COMPUTER-CLUB BARSBÜTTEL

Logbuch: vorgeschriebenes Tagebuch auf Seeschiffen, in das alle für die Schiffsführung erforderli- chen navigatorischen Daten einzutragen sind.

Logbuch 1; (8. September 2005); Morgenrunde

  • Anstehende Fragen oder gewünschte Themen bitte bereits vor dem Treffen per E-Mail an Albert B. oder Erich H. richten, damit sich ein „Fachmann“ darauf einstellen und vorberei- ten kann.

  • Aus dem Kreis der Teilnehmer wird angeregt, auf der Web-Seite des CCB eine Art Börse, Markt, Basar o.ä. einzurichten, auf dem die Mitglieder PC-Bauteile, Bücher, Zeitschriften suchen oder anbieten können.

  • Um eine in einer Word-Datei (Endung: doc) geschriebene Seite variabel vergrößern oder verkleinern zu können, verwandelt man sie in eine Bild-Datei (Endung: jpg). Dies geschieht entweder über das Programm „Picture Publisher 8“ oder „Microsoft Paint“. Nach der Umwandlung kann der Text aber nicht mehr verändert werden.

  • Erich H. erläuterte anhand einer Power-Point-Präsentation den Entwurf eines dreiteiligen Handzettels (Flyer).

  • Rainer G. zeigte, wie ein Text mit einem Rahmen versehen werden kann. Logbuch 1; (8. September 2005); Abendrunde: Tipps und Tricks

• •

Hans-Dieter E. erinnerte daran, dass der CCB seit 6 Jahren besteht. Er verlas einen Artikel, in dem über Computertechnik vor 10 Jahren berichtet wurde.

Weiterhin präsentierte er den Teilnehmern viele erstaunliche Tipps und Tricks: aus einem mehrseitigen Text eine Broschüre erstellen
Tastenkombinationen unter Word, unter Excel und auf dem Desktop
Wunsch-Icons auf dem Desktop

Rückkehr auf den Desktop bei mehreren geöffneten Dateien leichtes Schließen von Programmen
Anpassen der Funktionstastenanzeige
Erzeugen von langen Strichen in verschiedenen Formen

Hyperlinks als Normaltext erscheinen lassen
Anzeigen der Zwischenablage
Bilder in besondere Formen bringen (Oval, Stern o.ä.) Anzeige der Formatierung
„Seite einrichten“ über oberes oder seitliches Lineal
Markierten Text in Groß-Buchstaben

Logbuch 2; (22. September 2005); Morgenrunde

  • Die Anregung, überzählige PC-Bauteile, Bücher und Zubehör in eine Art Börse aufzuneh- men, nimmt Gestalt an. Carl H. sammelt Daten und stellt sie auf den Clubtreffen
    den Mitgliedern zur Verfügung. Ins Internet soll die Börse nicht eingestellt werden.

  • Problem: Ein Laptop wurde im Betrieb so heiß, so dass er abschaltete. Lüftungsschlitze frei- halten! Ordnungsgemäßen Betrieb einhalten, nicht übertakten!

  • Tipp: Geräte im Stand-by-Betrieb verbrauchen Strom und werden warm. Die verbrauchte Energiemenge und damit die Kosten sind auf Dauer erstaunlich hoch. Möglichst abschalten!

  • Problem: Über „Start“ >> „Alle Programme“ aufgerufen, steht die Liste der Programme zu weit unten auf dem Bildschirm. Wie kann sie vertikal verschoben werden?

  • Tipp: Vorlagen für Flyer (siehe 08.09.05) findet man auch unter „Vorlagen“ > “Publikatio- nen“ > „Broschüre“.

  • Beim Sortieren von Excel-Tabellen werden nur die markierten Teile sortiert. Nicht markierte Teile bleiben stehen und werfen dadurch ggf. die Daten untereinander durcheinander!
    In Word lassen sich auch nur Tabellen sortieren, wenn auch nicht so komfortabel wie in Ex- cel.

  • Dateien lassen sich auf CD-R und CD-RW auch ohne Abschluss (lead in and lead out) bren- nen (Multisession), sie lassen sich aber dann aber auf manchen Geräten nicht abspielen.

