B. stellte ein Programm zum Drehen von Bildern und Videos vor. Es war in
der Computerbild 4/2008 enthalten. „Free Video Flip and Rotate"
Ÿ Eine Lösung, Bilder in einer Reihenfolge von 1 bis zu einer beliebigen Zahl zu sortieren,
ist nicht möglich. Ein Bild hat nur die Beschreibung ohne Zahl und wird automatisch nach
dem Aktualisieren ans Ende gesetzt.
Donnerstag, 6. März 2008, Abendrunde (Softwareprogramm Microsoft VISIO)
Ÿ Microsoft Office Visio ist eine Software zum Zeichnen und Erstellen von Diagrammen, mit
der IT-Fachkräfte und Mitarbeiter in Unternehmen unkompliziert komplexe Sachverhalte
visualisieren, untersuchen und kommunizieren können. Dies reicht von komplizierten und
schwer verständlichen Texten und Tabellen bis hin zu Visio-Diagrammen, die Informationen
auf einen Blick ermöglichen.
Zu unterschiedlichen Diagrammen gehören unterschiedliche Computergrafiken sog. Shape.
oder Symbole. Diese können per Drug und Drop in das jeweilige Diagramm gezogen werden.
Hier können sie zum Beispiel mit Schrift versehen und untereinander verbunden werden. Es
entstehen somit einfache strukturierte Darstellungen von Prozessen, Betriebsabläufen usw.
Diese können dann Entscheidungsträgern in Betrieben, Kunden und Auszuführenden zum
schnellen Überblick eines Zustandes vorgeführt werden. Herr Schwenckner führte anhand einer Power-Point-Präsentation die Formen und Möglichkeiten von VISIO vor.
Donnerstag, 20. März 2008, Morgenrunde
Ÿ Albert B. berichtet, dass sein Monitor kein Bild mehr zeigt. Er hat zwar an seinem PC einen
Beamer betrieben, meint aber, dadurch nichts an der Monitor-Wiedergabe verstellt zu haben.
Der Wechsel der BIOS-Speicherbatterie hat nichts gebracht. Nun stand die Grafikkarte
im Verdacht. Er hat sie ausgebaut und hat sie im Fachgeschäft prüfen lassen: Defekt!
Wodurch = ??? Nun ist eine neue Karte fällig.
Ÿ Horst H. fragt, ob man bei Umstieg auf VISTA eine neue Software für die Digital-
Fotokamera braucht. Nach unseren Erfahrungen kann die bisherige Software weiterverwendet werden.
Ÿ Der Vortragende des vorigen Abendthemas hat um eine Spende für ein Klettergerüst
(Gesamtkosten 11.000 Euro!) im Kindergarten gebeten. Diese Spende soll nicht aus der
Kasse erfolgen, sondern von den Mitgliedern gesammelt werden.
Ÿ Hannelore M. berichtete, dass ein Bekannter einen Text geschrieben, markiert und kopiert
hat. Anschließend war der Text nicht mehr auffindbar. Wir sind übereinstimmend der
Ansicht, dass er dabei irgendeinen Fehler gemacht hat (z. B. „Ausschneiden“ statt „Kopieren“ und nicht „Einfügen“). Wenn er dann den PC ausschaltet, ist der Text unwiederbringlich verloren.
Ÿ Der Computerclub hat sich einen neuen Laptop gekauft. Wir haben ihn in der Morgenrunde
gemeinsam in Betrieb genommen. Der erste Hochlauf gestaltete sich sehr kompliziert und
zeitaufwendig. Windows (und wahrscheinlich noch einige andere Software) ist nur online zu
aktivieren. Es fallen dabei viele Lizenz- und Einstellungsdaten an, die sehr sorgfältig notiert
werden sollten.
Donnerstag, 20. Februar 2008, Abendrunde: Umrüsten einer Bankzentrale auf ein neues Betriebssystem:
5000 x auspacken, anschließen, loslegen (Herr Piotr Kaczmarczyk)
Sehr eindrucksvoll wurde uns eine sehr gute Übersicht von der Planung eines solchen Projektes bis zum Abschluss vorgestellt.
Das vorhandene Betriebssystem Windows 2000 wurde durch Windows Vista ersetzt. Bei 7 Standorten, 5000 PC`s in 15 Abteilungen und über 500 verschiedene Applikationen. Es musste die Hard und die vorhandene weiterzuverwendende Software auf Kompatibilität geprüft werden, gegebenenfalls ausgetauscht und nach den Vorgaben der Benutzer eingerichtet werden. (z.B. Acrobat Reader, MS Office, Outlook usw.) 5000 Rechner wurden umgestellt, geprüft und wieder an den Nutzer ausgeliefert. Dieses alles in relativ
kurzer Zeit, wobei die Zeitvorstellungen des Kunden sehr weit entfernt von der real benötigten Zeit abwichen.
Ein Problem war, dass der Kunde keine vollständige Information über die vorhandenen Konfigurationen der einzelnen Arbeitsplätze hatte und gleichzeitig auch persönliche Dateien der Mitarbeiter übernommen werden sollten. (z.B. Favoriten, eigene Dateien usw)
Eingeführt wurden zentrale Managementsysteme. 1500 alte PC’s mit zusätzlichen Speicherbausteinen aufgerüstet, 3500 PC`s und Notebooks, die für Windows Vista nicht mehr verwendbar waren, wurden durch neue Systeme ersetzt. Gleichzeitig wurde die Anzahl der verwendeten mehr als 500 Applikationen auf unter 400 reduziert.
Nach Prüfung aller Komponenten, Abgleich der Software, Einführung vor Ort und über
Serversysteme konnte diese Aufgabe realisiert werden.
Donnerstag, 3. April 2008, Morgenrunde
Ÿ Albert B. hatte von einem Defekt seines PC berichtet. Tatsächlich war die Grafikkarte defekt. Bei der Neubeschaffung hat er schlechte Erfahrungen mit dem „Fachhändler“ am Stiefenhofer Platz gemacht (langwierig und teuer).
Ÿ Ingrid H. hatte für ihr Handy Software auf dem PC geladen und wollte sie nun deinstallieren.
Es blieben aber ständig irgendwelche Reste des Programms erhalten. Carl H. empfahl,
diese Reste zu lassen, wo sie sind, wenn sie nicht stören, denn solche verwaisten Dateien
können oft nur mit einem speziellen Programm entfernt werden.
Ÿ Für VISTA gibt es als Update ein Service Pack 1. Es ist allerdings sehr aufwendig (Download mit DSL ca. 1 Stunde) und macht nach der Installation Schwierigkeiten. Lieber noch ein wenig warten bis die Kinderkrankheiten behoben sind!
Ÿ Siegfried L. hat sein Dia-Archiv eingescannt und wollte nun mit MAGIX verschiedene
Diashows zusammenstellen. Die Kapazität von MAGIX war nach wenigen Bildern mit der
Original-Pixelzahl erschöpft. Erst als er auf einen Speicherbedarf von 2 MB pro Bild herunterskaliert hatte, lief die Diashow mit MAGIX einwandfrei. - Dazu ein Hinweis: Bei Pearl gibt es z. Zt. MAGIX 6.5 für 14,90 Euro!
Ÿ Albert B. beanstandete, dass Fotos auf dem Bildschirm häufig mit weißen Rändern dargestellt
werden. Das liegt an dem Seitenverhältnis der Fotos (1600 x 1200
dem Bildschirm, der zwar das gleiche Seitenverhältnis (1024 x 768 pt, aber oben und
unten Bedienungsleisten abbildet. In der verbliebenen Fläche, die ja nicht mehr das Seitenverhältnis 4 : 3 hat, wird das Bild entsprechend kleiner und mit weißem Rand dargestellt. Bei Vollbildmodus wird dann aber wieder das ganze Foto formatfüllend und unverzerrt gezeigt.
Ÿ Dierk H. fragte, wie man ein versehentlich schief aufgenommenes Foto so beschneiden
kann, dass es wieder gerade erscheint. Mit einem guten Fotobearbeitungsprogramm wie z. B. MICROSOFT OFFICE PICTURE MANAGER, das auf dem Clubcomputer vorhanden ist,
führten wir das Beschneiden praktisch vor.
Ÿ Carl H. berichtete, dass die Prozessoren durch Miniaturisierung immer kleiner werden. Der
dadurch immer stärker werdenden Wärmekonzentration soll nun, ähnlich wie in der Akustik,
mit Gegenwärme begegnet werden.
Ÿ Die Zeitungen berichteten, dass der Funkcode von Autoschließanlagen geknackt sei. Mit
relativ einfachen Mitteln ist es möglich, die Anlagen so zu manipulieren, dass Unbefugte die
Sperre überwinden und sogar den Berechtigten aussperren können.
Ÿ Es soll bei Google zukünftig möglich sein, Dokumente zu korrigieren bzw. zu ergänzen.
Ÿ Walter B. berichtete von seinen Erlebnissen bei der Reparatur der Treiber-Software für seinen NICON Dia-Scanner.
Ÿ Unter VISTA gibt es die Möglichkeit, sich via Internet aus etwa 50 verschiedenen Themen
automatisch die aktuellen Schlagzeilen anzeigen zu lassen.
Ÿ Hans S. fragte, wie man bei der Datensicherung vorgehen sollte, alles oder nur die „Eigenen Dateien“? Da die Programme zumeist unverändert bleiben, brauchten nur die selbst erarbeiteten Dateien gesichert zu werden. Es empfiehlt sich jedoch, beim ersten Backup den gesamten Datenbestand, also einschließlich der Programme, abzusichern, damit man nach einem Crash den PC vollständig und schnell wieder aufbauen kann.
Ÿ Nach der Einwahl ins Internet erscheint ein Button „Favoriten“. Kann man die hierunter verzeichneten Adressen sortieren? Seit VISTA ist das möglich, vorher muss man die Favoriten von Hand in die gewünschte Reihenfolge bringen.
Ÿ Bildschirmschoner sind heutzutage nicht mehr erforderlich, da die Bilder auf den modernen
Flachbildschirmen, wie wir sie heute verwenden, nicht mehr einbrennen wie früher bei
den Röhren-Monitoren. Auch der Energiesparmodus ist entbehrlich, sofern der PC nicht gerade rund um die Uhr eingeschaltet bleibt.
Donnerstag, 3. April 2008, Abendrunde: Wie eine Silicium-Scheibe entsteht.
Ÿ Hartmut K. führte uns eine CD vor, auf der in einem Video gezeigt wurde, wie die Grundplatten
(Wafer) für z.B. integrierte Schaltungen und Prozessoren hergestellt werden.
Silicium wird aus bestimmten Sandsorten hergestellt und dann in einem Spezialofen auf
1600 °C erwärmt. Mittels eines rotierenden Ziehstabes wird aus der Schmelze eine gut 30 cm dicke Stange gezogen, die durch spezielle Bedingungen zu einem Silicium-Einkristall höchster Reinheit erstarrt. Je nach Ziehverfahren wird diese Stange in 15 Stunden oder 2 bis 3 Tagen etwa 180 cm lang und wiegt dann 250 kg. Diese Stange wird dann unter Reinraumbedingungen in Scheiben von 0,9 mm Dicke zersägt und diese Scheiben wiederum geschliffen, geläppt und immer wieder gereinigt. Diese Reinigung muss soweit getrieben werden, dass entsprechend der Größe eines Fußballfeldes nur drei Erbsen als Fremdpartikel kommen dürfen. Das stellt allein an die Reinheit des Spülwassers ungeheure Anforderungen.
Die fertigen „Wafer“ werden dann peinlich sauber verpackt und an die Hersteller integrierter
Schaltungen in aller Welt versandt. Diese Hersteller bringen je nach Komplexität und Größe
der Schaltung 1000 bis 2000 Chips auf einem Wafer unter.
Es war beeindruckend, wie viel Arbeit und Sorgfalt in die Herstellung allein der Grundplatte
einer integrierten Schaltung gesteckt werden muss.
Ÿ In der verbliebenen Zeit sprachen wir über den Erfinder und Wegbreiter der modernen Elektronenrechner, den Deutschen Konrad Zuse (1910 - 1995). Als Statiker bei den Henschel-Flugzeugwerken empfand er die Berechnungen in der Flugstatik sehr monoton und mühselig, so dass er sie automatisieren wollte. Er begann 1936 mit dem Bau des ersten programmierbaren Rechners, der Z 1, ein elektrisch angetriebener mechanisch arbeitender Rechner mit begrenzten Programmiermöglichkeiten, der die Befehle von Lochstreifen ablas. Die Z1 arbeitete aufgrund von Problemen mit der mechanischen Präzision nie zuverlässig. 1940 baute er bei den Henschel-Werken die Z2, eine verbesserte Version mit Telefonrelais.
