Logbuch: vorgeschriebenes Tagebuch auf Seeschiffen, in das alle für die Schiffsführung erforderlichen navigatorischen Daten einzutragen sind.

 

Das Logbuch des Computerclubs Barsbüttel schildert in kurzen Sätzen, was auf unseren zweiwöchentlichen Treffen besprochen wurde. Diese Zusammenfassung eines gewissen Zeitraums erleichtert die Suche nach bestimmten Stichwörtern.

 

Donnerstag, 6. Januar 2011, Morgenrunde

 

>       Heribert P. stellte uns drei interessante Webseiten vor, die er im Internet gefunden hat:

          www.fligtradar24.com: Auf einer Karte wird der aktuelle Flugverkehr dargestellt. Klickt man das Symbol eines Flugzeugs an, werden am Rande viele Details dieses Fluges angezeigt, u.a. die Fluggesellschaft, der Flugzeugtyp, die Position, die Flugrichtung- und höhe, der Start- und der Zielflughafen.

          www.hafenradar.hamburg.de: Die Die Seite zeigt die augenblicklich im Hafen befindlichen Schiffe mit Namen, Größe, Reederei, Schiffstyp, Geschwindigkeit und Zielhafen. Sogar ein Foto des Schiffes ist eingeblendet.

          www.hafenradar.de: Auch von anderen deutschen Häfen können die dort befindlichen Schiffe gezeigt werden. In einer weiteren Rubrik werden Fahrtgebiete in aller Welt angesteuert.

          Marinetraffic.com:Weltweit können hier Schiffe gesucht werden.

 

>       Ein weiteres interessantes Gebiet sind die Webcams, die Bilder aus der ganzen Welt ins Netz stellen. Hier nur drei Anlaufadressen: www.netcamera.de; www.globocam.com und www.city-webcams.de. Manche dieser Webcams sind sogar vom Nutzer steuerbar.

 

>       Christine B. erbat Auskunft über verschiedene Fachausdrücke:

Microsoft Silver Light:Silverlight ist ein schlankes kostenloses Browser-Plug-In für alle gängigen Browser unter Windows, Apple Macintosh und Linux. Silverlight ermöglicht moderne Rich Internet Applications (RIAs), Multimediaerlebnisse und hochauflösende Videodarstellung sowie leistungsfähige plattformübergreifende .NET-Anwendungen im Web.

XPS-Viewer: Ein XPS-Dokument ist eine beliebige im XPS-Format (XML Paper Specification) gespeicherte Datei. Zwar können XPS-Dokumente (XPS-Dateien) mit einem beliebigen Windows-Programm, das eine Druckausgabe ermöglicht, erstellt werden. Zur Anzeige dieser Dokumente ist jedoch der XPS-Viewer erforderlich.

Boingo: Boingo findet praktisch weltweit HotSpots in Ihrer jeweiligen Umgebung und verbindet Sie fast vollautomatisch mit den entsprechenden Zugängen, so dass Sie sehr komfortabel überall drahtlos ins Internet kommen.

SRS-Labs: Das Unternehmen entwickelt Lösungen zur Klangverbesserung und vergibt Lizenzen für Unternehmen wie Microsoft , Samsung Group , LG Group , Toshiba , Vizio, Dell , Hewlett-Packard , Sony und ViewSonic.

Syncables:.Der einfachste Weg für die Synchronisierung von Daten zwischen Ihrem Computer mit Smartphones und vieles mehr!

 

>       Rainer G. hat viele Programme im Autostart, so dass der PC lange zum Hochfahren braucht und der Arbeitsspeicher häufig überlastet ist und auslagern muss. Alles, was nicht unbedingt gebraucht wird, sollte aus dem Autostart entfernt werden. Leider gibt es mehrere Verzeichnisse „Autostart“, so dass man wahrscheinlich nicht alle findet.

 

>       Erhard. G. hat mehrere Antivirenprogramme ausprobiert und möchte nun die überflüssigen entfernen. In ComputerBild gibt es mehrere Deinstallationsprogramme.

 

Donnerstag, 6. Januar 2010, Abendrunde: Mitgliederversammlung des Computerclubs

 

Das Protokoll der Mitgliederversammlung ist unter „Mitgliederbereich“ zu finden.

 

Donnerstag, 20. Januar 2011, Morgenrunde

 

>       Der Computerclub Barsbüttel hat beschlossen, für den Club-PC außer Windows 7 auch

          Office 7 zu beschaffen.

 

>       Beim Einrichten eines WLAN-Anschlusses sollte man unbedingt auf Verschlüsselung achten, nicht nur WEP, sondern WAP2 nutzen.

 

>       Der Suffix emlbedeutet „Anlage zur E-Mail“.

 

>       Um eine Antwort auf eine E-Mail zu erhalten, muss man beim Absenden ein Häkchen bei „Empfangsbestätigung“ setzen. Der Empfänger muss dann allerdings einer Rücksendung zustimmen.

 

<       Ingrid H. konnte ihre neuen Bilder nicht mehr wie gewohnt abspeichern. Da wir die Eigenschaften und Einstellungen ihres PC nicht kannten, empfahlen wir ihr, einen neuen Ordner einzurichten und dort abzuspeichern.

 

>       Christine B. vermisst die Funktion „AutoKorrektur“. Wo ist diese Möglichkeit versteckt?

         Google meint dazu: Beim neuen Word 2007 sind die Autokorrektur-Optionen nicht mehr da,      wo sie in der Vorgängerversion zu finden waren. Wie viele andere Einstellungen sind sie in       das Optionen-Menu gewandert. Das finden Sie mit einem (Rechts-)Klick auf den Office-  Startbutton links oben im Office-Fenster. Dann klicken Sie auf „Symbolleiste für den Schnell-           zugriff anpassen“ und darin auf „Dokumentprüfung“. Mit einem Klick auf „AutoKorrektur-         Optionen“ kommen Sie dann zum gewohnten und bekannten Menü.

 

>          Wenn Ingrid H. ein Dokument von PrintKey ausdrucken will, werden stets zwei Exemplare      ausge            druckt. Es liegt an irgendwelchen Einstellungen, aber welchen?