  • Rainer G. erläuterte, wie ein Briefbogen erstellt und als Vorlage abgespeichert wird.

    Logbuch 2; (22. September 2005); Abendrunde: Virenschutz

Herr Hufenbach hielt einen launigen und sehr fundierten Vortrag über Virenschutzprogramme und ihre Anwendung.
Drei Merksätze aus dem Inhalt:
• Es gibt keinen absoluten Schutz vor Viren

• Ein PC der mit Verbindung zum Internet betrieben wird, gehört mir nicht mehr al- lein.
• Es gibt drei Regeln, die wirklich helfen:
–Vorsicht,

–Vorsicht und
–Vorsicht!
Die Power-Point-Präsentation, die Herr Hufenbach während seines Vortrages verwendete, finden Sie im Anhang. Außerdem ist zu dem Verzeichnis der Virenarten ein kleines Viren- Lexikon beigefügt.

Logbuch 3; (6. Oktober 2005); Morgenrunde

  • Problem: Eine Excel-Tabelle mit Links zu PDF-Dateien versehen. Excel-Feld mit rechter Maustaste anklicken, „Hyperlink“, PDF-Datei auswählen, OK.

  • Tipp: „Sehen und Verstehen“ zeigt in 106 Lektionen die Möglichkeiten von Word 2000.

  • Frage: Wie füge ich für besondere Aufgaben eine spezielle Symbolleiste ein? Erich H.: Ent-

    weder über „Ansicht“ >> „Symbolleisten“ oder rechte Maustaste im leeren Teil der Menü-

    leiste die gewünschte Leiste anklicken.

  • Problem: In der Menüleiste fehlt „Extras“. Wiederherstellen siehe hierzu Computer-Bild

    2005: TuneUp Utilities

  • Frage: Wie kann ich mit der Systemwiederherstellung arbeiten? Unter „Start“ >> „Hilfe und

    Support“ >> „Computeränderungen mit der Systemwiederherstellung rückgängig machen“ anklicken und dann entweder einen Wiederherstellungspunkt setzen (z.B. vor Änderungen an PC-Programmen) oder das System nach dem gezeigten Kalender auf einen früheren Zeit- punkt zurücksetzen. „Hilfe“ klärt weitere Fragen.

  • Frage: Wie kann ich ein nicht mehr benötigtes Programm vollständig entfernen? Unter „Start“ >> „Systemsteuerung“ >> „Software“ alle Programme auflisten, zu entfernendes Programm markieren und mit „Entfernen“ mit allen Verzweigungen löschen.

  • Was beim Start nicht unbedingt mitgeladen werden muss, sollte abgemeldet werden: „Start“ > „Ausführen“ > „msconfig“ > „Systemstart“. Zum Abmelden Häkchen entfernen.

  • Tipp: Jegliche Arbeiten an Programmen, Einstellungen u.ä. in einem Bordbuch festhalten, damit man Überblick behält und Vorgänge rekonstruieren kann!

  • Der Eingriff in Programme ist zwar möglich, aber auch gefährlich. Mit „Start“ > „Ausfüh- ren“ > „regedit“ werden alle Programme mit ihren Dateien angezeigt. Unüberlegtes Verän- dern kann den PC abstürzen lassen. VORSICHT!

  • Das Programm „Google Earth“ ist sehr umfangreich und somit nur mit einem Internet- Anschluss über DSL zu laden.

  • Das Antiviren-Programm AntiVir läuft zwar noch kostenlos für private Nutzer, aber über ei- nen anderen Provider.

  • Gescannter Text ist eine Bilddatei, lässt sich daher nicht mit Word bearbeiten. Zur Weiter- bearbeitung muss diese Datei über eine Texterkennung (OCR) in eine Word-Datei umge- wandelt werden.

  • „MAGIX FotoClinic“ ist ein komfortables Programm zur Bildbearbeitung. Albert B. hat heute begonnen, die einzelnen Funktionen und Möglichkeiten zu erläutern.

    Logbuch 3; (6. Oktober 2005); Abendrunde: Tipps und Tricks

    • Beim Computerclub Barsbüttel gibt es einen „Flohmarkt“, auf dem gebrauchsfähige Teile angeboten werden. Die Flohmarkt-Liste ist auf den CCB-Treffen einzusehen .