Der Z 3 schließlich war ein vollautomatischer in binärer Gleitkommarechnung arbeitender
Rechner mit Speicher und einer Zentralrecheneinheit aus Telefonrelais. Berechnungen konnten programmiert werden, jedoch waren keine bedingten Sprünge und Programmschleifen möglich. Die Z3 gilt heute als erster funktionstüchtiger Computer der Welt.
Zuses Berliner Unternehmen wurde 1945 durch einen Bombenvolltreffer zusammen mit der
Z3 zerstört. Die teilweise fertiggestellte Z4 war vorher von Konrad Zuse und seinen Mitarbeitern zerlegt und in mehreren Kisten verpackt nach Süddeutschland in Sicherheit gebracht worden, zuerst in Oberjoch, später nach Hinterstein. Zuse entwickelte in der Zeit von 1941- 1945 den „Plankalkül“, der als die erste universelle Programmiersprache der Welt gilt. Allerdings konnte sie auf den damaligen Computern noch nicht implementiert werden.
Nach dem Krieg gründete Zuse 1949 in Neukirchen im damaligen Kreis Hünfeld die Zuse
KG. Die Z4 wurde fertiggestellt und an der ETH Zürich installiert. Zu jener Zeit war das der
einzige funktionierende Computer in Europa und der erste kommerzielle Computer weltweit.
Weitere Computer wurden gebaut, die Typenbezeichnung war immer ein Z und eine fortlaufende Nummer. Herausragend war die Z11, die der optischen Industrie und Universitäten verkauft wurde, und die Z22, der erste Computer mit Magnetspeicher.
1957 wurde der Firmensitz von Neukirchen nach Bad Hersfeld verlegt. Bis 1967 baute die
Firma insgesamt 251 Computer. Ab 1964 stieg Zuse als aktiver Teilhaber aus der Firma aus, sie wurde zunächst von der deutschen BBC in Mannheim, Anfang 1967 dann von Siemens übernommen. Zuse erhielt für seine Arbeit mehrfach Auszeichnungen. 1981 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Dresden verliehen.
Ein funktionstüchtiger Nachbau der Z3 steht heute im Deutschen Museum in München. Im
Deutschen Technikmuseum Berlin befindet sich ein Nachbau der Z1. Dort steht auch eine
komplette Z22 sowie eine bis vor kurzem noch funktionsfähige Z23V. An der Fachhochschule Karlsruhe war eine Z22 in kompletter Ausstattung bis 2005 funktionstüchtig in Betrieb. Anfang 2005 wurde sie im Rahmen einer Ausstellung im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe noch betriebsfähig aufgebaut und wird heute aufgrund des hohen Unterhaltungsaufwands (fast täglich defekte Röhren tauschen, die schon fast ein halbes Jahrhundert nicht mehr serienmäßig produziert werden) nur noch selten betrieben. Über eine heute noch funktionsfähige Z25 aus dem Jahr 1967 verfügt das Arithmeum in Bonn.
1985 wurde Zuse das erste Ehrenmitglied der Gesellschaft für Informatik. Seit 1987 verleiht
diese alle zwei Jahre die Konrad-Zuse-Medaille. Seit 1995 ist er Ehrenbürger der Stadt Hoyerswerda.
Das Museum der Stadt Hünfeld hat ebenfalls eine Konrad-Zuse-Abteilung eingerichtet, die
einige interessante Exponate (z. B. Z23, Z25, Z64 Graphomat) zeigt. Des Weiteren existiert in Hoyerswerda das Konrad-Zuse-Computermuseum, welches sich mit der Geschichte der Rechentechnik und dem Leben Zuses beschäftigt.
Auch das Büromaschinenmuseum in Barsbüttel-Willinghusen zeigt einige interessante Stücke, die sich auf Konrad Zuse beziehen. Ein Besuch lohnt sich!
Donnerstag, 17. April 2008, Morgenrunde
Ÿ Rainer G. machte auf einen Artikel im Hamburger Abendblatt aufmerksam: Unter der Internet-Adresse „www.dfg-science-tv.de“ gibt es wissenschaftliche Kurzfilme zu den verschiedensten  Woche z. B. Roboter im Haushalt, Dinosaurierknochen auf
Mallorca, „Killer-Shrimp“ im Bodensee, Erhaltung historischer Tempelbauten, Bauen mit
Textilbeton, Wie entstand die Ostsee?, Nachhaltige Nutzung tropischer Bergregenwälder,
Wassernot in Neu-Delhi, Einen Roboter zum Laufen bringen und Erforschung tiefer Ozeane.
Das Angebot wechselt wöchentlich.
Ÿ Josef S. berichtete, dass sein Drucker nach dem Druck eines Dokuments ein Protokoll herausgibt mit allen Einstellungen des Dokuments. Das kann nur an einer tief im PC versteckten Einstellung liegen. Wo diese zu finden ist, konnten wir aber noch nicht sagen. (Nachträglich: Lässt sich dies Problem lösen? „Drucken“ > (unten links) „Optionen“ > „mit dem Dokument ausdrucken“ > Häkchen entfernen vor „Dokumenteigenschaften“ > OK“.)
Ÿ Erich H. hat den neuen Club-Laptop zwei Wochen lang getestet. Zum Anschluss an sein
bestehendes WLAN musste er noch einen Stick kaufen, dann aber gelang (allerdings mit etlichen Schwierigkeiten und nach Eingabe einer lange Codezahl) der Anschluss. Das auf dem Laptop installierte VISTA ist gewöhnungsbedürftig.
Ÿ Horst H. wies darauf hin, dass es bei Media-Markt das Betriebssystem Home & Students
Office für 119 Euro zu kaufen gibt.
Ÿ Horst H. berichtete, dass an dem neuen Medion-PC eines Bekannten kein USBAnschluss
funktioniert. Wir rieten ihm, den Service von Medion anzurufen. Zunächst wird von dort per
Ferndiagnose und -therapie versucht, den Fehler einzugrenzen oder sogar zu beheben. Wenn dies nicht gelingt, schickt Medion kostenlos einen fachkundigen Monteur. Der Medion-Service ist sehr gut und zuverlässig.
Ÿ Albert B. führte eine Power-Point-Präsentation vor: Gesichter meines Lebens, eine Ahnengalerie im Textformat mit Fotos. Applaus!
Ÿ Horst H. zeigte einen kurzen Sketch über den Computerkauf einer alten Dame bei einem völlig genervten Verkäufer. Schließlich bekam sie den Computer hinterher geworfen.
Ÿ Christine B. hat im Internet eine Liste so genannter Prefixe gefunden, eine Auflistung gebräuchlicher (und ungebräuchlicher) Vorsilben für Größenordnungen:
prefix Abk. Bedeutung Beispiel Umrechnung
Yotta Y 1024 Yottagramm 1 Yg = 1024 g
Zetta Z 1021 Zettameter 1 Zm = 1021 m
Exa E 1018 Exasekunde 1 Es = 1018 s
Peta P 1015 Petameter 1 Pm = 1015 m
Tera T 1012 Terameter 1 Tm = 1012 m
Giga G 109 Gigasekunde 1 Gs = 109 s
Mega M 106 Megasecunde 1 Ms = 106 s
Kilo k 103 Kilogramm 1 kg = 103 g
Hekto h 102 Hectogramm 1 hg = 102 g
Deka da 10 = 101 Dekaliter 1 daL = 101 L
Dezi d 10-1 Deziliter, 101 dL = 1 L
Centi c 10-2 Zentimeter 102 cm = 1 m
Milli m 10-3 Millimol 103 mmol = 1 mol
Micro ? 10-6 Microliter 106 ?L = 1 L
Nano n 10-9 Nanometer 109 nm = 1 m
Pico p 10-12 Picogramm 1012 pg = 1 g
Femto f 10-15 Femtometer 1015 fm = 1 m
Atto a 10-18 Attosekunde 1018 as = 1 s
Zepto z 10-21 Zeptomol 1021 zmol = 1 mol
Yocto y 10-24 Yoctogramm 1024 yg = 1 g
Ÿ Christine B. führte uns etliche Tricks aus Word vor: Markieren von Buchstaben, Worten,
Zeilen, Absätzen oder Gesamttext, Suchen und Ersetzen, Ausschneiden, Kopieren und Einfügen, Formatieren, Farbig hinterlegen, Entfernen von Formatierungszeichen, Eingeschlossene Zeichen, Autokorrektur und Autoformat.
Ÿ Walter B. möchte einen Serienbrief schreiben, weiß aber nicht wie. Christine B. wird zum
nächsten Treffen einen Vortrag vorbereiten.
Ÿ Hannelore M. möchte Textänderungen anderer Personen farblich markieren: „Extras“
> „Änderungen verfolgen“ > „Änderungen hervorheben“ > Häkchen vor „Änderungen
während der Bearbeitung markieren“. Unter „Optionen“ lassen sich verschiedene
Hervorhebungen einschalten. > „Ok“.
Donnerstag, 17. April 2008, Abendrunde: „FLASH“ (Sven Langer)
(Herr Langer referierte an diesem Abend über FLASH, eine Software für Webseiten. Das Thema war recht kompliziert, weshalb ich für das Logbuch die Hilfe des Internet in Anspruch nahm. RG) Manche Webseiten sehen ganz anders aus, sie sind bunt und laut und kommen mit Spielereien und Effekten daher, die man früher nie gesehen hat. „Schuld“ daran ist eine Software mit dem Namen FLASH.
Zur Geschichte: Aus dem Zusammenschluss der Firmen MacroMind und Authorware entstand 1992 das Softwareunternehmen Macromedia mit Sitz in San Francisco. Macromedia wurde 2005 von Adobe für 3,4 Milliarden US-Dollar übernommen. Zunächst führte Adobe die Bezeichnung MACROMEDIA
FLASH für die Produkte weiter. Mit den nächsten Produktzyklen wurden alle Produkte
in das Adobe-Namensschema überführt, weshalb die Technologie heute ADOBE FLASH heißt. Die neueste Programmversion ist seit Juni 2007 erhältlich und trägt den Namen ADOBE FLASH CS3.
FLASH ist eine Kombination aus einem Grafikprogramm, ähnlich wie Corel Draw und einer Animationssoftware.
Das klingt zwar nicht weiter schwierig, hat es aber in sich. FLASH ist recht kompliziert
und nicht für jedermann geeignet. FLASH bietet die Möglichkeit, Multimedia-Effekte auf
Web-Seiten zu bringen, aber auch Anwendungen wie Spiele, Simulationen oder Navigations-Unterstützung für Web-Seiten. Als Homepager hat man es deshalb schwer, auch weil das Programm einiges kostet. Um die 900 Euro darf man inzwischen dafür auf den Ladentisch legen.
Web-Designer mögen FLASH, weil man viele Dinge damit tun kann, die mit HTML gar nicht möglich sind, auch Sound (sogar MP3) lässt sich ohne Probleme einbauen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass sic h ein FLASH-Film dem Monitor anpassen kann. Wer einen großen Bildschirm hat, kommt so in den Genuss eines kino-ähnlichen Erlebnisses, während Besucher mit kleinen Monitoren kaum Einschränkungen in Kauf nehmen müssen. Vektorgrafik nennt sich so etwas. FLASH lässt sich mit "normalen" HTML-Seiten verknüpfen und zeichnet sich vor allem durch seine vielfältigen Talente in Sachen Bewegung aus. FLASH funktioniert nicht mit allen Browsern, man braucht ein sogenanntes Plug-in, damit die Sache stattfinden kann. Das ist ein kleines Zusatzprogramm, das unsichtbar im Browser verankert wird. Neue Browser sind bereits von Haus aus damit ausgerüstet. Wer das Plug-in nicht hat, muss es erst von der Seite des Herstellers herunterladen, aber auch das geht relativ schnell und meist reibungslos.
Alles in allem ist FLASH also ein mächtiges Werkzeug, um Inhalte zu visualisieren. Für vektorisierte, interaktive Animationen im Web ist FLASH derzeit fast alternativlos.