 

>          Gudrun B. möchte Video auf DVD brennen. Dazu muss sie das Analogsignal des Videorecor-  ders mit einem Video-Grabber in ein Digitalsignal umformen, auf dem PC speichern, gegebe-      nenfalls mit einem Video-Bearbeitungsprogramm bearbeiten und kann dann die CD/DVD   brennen. Dabei wird ihr Hannelore M. helfen können, sie hat Erfahrungen damit.

 

<          Udo W. hat eine Video-DVD, auf der fünf Beiträge als eine Datei gespeichert sind. Er möchte             nun einen dieser Beiträge herausziehen und weiterverwenden. Mit dem Programm Video auf           CD/DVD von Magix ist das möglich, indem die unerwünschten Teile gelöscht werden.

 

>          Christine B. hat die Erfahrung gemacht, dass LightMail eleganter zu bedienen ist als      Thunderbird und GoogleMail.

 

>          Die neueren Betriebssysteme sind grundsätzlich abwärts-kompatibel, d.h. neuere Systeme          können die Ergebnisse älterer Systeme verarbeiten – aber nicht umgekehrt.

 

>          Carl H. führte ein einfach zu bedienendes Programm vor, das – ähnlich wie Printkey – Teile      des Bildschirms „fotografiert“ und wiedergibt: Snipping Tool.

 

>          Die Daten für Papierbilder von Fotos und für Fotobücher werden heutzutage durch neue             Übertragungsprogramme wesentlich schneller durch das Netz übermittelt. Die Qualität ist bei    allen Anbietern gleich, da alle Aufträge bei einem sehr leistungsfähigen Fotolabor in Olden-   burg zusammenlaufen.

 

Donnerstag, 20. Januar 2010, Abendrunde: Aufräumen!!!

 

>          Da für den heutigen Abend kein besonderes Thema angekündigt war, brachte Rainer G. sei-      nen PC mit und bat darum, hier mal kräftig aufzuräumen. Weshalb rödelt der PC minutenlang          nach dem Einschalten und nimmt solange keine Eingaben an? Welche Programme sind über-flüssig und können gelöscht werden, ohne andere in ihrer Funktionsfähigkeit zu beeinträchti-  gen? Wie kann der Autostart minimiert werden? Kurz gesagt: Der PC soll schneller werden.

 

            Herr Johann M. war heute Abend zu Gast und präsentierte ein Programm, das sehr wirksam      unerwünschte Programme deinstalliert und dabei auch die Verzweigungen und dazu angelegte             Dateien entfernt: www.revounsinstaller.com. Es ist ein Freeware-Programm und kann kosten-        los aus dem Internet heruntergeladen werden.

 

            Die Aufräumaktion war ein voller Erfolg. Von 150 Programmen wurden 25 gelöscht, statt

            18 GB Speicherplatz wurden jetzt nur noch 14 GB benötigt. Mit etwas Zeitaufwand ist sicher   lich noch viel mehr möglich.

 

            Auch das Programm CCleaner ist auf diesem Gebiet sehr wirksam.

 

Donnerstag,   03. Februar 2011, Morgenrunde

 

>       Der Club-PC ist auf Windows 7 umgerüstet worden. Heribert P. hat dafür 11 ½ Stunden aufgewendet, und wir sprechen ihm für seine Mühe unseren herzlichen Dank aus. Heute zeigte er uns, wie dies neue Betriebssystem organisiert ist, wie man es bedient und was man damit machen kann.

 

>       Das Betriebssystem Windows 7 kostet normal 149,- Euro. Es ist aber bei verschiedenen Händlern (z. B. BWZ) in der Version Home Premium auch schon für 95,95 Euro zu haben.

 

>       Carl H. ergänzte dazu mit einem interessanten Programm, das allerdings nur in Windows 7 enthalten ist: PSR = „Problem Steps Recorder“: „Start“ > „Ausführen“ > „psr.exe“ eingeben > „OK“. Nach dem Start werden die einzelnen Arbeitsschritte des Users aufgezeichnet, die zu einem bestimmten Problem geführt haben. Diese Aufzeichnung macht es dann uns im Computerclub oder einem Supportmitarbeiter leichter, einen Fehler oder eine Fehlbedienung      zu finden.

>          Wer Probleme mit seinem PC oder den darauf laufenden Programmen hat, wird mit großer             Wahrscheinlichkeit Hilfe bei „ComputerBild“ finden.

>          Es wurde nochmal der Weg angesprochen, um in die „Autokorrektur“      zu kommen: rechter    Mausklick auf das kreisförmige Windowszeichen oben links > „Symbolleiste für den Schnell-         zugriff anpassen“ > in der linken Spalte „Dokumentprüfung“ > „AutoKorrektur-Optionen“   aufrufen.

>          Wenn man mit zwei Fenstern auf einem Bildschirm arbeiten will, wählt man oben rechts das      Feld „Verkleinern“, verschiebt die Seitenränder mit dem Doppelpfeil an die gewünschte Stel-            le und verfährt mit dem zweiten Fenster so, dass beide Fenster neben- oder übereinander er-scheinen. So lassen sich Textstellen schnell von einer Stelle zur anderen verschieben oder ko-    pieren.

>          Die Gemeinde Barsbüttel hat einen neuen Internet-Auftritt erhalten, schöner und übersichtli-     cher. Wenn die Seite größer oder kleiner dargestellt werden soll, muss man mit „Strg“ und    „+“ oder „-„ das Bild vergrößern oder verkleinern.

Donnerstag, 03. Februar 2011, Keine Abendrunde        

 

Donnerstag,   17. Februar 2011, Morgenrunde

 

>       Sofern jemand über Firefox ins Internet geht, kann er mit „Strg“ + „+“ oder „-„ die Wiedergabe vergrößern oder verkleinern.

 

>       Im vorigen Logbuch war unter Punkt 2 die Verschlüsselungsart falsch angegeben: Es muss heißen : WPA 2

 

>       Siegfried L. wollte seinen PC besser sichern und hat einen neuen Schlüssel eingegeben. Daraufhin kam er nicht mehr ins Internet, weil die Fritz-Box eine Schlüsseländerung nicht über WLAN annimmt, sondern nur über Drahtanschluss.