    • Es wurden nochmals die Möglichkeiten von „msconfig“ und „regedit“ gezeigt und auf die Gefahren hingewiesen (siehe oben).

    • Rose D. wies auf das DirektX-Diagnoseprogramm hin. Es stellt Informationen zu den API-Komponenten (Anwendungsprogrammierschnittstelle) und -Treibern von DirectX auf dem System bereit. Damit sind die Sound- und Grafikausgabe sowie Microsoft DirectPlay- Dienstanbieter zu testen. Außerdem können bestimmte Funktionen für die Hardwarebe- schleunigung deaktiviert werden.

    • Programme, die sehr selten oder nie benutzt werden, lassen sich mit „ad-aware 6 personal“ von der Firma Lavasoft (Schweden) finden und löschen. Angeblich kostenloser Download!

    • Frage: Eine MAGIX-Diashow lässt sich nicht mit gesprochenem Kommentar versehen. Vermutlich eine (unbewusste) Änderung auf dem Lautstärke-Regiepult.

    • Die aktuelle Version von Acrobat Reader ist die Version 7.0

    • Rainer G. zeigte, wie man eine Knickmarke auf einem Briefbogen setzt und anordnet und

      als Vorlage speichert.

    • Albert B. zeigte seine Diashow von der Budapest-Reise des Bürgervereins im Mai 2005.

      Logbuch 4; (20. Oktober 2005); Morgenrunde

  • ADOBE hat sein Programm Acrobat Reader in der neuesten Version 7.0.5 herausgebracht.

  • Bei Problemen mit der Funkmaus: Batterie prüfen, Funkkanal wechseln oder Kugel säubern!

  • Bei CONRAD ELECTRONIC gibt es eine Tastatur mit vielen eingebauten Sonderfunktio-

    nen für 15,95 Euro: TYPHOON OFFICE XP

  • Die Dateiendung sagt dem PC, mit welchem Programm die Datei zu öffnen und darzustellen

    ist.

  • Der Rote-Augen-Effekt bei Fotos lässt sich nicht mit „Paint“ o.ä. bearbeiten, wohl aber mit

    einem guten Foto-Bearbeitungsprogramm (z.B. Picture Publisher von Micrografix).

  • DLL-Dateien sind wichtiges Zubehör zu Programmen (wie Zahnrad im Getriebe). Zur even-

    tuellen Reparatur sollte man alle dll-Dateien in einem Ordner zusammenfassen und sichern.

  • Zum Entfernen wirklich überflüssiger dll-Dateien eignet sich das Programm „dll-Killer“.

  • Wie kann man in einer E-Mail vermeiden, dass beim Drücken der Return-Taste doppelter

    Zeilenvorschub erfolgt?

  • Das Programm „ad-aware“ sucht auf dem PC Spyware (Spionage-Programme).

  • Das Programm „UHPClean“ von Microsoft räumt den PC auf.

  • Das Programm „Tweak Power“ tunt den PC, macht ihn schneller.

    Logbuch 4; (20. Oktober 2005); Abendrunde: Grafische Darstellung von Excel-Dateien

Herr Gerrit Schwenckner (Gastdozent) hielt einen Vortrag über die bildliche Darstellung von Zahlenreihen und zeigte anhand von Beispielen, welche Darstellungsform (Säulen, Netz, Kreis, Linien, Torten, Blasen) für verschiedene Anwendungen zweckmäßig ist. Einige Beispiele sind als Hyperlink bzw. als Anhang aufgeführt:

Mit einem Säulendiagramm werden feststehende Ergebnisse (Tabelle 1) (z.B. Umsätze)

verschiedener Einheiten (z.B. Personen, Firmen, Jahre) bildlich dargestellt, um sie miteinan- der vergleichen zu können. Dies geschieht entweder anhand der konkreten Zahlen (Dia- gramm 1), als Prozentsätze (Diagramm 2), zeigt die Entwicklung (Trend) (Diagramm 3) o- der die konkreten Zahlen räumlich (Diagramm 4).