Donnerstag, 15. Mai 2008, Morgenrunde
Ÿ Im vorigen Logbuch war eine Liste mit „Prefixen“ aufgeführt, die für das auf der „10“ basierende Dezimalsystem gelten. Für die Computerei gelten diese Prefixe für etwas andere Einheitsgrößen, weil hier das auf der „2“ aufgebaute duale Zählsystem verwendet wird. Ein Bit (gesprochen: „bitt“) ist der elektrische Wechsel von 0 nach 1 oder umgekehrt. Ein Zeichen setzt sich aus 8 Bit zusammen und nennt sich ein Byte (gesprochen: bait). 210 Byte sind 1024 Byte und erhalten das Prefix „Kilo“. Entsprechend geht es in Dezimal-Dreier- bzw. Dual-Zehner-Potenzsprüngen weiter. Prefix Einheit Kurz- entspricht Potenz Faktor Größenordnung zeichen (dezimal) (kein) Byte B (8 Bits) 20 1 Eins
Kilo Kilobyte KB 1024 Byte 210 1024 Tausend
Mega Megabyte MB 1024 Kilobyte 220 1.048576 Million
Giga Gigabyte GB 1024 Megabyte 230 1.073.741.824 Milliarde
Terra Terrabyte TB 1024 Gigabyte 240 1.099.511.627.776 Billion
Peta Petabyte PB 1024 Terrabyte 250 1.125.899.906.842.624 Billiarde
Exa Exabyte EB 1024 Petabyte 260 1.152.921.504.606.846.976 Trillion
Zetta Zettabyte ZB 1024 Exabyte 270 1.180.591.620.717.411.303.424 Trilliarde
Yota Yotabyte YB 1024 Zettabyte 280 1.208.925.819.614.629.174.706.176 Quadrillion
Ÿ Der Computerclub Barsbüttel hat jetzt über die Telefonanlage des gastgebenden DRK einen DSL-Zugang zum Internet. Über die „Lizenzgebühr“ wird noch verhandelt.
Ÿ Bärbel B. beklagte sich darüber, dass sich bei einem Update von Adobe Reader die alten
Versionen nicht löschen lassen.
Ÿ Rainer G. verlas einen Artikel aus dem Hamburger Abendblatt: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik weist darauf hin, dass Nutzer des PDF-Darstellungsprogramms Adobe Reader die Software möglicherweise aktualisieren müssen. Sie laufen Gefahr, sich Schadcodes auf dem Rechner einzuhandeln, weil die bisherigen Versionen Schwachstellen aufweisen und eine bereits von Hackern ausgenutzt wird. Betroffen sind der Adobe Reader 8.1.1 und 7.0.9 sowie ältere Versionen. Empfohlen wird ein Update auf die Version 8.1.2 oder auf 7.1.0. Infos im Internet unter www.adobe.com/o/getreader.
Ÿ Erhard G. wies auf einen Artikel in DIE WELT hin: Microsoft spendiert ab dem 29. April
2008 seinem Auslaufbetriebssystem XP noch einmal ein Service Pack. Die Datei ist rund
580 MB groß. Voraussichtlich im Juni zieht sich Windows XP das Update-Paket selbständig aus dem Internet per so genanntes Windows Update. Neu sind darin nur rund 70 MB Dateien, die übrigen Updates hatte Microsoft bereits veröffentlicht, das Service Pack 3 fasst sie nur noch einmal zusammen. - Das Service Pack 3 ist für jeden XP-Besitzer unerlässlich, denn das Paket enthält jede Menge wichtiger Sicherheits-Updates, merzt laut Microsoft rund 1000 Fehler des Betriebssystems aus und winkt mit einem ordentlichen Geschwindigkeitszuwachs. Einen detaillierten Überblick über alle Funktionen des Service Packs gibt Microsoft unter www.microsoft.com/downloads/
Ÿ Christine B. zeigte uns, wie man unter Word 2003 Serienbriefe erstellt.
Um diversen Adressaten einen gleichlautenden Brief zu senden, gibt es in der Textverarbeitung von MS Word die Möglichkeit, einen SERIENBRIEF zu erstellen. In WORD öffnen wir ein Dokument und schreiben den zu versendenden Brief, anschließend „Extras“ > „Briefe und Sendungen“ > „Seriendruck-Assistent“. Im rechten Teil des Fensters wird das Seriendruck-Menü angezeigt. Der Dokumenttyp „Briefe“ wird angeklickt. Im folgenden Fenster wird das Startdokument gewählt; in diesem Fall: “Aktuelles Dokument“ Im folgenden Fenster werden die Empfänger des Serienbriefes ausgewählt.Es können entweder: “Vorhandene Liste verwenden“, “Von Outlook Kontakten“ oder “Neue Liste eingeben“ ausgewählt werden. In diesem Fall wird eine „Neue Liste“ erstellt. Nachdem die Liste erstellt und gespeichert ist, kann noch einmal eine Auswahl getroffen werden. Es können die jeweils gewünschten Adressaten markiert werden. Nachdem die Adressaten erfasst worden sind, ist es nun erforderlich, die Platzhalter im Briefentwurf anzubringen. Die Platzhalter markieren die Stellen, an denen die Daten bei der Verarbeitung eingefügt werden. Dazu ruft man den vorbereiteten Brief auf, um die Empfängerdaten hinzuzufügen. Der Curser wird im Brief auf die Stelle gesetzt, an der die Platzhalter eingefügt werden sollen. Im angezeigten Menü “Adressblock“ wählen. Empfängerformat wählen, und evtl. den Haken vor “Firmennamen einfügen“ entfernen. Im gleichen Menü werden für die Anrede “Weitere Elemente“ angewählt und im angezeigten Fenster entsprechend
eingerichtet. Über dem Adressblock muss das Feld “Anrede“ eingefügt werden.
Für die “Briefanrede“ werden die entsprechenden Parameter ausgewählt. Die elegantere Möglichkeit wäre es, auch den Adressblock über “Weitere Elemente“ einzugeben: Es wird das „Datenbankfeld“ angeboten, hieraus wird die Position „Titel“ eingefügt, in der nächsten Zeile  „Vorname“ „Nachname“ „Adresszeile 1“ „PLZ“ „Ort“. Unbedingt zu beachten sind die entsprechenden Leerzeichen !! Um die „“Briefanrede“ in entsprechend weiblicher bzw. männlicher Form zu definieren, ist das Bedingungsfeld in der Serienbrief-Symbolleiste aufzurufen. Nachdem der Cursor im Brief an die gewünschte Position gesetzt wurde, sind die folgenden Parameter einzugeben: Bei Feldname „Titel“, bei Vergleich „Gleich“, bei Vergleichen mit „Frau“, Bei Dann diesen Text einfügen „Liebe“, bei Sonst diesen Text einfügen „Lieber“.An der Cursorposition steht dann das Wort„“Liebe“ bzw. „“Lieber“. Nach Eingabe eines Leerzeichens wird über: „Weitere Elemente“/ Adressfelder“ „Position“ + „Vorname“ gewählt. - Nun kann eine Vorschau auf die Briefe vorgenommen werden. Es können in diesem Arbeitsgang Empfänger ausgeschlossen werden. - Entsprechen die Briefe nun den Vorstellungen, kann die Zusammenführung zum Druck erfolgen. Über diesen Punkt kann nochmals eine Auswahl getroffen werden, dann werden alle Briefe ausgedruckt.
Donnerstag, 15. Mai 2008, Abendrunde: Das Betriebssystem SAP (Peter Hufenbach)
SAP stand zunächst als 'Kürzel' für Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung  bzw. Systems, Applications and Products in Data Processing. SAP ist Firma und Logo zugleich. Die SAP AG ist der größte europäische und weltweit viertgrößte Softwarehersteller mit Hauptsitz in Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis).
Das Unternehmen SAP bietet eine integrierte Standardsoftware zur Abbildung der kompletten betriebswirtschaftlichen Prozesse in Unternehmen. Diese Software ist in verschiedene Module (Bausteine) aufgegliedert. Neben einem zentralen Basismodul gibt es Module für die Bereiche Logistik, Rechnungswesen, Personalwirtschaft und
Anwendungsübergreifende Module. Diese Module arbeiten zusammen und die Daten werden zentral gehalten. Die Daten werden in den einzelnen Modulen den Geschäftsprozessen entsprechend aufbereitet und zur Verfügung gestellt.
Herr Hufenbach erläuterte anhand mehrerer Beispiele, wie die Eingaben (z.B. Wareneingang im Lager) in den zentralen Datenbestand einfließen und diese Daten dann den weiteren Betriebsablauf steuern (Arbeitsstart, Zeitbedarf, Arbeitskräfte planen und vorhalten, Auftragsbestätigungen, Rechnungen und Lieferscheine, Ablaufüberwachung, Qualitätskontrolle steuern, Material nachbestellen und und und ...). Die Bedienung dieses Systems ist nicht einfach, die Mitarbeiter müssen geschult werden und empfinden die neue Arbeitsweise oft als lästig und unlogisch. Wenn das System richtig arbeitet, greift es sehr nachhaltig in das Unternehmen ein und ist für den Produktionsablauf eine riesige Erleichterung. Sollte es aber „abstürzen“ und nicht umgehend wieder reparabel sein, droht der Firma ein totaler Zusammenbruch.
Das System SAP kam wegen der hohen Kosten für Anschaffung und Schulung ( > 10 Mio €)
bisher fast ausschließlich für ganz große Firmen (Lufthansa, VW, Behörden, ALDI u.ä.) in
Frage, inzwischen gibt es aber auch schon Versionen für den Mittelstand.
Zusammenfassung: SAP ist eine sehr komplexes System, das dem jeweiligen Anwender bei der Bedienung kein „look and feel“ bietet. Der Nutzen für die Unternehmen ist jedoch hoch, so dass die Entscheidung oft heißt: Funktionalität vor Bedienfreundlichkeit.
Donnerstag, 29. Mai 2008, Morgenrunde
Ÿ Kleiner Fehler fatale Wirkung: Albert B. wunderte sich, dass er seinen PC nicht hochfahren
konnte: Er hatte eine Diskette im Laufwerk vergessen.
Ÿ Christine B. wollte uns noch einmal das Programm EDIT DIGI PICTURE 1.0 aus der
ComputerBild 17/2005 schmackhaft machen. Unser Laptop nahm aber dies „alte“ Programm nicht mehr an.
Ÿ Unser neuer Laptop ist mit dem Betriebssystem VISTA ausgerüstet. Dies System ist in fast
allen Anzeigen und Schritten anders als XP aufgebaut, und man braucht eine Weile, um sich daran zu gewöhnen. Wir haben an diesem Vormittag ausgiebig probiert, was unter welchen Anzeigen verborgen ist und wie man damit arbeiten kann.
Donnerstag, 29. Mai 2008, Abendrunde: „Hacker“ von Sven Langer
Ÿ In Fortsetzung seines Vortrags vom 15. November 2007 brachte Herr Langer weitere Neuigkeiten aus der Hackerszene. Dabei wollte er diesmal nicht so sehr auf die Gefahren für Normalnutzer durch Hacker hinweisen, sondern eher die Möglichkeiten aufzeigen, die Hacker im Netz haben. Zum einen können sie durch Aufschalten auf bestimmte Server mit Höchstgeschwindigkeit (25 MB/sek) surfen, dabei teilweise sehr preisgünstig, teilweise auch anonym arbeiten. Hacker wissen im Internet weltweit die unglaublichsten Dinge zu finden. Anhand einiger Beispiele zeigte uns Herr Langer, was auf diesem Gebiet möglich ist. Der Normalnutzer sollte aber besser die Finger davon lassen, denn „Dumm“ wird bestimmt erwischt und wird dann von Anwaltskanzleien, die sich auf dieses Gebiet spezialisiert haben, mit einigen tausend Euro abgemahnt.
Zum Schluss hatte er noch den Tipp, statt des ADOBE READER besser das Programm
PICASA zu verwenden.
Donnerstag, 12. Juni 2008, Morgenrunde
Ÿ Der Grillabend zum Abschluss vor der Sommerpause der Abendrunde wird wegen der Fußball-EM auf den 10. Juli verlegt! Die Abendrunde am 26. Juni fällt völlig aus!
Ÿ Die Mitglieder des Computerclubs werden gebeten, ihre E-Mail-Adressen (soweit vorhanden) an Christine B. zu melden.
Ÿ Das Thema für den heutigen Abend (vorgesehen: MAGIX-Film- und Fotoverarbeitung) wird
aus aktuellem Anlass (Fußball-EM) kurzfristig geändert in: Fernsehen auf dem Computer
(Hans-Dieter E.)