 

>       Bei schwachem Signalempfang des WLAN-Anschlusses kann es helfen, die Antennen besser zu positionieren (aus der Ecke holen, drehen) oder die Entfernung zwischen Sender und Empfänger zu verringern. Vielleicht lässt sich ganz auf die drahtlose Übertragung verzichten?

 

>       Erich H. hat sich über die „drei Lizenzen bei Windows“ schlau gemacht: Die drei Lizenzen dürfen nur in einem Haushalt verwendet werden, d. h. von Vater, Mutter und Kind. Nicht zulässig und somit strafbar ist die Weitergabe der zweiten und dritten Lizenz an Freunde und Bekannte.

 

>       Windows 7 beinhaltet eine automatische Defragmentierung. Es wird empfohlen, die Automatik auszuschalten. Wenn auch die Defragmentierung im Hintergrund arbeitet, sie macht den PC in dieser Zeit beträchtlich langsamer.

 

>       Zum Speichern einer Datei sollten unter Word-Optionen ein Standard-Speicherort und ein Standard-Speicherformat eingestellt werden, sonst kommen häufig störende Fehlermeldungen.

 

>       Christine B. erinnerte an das Vorhaben, im Bürgerhaus eine Fotoausstellungmit Motiven aus Barsbüttel zu organisieren. Bitte Motive mit mindestens 1,5 MB mitbringen!

 

>       Der Medion-Rechner von Ingrid H. zeigt nach Anlegen der Netzspannung kurz die Betriebslampe, die gleich darauf wieder erlischt. Nach wenigen Sekunden Wartezeit lässt sich der Rechner dann hochfahren. Der PC ist auf Stand-by-Betrieb eingerichtet und muss nach totalem Abschalten zunächst die Betriebsspannung aufbauen.

 

>       Rainer G. hat eine Festplatte (Transcend, 250 GB), die zwar einwandfrei arbeitet, aber abschaltet, wenn sie eine Weile nicht angefordert wurde. Sie ist dann weder unter den Laufwerken auf dem Arbeitsplatz noch unten rechts als externes Laufwerk zu finden. Nach kurzer Kabelunterbrechung wacht sie dann wieder auf und ist betriebsbereit. Das könnte an der Einstellung der Energieoptionen liegen.

 

>       Siegfried L. hat festgestellt, dass Magix 9 (Fotos auf CD/DVD)nicht so gut arbeitet wie Magix Filme auf CD/DVD.

 

>       Hans S. hat ein neues Magix-Programm installiert, nachdem er das alte deinstalliert hatte. Trotzdem meldet das neue Programm Fehler. Ihm wurde empfohlen, das alte System nochmal mit Revo Uninstaller zu löschen, da damit auch „Karteileichen“ entfernt werden.

 

>       Wozu dient der Team Viewer? Heribert P. erläuterte, dass man damit zwei PCs über Internet verbinden und so in der Ferne Fehler suchen kann. Es setzt allerdings ein starkes Vertrauensverhältnis zwischen den beiden Partnern voraus, weil der Außenstehende vollen Zugriff auf den PC hat.

 

>       Siegfried L. hat festgestellt, dass ein Medion-Rechner bei Aldi 499 Euro gekostet hatte, auf 350 Euro heruntergesetzt und trotzdem noch tagelang vorrätig war. Ist der Markt jetzt allmählich gesättigt?

 

>       Christine B. machte auf einen neuen Zweig bei Google aufmerksam: Art Project. Man kann damit durch viele Kunstausstellungen in aller Welt wandern und sich die Bilder berühmter Museen ansehen.

 

Donnerstag, 17. Februar 2011, Abendrunde:

Utilities, Hilfs- und Testprogramme (Johann M.)

 

Unser Clubmitglied Johann M. hatte für diesen Abend eine CD zu unterschiedlichen Anwendungs-gebieten vorbereitet und vervielfältigt. Jeder Besucher des heutigen Abends erhielt ein Exemplar mit dazugehöriger Erläuterung – ein Service, für den wir Johann ganz herzlich danken.

 

Johann M. erläuterte zunächst den Aufbau. Um die Übersicht zu verbessern hat er die Beiträge unter ARB (Arbeitsprogramme), BET (Betriebssystem), DAG (Diagnoseprogramme), MUL (Multimedia), OOO (Open Office Org), SPI (Spiele) und UTY (Utilities) aufgeteilt. Die einzelnen Ordner und die darin enthaltenen Programme:

 

ARB (Arbeitsprogramme)

            CDBurnerXP                         Brennprogramm

            Code Genie                            Umfangreicher Text- und Binär-Editor

            File List Creator                                 Erstellt eine Verzeichnisliste

            Führerscheinhilfe                               Erfolgreich zum Führerschein

            IZArc                                     Dateipacker/Entpacker

            Kalender                                             Kalender mit vielen Zusatzfunktionen

            Lingo Pad                                          Mehrsprachiges Wörterbuch

 

BET (Betriebssystem)

            DeskPins                                            Fensterverwaltung für Windows

            MagicPDF                                         Wandelt Dokumente in PDF-Dateien um

            Msvbvm                                             Installiert Visual-Basic 5.0-Laufzeitdateien

            Schriften Matysoft                 Zusatzschriften fürMatysoft Installationen

            Standard Drucker                              Der Standard-Drucker-Umschalter

            TreeSize Free                         Zeigt eine ausdruckbare Verzeichnisstruktur

            Windows 7 Hlp 32                 Altes Windows HLP-Programm

            Windows 7 Hlp 64                 Altes Windows HLP-Programm

            Windows Vista Hlp 32                      Altes Windows HLP-Programm

            Windows Vista Hlp 64                      Altes Windows HLP-Programm

 

DAG (Diagnoseprogramme)

            AntiMalware                          Sucht und entfernt Schad-Software

            Avast Clear                            Extallieren von Programmen in schwierigen Fällen

            Druckertestseite                                 Farbtestseite für Drucker

            HAV Detection Tool             Prozessor-Test für den XP-Mode von Windows 7

            Monitortest für NEC             Testprogramm für Röhren-Monitore

            Monitortest Nokia                  Testprogramm für Flachbild-Monitore

            MSE Vista 7/32                                 Microsoft Security Essential Virenscanner

            MSE Vista 7/64                                 Microsoft Security Essential Virenscanner