In einem Netzdiagramm werden Werte (Tabelle 1) (z.B. Temperaturen mehrerer Orte) über einen wiederkehrenden Zeitraum (z.B. Jahresverlauf) dargestellt (Diagramm 1 und 2).
Mit einem
Kreisdiagramm lassen sich Anteile eines Gesamtergebnisses anschaulich ver- gleichen. Als Beispiel dienten die Prozentzahlen der Bundestagswahl 2005 (Tabelle Bundes- tagswahl). Im Kreisdiagramm wurden in einem Vollkreis die Anteile der einzelnen Parteien gezeigt (Diagramm 1). Der Anteil der Splitterparteien (Sonstige) wurde in einem zweiten Vollkreis detailliert gezeigt (Diagramm 2). Eine andere Darstellungsform des Diagramms 1 ist die Tortenform (Diagramm 3).

Durch ein Verbunddiagramm können Werte gleicher Einheit (z.B. Euro) aus verschiede- nen Quellen (Tabelle „Umsatz und Kosten“) (z.B. Strom, Personal, Rohstoffe) über gewisse Zeiträume (z.B. Jahre) anschaulich gezeigt werden, als Einzelsäulen (Diagramm 7), als Auf- bausäulen der konkreten Zahlen (Diagramm 3) bzw. der Prozentsätze (Diagramm 4). Ein anderes Beispiel ist die „Klimatabelle“ von Mallorca, wobei das Diagramm 2 die Nieder- schläge und Temperaturen im Jahresverlauf abbildet. Weitere Beispiele sind „Umsätze“ und „Schule“ mit verschiedenen Diagrammformen.

Mit dem dynamischen Funktionsplotter lassen sich Ergebnisse von Rechenformeln als Li- nie darstellen, wobei mit virtuellen Schiebereglern die Werte der einzelnen Formel- Komponenten verändert werden können.

Logbuch 5; (3. November 2005); Morgenrunde

  • Der Computerclub hat sich einen neuen Monitor und eine Grafikkarte mit zwei Ausgängen angeschafft und in den clubeigenen PC eingebaut. Die Ausgänge sind z.Zt. so geschaltet, dass sie das gleiche Bild wiedergeben, mit ihnen können aber auch zwei getrennte Pro- gramme bzw. Bildschirme dargestellt werden.

  • Mit dem Programm „Fotos auf CD 4.5“ von MAGIX kann man professionelle Diavorträge erstellen, die Bilder, Schrift, Geräusche oder Kommentar und Musik enthalten. Es wird gera- ten, mit kleinen Sequenzen anzufangen, sich allmählich zu steigern, immer wieder abzuspei- chern und letztlich auf CD oder besser auf DVD zu speichern. Vor dem Abspeichern auf CD oder DVD muss das Projekt vom Programm encodiert werden, was je nach Umfang des Vortrags einige Stunden dauern kann. Zum Abspielen auf dem PC muss das Programm „Fo- tos auf CD“ geladen sein.

  • Mit „Foto Clinic“ lassen sich Digitalfotos leicht und gut bearbeiten. Bei geeigneten Motiven lassen sich sogar Panoramabilder erstellen.

  • Das Programm „wwasher.exe“, enthalten auf der Heft-CD von Computer-Bild, entfernt beim Surfen im Internet die störende Werbung .

  • Das Programm „Tweak Power“ bereinigt den PC.

    Logbuch 5; (3. November 2005); Abendrunde: André Studt: Buchrecherche im Internet

Der Bücherfreund wird im Internet fündig, sei es, dass er ein Buch erwerben oder auch nur einsehen möchte.

Um aktuelle Bücher zu bestellen, wendet man sich z.B. an www.thalia.de. Hier kann man nach verschiedenen Kriterien suchen, den Preis erfahren, den Versandweg wählen oder Ab- holung vereinbaren und sich das Buch auch als Geschenk verpacken lassen.
Ähnlich kann man unter
www.buch.de suchen. Dort werden die bestellten Bücher aber nur versandt.

Auch unter der Anschrift www.libri.de lassen sich Bücher nur auf dem Versandweg bestel- len.
Ebenso versendet
www.weltbild.de nur an die Bestelleradresse für stets 3,95 €, allerdings

zum Wunschtermin und als Geschenk. Weltbild ist keine reine Buchhandlung, sondern ist auch in Spielen, Software, Geschenkartikeln u.ä. tätig.
Ähnlich sortiert, allerdings mit sehr gutem Service, ist
www.amazon.de. Auf Wunsch wird der Suchende nach eBay weitergelinkt, um dort nach Bücherangeboten suchen zu können. Günstige Bücher, weil Remittenden (Rückläufer), gibt es bei www.jokers.de.