Ÿ Christine B. hat einen Briefbogen für den Computerclub entworfen. Es soll aufgrund
des neuen DSL-Zugangs über das DRK eine neue E-Mail-Adresse eingefügt werden.
Dem Vorschlag wurde einstimmig zugestimmt.
Ÿ Der Service-Pack 3 von Microsoft macht Schwierigkeiten. Manche Programme lassen
sich dann nicht mehr aufrufen, manche Geräte nicht mehr ansprechen. Wenn nicht unbedingt erforderlich, sollte SP3 nicht heruntergeladen und installiert werden.
Ÿ Neben der normalen Schrift lassen sich auch besondere Zeichen in einen Text einfügen:
„Einfügen“ > „Symbol ...“ > „Schriftart“ (z.B. „Symbol“, „Wingdings“ oder „Webdings“) >
gewünschtes Zeichen aussuchen > „OK“
Ÿ Ältere schnurlose Telefone der Standards CT1+ und CT2 dürfen ab Ende des Jahres 2008
nicht mehr genutzt werden. Die von den Standards genutzten Frequenzen sind zeitlich begrenzt erteilt worden und wurden im Rahmen der europäischen Frequenzharmonisierung umgewidmet.
Der Frequenzbereich für das System CT1+ (885 bis 887 sowie 930 bis 932 MHz)
ist inzwischen für die Nutzung durch öffentlichen Mobilfunk vorgesehen, während der CT2-
Bereich (864,1 bis 868,1 MHz) künftig für Funkanwendungen kleiner Reichweite zur Verfügung stehen soll. Stellt der Funkmessdienst der Bundesnetzagentur bei der Eingrenzung von Funkstörungen ein solches Schnurlostelefon als Verursacher einer Störung fest, wird dem Verursacher der Aufwand der Störungssuche in Rechnung gestellt. Da es sich um eine Ordnungswidrigkeit handelt, kann zudem ein Bußgeld fällig werden.
Die Allgemeinzuteilung des Frequenzbereichs für digitale Schnurlostelefone nach dem
DECT-Standard ist von der genannten Frist nicht betroffen. Hier ist derzeit die Allgemeinzuteilung des Frequenzbereichs für DECT-Geräte bis zum Jahr 2013 befristet und wird in Abhängigkeit von der europäischen Harmonisierung fortgeschrieben.
Informationen über den benutzten Standard oder Frequenzbereich eines schnurlosen Telefons enthält die Benutzungsanleitung für das Gerät; auf dem Gerät selbst ist in der Regel der verwendete Frequenzbereich angegeben.
Ÿ Dierk H. berichtete, dass er zwei bis drei Fotos per E-Mail verschicken kann, größere
Anzahlen würden jedoch zurückgewiesen. Das liegt an der Dateigröße und dem Dateiformat des einzelnen Fotos sowie der Annahmekapazität des Servers (häufig 5 MB). Ein mit 8 MP (Megapixel) aufgenommenes Foto nimmt selbst im (komprimierenden) jpg-Format eine Dateigröße von ca. 2 MB (Megabyte) ein, d.h. mit drei Fotos ist der Server bereits „voll“. Will man größere Anzahlen von Fotos verschicken, kann das also nur durch Verkleinern der Dateigröße geschehen. Hierfür eignet sich das Programm EDIT DIGI PICTURE 1.0, das allerdings nur unter XP, aber nicht unter VISTA läuft. Das Verkleinern der Dateigröße hat allerdings zur Folge, dass die Feinheiten des Bildes, je nach Grad der Komprimierung, verloren gehen und nachträglich auch nicht mehr wieder herzustellen sind.
Ÿ Rainer G. machte auf eine interessante Internet-Seite aufmerksam: www.kreis-stormarn.de.
Die Kreisverwaltung Stormarn hat ein Internat-Portal aufgebaut, das bundesweit seinesgleichen sucht. Hier findet man alles, was den Kreis betrifft: Bürgerservice (Wo Sie uns finden, Lebenslagen, Leistungen A-Z , Lexikon, Ämter, Einrichtungen, Formulare & Dokumente, Wunsch-Kennzeichen, Gästebuch, Stormarn E-Cards, Publikationen, Shop, Bürger-Links, GIS-Kooperationsprojekt), Aktuelles (Pressemeldungen, Bürgerinfo, Bekanntmachungen, Sitzungen, Veranstaltungen, Fotoarchiv, Stellenangebote, Ausbildung, Umfragen, Lokales Wetter), Der Kreis (Städte und Gemeinden, Kleine Wappenrolle,
Kreiskarte, Geschichte, Kreispräsidentin, Kreistag & Ausschüsse, Sitzungen, Wahlen, Landrat, Kreisverwaltung, Fachbereiche, Gesellschaften, Was ist ein Kreis, Zahlen, Daten, Fakten), Wirtschaft (Wirtschafts-und Aufbaugesellschaft, Zukunftsprogramm Wirtschaft, Branchenverzeichnis, Zahlen, Daten, Fakten, Projekte-Gewerbe, Handwerksprojekt), Freizeit & Tourismus (Veranstaltungen, Fahrradtouren, Umlandscout Hamburg, Frei- und Hallenbäder, Hotels und Gaststätten, Kulturelle Einrichtungen, Herrenhäuser,
Museen, Naturschutzgebiete, Vereine und Gruppen, Kulturstiftung). Leider ist weder der Bürgerverein Barsbüttel mit seinen Gruppierungen noch das Bürgerhaus mit seinen Angeboten und Möglichkeiten verzeichnet. Das sollte sich ändern!
Donnerstag, 12. Juni 2008, Abendrunde: Fernsehen mit dem Computer (Hans-Dieter E.)
Ÿ Mit dem Computer kann man nicht nur Texte und Tabellen erstellen oder Fotos und Filme
bearbeiten, man kann damit auch fernsehen! Hans-Dieter stellte uns mit seinem Laptop diese Möglichkeit vor. Erforderlich ist dazu lediglich eine TV-Karte in einem speziellen Slot (für Laptop) bzw. ein USB-Stick (für PC) für DVB-T - und natürlich eine Antenne (Aktiv-
Antenne oder Antennenstab). Der PC wird mittels einer mitgelieferten Software auf die verwendete TV-Hardware eingestellt. Dann kann nach einem Sendersuchlauf und der Kanalwahl auf dem PC das DVB-T-Fernsehen wiedergegeben werden. Die TV-Karte bietet ebenso die Möglichkeit, Audio (Hörfunk) zu empfangen. Mit entsprechenden Speichern können Standbilder oder auch ganze Filme aufgezeichnet werden. - Leider war es uns aus unerklärlichen technischen Gründen nur teilweise möglich, das Fernsehbild über den Beamer zu zeigen.
Donnerstag, 26. Juni 2008, Morgenrunde
Ÿ Der für heute geplante Grillabend zum Abschluss vor der Sommerpause der Abendrunde
wird wegen der Fußball-EM auf den 10. Juli verlegt! Die heutige Abendrunde fällt völlig aus!
Ÿ Rainer G. erbat Vorschläge, wie aus einer umfangreichen Excel-Datensammlung (363
Zahlen) eine anschauliche Übersicht gefertigt werden kann. Die Anwesenden rieten, mit dem Diagramm-Assistenten aus Excel ein Balken- oder Linien-Diagramm zu erstellen.
Ÿ Walter B. hat sich einen Beamer gekauft und bat nun uns „Fachleute“, das Gerät erstmalig in Betrieb zu nehmen. Der Beamer wird an den VGA-Anschluss des PC angesteckt und zuerst eingeschaltet, danach erst der PC!, damit der PC den Beamer erkennt.
Der Beamer lieferte ohne weitere „Nachhilfe“ sofort ein einwandfreies Bild.
Ÿ Erhard G. hat mit dem Programm WINDOWS INSTALLER CLEANUP unerwünschte,
bisher unlöschbare Programm-Dateien vom PC entfernt.
Ÿ Christine B. konnte ihre Dias mit der bisherigen Version des WINDOWS-MEDIAPLAYERs
abspielen, mit der neuen jedoch nicht. Mit einem modernen Camcorder aufgenommene
Fotos liefen jedoch auf beiden Versionen.
Ÿ Siegfried L. hat den gesamten Inhalt seiner Festplatte auf ein externes Laufwerk kopiert
und war nun der Meinung, im Falle eines Festplatten-Crashes von Extern starten und rückkopieren zu können. Das ist nicht der Fall!!! Es werden nur die selbst erarbeiteten Daten 1 : 1 kopiert, nicht jedoch die (meist geschützten) Programm-Dateien, weil sonst Raubkopien Tür und Tor geöffnet sind. Es gibt jedoch ein Backup-Programm ACRONIS TRUE IMAGE 11 HOME (Preis ca. 40 Euro), das erweiterte Backup-Möglichkeiten bietet.
Ÿ Carl H. zeigte, warum sich manche Word-Dateien nicht löschen lassen wollen: Es kann
am Schreibschutz liegen. Der lässt sich ein- bzw. ausschalten, wenn man im Dateiverzeichnis die Datei markiert und „Eigenschaften’“ aufruft. Unter dem Tab „Allgemein“ ist unten das Kästchen „Schreibgeschützt“ > Häkchen setzen oder entfernen.
Ÿ Erhard G. wollte aus dem Internet ein Programm heruntergeladen, mit dem sich die Dateigröße von Fotos verkleinern lässt. Es erschien aber auch gleich ein Warnhinweis, so dass er die Aktion sofort abbrach. Die Dateigröße lässt sich aber in gleicher Weise auch mit dem Programm EDIT DIGI PICTURE 1.0 aus der ComputerBild 17/2005 oder MICROGRAPHIX PICTURE PUBLISHER bearbeiten, vorausgesetzt, der PC arbeitet mit Windows XP.
Ÿ Christine B. hat das Antiviren-Programm AVIRA sowohl auf ihren PC wie ihren Laptop
heruntergeladen. Es funktioniert, weil beide Geräte unter einer Adresse laufen.
Ÿ Internetnutzer im vorgerückten Alter gibt es immer mehr - und Angebote für sie, etwa
die Datenbank der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen
(www.wissensdurstig.de). Dort gibt es einen Kalender mit Veranstaltungen für alle ab etwa
55: Radtouren mit Gleichaltrigen, EDV-Auffrischungskurse, Buchbindekurse für Einsteiger.
Ÿ Nach 15 Jahren haben die Entwickler von WINE die Testphase offiziell für beendet erklärt.
WINE ist ein Programm, mit dem für Windows entwickelte Software auch auf
dem freien Betriebssystem Linux, auf FreeBSD, MaxOs X und Solaris laufen kann. Die ganze Liste der unterstützten Programme findet sich auf der Webseite von Wine (www.winehq.org).
Ÿ Carl H. und Horst H. berichteten von ihren mehr oder weniger guten Erfahrungen beim Umstellen auf den Anbieter Alice.
Ÿ Walter B. bat um Informationen zum Telefonieren über Internet. Aus dem Kreis der
Anwesenden wurde auf den Anbieter „peter zahlt“ verwiesen, über den man das gewünschte
Gespräch anmeldet und dann über den Festnetzanschluss ca. 30 Minuten
kostenlos telefonieren kann.
Ÿ Horst H. berichtete, dass das Home-Banking noch immer große Risiken birgt. Auf keinen
Fall sollte man sich seine iTAN-Liste auf sein Handy übertragen lassen.
Ÿ Carl H. verwies auf die ComputerBild vom Anfang Mai 2008, in der auf der beiliegenden CD 100 Tipps zur Fehlerbeseitigung genannt wurden. Siegfried L. warnte in diesem Zusammenhang vor verdächtigen Fragen, die beim Herunterladen aus dem Internet gestellt würden.
Ÿ Erich H. zeigte eine Möglichkeit, eine überhand nehmende Anzahl von Ikons auf dem
Desktop zu entfernen. Wenig benutzte Programme können in den Ikon „Nicht verwendete
Desktop-Verknüpfungen“ oder, sofern sie das Quadrat mit dem geschwungenen
Aufwärtspfeil enthalten (Verknüpfung), in den Papierkorb verschoben werden.
Verknüpfungen sind lediglich, wie der Name schon sagt, Verknüpfungen mit der Startroutine
der Programme, diese bleiben beim Löschen einer Verknüpfung unangetastet.