            MSE    XP 32                         Microsoft Security Essential Virenscanner

            PC Security Test                                Security gegen Viren, Spyware und Hacker

            Pixel Analyzer                                   Pixeltester für Flachbild-Monitore

            RAM Diagnose                                  Memorytest

            Stinger                                               Entfernt aktuelle Viren

            Win 7 Upg. Advisor              Überprüft den PC auf Windows 7-Tauglichkeit

            Win Vista Upg. Advisor        Überprüft den PC auf Windows-Vista-Tauglichkeit

 

GRA (Grafikprogramme)

            Irfanview                                           Dateibetrachter mit Bearbeitungsmöglichkeiten

            Irfanview Plugin                                Plugins für Irfanview

 

KOM (Kommunikationsprogramme)

            Internet Explorer Vista                      Internet Browser

            Internet Explorer XP             Internet Browser

            Team Viewer                          Remote Desktop für Fernwartung

            Thunderbird                           E-Mail-Verwaltung

            WirelessKeyView                  WLAN Verschlüsselung auslesen

 

MUL (Multimedia)

            Flash Player                            Adobe Flashplayer

            VLC MediaPlayer                  Media Player

           

OOO (Open Office Org)

            UBitmenu                                          Klassisches Menü für Office 2007 / 2010

            OpenOffice                                        Vielseitiges Office-Paket

            PowerPoint Viewer                Zeigt Microsoft Powerpoint-Dateien an

 

SPI (Spiele)

            Pinguin                                               Eine lustige Video-Sequenz

            Zimtsterne                                          Eine lustige Video-Sequenz

 

UTY (Utilities)

            Acrobat Reader                                 Liest PDF-Dateien

            Belarc Advisor                                   Zeigt installierte Hard- und Software an

            CCleaner                                            Großreinemachen auf dem Rechner

            Foxit Reader                          PDF-Reader

            Idoswin Free                          Dateimanager

            InfoRapid                                          Stringsuche in Programmen

            PC Wizard 2010                                Zeigt die Konfiguration eine PC an

            Recuva                                               Wiederherstellen von gelöschten Dateien

            RegSeeker                                          Bearbeiten der Registry

            Revo Uninstaller                                Extalliert gründlich Programme

            Salamand                                           Dateimanager

            SIW                                                   Systemanalyse

            Software Journal                                Analyse aller installierter Programme

            TuneUp 2011                         Werkzeugkasten zur Optimierung von Windows

 

Johann öffnete nahezu jedes Programm und erläuterte die Handhabung. Alle Programme stammen aus zuverlässigen Quellen (SoftwareNet, Chip) und sind Freeware!

Herzlichen Dank, Johann, für Deine Mühe und Arbeit, all diese Schätze zu sammeln, vorzuführen und sogar noch für jeden Teilnehmer auf CD zu brennen.

 

Donnerstag, 3. März 2011, Morgenrunde:

 

>          Klaus R. und Hans S. zeigten die ersten Fotos für eine Bilderausstellung im Bürgerhaus.

 

>          Hans S. bat darum, noch einmal die Funktion Autokorrektur zu erläutern: rechter Mausklick      auf das kreisförmige Windowszeichen oben links > „Symbolleiste für den Schnellzugriff an        passen“ > in der linken Spalte „Dokumentprüfung“ > „AutoKorrektur-Optionen“ aufrufen.

 

>          Rainer G. fragte, wie Großbuchstaben nach Zeilenvorschub (Enter) zu vermeiden sind:

            Wieder die Autokorrektur aufrufen > Häkchen entfernen vor „Ersten Buchstaben in Tabellen-   zellen groß“.

 

>          Christine B. machte auf den Trick aufmerksam, mit Shift + F3 den Anfangsbuchstaben eines     Wortes groß zu schreiben. Bei Wiederholung des Befehls wird das ganze Wort groß geschrie-ben. (Das funktioniert aber nicht mit allen Tastaturen! Bei mir kommt dann die Zusatzspalte            „Recherchieren“. RG )

 

>          Erhard G. möchte eine Einladung zu einem größeren Treffen entwerfen. Nachdem wir meh-

            rere Möglichkeiten diskutiert und erprobt hatten, erklärte sich Rainer G. bereit, sich mit Er-        hard     in Verbindung zu setzen und die Einladung zu entwerfen.

 

>          Christine B. wies nochmals auf die Internetseite „starthilfe50.de“ hin. Hier werden für Ältere    (daher die 50) Tipps und Tricks für Computer, Internet und Programme erläutert und vorge-      führt. Die Auswahl wechselt etwa monatlich, so dass sich gelegentliches Anklicken durchaus             lohnt! Als Beispiel sahen wir uns einen kurzen Videofilm zur Verschlüsselung des WLAN-            Anschlusses an.

 

>          Peter S. fragte nach Möglichkeiten, Teile des Bildschirms „auszuschneiden“ und in Word          weiter zu verwenden. Die eleganteste und weitreichendste Variante ist PrintKey, weil hier der      ausgeschnittene Teil als Bild oder in der Zwischenablage gespeichert, aber auch sofort ge-         druckt werden kann. Weiterhin gibt es Screenshot und Snipping Tool.

 

>          Ingrid H. empfahl YouTube, weil hier Filme zu nahezu allen Lebensbereichen gezeigt wer-        den. Als Beispiel sahen wir uns an, wie die Anfangsmaschen eines Strickmusters aufgenom-         men werden.

 

>          Roswitha M. hat von ihrer Tochter Bilder zugemailt bekommen, die von einem Apple-   Computer versandt wurden. Sie kann diese Bilder auf ihrem Microsoft-PC nicht öffnen.

 

>          „Wie kann ich Anlagen an eine E-Mail anfügen?“, fragte Friedrich S. Das ist bei den Anbie-      tern der E-Mail Seiten (Firefox, Outlook, T-Online usw.) verschieden, aber bei jedem mög-lich. Dafür müssten wir seinen E-Mail-Anbieter kennen.