Sollte ein Buch nicht mehr im aktuellen Buchhandel zu erhalten sein, gibt es die Möglich- keit, nach antiquarischen Exemplaren zu suchen. Hierfür bietet sich www.zvab.com an, die zentrale Homepage der Antiquariate.
Wer auch da nicht fündig wird, ein Buch aber unbedingt einmal einsehen möchte oder Ko- pien daraus braucht, wendet sich an
www.ddb.de, Die Deutsche Bibliothek mit ihren Nie- derlassungen Leipzig, Frankfurt am Main und Berlin. Dort sind alle Bücher hinterlegt, die in diesen Bundesländern erschienen sind.

Noch umfassender sind die Bücherregale des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds www.gbv.de gefüllt.
Wer sein Wunschbuch nun noch nicht gefunden hat, hat echte Probleme!

Logbuch 6; (17. November 2005); Morgenrunde

  • Um VHS-Kassetten zu digitalisieren, muss das Signal von der Scart-Buchse des Videore- corders auf die Cinch-Buchse der Video-Karte im PC gegeben werden. Bild und Ton werden getrennt übertragen!

  • Was heißt YUV? Der YUV-Farbraum verwendet im Gegensatz zum RGB-Farbraum eine Helligkeits-Komponente (Luminanz, Y) und die zwei Farbkomponenten (rot) U und (blau) V. Die Darstellung in diesem Farbraum hat einen Vorteil, der sich bei der Komprimierung und Übertragung von Videoinformationen gewinnbringend einsetzen lässt. Das menschliche Auge ist gegenüber Helligkeitsinformationen (Y) viel sensibler als gegenüber Farbinforma- tionen (U,V). Dadurch fällt es nicht auf, wenn nur die halbe Farbinformation (4:2:2 Abtas- tung) oder sogar noch weniger (4:2:0 Abtastung) zur vollen Luminanzinformation übertra- gen werden. Dadurch lässt sich in einem ersten Schritt die Datenmenge einer Videoübertra- gung ohne sichtbare Qualitätsveränderungen um gut ein drittel reduzieren.

  • Das Programm „Progatio.pro“ sucht und entfernt nicht benutzte Dateien.

  • Der PC (aber auch z.B. Radio und TV) sollte mit seiner gesamten Peripherie nach Gebrauch

    mit einem Hauptschalter vom Netz getrennt werden. Die verschiedenen Netzteile (Scanner, Drucker, Lautsprecher u.ä.) verbrauchen zwar wenig, aber ständig Strom. Zu empfehlen ist ein Messgerät, mit dem der Verbrauch genau angezeigt wird.

  • Man kann mehrere Zusatzgeräte über einen Mehrfach-USB-Hub an einen PC anschließen.

  • Tipp: Die (eindeutige) Handy-Gerätenummer ermitteln (*#06#), notieren und bei Verlust

    des Handys dem Betreiber melden, damit das Gerät gesperrt werden kann. Damit ist es für

    den Finder wertlos und für den Verlierer entstehen keine weiteren Telefonkosten.

  • Beim Entwurf z.B eines Flyers kann man zwar durch Klick auf „Einfügen“ > „Manueller

    Umbruch“ von Spalte zu Spalte springen, ohne über viele Zeilen Zeilenvorschub tippen zu

    müssen, eine bessere Möglichkeit ist aber „Strg“+“Umsch“+“Return“ (Seitenwechsel).

  • In „Excel“ lassen sich nicht nur Zahlen und Zeichen einfügen, sondern auch Bilder.

  • Wenn der PC beim Abschalten hängen bleibt, nicht ungeduldig werden. Es kann daran lie-

    gen, dass gerade Internet-Programme (Updates) geladen werden, wobei der PC nicht unter- brochen werden sollte.

    Logbuch 6; (17. November 2005); Abendrunde: Hans-Dieter E.: Einstellmöglichkeiten am PC

  • In Vertretung für den verhinderten Herrn Frank Bartels übernahm Hans-Dieter E. die Abend - Moderation.