Donnerstag, 26. Juni 2008, Abendrunde: ausgefallen, wegen Fußball-EM
Donnerstag, 10. Juli 2008, Morgenrunde
• Rainer G. bat nochmals um Hilfe bei der Erstellung von Diagrammen aus einer Excel-
Tabelle. Das mit Hilfe des Diagramm-Assistenten entstandene Diagramm trägt auf der x-
Achse (waagerecht) die Zahlen 1 bis 28, die durch Jahreszahlen 1981 bis 2008 ersetzt werden sollen. Aus verschiedenen Vorschlägen erarbeiteten wir eine Lösung: Im fertigen Diagramm die neu zu skalierende Achse markieren, auf der Menüleiste unter „Diagramm“ die Zeile „Datenquelle“ anklicken, in der erscheinenden Tafel in der Zeile „Datenbereich“ das kleine Pfeilfenster anklicken, mit dem Cursor in der Tabelle die gewünschte Datenreihe
markieren, erneut auf das kleine Pfeilfenster klicken, dann „OK“ drücken: Die Achse ist neu
skaliert.
• Wir blieben bei Excel und erläuterten einige Tricks.
a) In mehreren Arbeitsblättern einer Mappe soll an bestimmter Stelle (z.B. Überschrift) das
Gleiche stehen: Die Bezeichnungen der einzelnen Mappen (Tabs an der Unterseite des
Blattes) zusammen mit „Strg“ anklicken und das gewünschte Feld in einem Blatt
beschriften: Die Feldbeschriftung wiederholt sich auf allen markierten Blättern.
b) Eine fertige Excel-Mappe (mit mehreren Datenblättern) soll vervielfältigt werden, um in
den Kopien in gleicher Anordnung andere Zahlen aufzunehmen: Die Bezeichnungen der
einzelnen Mappen (Tabs an der Unterseite des Blattes) zusammen mit „Strg“ anklicken,
unter „Bearbeiten“ die Zeile „Blatt kopieren/verschieben“ anklicken, Häkchen setzen bei
„Kopie erstellen“, auswählen, wo die neue Tabelle eingesetzt werden soll (z.B. zur Mappe
„neue Arbeitsmappe), und „OK“ drücken.
• Die Mitgliederliste wurde an mehreren Stellen anhand der Angaben der anwesenden
Mitglieder korrigiert.
• Zum Ausdrucken bestimmter Teile des Bildschirms eignet sich das Programm
PRINTKEY hervorragend. Das Programm gibt es in deutscher Version kostenfrei im
Internet.
• Ingrid K. konnte eine DVD, die auf ihrem PC lief, auf dem DVD-Player eines Bekannten
nicht abspielen. Wir rieten ihr, auf die Bezeichnung „+“ oder „-„ zu achten,
bzw. die vorhandene DVD auf das andere System umzukopieren, Manche DVDPlayer
können nur ein System lesen, sind nicht kompatibel.
• Friedrich S. beklagt sich über unerwünschte E-Mail-Werbung. Kann man das per Robinson-Liste abwehren? Es gibt Robinsonlisten gegen unerwünschte Werbung durch
E-Mail (Interessenverband Deutsches Internet e. V.)
Mobiltelefon (Interessenverband Deutsches Internet e. V.)
Telefon (Interessenverband Deutsches Internet e. V.)
Briefpost (Deutscher Direktmarketing Verband e. V.)
Fax (BITKOM e.V. )
Wahrscheinlich muss man sich bei jedem Verband einzeln anmelden. Die Wirkung von Robinsonlisten ist begrenzt: Nicht alle Werbe-Versender sind Mitglied der o.g. Institutionen
oder halten sich an die freiwillige Verpflichtung, insbesondere nicht solche, die Spam-
Nachrichten, Werbe-SMS und -faxe verbreiten oder die ihren Firmensitz im Ausland haben.
• Horst H. machte darauf aufmerksam, dass Pearl langlebige CDs und DVDs anbietet.
Donnerstag, 10. Juli 2008, Abendrunde:
Grillen beim Bürgerhaus zum Einläuten der Sommerpause
Donnerstag, 24. Juli 2008, Morgenrunde
• Der Computerclub hat sich einen WLAN-Stick angeschafft, um damit den „alten“ PC (zusätzlich zum neuen Laptop) an das Internet anzuschließen. Siegfried L. erbot sich, den Stick an unserem PC zu installieren. Nachdem die Installation nach vielen Schwierigkeiten (kein selbsterklärendes Vorgehen, keine Beschreibung der Vorgehensweise) endlich erfolgt war, versuchten wir, ins Internet zu kommen. Nach vielen vergeblichen Versuchen kamen wir
schließlich zu der Erkenntnis, dass es nicht ausreicht, nur eine Seite des WLAN-Anschlusses zu konfigurieren, sondern dass auch die andere Seite (beim Roten Kreuz) dazu gehört. Albert B. wird weiteres veranlassen.
• Christine B. zeigte uns, wie eine Power-Point-Präsentation erstellt wird:
s 1. Öffnen „PowerPoint“. In der Symbolleiste "DESIGN" anklicken
s 2. Im geöffneten Fenster "FOLIENDESIGN" eine Auswahl treffen. Am unteren Ende
des Fensters kann über den Punkt "Durchsuchen" eine weitere Auswahl erreicht werden.
s 3. Kann über den Punkt "FARBSCHEMA" eine Farbe für die Folien ausgewählt
werden.
s 4. Sollte in der Symbolleiste Schriftart und -größe eingestellt werden
s 5. Nun wird die Titel-Folie gestaltet. Eventuell eine Schriftfarbe auswählen
s 6. Über die Pfeile neben FOLIENDESIGN kann zum TEXTLAYOUT gewechselt
werden. Hier wird die Form für die Texteingabe festgelegt.
s 7. Über Einfügen/Foliennummer lege ich diese fest.
s 8. Über Ansicht / Kopf u. Fußzeile habe ich die Möglichkeit, Angaben festzulegen
(Folien-Nr.)
s 9. Im Textfeld muss ich festlegen, welche Schriftart u. -größe und evtl. Textfarbe.
s 10. Ist die Folie nun soweit eingerichtet, sollten mehrere Kopien dieser Folie vorgenommen werden, um die Titelzeile nicht jedes Mal wiederholen zu müssen.
ACHTUNG: Speichern nicht vergessen !!!!!
s 11. Über DESIGN / Foliendesign / Animationsschema werden die Übergänge der Folien
ausgewählt. Für einzelne Folien oder durch anklicken "Für alle Folien übernehmen"
s 12. Über den sogenannten Folien-Master ist es möglich ein Bild, ein Logo o.ä. in alle
Folien einzufügen: ANSICHT / Master / Folienmaster / EINFÜGEN / Grafik / aus Datei
etc. Das Bild formatieren und platzieren. Damit das Bild in jeder Folie erscheint, auf
"Masterfolie schließen" klicken. Separat für Titel und folgende Folien anwenden!
s 13. Auch eine Sounduntermalung der Präsentation kann erfolgen: EINFÜGEN / Film
und Sound aus Datei etc., Sound-Symbol an richtige Stelle schieben, Rechts-Klick
auf Symbol / Benutzerdefinierte Einstellung, Rechts-Klick auf den angezeigten Track
und im Kontext "Mit vorherigem Beginnen" dann auf "Effekt-Optionen" und hier
eingeben: Wiedergabe bis: z.B. 9. Folie In diesem Fenster kann die Lautstärke durch
klicken auf das Sound-Symbol reguliert werden !
ACHTUNG: Speichern nicht vergessen !!!!!
s 14. Der Folienwechsel bei der Bildschirmpräsentation kann erfolgen durch Mausklick
oder automatisch mit Zeitvorgabe. Der automatische Ablauf wird eingerichtet über:
BILDSCHIRMPRÄSENTATION / FOLIENÜBERGANG. Unter „Nächste Folie“
muss ein Haken vor "Automatisch nach" gesetzt werden und die Sekundenzahl für die
Anzeigedauer eingegeben werden.
s 15. Durch einen Probelauf kann die Ablaufzeit der Präsentation getestet werden.
BILDSCHIRMPRÄSENTATION / NEUE EINBLENDZEITEN TESTEN
Ein kleines Steuerungsfenster erscheint und die Präsentation beginnt; es kann der
Begleittest gesprochen werden, durch Klick auf den kleinen Pfeil links wird die
nächste Folie eingeblendet. Abschließend werden die ermittelten Zeiten gespeichert
und bei der Präsentation automatisch zur Steuerung verwendet. Es ist auch möglich für
die Präsentation am Beginn über NEUE FOLIE nur ein Textlayout zu wählen und dann
die Eingaben vorzunehmen. Über DESIGN kann dann nachträglich die Gestaltung
vorgenommen werden.
• Ein kleiner Film über das Grillfest am 10. Juli wurde kurz angespielt und wegen der fortgeschrittenen Zeit auf den nächsten Termin verschoben.
Donnerstag, 24. Juli 2008, Abendrunde: Sommerpause
Donnerstag, 7. August 2008, Morgenrunde
• Rainer G. hat eine Datei mit der Endung „docx“ vorliegen, den er mit seinem Word 2000
nicht öffnen kann. „docx“ wird unter Windows 2007 erzeugt. Es gibt dafür einen kostenlosen
Konverter (Übersetzerprogramm) bei Microsoft.
• Wir sahen uns den Film vom Grillabend am 10. Juli an, der bei der vorigen Morgenrunde
zu kurz gekommen war. Die Aufnahmen waren etwas unscharf und verwackelt,
was aber an der Kamera (Digital-Kamera mit Video-Funktion) lag.
• Für die nächsten Morgenrunden haben wir Themen gesammelt und Mitglieder „ausgeguckt“, die sich darauf vorbereiten wollen: Daten exportieren, Digital-Kamera und
Camcorder, interessante Internet-Seiten, Programm Tweak-Power, mehrere Systeme
auf einem PC, DVD abspielen.
• Christine B. hatte mehrere Tage keine Verbindung ins Internet. Zufällig unterbrach
sie die Stromversorgung. Nach Wiedereinschalten war ihre Anlage wieder voll funktionsfähig.
• Rainer G. interessiert sich für eine bessere Grafikkarte. Ihm wurde vom Erwerb bei
eBay abgeraten, da mitunter nicht geliefert oder Diebesgut gehandelt wird.
• Carl H. führte einen lustigen Werbespot einer Firma für Hochwasserschutz vor.
• Rose D. zeigte eine Serie mit künstlerisch verfremdeten Fotos.
• Wir bearbeiteten noch einmal mehrere Fragen zu Excel: Summen und Differenzen
bilden, Rechenfunktionen wie Verketten, Abbilden bestimmter Zeichen.
Donnerstag, 7. August 2008, Abendrunde: Sommerpause
Donnerstag, 21. August 2008, Morgenrunde
• Vor vier Wochen hatten wir in Eigenhilfe versucht, den PC per WLAN-Stick an das Internet
anzuschließen. Nachdem es uns damals nicht gelungen war, war zwischenzeitlich ein
„Fachmann“ vor Ort und hat vier Stunden lang vergeblich versucht, den PC an das Internet
heranzubringen. Heute probierte es Rose D. noch einmal - wieder ohne Erfolg. Wir brauchen dazu die Anschlussdaten des DRK.
• Die Firma Microsoft bietet auf ihren Internetseiten umfangreiche Hilfen an.
• Das Programm STEADY STATE von Microsoft sperrt den PC für die Benutzung
durch andere User.
• Albert B. warf die Frage auf, wie Dateien unter XP komprimiert werden können.
Dies Thema soll auf einer der nächsten Morgenrunden ausführlich behandelt werden.
• Rose D. machte darauf aufmerksam, dass vor der Weitergabe einer Festplatte diese
nicht nur ein Mal, sondern mindestens sieben Mal formatiert werden sollte, damit die
Daten nicht mehr rekonstruiert werden können.
Donnerstag, 21. August 2008, Abendrunde: Sommerpause
Donnerstag, 4. September 2008, Morgenrunde
• Rolf K. fragte, ob eine Notstart-Diskette mit einem Recovery gleich zu setzen ist. Eine
Notstart-Diskette enthält die notwendigsten Programme, um den Computer nach einem Total-Absturz wieder hochfahren zu können. Das Recovery enthält dagegen die Arbeitsprogramme und Treiber, ein Update die damit erarbeiteten Dateien.
• In der ComputerBild 16/08 (Webcode 10286) ist eine sehr gute Notstart-Diskette für
Windows XP enthalten. Tipps zum Selberbrennen einer Notstart-Diskette findet man
im Heft 16/07.