 

>          Von einer seltsamen Erscheinung berichtete Dierk H.: Er hat sich einen neuen Monitor ge-         kauft und daraufhin seinen Drucker örtlich umgesetzt (mit Aus- und Einstöpseln). Sein PC             lief beim ersten Einschalten normal schnell hoch, beim zweiten Hochfahren dauerte es sieben   Minuten. Ohne Drucker ergab sich dieselbe Arbeitsweise. Liegt es am Monitor, am Drucker      oder muss am PC etwas umgestellt werden?

 

Donnerstag, 3. März 2011, Keine Abendrunde

 

Donnerstag,   17. März 2011, Morgenrunde:

 

>          Rainer G. berichtete von einem Fall von Urheberrechtsverletzung, der wegen des Abdrucks       eines Bildes im Format 54 x 40 mm eine Strafe von 700,- Euro nach sich zog. Vorsicht bei      der Veröffentlichung von allem, was man nicht selbst erzeugt hat! Der Urheber muss um     Genehmigung gebeten werden. – Auch Google-Maps sind urheberrechtlich geschützt.

 

>          Die Schiftgrößen können in Einzelschritten um 1 pt verändert werden, indem man den Text      markiert und „Strg“ + „9“ (vergrößern) oder „Strg“ + „8“ (verkleinern) drückt.

 

>          Nach der Renovierung unseres Tagungsraumes funktionierte die Fritz-Box (Anschluss an In-     ternet) nicht mehr. Heribert P. hat die alte Alice-Box aktiviert und mit Update versehen.         Jetzt    haben wir eine Box übrig!

 

>          Heribert P. erklärte uns anhand mehrerer Beispiele das Aussehen und die Handhabung von E-   Mail-Seitensowie die Vor- und Nachteile verschiedener E-Mail-Anbieter.

 

>          Auf dem PC von Gerd J., der seine E-Mail-Seite mit Firefox aufruft, ist die obere Leiste nicht   sichtbar. Er kann daher verschiedene Funktionen (verdecken, größer/kleiner, ausschalten)     nicht betätigen. Auch De- und Neu-Installation haben nicht geholfen. Gerd muss die entspre-   chenden Einstellungen unter „Local“ löschen und neu eingeben, sonst greift der PC bei Neu-         Installation auf die alten Werte zurück.

 

>          Aus eigener Erfahrung berichtete Hans S, dass die Preisauskunft der Bahn erst 92 Tage vor       Reisebeginn verlässliche Daten anzeigen kann. Aber auch da muss man die Tricks und Schli-  che für etwaige Vergünstigungen kennen!

           

>          Aufgrund einer Anfrage von Rainer G. klärten wir die Bedeutung und Wirkungsweise von        „Facebook“, „Twitter“, „Blog“ und „Forum“.

 

>          Der Monitor von Dierk H. zeigte kein Bild mehr. Der PC-Doktor fand heraus, dass es an sei-     ner Grafikkarte lag.

 

Donnerstag, 17. März 2011, Abendrunde: Aktuelles, E-Mail

 

>          Im Bürgerhaus hat sich der VDIni-Club etabliert, eine Initiative des VDI, um junge Menschen zwischen 4 und 12 Jahren für technische Berufe zu interessieren. Hier werden technische      Themen spielerisch nahegebracht und selbst erprobt. Hans-Dieter E. zeigte uns eine Power-  Point-Präsentation, in der der Bau der Hoover-Schlucht-Brücke geschildert wurde. Anschlie-            ßend sollen die Kinder experimentieren, wie sie aus einem Bogen Papier eine so stabile Brü-     cke bauen können, das sie einen normalen Ziegelstein trägt. – Viele weitere Themen sind vor-            gesehen, z. B. Kunststoffe, ihre Herstellung, Verarbeitung und Verwendung.

 

>          Am 14. April wird uns die Sparkasse Schleswig-Holstein ihre neue Software für Internet-          Banking vorstellen.

 

>          Heribert P. wiederholte seinen Vortrag über E-Mails von heute morgen. Er ging dabei auf die             verschiedenen Anschriften „mailto“ (angesprochener Empfänger), „cc“ (carbon copy, zur           Kenntnis) und „bcc“ (blind carbon copy, Doppel) ein.

 

 

Donnerstag,   31. März 2011, Morgenrunde:

 

>          Der Computer-Club hat sich das Programm Office Home & Student 2010 gekauft, Heribert     P. hat es auf dem Club-PC installiert.

 

>          Rainer G. hat das Problem, dass er von einem Freund Dateien mit der Endung „.doc*“ zuge-    sandt bekommt und diese nicht öffnen kann. Als Abhilfe wurde empfohlen, die Datei auf der             Sendeseite zu öffnen, gezielt unter dem Dateityp „Document 97-2003“ zu speichern und dann             erst zu verschicken.

 

>          Horst H. hat sich einen neuen Drucker (canon ip 4850) gekauft und fragt nun, wie die Patro-     nen nachgefüllt werden können. Wir empfahlen ihm nahezu einstimmig, sich neue Patronen im Versandhandel (z. B. Pearl) zu bestellen. Sie sind für wenige Euro günstig zu haben, und er       umgeht die Kleckserei mit der Tinte.

 

>          Mehrere Mitglieder bekommen haufenweise Spam-Mails. Je nach Provider lassen sich solche     Mails sperren oder in einen besonderen Ordner schieben. Wir diskutierten längere Zeit darü-     ber, nach welchen Kriterien die Mails durchsucht und ggf. als Spam aussortiert werden.

 

>          Carl H. empfahl den Benutzern von Windows 2007 die Ergänzung SP3 (Servicepaket 3) zu       installieren.

 

>          Die Updates von Microsoft werden im Computer gespeichert. Carl H. und Heribert P. rieten     dringend davon ab, von diesen Updates irgend etwas zu löschen. Die Updates bauen aufeinan-     der auf, und wenn etwas fehlt, kann eventuell das ganze System nicht mehr arbeiten!

 

Donnerstag, 31. März 2011, Keine Abendrunde

 

Donnerstag, 14. April 2011, Morgenrunde:

 

>          Bei Lieferung eines PC ist mitunter keine Installations-Software dabei. Dann muss man sich      eine Sicherheitskopie selbst brennen (6 – 7 CDs) oder sich die Installations-DVD von Micro-            soft schicken lassen. Dabei ist aber darauf zu achten, ob der PC mit der 32-bit- oder der 64-bit-           Version arbeitet. 32 Bit ist für RAM bis 3 MB geeignet, 64 Bit darüber.