  • Im Hamburger Abendblatt wurde gerade heute ausführlich die Entstehung und der Werde- gang des Internets beschrieben.

  • Der Task-Manager lässt sich mit dem „Affengriff“ („Strg“+“Alt“+“Entf“) aufrufen.

Anwendungen: Die zur Zeit aufgerufenen Anwendungen werden angezeigt.
Prozesse: Die im Hintergrund laufenden Prozesse werden angezeigt.
Systemleistung: Hier wird die Auslastung der CPU, der zeitliche Verlauf der CPUAus- lastung, die Größe der Auslagerungsdatei sowie deren zeitlicher Verlauf angezeigt. Außer- dem werden verschiedene Parameter der Speicher genannt.

Netzwerk: Der zeitliche Verlauf des Datenverkehrs auf der LAN-Verbindung wird gezeigt.

Benutzer: Der Status der Benutzer wird angezeigt.

  • Mit der Systemkonfiguration kann in den Ablauf der Programme, insbesondere des Starts,

    eingegriffen werden: Mit der linken Maustaste auf „Start“, dann unter „Ausführen“ das Wort „msconfig“ eingeben.
    Allgemein: Auswahl des Startprogramms (normal, Diagnose oder benutzerdefiniert). SYSTEM.INI: Teile des Systemstarts können ein-/ausgeschaltet werden.

    WIN.INI: Teile des Windows-Programms lassen sich de-/aktivieren.
    BOOT.INI: Teile des Boot-Programms lassen sich ein-/ausschalten.
    Dienste: Dienstprogramme lassen sich ein- oder ausschalten.
    Systemstart: Auswahl der beim Start zu ladenden Programme.
    Vorsicht! -Vor dem Eingriff in diese Einstellungen sollte zur Sicherheit ein Systemwie- derherstellungspunkt gesetzt werden, misslungene Änderungen können dann leichter rückgängig gemacht werden.

  • Der Explorer zeigt die Datei-Einordnung und kann auf verschiedene Weise für unterschied- liche Anforderungen aufgerufen werden:
    a) rechter Mausklick auf „Start“, dann linker Mausklick auf „Explorer“ oder „Explorer - Al- le Benutzer“: Die Programme des
    Startmenüs werden angezeigt.

    b) Doppelklick mit der linken Maustaste auf „Arbeitsplatz“: Die Laufwerke, Datenträger, Scanner und Kameras werden angezeigt und die darauf befindlichen Dateien können aufgerufen werden. Das gleiche erreicht man durch „Windows-Taste“+“E“.
    c) In das Verzeichnis „Eigene
    Dateien“ gelangt man über „Start“ > “Alle Programme“

    > “Zubehör“ > “Windows-Explorer“.

  • Outlook ist das E-Mail-Programm von Windows. Die gespeicherten Adressen lassen sich

    exportieren und sichern.

  • Das Programm Incredimail kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden und

    arbeitet ähnlich wie Outlook. Die E-Mails lassen sich sehr hübsch gestalten z.T. mit beweg-

    ten Bildern.

  • Mit Messenger kann man im Internet weltweit zum Ortstarif telefonieren.

  • Das Programm „volvooceanrace.com“ (ca. 30 MB) zeigt den derzeitigen Stand des aktuellen

    Segelrennens rund um die Welt als virtuelles Bild aus verschiedenen Perspektiven. Dabei

    können auch die gesteuerten Kurse der einzelnen Yachten verfolgt werden.

  • Erich H. schilderte die Erlebnisse beim Kauf des Flachbildschirms und des zugehörigen

    Koffers.

    Logbuch 7; (01. Dezember 2005); Morgenrunde

  • Auf den Treffen des Computerclubs werden von den Mitgliedern nicht mehr benötigte Gerä- te, Software und Bücher in einer Art Flohmarkt feilgeboten. Diese Angebote werden jedoch nicht im Internet veröffentlicht.

  • Einen PC aufzurüsten hat nur Zweck, wenn man die neue Technik braucht und meint, sie beherrschen zu können. Günstiger als Aufrüsten ist es jedoch, sich nach einigen Jahren ein komplett neues System zu kaufen. Man erhält die neueste Technik mit aktueller Software zum günstigeren Preis als Einzelteilkauf und kann die noch benötigten Daten des alten Sys- tems erforderlichenfalls überspielen.