• Zur Sicherung gegen Fremdbenutzung kann ein Kennwort eingerichtet werden:
„Systemsteuerung“ > „Benutzerkonto“ > „Neues Konto erstellen“.
• Rainer G. möchte eine pdf-Datei in ein doc-Dokument einfügen. Bisher hatte er die
pdf-Datei in „Picture Publisher“ mit der Schnappschusskamera „fotografiert“, erhielt
daraus eine jpg-Datei und fügte diese mit einem Textfeld in die doc-Vorlage ein. Das
Ergebnis war unscharf. Aus der Runde kam der Vorschlag, es mit „Printkey“ zu versuchen.
Das Ergebnis war jetzt wesentlich besser, wenn auch noch nicht voll befriedigend.
• Siegfried L. stellte fest, dass nach dem Aufruf einer pdf-Datei das Bild wesentlich
größer war als der Bildschirm, er also jedes Bild einzeln verkleinern musste. Welche
Möglichkeit gibt es da, den Verkleinerungsmaßstab einmalig einzustellen?
• Günter A. fragte, was ein „pdf-plug-in“ ist und wozu es dient.
• Christine B. zeigte uns, wie man mit Hilfe des Programms „Avery Wizzard 3.1“ Visitenkarten erstellt. Das Programm kann bei Avery kostenlos heruntergeladen werden.
• Walter B. sucht ein gutes Bildbearbeitungsprogramm. Das hängt von den Anforderungen
ab, die man an das Programm stellt. Es gibt z.B. die einfachen Programme,
die mit einer Digitalkamera geliefert werden, mit denen die Grunddaten eines Fotos
verändert werden können. Andere wiederum können die Fotos bis hin zur künstlerischen
Verfremdung bearbeiten. Als Beispiele für mehr oder weniger aufwendige
Bildbearbeitungsprogramme wurden genannt: „Paint.NET 3.36“ (kostenlos(Stichwort
„Paint.NET“ unter Google), mit Updates), „PaintShop Pro“, „Picture Publisher“, „Adobe
Reader“ und das in „Vista“ integrierte Programm.
• Wenn sich nach dem Aufruf einer Bilddatei automatisch ein nicht gewünschtes Programm
öffnet, kann man dies verändern: Datei markieren > rechte Maustaste > „Programm
auswählen“ > Programm auswählen > Häkchen unter „Dateityp immer mit
dem ausgewählten Programm öffnen“ > „OK“
Donnerstag, 5. September 2008, Abendrunde: Ditt un Datt
• Die Probleme mit dem WLAN-Anschluss unserer Club-Computer sind noch nicht
behoben. Heute versuchten sich Heribert P. und Carl H., hatten aber auch keinen Erfolg,
da der DSL-Zugang offensichtlich für sämtliche abgehenden Verbindungen, bis
auf dreistellige Notrufnummern, gesperrt ist. Wir werden Albert B. nach seiner
Rückkehr bitten, sich nochmals mit dem Roten Kreuz in Verbindung zu setzen und
die Einschränkungen modifizieren zu lassen.
Donnerstag, 18. September 2008, Morgenrunde
• Bericht von Erich H. und Albert B. über eine erneute DSL-Internet-Zugangsaktion.
Am Sonntag, den 14.09. ca. 13 Uhr trafen sie sich mit dem Techniker Herrn Meyerhoff in
dem DRK Raum. Nach ca. 2 Stunden war der Internet-Anschluss für unser Laptop wieder
aktiviert. Es wurde ca. 1 ½ Stunden mit Alice-Technik telefoniert, Ergebnis: Ein Internet-
Zugang mit unserem PC ist angeblich nicht möglich, weil der PC zu alt ist.
• Walter B. gab als Danksagung für unsere Gratulation zu seiner Goldenen Hochzeit
Kuchen und Sekt aus.
• Hans-Dieter E. erschien überraschend und bat darum, für die Abendrunde vorbereitend
einige GOOGLE-Programme auf unserem Laptop zu installieren. Mit Hilfe von H.D.
wurde der neue Internet-Browser "GOOGLE- Chrome und mit Rose D.s Hilfe per
Download "GOOGLE Earth" und "GOOGLE Picasa" aus dem Internet geladen und
installiert.
• Hans S. berichtete über Schwierigkeiten, Microsoft-Excel zu öffnen. Es wurde geraten,
Office vollständig zu löschen und dann neu zu installieren. Evtl. könnte man auch von der
Recovery-CD gezielt Excel herunterholen, (ohne vorherige Deinstallation).
• Es wurde nach Möglichkeiten für die Verkleinerung von Fotos gefragt. Christine B.
empfahl das Programm "Edit Digi Picture" (liegt dem CCB auf CD vor). Da bei VISTA
bereits ein ZIP-Ordner auf dem Desktop vorliegt, zeigte Christine B. wie ein vorher
markiertes Foto mit Hilfe der rechten Maus auf diesen ZIP-Ordner ein Foto komprimiert
werden kann. Die Koprimierungsmöglichkeit ist aber nur sehr gering. die dem CCB
vorliegende Version des Programms "Edit Digi Picture" von 2005 läuft unter VISTA
nicht.
Donnerstag, 18.September 2008 – Abendrunde: Arbeiten mit GOOGLE
• Hans Dieter E. öffnete "GOOGLE Chrome", den neuen Internet Browser. In der Omnibox
wurde BÜRGERHAUS BARSBÜTTEL eingegeben und diese Internetseite vorgestellt.
In diesem Browser werden nach Aufruf weiterer Seiten automatisch sogenannte TABS
angelegt, über die dann die einzelnen Seiten wieder angewählt werden können.
Es wurden kurz weitere Funktionen der Kopfzeile und andere GOOGLE-Optionen
angesprochen.
• Mit "GOOGLE Earth" wurden das DRK-Haus in Barsbüttel und der Grand Canyon
angesteuert.
• Zurück zu "GOOGLE Chrome" schrieb H.D. mit "GOOGLE Mail" eine E-mail an
Ingeborg S., nachdem er sich mit Nutzernamen und Passwort eingeloggt hatte.
Da ihm die entsprechenden Daten bekannt waren, konnte er uns den Eingang der E-mail
demonstrieren.
• Es folgte eine ausführliche Demonstration des für das Bürgerhaus geführten Kalenders,
mit seinen diversen Möglichkeiten. Über diesen Kalender erfolgt die Raumplanung für
das Haus. Über Zugriffsberechtigungen ist es möglich, dass mehrere Personen diese
Planung nutzen und ergänzen können.
• H.D. hat eine Besucherstatistik für das Bürgerhaus eingerichtet.
• Mit "GOOGLE Picasa" können Bilder-Alben ins Internet gestellt und für bestimmte
Personen zur Ansicht freigegeben werden. Als Bildbearbeitungsprogramm ist "GOOGLE Picasa" nur dürftig ausgestattet.
Donnerstag, 2. Oktober 2008, Morgenrunde
• Rainer G. machte nochmals auf die Seite www.kreis-stormarn.de aufmerksam in der Hoffnung, dass Bürgerverein, Bürgerhaus und Computerclub dort unter „Vereine und Verbände“ eingetragen werden.
• Carl H. kann in seinem Banking-Programm nur jede zweite Zeile beschriften, die
dazwischenliegenden sind schwarz. Wir rieten ihm, es mit einem anderen Browser-
Programm zu versuchen oder seine Bank telefonisch zu befragen.
• Hans S. schreibt in Excel eine „100“ in ein Feld, es bleibt aber nur eine „1“ stehen.
Das liegt an der Formatierung. Abhilfe: „Extras“ > „Optionen“ > „Bearbeiten > Häkchen
entfernen bei „Feste Dezimalstelle setzen“ > „OK“
• Christine B. hat dem CCB für das Archiv mehrere CDs zur Verfügung gestellt:
„Notstart“, „Irfan View“, „Picture It“ und „Windows Sicherheit“.
• Erich H. machte darauf aufmerksam, dass nur beim Kopieren von CD auf CD alle
Daten übertragen werden. Beim Umweg über Festplatte gehen Daten verloren.
• Christine B. hat gelesen, dass das Archivieren von Fotos auf CD/DVD oder Festplatte
auf Dauer nicht sicher ist. Die Zeitschrift WISO rät: Papier!
• Hans-Dieter E. hatte auf dem vorigen Computerabend GOOGLE CHROME hoch
gelobt. ComputerBild äußert datenschutzrechtliche Bedenken, weil Google daraus
Unmengen persönlicher Daten sammelt. Besser: Finger davon lassen!
• Um auf dem Anmelde-Desktop das eingeblendete Foto zu ändern: Systemsteuerung“
> „Benutzerkonto“ > „Konto ändern“ > zu ersetzendes Bild anklicken > „Eigenes
Bild ändern“ > Bild suchen > „Bild ändern“ > „OK“
• Rainer G. regte an, dass der CCB auf dem Adventsbasar des Bürgervereins aktiv
auftritt und Postkarten o.ä. ggf. mit Wunschbeschriftung druckt. Dieser Gedanke
wurde verworfen, da es eine Konkurrenz zum Bürgerverein darstellt. Dagegen wurde
dem Vorschlag zugestimmt, Fotomotive aus Barsbüttel zu sammeln und auf CD oder
Internetseite anzubieten. Die Fotos sollten um 1 MB groß sein.
• Josef S. möchte seine Taskleiste von der rechten Seite (wie kommt sie dahin?) an
den unteren Rand des Bildschirms verschieben. Dazu den Cursor in einen freien Teil
der Taskleiste setzen und mit gedrückter linker Maustaste in einen anderen Randbereich
verschieben. Wenn dies verhindert werden soll, den Cursor in den freien Bereich
der Taskleiste setzen, mit der rechten Maustaste anklicken und „Taskleiste fixieren“
markieren.
• Christine B. fragt, ob jemand Erfahrungen mit Firefox hat.
• Albert B. erhält beim Scannen von Texten über „Scan to Office“ (Texterkennung)
graue Buchstaben. Das kann an der Einstellung des Scanners (für SW-Texte
„Schwarz-Weiß-Vorlagen oder Text“, Auflösung mindestens 300 dpi) oder an der
Buchstabenfärbung in Word liegen, wohl weniger an einer verschmutzten Auflagescheibe
im Scanner. Es wurde davon abgeraten, den Scanner zu öffnen und von innen
zu reinigen.
• Bei Siegfried L. ergibt sich am Ende einer (bis zur letzten Stelle) vollgeschriebenen
Seite eine unerwünschte Leerseite. Das kann durch (unsichtbare) Leerzeichen und -
zeilen passieren. Diese Zeichen werden durch das pi-ähnliche Zeichen in der Menüleiste
sichtbar gemacht, können dann markiert und entfernt werden.
• Walter B. hatte für seinen Dia-Scanner von Canon keinen Treiber finden können.
Erst durch intensive Nachfrage bei der Herstellerfirma ist es ihm nun gelungen.
• Carl H. zeigte uns, wie man bei den Menü- und Symbolleisten aufräumen kann,
um mehr Arbeitsfläche auf dem Bildschirm zu bekommen: „Ansicht“ > „Symbolleisten“
> Häkchen vor den im Augenblick nicht mehr benötigten Menüleisten entfernen.
• Albert B. störte, dass beim Zeilenvorschub (Enter) häufig unerwünschte Nummerierungen
entstehen. Dies kann man ausschalten: „Format“ > „Nummerierung und Aufzählungszeichen“ > unter „Aufzählungen“, „Nummerierung“ und „Gliederung“ jeweils
„ohne“ markieren > „OK“
• Albert B. möchte unter Magix 6.5 in ein Foto eine Sprechblase einfügen. Im „Storymaker“
ist unter der Rubrik „Text“ auch das Merkmal „Sprechblase“ zu finden.
Donnerstag, 2. Oktober 2008, Abendrunde: TWEAK POWER (Carl H.)
• Carl H. stellte uns die Wirkung und die Arbeitsweise des Programms TWEAK POWER
vor, ein Programm zur Windows-Optimierung..
In der relativ kurzen Zeit unseres Abends führte uns Carl etliche Funktionen vor. Es erlaubt
gezielte Eingriffe in die Hintergründe des PC, wodurch allerdings durch Laien viel verdorben werden kann. Also größte Vorsicht! Leider ist das zur Zeit verfügbare Programm nur eine Beta-Version und nur bis zum 2.2.2009 gültig.