 

>          Gestern hat Microsoft neue Updates verschickt. Es sind viele Verbesserungen und Sicherheits-  software dabei, auch für Firefox 4.

 

>          Christine B. erläuterte verschiedene Tricks zu Windows 2010.

> : oben links das kreisförmige Windows-Symbol mit rechter Maus anklicken > mit linker Maus auf „Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen“ > mit linker Maus auf „Dokumentprüfung“ > „Autokorrektur-Optionen“ > einsetzen, was durch was ersetzt werden soll.

> Ein ganzes Wort markieren: Strg + Shift + Pfeil    

> Markierten Text löschen: Strg + F3

> Lineal einblenden: Auf kleines Icon über rechtem Scrollbalken anklicken. Zum Entfernen         erneut klicken. 

> Touchpad abschalten: FN + F9

> Silbentrennung: „Seitenlayout“ > „Seite einrichten“ > Silbentrennung einstellen

> Etiketten schreiben:   „Sendungen“ > „Erstellen“ > „Umschläge“ > „Etiketten“ > Unter            „Optionen“ Drucker, Etiketten-Hersteller und Format wählen, Text einfügen

> Schriftart ändern: Strg + D oder auf kleinen Pfeil neben Schriftart klicken

> Schnelles Weiterarbeiten nach Abschalten des Laptop: „Start“ (unten links) > „Systemsteuerung“ > „Leistungsinformationen“ > „Energieeinstellungen“ >“ Was soll beim Zuklappen geschehen?“ > „Nichts !“ Dann bin ich beim wieder Aufklappen genau dort, wo ich zuletzt gearbeitet habe.

> Zwischenablage einblenden: „START“ > kleinen Pfeil neben „Zwischenablage“ anklicken > Symbolleiste ein/aus: Icon oben rechts neben dem Fragezeichen blendet ein/aus

> Großbuchstabe nicht am Satzanfang: Zur Autokorrektur (siehe oben), dann Häkchen setzen / entfernen.

> Wiederholt letzte Eingabe: F4 (bei mir F8! RG)

> Menüleisten einrichten: „Datei“ > „Optionen“ > Menüband anpassen

> Symbolleiste für Schnellzugriff: Kleiner Pfeil neben den Icons > entsprechende Icons anklicken (z.B. Seitenansicht)

            > Taskleiste ausblenden: Mit rechter Maus auf Taskleiste > „Eigenschaften“ > „Taskleiste         automatisch ausblenden“

            > Programm an Taskleiste anheften: „Start“ > „Alle Programme“ > mit rechter Maus auf            Programm > „An Taskleiste anheften“

            > Quickinfos ausschalten: „Start“ > “ Optionen“ > “Allgemein“ > „Keine Quickinfo“

            > Fett schreiben: Stern vor und hinter dem Wort

            > Fett und Kursiv schreiben: _.._ (Unterstriche) vor und hinter dem Wort (cb)

 

Donnerstag, 14. April 2011, Abendrunde: Internet-Banking bei der Sparkasse Holstein

 

>          Den Vortrag gestalteten wie schon beim letzten Mal, Herr von Hollen und Frau Thiersch.

            Anwesend war auch die Leiterin der Filiale Barsbüttel Frau Graw.

            Herr von Hollen stellte das Browser Online – Banking vor, mit den Verfahren smsTAN und    chipTAN.

 

>          Frau Thiersch erläuterte das Online – Banking mit dem Programm StarMoney 8.0, bei dem        auch das smsTAN -, das chipTAN - und das HBCI – Verfahren zum Einsatz kommen kön           nen.Sie referierte dann über das Online – Banking Mobile, das mit Smartphones und den ent-  sprechenden Sparkassen – Apps erfolgt.

            Der letzte Teil des Abends galt dem Bereich Online – Banking Sicherheit. Herr von Hollen        zeigte Beispiele aus der Praxis von Pishing Vorgängen und erläuterte die Schutzmaßnahmen,   die die Sparkassen anbieten und die der Nutzer anwenden sollte.

            Weitere Details und eine Demo Version des Online-Banking findet man auf der Website             www.sparkasse-holstein.de (hp)

 

Donnerstag, 28. April 2011, Morgenrunde:

 

>          Rainer G. führte einige Bilder vor, die für die beabsichtigte Bilderausstellung im Bürgerhaus     geeignet sein könnten.

 

>          Herr S. , der bereits einige Vorträge im Computerclub gehalten hatte, bot einen weiteren            Abend zu verschiedenen Themen an. Wir möchten zunächst davon Abstand nehmen.

 

>          Horst H. berichtete, dass in der ComputerBild ein „Putzer“-Programm enthalten ist, das aller-    dings im automatischen Modus ohne Zutun des Besitzers putzt. Es gibt aber auch die manuelle    Variante. Ob damit auch Hintergrunddateien geputzt werden, ist nicht bekannt. Wir rieten ihm       davon ab, da wir mit Revo Uninstaller gute Erfahrungen gemacht haben.

 

>          Es wurde erneut darauf hingewiesen, dass man mit der Herausgabe der Kontonummer äußerst vorsichtig umgehen sollte. Um größere Schäden zu vermeiden, haben die Banken schon viel-          fach das Limit herabgesetzt. Wenn eine größere Ausgabe bevorsteht, kann man ohne Umstän-  de das Limit kurzfristig und kurzzeitig hochsetzen lassen.

 

>          Manche Banken haben EC-Abhebungen im außereuropäischen Ausland gesperrt, weil sich die   dortigen Banken nicht dem hohen Sicherheitsstandard in Deutschland angepasst haben. Vor        einer Auslandsreise sollte man sich daher von seiner Bank beraten lassen.

 

>          Erich H. empfiehlt den AVG Anti-Virus 8.5 als Virenschutz. Er kostet nur wenig und bringt     häufig Updates. Häufig hat schon der Provider ein Antivirenprogramm installiert, so dass der   Schutz eigentlich schon doppelt gemoppelt ist. Auf keinen Fall sollte man zwei Antivir-Pro-          gramme auf einem PC installieren, weil sich die beiden sonst gegenseitig behindern.