  • Auf welchen Wochentag fällt Ostern in den nächsten hundert Jahren? Albert B. versuchte anhand einer komplizierten Formel aus einer Computer-Zeitschrift, dieses Problem
    zu lösen, irgendwo war aber wohl trotz aller Sorgfalt ein Schreibfehler unterlaufen.

  • Erich H. schilderte die Schwierigkeiten, mit der neuen Grafikkarte das gleiche Bild auf dem Monitor und dem Beamer zu erzeugen.

  • Mit Tastenkombinationen lassen sich erstaunliche Text-Eigenschaften erzeugen. Eine Liste der Tastenkombinationen gibt der PC auf folgendem Wege aus:
    1. Zeigen Sie im Menü „Extras“ auf „Makro“ und klicken Sie dann auf „Makros“. 2. Klicken Sie im Feld „Makros in“ auf „Wordbefehle“.

    3. Klicken Sie im Feld „Makroname“ auf „Befehle Auflisten“.
    4. Klicken Sie auf „Ausführen“.
    5. Klicken Sie im Dialogfeld „Befehle auflisten“ auf „Aktuelle Menü- und Tastatureinstel- lungen“,dann auf „OK“.
    6. Klicken Sie im Menü „Datei“ auf „Drucken“

    Logbuch 7; (1. Dezember 2005); Abendrunde:
    Gigs und Gags, Tipps und Tricks aus der Arbeit am PC

  • Nickel-Cadmium – Akkus ( NiCd ) z.B. in Laptops oder Digital Kameras sollten ca. alle drei

    Monate ent- und aufgeladen werden, um die volle Kapazität zu erhalten und den Memory- Effekt zu vermeiden. Bei Nickel-Metall-Hydrid – Akkus ( NiMH) tritt der Memory-Effekt nicht mehr auf, jedoch erreichen diese Akkus ihre volle Kapazität erst nach mehreren Aufla- de–Zyklen. Auch bei diesem Akkutyp ist ein gelegentliches Entladen im normalen Betrieb angeraten, um die volle Akku-Kapazität zu erhalten.

  • Zur Sicherheit sollte man auf einem PC mit Windows XP den Benutzer „Administrator“, den Windows XP bei der Installation einrichtet, beibehalten, normal aber als Benutzer mit eingeschränkten Rechten arbeiten. So können betriebswichtige Dateien nicht versehentlich verändert werden, zumal Windows für jeden Benutzer eine eigene Registry einrichtet. Bei Fehlern des Benutzers bleibt die Registry des Administrators unbeschädigt und ermöglicht oft noch einen problemlosen Start von Windows XP.

  • Es kann nur immer wieder empfohlen werden, von Zeit zu Zeit ein Backup der persönlich erarbeiteten Dateien zu erstellen, und vor Arbeiten an betriebswichtigen Dateien einen Wiederherstellungspunkt setzen!

  • Es wurden einige heitere Filme aus dem Internet gezeigt.

    Logbuch 8; (15. Dezember 2005); Morgenrunde

  • Auf welchen Wochentag fällt Ostern in den nächsten hundert Jahren? Wir hatten mit einer komplizierten Formel vergeblich nach einer Lösung gesucht. Wesentlich leichter geht es ü- ber Google!

  • In einer per E-Mail übermittelten ZIP-Datei wird mit großer Wahrscheinlichkeit kein Virus enthalten sein.

  • Wenn Bilder in einer E-Mail gesperrt werden, sollte man den Virenscanner (kurzzeitig) aus- schalten.

  • DSL hat in letzter Zeit viele Updates geschickt, wodurch das Booten langsamer, das Internet aber schneller wird.

  • Um einen Ordner vom Desktop zu löschen, muss der Ordner zunächst in den „Papierkorb“ verschoben, dann der Rechner neu gestartet werden.

  • Bei Problemen mit der Musik in einem MAGIX-Programm sollte der aktuelle Treiber gela- den werden.

  • Musik von einer Musikkassette muss erst digitalisiert und auf die Festplatte geladen werden, bevor sie auf CD/DVD gebrannt werden kann.