Donnerstag, 16. Oktober 2008, Morgenrunde
• Ingrid H. hatte einen neuen Monitor an ihren PC geschaltet und konnte seitdem (Zufall?)
keine Kamerachips in ihrem Kartenlesegerät mehr lesen. Nach unserem Dafürhalten ist das
Kartenlesegerät defekt und sollte ersetzt werden. Erich H. machte in diesem Zusammenhang zum wiederholten Male darauf aufmerksam, dass die Kamerachips möglichst nicht aus der Kamera genommen werden sollten.
• Wenn sich ein Peripheriegerät am USB-Anschluss nicht abmelden lässt, sollte man es
nicht einfach herausziehen; es könnten Daten beschädigt werden. Wenn nichts anderes hilft, sollte der PC heruntergefahren werden und das USB-Gerät erst einige Sekunden nach dem Abschalten gezogen werden.
• Bärbel D. möchte ein Kartenlesegerät kennen lernen. In der nächsten Morgenrunde soll ein solches Gerät vorgeführt werden.
• Mit der Rückkehr auf einen früheren Wiederherstellungspunkt sollte man sehr vorsichtig
umgehen. Es könnten die zwischenzeitlich aufgespielten Programme und Updates verloren
gehen.
• Zwischen den Versionen 7 und 8 von Adobe Reader bestehen nur geringe Unterschiede.
Unsereiner braucht nicht unbedingt die neueste Version, und wenn, dann nur eine.
• Carl H. erläuterte, wo und wie man die Sicherheitseinstellungen (Firewall, Internet und
Updates) findet und ändert.
• Der Desktop enthält mit der Zeit viele Ikons und wird dadurch unübersichtlich. Beim Aufräumen können überflüssige oder selten benutzte Verknüpfungen gelöscht oder zumindest in einen Ordner „Nicht verwendete Desktopverknüpfungen“ verschoben werden. Programm-Ikons, die nicht mehr auf dem Desktop erscheinen sollen, werden kopiert, in die Programmdatei eingefügt und dann auf dem Desktop gelöscht. Die übrigbleibenden sollten nach eigenem Geschmack in Gruppenordnern zusammengefasst werden, z. B. Textverarbeitung, Photobearbeitung, Musik, Spiele u.ä.
• Josef S. fragte, wie eine Hardcopy vom Bildschirm erzeugt wird. Mit einem Druck auf die
Taste „Druck“ wird der Bildschirm in der Zwischenablage gespeichert. Diese Zwischenablage wird in ein leeres Word-Blatt eingefügt und ausgedruckt. Sollen nur Ausschnitte des Bildschirm wiedergegeben werden, empfiehlt sich Printkey, ein kostenloses Programm, das aus dem Internet geladen werden kann.
• Gerd J. schilderte Probleme mit seinem PC: Er brauchte immer länger, um hoch- und runterzufahren, jetzt tut er es überhaupt nicht mehr. An einer zu vollen oder fragmentierten
Festplatte scheint es nicht zu liegen, auch nicht an einem übervollen Startmenü. Carl H. will
Gerd demnächst vor Ort helfen.
• Christine B. führte eine DVD mit Fotos und kurzen Filmen über Barsbüttel vor. Wir erinnern
uns: Wir wollen Motive aus Barsbüttel sammeln und auf CD brennen!
Donnerstag, 16. Oktober 2008, Abendrunde: Serienbriefe (Christine B.)
• Christine B. führte noch einmal ihre Power-Point-Präsentation (PPP) „Serienbriefe“ vor
und erläuterte das Vorgehen anhand eines Beispiels. Die PPP ist auf unserer Internetseite unter Logbuch (Anhänge) zu finden.
• Hasso S. berichtete, dass sein Schutzprogramm von Symantec immer länger damit zu tun
hat, die zahllosen Updates zu durchsuchen. Wir empfahlen ihm, den ServicePack 3 von
Microsoft zu installieren, denn darin sind alle bisherigen Updates enthalten. Der Service-
Pack 3 ist aber sehr groß (226 MB) und benötigt lange Zeit zum Installieren. Nicht unterbrechen, auch wenn scheinbar nichts passiert!
• Kann man ein Update auf zwei Laufwerke verschiedener Bauart (SCSI und IDE) aufspielen?
Das Update ist unabhängig vom Laufwerk, der Computer passt die Software an die
vorhandenen Laufwerke an.
• Wir legten die weiteren Themen der Abendrunden fest. Sie sind auf unserer Internetseite
unter „Unser Programm“ zu finden.
Donnerstag, 30. Oktober 2008, Morgenrunde
• Heute gibt es bei ALDI interessante Angebote: Office 2007 Home & Student für 80 €, externe Festplatte 250 GB für 65 €, Farblaserdrucker HP für 199 €.
• Carl H. hat die Erfahrung gemacht, dass man sich mit Updates unerwünschte Programme
oder Anbieter einfangen kann, z. B. Fotoprogramme, die alle Fotos, die auf dem PC liegen,
zusammensammeln und in einer eigenen Datei zusammenstellen. Das braucht Speicherplatz!
Man kann entweder die Anwendung stoppen (Häkchen entfernen) oder das Programm sogar löschen. Die Fotodateien gehen dadurch nicht verloren.
• Hans S. entnimmt zum Überspielen seinen Chip aus der Kamera und liest ihn im Kartenleser aus, bearbeitet ihn dort aber nie. Carl H. dagegen löscht und formatiert den Chip im Kartenleser und hatte bisher keinerlei Störungen.
• Carl H. zeigte uns, wie man sich beim Öffnen von Fotodateien auf bestimmte Programme
festlegen kann, z. B. weil man das Arbeiten mit ihnen gewohnt ist.
• Christine B. schlug vor, dass wir uns noch mal mit MAGIX befassen, und zwar von der
Kamera bis zur fertigen Diashow. Zustimmung! Dazu wollen wir das neueste Programm
MAGIX 8 FOTO AUF CD (im Angebot für 40 €) für den Club kaufen.
• Carl H. lobte die Notfall-CD aus ComputerBILD. Er hat damit bei einem Freund in erstaunlich kurzer Zeit den abgestürzten PC wieder zum Leben erweckt.
• Rainer G. berichtete, dass ihm von Microsoft ein Update für ServicePack 3 aufgespielt
wurde, woraufhin der PC nur noch schlecht arbeitete und häufig abstürzte. Wahrscheinlich
hat er die Installation nicht ordnungsgemäß durchführen lassen. Sie dauert mindestens 2 ½
Stunden und läuft teilweise im Hintergrund, ohne sich bemerkbar zu machen. Die zum
Energiesparen eingebauten automatischen Abschaltungen sollte man vorher deaktivieren.
• Hans S. hat festgestellt, dass CDs, die in das CD-Laufwerk eingelegt wurden, nicht automatisch starten. Das liegt an den Einstellungen für das „Autoplay“. Hier hat Carl H. im Internet eine Möglichkeit gefunden, um dies abzustellen und wieder anzustellen: „Start“ > „Ausführen“ > „regedit“ (öffnet die Registrierung) > „HKEY_LOCAL_MACHINE“ > „SYSTEM“ > „ControlSet001“ > „Services“ > „Cdrom“ > "Autorun". Autoplay an: Wert auf 1 setzen , Autoplay aus: Wert auf 0 setzen
• Christine B. führte ein Video aus der Sendung WISO vor, in der über das Speichern von
Fotos berichtet wurde. Neben CDs und Festplatten, wurde hier die gute alte Methode „Papier“ empfohlen.
• Erhard G. hat mit seinem HP-Drucker die Erfahrung gemacht, dass ein älteres Gerät nach
Updates durch HP fehlerhaft arbeitet (falsche Füllungsanzeige). Updates deaktivieren!
• Hans S. möchte mit seinem Canon-Drucker iP 4500 Fotos in der Größe 10 x 15 cm drucken.
Da hier jeder Drucker anders reagiert, konnten wir ihm nur wenig Hilfestellung geben.
Erfahrungsgemäß kann man für den Canon-Drucker das Bildformat, das Papierformat und
den Einzugsschacht vorgeben.
• Auf dem Desktop von Helmuth F. ist ständig als Hintergrund das Medion-Emblem zu sehen.
Der Bildschirm-Hintergrund lässt sich verändern: Rechter Mausklick auf eine freie stelle
des Desktop > „Eigenschaften“ > Tab „Desktop“ > „Hintergrund“ > passenden Hintergrund
aus der Liste auswählen > OK
• Herr Studt hat für das nächste Jahr drei Vorträge angeboten: 22.1. Eigene Filme erstellen,
5.2. Genealogische Datenbanken, 5.3. Eigene Homepage.
• Christine B. erinnerte an die Hausaufgabe an alle Mitglieder des Computerclubs, digitale
Fotos von Barsbüttel mitzubringen, damit wir eine entsprechende Datenbank zusammen
stellen können.
Donnerstag, 30. Oktober 2008, Abendrunde: Video, Rechner, Homepage
• Ein Gast führte uns ein Video vor, das er als Kapitän eines Feederschiffes (Container-
Zubringer) schon vor Jahren während eines schweren Sturms in der Biscaya aufgenommen
hatte. Jetzt war es ihm gelungen, diese Szenen von Video8 auf DVD umzuspielen.
• Die VHS möchte mehrere alte Rechner abgeben, das Bürgerhaus könnte sie gebrauchen,
kann jedoch nicht den geforderten Preis aufbringen. Der Vorstand des Bürgerhauses möchte das Rathaus dazu bringen, dass die VHS diese Rechner nur „ausleiht“. Monitore sind im Bürgerhaus vorhanden.
• Mit dem Windows-Programm BuddyW, das für Private kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann, hat der Nutzer viele Möglichkeiten, sein gestalterisches Potential ganz einfach umzusetzen und so seiner eigenen Homepage einen persönlichen Charakter zu verleihen. Programmier- und insbesondere HTML-Kenntnisse sind nicht erforderlich. Mit dem Desktop CMS BuddyW werden die Inhalte der Homepage mit derselben Leichtigkeit erstellt und geändert, mit der ein Text in einer gebräuchlichen Textverarbeitungs-Software erstellt wird.
• Auf der Homepage „www.kreis-stormarn.de“ haben wir das Bürgerhaus Barsbüttel unter
Vereine und Verbände eingetragen.
Donnerstag, 13. November 2008, Morgenrunde
• Albert B. fragt, ob man die Updates von Microsoft löschen kann. Ältere Updates, die bereits installiert sind, kann man ohne weiteres löschen. Diese Updates sind auch in Service Pack 3 enthalten. Wo die Dateien stehen und wie sie zu löschen sind, erklärt Carl H. in der nächsten Morgenrunde.
• Tweak Power ist ein sehr nützliches und preiswertes Programm, Service dazu kann man
allerdings nur als registrierter Nutzer erwarten, wenn man seinen Obulus bezahlt hat.
• Albert B. stellt mehrere Soft- und Readware zur Verfügung: Fahrtenbuch, Works Lehrprogramm und Pearl-Kataloge.
• Josef K. wollte nur einen Ordner mit Passwort schützen, hat dabei aber den ganzen PC
erwischt. Nach Rückkehr aus dem Urlaub war ihm das Passwort entfallen. Was nun? Carl H.
empfahl, in einem solchen Fall den PC im abgesicherten Modus hochzufahren und ein neues Passwort zu vergeben; er wird sich aber zur nächsten Morgenrunde um dies Problem kümmern.
• Auf dem PC von Hans S. zeigen sich nach dem Aufruf von Bilddateien so genannte
Thumbnails (Miniaturansicht). Er möchte stattdessen lieber die Dateidaten haben. Nach
dem Aufruf einer Bilddatei unter „Ansicht“ die gewünschte Darstellung (Filmstreifen, Miniaturansicht, Kacheln, Symbole, Liste, Details) auswählen, dann unter „Extras“ die „Ordneroptionen“ aufrufen und unter dem Tab „Ansicht“ das Kästchen „Für alle übernehmen“ anklicken. Mit „OK“ bestätigen.
• Wenn mehrere Bilder einer Datei ausgesucht werden sollen, mit der rechten Maus einen
Rahmen um die gewünschten Bilder ziehen. Sie sind damit markiert und können weiter bearbeitet werden.
• Mehrere Mitglieder waren dem Aufruf gefolgt und hatten Fotos von Barsbüttel mitgebracht.
Wir haben sie auf den Club-PC überspielt und werden sie später in eine Diashow
einarbeiten. Der Aufruf, Bilder zu liefern, gilt aber auch weiterhin.
• Der WLAN-Stick von Albert B. hat einen USB-2-Anschluss, sein PC aber nur USB 1.