 

>          In Windows 2003 konnte man die beiden Lineale leicht ein- und ausblenden, in 2007 (ff.) ist    diese Möglichkeit etwas schwieriger möglich: Mit rechter Maustaste auf das runde Windows-Symbol (oben links) klicken > „Symbolleiste für den Schnellzugriff anpassen“ > „Erweitert“ >             „Anzeigen“ > Häkchen bei „Vertikales Lineal beim Seitenlayout anzeigen“ > „OK“. Man sieht      hier noch viele weitere Einstellmöglichkeiten!

 

>          Beim Seitenlayout lässt sich der Abstand zwischen zwei Seiten und gleichzeitig das vertikale    Lineal nur auf den beschreibbaren Bereich verringern bzw. vergrößern, indem der Cursor vor     sichtig auf die Trennlinie am oberen oder unteren Seitenrand bewegt wird, bis zwei Kästchen   mit Pfeilen sichtbar werden. Nach einem Doppelklick mit der linken Maustaste schaltet die      Darstellung um.

 

Donnerstag, 28. April 2011, Keine Abendrunde

 

Donnerstag, 12. Mai 2011, Morgenrunde: Verschiedenes

 

>          Ingrid H. hat mehrfach versucht, ein Update von Microsoft herunterzuladen und zu installie-     ren; der PC hat die Änderungen nicht angenommen. Wir vermuten, dass der PC durch die     mehrfachen Installationsvorgänge, bei denen er jedes Mal einen Wiederherstellungspunkt setzt,          überfordert und „verstopft“ war. Wir rieten ihr, zunächst unnötige Dateien mit Revo-           Uninstaller zu entfernen und dann über „http://support.microsoft.com/kb/813711“ die Proble-        me beseitigen zu lassen. Bei weiteren Software-Problemen kann man sich auch über „http://support.microsoft.com/fixit/de“ automatisch helfen lassen.

 

>          Heribert P. hatte in der Zeitschrift c’t, Heft 5/2011 einen interessanten Artikel gefunden: „PC-  Mythen aufgeklärt“, in dem Fachleute die sich hartnäckig haltenden „Weisheiten“ von Compu-   ternutzern diskutieren. Heribert besprach etliche dieser dort geschilderten Mythen. Rainer G.     hat diesen Artikel abgescannt und stellt diese Datei den Clubmitgliedern zur eigenen Verwen-        dung zur Verfügung – nicht im Internet, nur auf den Clubtreffen.

 

>          Wenn der „Cache“ im PC voll ist, wird er überschrieben. Cachesind Puffer-Speicher, die Ko-  pien zwischenspeichern. Sie können als Hardware- oder Softwarestruktur ausgebildet sein.

 

>          Christine B. hatte nach Herunterladen eines Service-Pack 1,5 GB weniger Speicherplatz. Das    führte zum Thema Aufräumen: Unten links auf „Start“ > „Alle Programme“ > „Zubehör“ > „Systemprogramme“ > „Datenträgerbereinigung“ > Laufwerk auswählen > „OK“. Es werden      die überflüssigen Dateien angezeigt, und man kann auswählen, welche entfernt werden sollen.

 

>          Für die beabsichtigte Fotoausstellung im Bürgerhaus sucht der Computerclub Barsbüttel noch   Fotos zum Thema „Impressionen aus Barsbüttel“. Bisher liegenden 61 Fotos vor, es sollten aber für eine ausgewogene Auswahl weitere hinzukommen. Diese Fotos sollten mindestens

            1 MB umfassen, damit Vergrößerungen auf A3-Format möglich sind.

 

>          Friedrich S. hat das Problem, dass sein Drucker zwei Seiten auswirft, obwohl nur eine Seite       beschrieben ist. Die zweite Seite ist leer. Tritt dies Problem auch auf, wenn er ausdrücklich nur          Seite und nicht „Alles“ ausdrucken lässt? Im übrigen scheint es an den Druckereinstellungen       zu liegen, die bei jedem Drucker anders gestaltet sind.

 

>          Christine B. machte auf das Thema „Starter 50“ aufmerksam, eine Internetseite mit wöchent-    lich wechselnden Themen für Anfänger. Wir haben uns die CD bestellt, sie liegt im Club zum          Ausleihen bereit.

 

Donnerstag, 12. Mai 2011, Abendrunde: Verschiedenes

 

>          Wer Probleme mit Microsoft Software hat, sollte sich im Internet bei             „http://support.microsoft.com/fixit/de“ Hilfe holen.

 

>          Wir haben auf dem Club-PC Windows Explorer 9 installiert. Es wird empfohlen, die Windows               Updates herunterzuladen und zu installieren.

 

>          Einen guten Überblick über Aktien bietet „www.finanztreff.de“.

 

>          Rainer G. erinnerte sich an die Anfänge des Computers und fragte, ob es noch Programme für   die so genannten Mandelbrot-Fraktale gäbe. Dies sind Rechenprogramme, die auf einer einfa-  chen mathematischen Formel beruhen, ständig wiederholt werden und auf diese Weise farben-  prächtige Gemälde („Apfelmännchen“) entwerfen. Je länger die Rechenzeit dauert, umso fei-         ner werden die Verästelungen. Wir fanden entsprechende Freeware-Programme im Internet      unter dem Suchwort „Mandelbrot“ bzw. unter der Adresse „www.fractalizer.de“.

 

Donnerstag, 26. Mai 2011, Morgenrunde:

>          Heribert P. hielt einen Vortrag über den „QR-Code“. Der QR-Code ist der Nachfolger des EAN-Codes (Eu-            ropean Article Number), der als Strichcode auf allen Pro-   duktpackungen zu finden ist. Was sind aber nun QR-     Codes? QR-Codes (englisch für „Quick Response“,                       „schnelle Antwort“) sind zweidimensionale Strich  codes, die die japanische Firma Denso Wave 1994 entwi-  ckelte, weil die Automobilindustrie höhere Anforderun-   gen an maschinenlesbare Codes stellte. Es sollten mehr       Informationen auf kleinerer Fläche stehen und dabei geringe Anforderungen an Lesegeräte     gestellt werden. Auch sollten sie funktionieren, wenn sie teilweise zerstört oder verschmutzt   sind.