  • Um eine PDF-Datei in ein Word-Dokument einzufügen, muss die PDF-Datei zunächst über ein Bildbearbeitungs-Programm (z.B. Public Publisher) geleitet werden.

  • Der Computer-Club erwägt, eine Clubzeitung mehr oder weniger regelmäßig herauszuge- ben. Soll die Zeitung auf Papier oder im Internet auf unserer Homepage erscheinen ? Dabei

sollen hauptsächlich unsere Abendthemen sowie unsere Probleme und deren Lösungen behandelt, nicht Artikel aus anderen Zeitschriften abgeschrieben werden (Urheberrecht). Auch Biografien und Berichte unserer Mitglieder sowie leichte Auflockerungen (Reisebe- richte, Kochrezepte u.ä.) könnten aufgenommen werden. Diese Protokolle könnten eine ge- wisse Grundlage bilden, weitere, ausführlichere Beiträge sind aber erwünscht. W E R

S C H R E I B T ? Wer übernimmt die Redaktion?
Zum Erstellen von Gruß- und Glückwunschkarten bieten sich die Programme „Print Master“

oder „Print Artist“ an.

Logbuch 8; (15. Dezember 2005); Abendrunde: Weihnachtsfeier

In gemütlicher Runde saßen wir bei Kaffee, Kuchen und Keksen beisammen.

COMPUTER-CLUB BARSBÜTTEL Logbuch 9; (29. Dezember 2005); Morgenrunde

  • Zum Jahresausklang führten wir einige heitere Clips aus dem Internet vor.

  • Albert B. schilderte das Erstellen von individuellen Schmuckblättern: Erst Text, dann

    Bilder (eigene Fotos, Clip Art o.ä.), danach nach Geschmack gestalten (Größe und Lage

    verändern). Bei Versand als E-Mail nicht in die E-Mail einfügen, sondern als Anhang!

  • Ausprobieren: Manche Maus schaltet bei Druck auf das Rad den Cursor so um, dass dann

    der Scroll-Modus für die Maus gilt (Seite auf/ab/links/rechts).

  • Die Sprache kam noch einmal auf eine eventuelle Clubzeitung (siehe Protokoll 15.12.05).

    Eine Papierausgabe ist schwerfällig und mit viel Arbeit verbunden. Eine papierlose Ausgabe scheint sinnvoll, da alle Mitglieder einen PC besitzen. Soll ein Gästebuch eingerichtet wer- den, offen oder nur für geschlossene Benutzergruppe (Clubmitglieder)?

  • Zum Telefonieren, vor allem bei Bildtelefonie, ist DSL Voraussetzung. Die Technik auf beiden Seiten muss kompatibel sein. Eine Webkamera ist schon für ca. 30 Euro zu haben.

  • Diese Protokolle stehen als PDF-Datei im Internet. Zur Wiedergabe ist das (kostenlos ladba- re) Programm ACROBAT READER (z.Zt. Version 7.0.5) geeignet. Der Computer muss so programmiert sein, dass er bei Aufruf einer PDF-Datei automatisch den ACROBAT REA- DER öffnet, sonst erscheint ein schwarzer Bildschirm. Frage: Wie macht man das?

    Logbuch 9; (29. Dezember 2005); Abendrunde: Gigs und Gags zum Jahresausklang

  • Auch hier noch einmal der Hinweis auf PDF-Datei und ACROBAT READER (s.o.).

  • Wir diskutierten noch mal über eine elektronische Clubzeitung, Rubrik „Frage und Ant-

    wort“, Gästebuch u.ä. Wir wollen uns ansehen, wie andere dies gelöst haben und erkunden,

    welche Möglichkeiten unser Provider bietet.

  • Einige Mitglieder führten heitere Clips aus dem Internet vor. Für die Daheimgebliebenen:

    Quelle waren hauptsächlich die Webseiten von „funfriends.de“ und „ppsfun.de“. Ein inte- ressantes Phänomen bietet „patmedia.net/marklevinson/cool/cool-illusion.html“.

    Wir wünschen allen Clubmitgliedern und Clubmitgliederinnen
    einen guten Rutsch ins Jahr 2006
    und auch weiterhin viele interessante Themen auf unseren Treffen, morgens und abends.