USB 2 ist zwar leistungsfähiger, funktioniert aber auch mit USB 1.
• Das Bürgerhaus hat die zehn PCs von der Volkshochschule übernommen und braucht nun
die Lizenzen für Windows. Kennt jemand eine günstige Quelle?
• Carl H. zeigte uns sein Notizbuch (Logbuch) über Aktivitäten am PC. Es hat ihm bereits
mehrfach bei Problemen geholfen, er empfiehlt es jedem PC-Nutzer.
• Christine B. hat Bilder zu einem Thema in zwei Ordnern und möchte sie durchnummerieren. Dazu müssen die Bilder im ersten Ordner markiert werden (mit rechter Maustaste Rahmen herumziehen), im Menü „Umbenennen“ anklicken und das erste Bild mit gewünschtem Namen und (1) beschriften. Die nächsten Bilder erhalten Folgeziffern. Im zweiten Ordner in gleicher Weise verfahren, aber mit der Folgeziffer des ersten Ordners beginnen.
• Udo W. hat eine alte Flurkarte und möchte sie aufarbeiten, d. h. Karte und Erklärungen
separieren. Dazu soll er das Blatt auf den Scanner legen und die gewünschten Teile jeweils
einrahmen, scannen und die Teile in gewünschter Weise wieder zusammensetzen.
Donnerstag, 13. November 2008, Abendrunde:
• Rainer G. hat sich eine WebCam gekauft. Heribert P. riet ihm, sich über Skype im Internet
anzumelden, damit er über das Internet weltweit zu äußerst günstigen Tarifen Videotelefonie
betreiben kann.
• Heribert P. zeigte mit einer PowerPoint-Präsentation, wie die Homepage des Computerclubs erstellt wurde und gepflegt wird. Er verwendet dazu den HTML-Editor. Das Programm ist kostenlose FreeWare. Es darf kopiert und weitergegeben werden. Im Internet findet man das Programm unter: http://www.meybohm.de. Um die erforderlichen Grundkenntnisse, aber auch weitergehende Kenntnisse über die verwendete Skriptsprache HTML zu erwerben, findet man im Internet viele (sehr viele!) Informationen. Eine davon ist
„SELFHTML“ von Stefan Münz. HTML bedeutet HyperText Markup Language und ist eine
Sprache zur Strukturierung von Texten, d.h. man muss wie bei einer Fremdsprache Vokabeln und Grammatik lernen, wodurch die Möglichkeit besteht, Grafiken und multimediale Inhalte in Form einer Referenz einzubinden und in den Text zu integrieren.
Alle Provider bieten in den Standard-Angeboten immer Homepages zum Ausfüllen in unterschiedlichen Gestaltungen an. Dabei ist man aber immer auf die angebotenen Layouts festgelegt. Will man aber eigene Vorstellungen realisieren, eigene Bilder und Texte verwenden, erreicht man schnell die Grenzen dieser vorgefertigten Homepages, dann helfen HTML – Kenntnisse weiter!
• Albert B. und Jürgen zH. haben sich bereit erklärt, bei den Einführungen in die PCBedienung im Bürgerhaus zu helfen. Es sollen Hilfestellungen für totale Anfänger sein, z.
B. Frauen mit Migrationshintergrund. Frau Mall von der Volkshochschule unterstützt diese
Bemühungen.
Donnerstag, 27. November 2008, Morgenrunde
• Christine B. schilderte, wie Digitalfotos von der Kamera auf den PC überspielt werden
können und dort weiter bearbeitet werden.
Die Kamera wird über das Überspielkabel an den PC angeschlossen, die Fotos im Verzeichnis des externen Laufwerks (Kamera) markiert und in einen vorbereiteten Ordner im PC kopiert.
Wir waren geteilter Meinung, ob der Kamerachip aus der Kamera entnommen und
z.B. in einem Kartenlesegerät ausgelesen werden sollte. Auf keinen Fall sollte der Chip im
Kartenlesegerät bearbeitet werden (löschen, umbenennen o.ä.), sondern nur in der Kamera.
Die Fotos bilden in dem neuen Ordner einzelne Dateien und sollten sofort umbenannt werden.
Dazu markiert man alle Bilder, ruft mit der rechten Maustaste das Kontextmenu auf und
klickt „Umbenennen“ an. Das erste Foto erhält dann einen neuen Namen (z.B. „Neubau“)
gefolgt von „(1)“ und - ganz wichtig! - der Dateiendung (z.B.“.jpg“). Mit „OK“ erhalten
dann alle Fotos den neuen Namen, gefolgt von der Nummerierung und der Dateiendung.
Diese Fotos werden dann in einem Fotobearbeitungsprogramm (Corel Paint, Paint Shop Pro, Picture Publisher, Camedia o.ä.) bearbeitet (Helligkeit, Farbkorrektur, Schärfe, Ausschnitt u.ä.) und können anschließend mit Magix zu einer Fotoshow zusammengestellt werden. Dabei gibt es wieder viele Möglichkeiten (Titelseite, Überblendungen, Texteinblendungen, Musikuntermalung, Kommentar), eine ansprechende Schau zu gestalten. Der Fantasie - und dem dazu erforderlichen Zeitaufwand - sind keine Grenzen gesetzt! Ein Zuviel kann jedoch den Zuschauer überfordern!
• Bernhard L. wollte wissen, ob es Fotobearbeitungsprogramme gibt, mit denen man so genannte „Stürzende Linien“ eliminieren kann. Rose D. kennt zwar solche Programme, sie
deutete aber auch gleich an, dass solche Manipulationen nur in Profiprogrammen möglich
sind - und diese sind sehr teuer.
Donnerstag, 27. November 2008, Abendrunde:
• Hans-Dieter E. zeigte uns, wie er die Website des Bürgerhauses gestaltet und aktualisiert.
Er arbeitet im Gegensatz zu Heribert P. nicht mit HTML (siehe Abendrunde
13.11.2008), sondern erstellt die Seiten in Word und lässt sie dann durch ein Programm
„Namo Web Editor 5.5“ in HTML umsetzen.
www.softline.de/home/productshow:
„Unter den Web-Editoren ist Namo der Alleskönner. Als Einsteiger in die Erstellung und Pflege von Internetseiten haben Sie mit Namo den richtigen Partner an der Seite, der Sie mit seinen Assistenten zu Ihrer ersten eigenen Internetseite begleitet. Werden Sie zum Profi, liefert Ihnen Namo darüber hinaus alles, was Sie benötigen, um Ihr neu erlangtes Wissen auch in Ihren Internetseiten zur Schau zu stellen.
Der Namo WebEditor verwaltet und erstellt Internetpräsenzen. Die Gestaltung jeder einzelnen Internetseite und die Zusammenführung zu einer Website werden von seinem "What you see is what you get" (WYSIWYG)-Editor und der hierarchischen Site-Ansicht übernommen. Dank seines übersichtlichen Aufbaus und des einfachen Einsatzes aller Grundfunktionen eignet sich Namo gleichermaßen für den Einsteiger in das Webdesign wie auch für den semiprofessionellen Einsatz. Profis arbeiten mit der Quellcode-Ansicht und weiterführenden Funktionen, wie zum Beispiel Inline-Frames, CSS und der Anbindung von dynamischen Inhalten über ODBC-fähige Datenbanken. Das Programm überzeugt
durch übersichtliche Bedienung, sauberen HTML-Code, Unterstützung aller gängigen
Techniken und einen hervorragenden Script-Editor. Besonders erwähnenswert ist die Möglichkeit, Layouts durch einfaches Platzieren von Objekten innerhalb eines Bereiches zu erstellen - Namo generiert den Code automatisch - und die Unicode-Unterstützung, die das Erstellen von vielsprachigen Websites ermöglicht - auch in asiatischen Sprachen und Kyrillisch. Weitere Features: Editieren von Web-Seiten, Datenbankassistent, Intelligente Navigationsleiste; Text und Bilder per Drag-and-Drop einfügen; Einfache Fotoalben; Bearbeiten und Senden von Blogs; Erweiterte Seitenerstellung; Leistungsstarke
Javascript-Funktionen; Unterstützung von XHTML und mehr. Gratis: Namo Web Canvas
2006, Namo ImageSlider, Namo GIF Animator, HTML-Referenz und ClipArt! FEATURES: - Site-Manager zur komfortablen Organisation und Site-Wizard mit fertigen Webseiten-Vorlagen zu mehr als 200 Themenbereichen - Mulitimedia-Design und -unterstützung - Script-Assistent und Script-Manager - Spezielle E-Business-Funktionen.“
Dies komfortable Programm ist für rund 130 Euro erhältlich.
• Wer viele Termine wahrzunehmen hat und diese nicht versäumen möchte, kann sich das
Programm „Rainlendar“ auf seinen PC herunterladen (www.rainlendar.softonic.de.)
Damit wird auf dem Desktop das aktuelle Datum angezeigt, man kann seine Termine mit
Uhrzeit eintragen und wird, sofern der PC eingeschaltet ist, auch rechtzeitig erinnert.
• Es ist geplant, zusammen mit der Volkshochschule und dem AKKU einen Photo-Shop-
Lehrgang durchzuführen. Er findet ab 20. Januar 2009 in den VHS-Kellerräumen des Rathauses statt und kostet pro Abend 2 Euro pro Person. Es sind sechs bis acht Abende geplant.
• Auf unserer nächsten Abendrunde am 11. Dezember ist unsere alljährliche Weihnachtsfeier.
Donnerstag, 11. Dezember 2008, Morgenrunde
• Albert B. berichtete, dass er seine CD`s und DVD`s neu ordnen und mit den Programmen
Word bzw. EXel entsprechende Cover erstellen wollte. Mit den Programmen Nero
,Data etc. klappte es leider nicht wie gewünscht. Es wurden verschiedene Möglichkeiten
diskutiert, wie z.B. über Grafik, mit dem „Hund“ die Einstellungen vornehmen, verkleinern/
vergrößern, Format, Schrift, Autoform 12x12 und Bild einfügen.
• Siegfried L. versuchte, dieses Problem mit Nero zu lösen. Er spielte das Programm Nero
Smart ein, Aufruf Cover-Designer, Slim-Pack für die Frontseite, Standard, Einfügen Bild,
mit dem Text-Werkzeug arbeiten, Text einfügen, markieren mit Farbe, mit Rahmen versehen, evtl. den Hintergrund markieren. Die Rückseite des Covers bearbeiten, Inlay eingeben, einfügen, Schrift drehen, mit Eigenschaften die Ausrichtung links und den Text „davor“ eingeben. Gelungen!
• Horst H. stellte seine Cover-Bearbeitung mit dem Programm Nero Cover Designer vor
(Multibox, neues Dokument, Rechteck-Werkzeug, Rahmen markieren Farbe, Bild einziehen,
12x12 Ausdruck, auf DIN A4 ausdrucken und zurechtschneiden)
• Horst H. stellte sehr anschaulich die Verbindung zweier Rechner einschließlich Verkabelungen und den Switch-Schalter für XP und Vista anhand einer DVD dar und schilderte, wie problemlos die Betriebssysteme XP und Vista zusammen funktionieren. Weiterhin zeigte er, anhand von aufgenommenen Bildern, wie Bilder bearbeitet, beschriftet und mit Musik unterlegt werden können.
• Udo W. beklagte, dass Office 2007 zu viele und unübersichtliche Funktionen habe und
fragte, ob die Version 2003 ausreiche. Da er für seine Arbeiten nur wenige Funktionen benötige, soll er diese beibehalten. Er kann beide gleichzeitig auf dem PC haben.
• Carl H. schilderte, dass statt der Laufwerksangabe nur gelbe Ausrufezeichen ersichtlich
waren. Im Internet fand er eine Lösung, dass die Registry verändert werden müsse. Dieses
Handling ist jedoch sehr riskant und sollte nur von Fachleuten vorgenommen werden.
• Horst H. fragte, ob man neue Rechner aktualisieren müsse und schilderte die Schwierigkeit mit Microsoft, die erforderlichen Ziffernreihen einzugeben, um den PC lauffähig zu machen.
• Albert B. hat festgestellt, dass einige mit dem Programm Magix 3 erstellte CD`s nicht
mehr im Computerlaufwerk „laufen“. Ihm wurde empfohlen, Magix 3 nochmals zu installieren.
Sowohl Magix 3 als auch die vorhandene Magix 6,5 sind kompatibel.
Donnerstag, 11. Dezember 2008, Abendrunde: Weihnachtsfeier