            QR-Codes sind im Grunde kleine Datenspeicher, die bis zu einer halben DIN-A4-Seite Text

            fassen. Die Informationen sind verschlüsselt in einem Muster aus hellen und dunklen Punk-      ten. Die Punkte sind wie die Nullen und Einsen in der digitalen Computertechnik für den            Menschen unlesbar. Sie haben aber dieselbe Funktion: Eine bestimmte Abfolge erzeugt einen        definierten Wert, etwa einen Buchstaben oder eine Zahl.

            Anfangs nutzte nur die Industrie QR-Codes, aber mittlerweile erobern die quadratischen Mus-  ter zunehmend unseren Alltag. Ein Fotohandy mit passender Codeleser-Software erkennt die-        se Informationen und entschlüsselt sie.

            Besonders häufig kommen QR-Codes in der Werbung und in Zeitungen vor. Dort stehen sie     vor allem für komplizierte oder lange Internetadressen. Der Nutzer muss nur den Code vor die            Kamera des Handys oder Notebooks halten, um die gewünschten Infos zu bekommen.

            QR-Codes sind immer quadratisch. Das Herzstück ist die Matrix mit ihren wirren Mustern.        Die schwarzen Striche und Punkte enthalten die Daten, die in Modulen gespeichert sind. Wie          viele Module ein QR-Code enthält, hängt von der Menge der Daten ab. Der kleinste QR-Code      (Version 1) hat 21x21 (441) Module. Version 40 hat 177x177 (31.329) Module und ist ent-      sprechend größer.

 

            Damit die Software in Handys oder Notebooks die Daten korrekt erkennt, muss ein QR-Code noch weitere Infos enthalten. An den Positionsmarkierungen in drei Ecken erkennt das Lese-  gerät die Position des QR-Codes. Die Synchronisations-Elemente geben das Raster der Matrix         vor. Auch die Versionsnummer des verwendeten QR-Codes steckt in der Matrix. Die Anzeige           des Datenformats gibt Aufschluss über den Inhalt des QR-Codes. Ein Feld ist der Ausrichtung             vorbehalten, damit das Lesegerät erkennt, ob die Aufnahme des Codes perspektivisch verzerrt           ist.

            Die Matrix mit ihrem vermeintlichen Chaos aus Strichen und Punkten bietet ordentlich Spei-     cherplatz. Anders als einfache Strichcodes speichert sie Daten zweidimensional, in horizonta-         ler und vertikaler Richtung. So passen in die kleinen Quadrate rund 4.000 alphanumerische      Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Zeichen). Zum Vergleich: Der auf allen Produktverpackungen        aufgedruckte EAN-Strichcode (European Article Number) bringt es auf 13 Zahlen.

            Dank Fehlerkorrektur lässt sich ein QR-Code auch dann noch lesen, wenn ein Stückchen fehlt   oder er etwas verschmutzt ist. Je höher der Fehlerkorrektur-Level ist, desto weniger Daten        fasst der QR-Code. Übrigens: QR-Codes müssen nicht schwarz-weiß sein. Wichtig ist nur ein            möglichst hoher Kontrast zwischen hellen und dunklen Stellen.

QR-Codes finden beispielsweise Verwendung bei:

            Internetadresse: QR-Codes in Zeitungen und Werbeanzeigen enthalten meist Weblinks.                         Die führen den Nutzer ohne lästiges Eintippen der Adresse auf eine Internetseite. Auf                      der gibt es dann etwa Produktinformationen oder Hintergrundberichte zu Zeitungsarti-                 keln.

            Kontaktdaten: Immer beliebter werden QR-Codes mit Kontaktdaten, zum Beispiel auf              Visitenkarten. Das erleichtert dem Empfänger die Übernahme der Daten: Einfach den               Code   scannen und den Kontakt im Handy oder auf dem Computer speichern.

            E-Mail: Ein QR-Code kann eine komplette E-Mail inklusive Empfänger enthalten. Der               Nutzer muss die E-Mail nicht schreiben, sondern versendet sie mit einem Klick. Mögli-                       che Anwendungen: die Anforderung von Infos oder die Teilnahme an Gewinnspielen.

            SMS: Eine SMS schreiben, um an einer Aktion teilzunehmen, ist zu umständlich? Es                  genügt auch, den QR-Code zu scannen. Dann erscheint die SMS im Display und lässt              sich versenden.

            Geo-Daten: Ein QR-Code verarbeitet auch Geo-Daten. Damit lässt sich der Ort etwa in                         Google Maps anzeigen.

            Text: Dieses Format eignet sich für viele Einsatzzwecke, etwa für Eintrittskarten, Fahr-              scheine, kurze Texte oder Gedichte.

            Telefonnummer: Mit einer im QR-Code gespeicherten Telefonnummer lässt sich am                   Handy ein Anruf direkt ausführen – sofern der Codeleser diese Aktion unterstützt.

 

            Da QR-Codes lizenzfrei sind, darf sie jeder kostenlos erstellen und verwenden. Dazu braucht    man bloß eine spezielle Software, einen QR-Code-Generator. Zum Ausprobieren sind kos-        tenlose Internetangebote (z. B. mit GOQR.ME) bestens geeignet.

 

            QR-Codes lassen sich als Bilddateien speichern, etwa als GIF, JPEG, TIFF oder PNG. Damit   sind sie so vielseitig verwendbar wie Fotos. QR-Codes drucken Sie problemlos mit einem    Tinten-, Laser- oder Etikettendrucker aus, platzieren sie auf Internetseiten, verschicken sie per            E-Mail oder verwenden sie als Bildschirmschoner.

            Den Abmessungen sind kaum Grenzen gesetzt. Der Code muss sich nur mit einem Lesegerät     scannen lassen. Ein riesiger QR-Code an einer Hauswand lässt sich aus einigen Metern Ent-         fernung problemlos mit dem Fotohandy aufnehmen. Zu klein dürfen QR-Codes allerdings        nicht sein, damit Lesegeräte mit einfacher Optik, etwa Handys, sie noch scharfstellen und ent-           ziffern. Selbst wenn der QR-Code nur eine Internetadresse enthält, sollte er eine Kantenlänge     von mindestens 2,5 Zentimetern haben. Mit hochwertiger Lasertechnik lassen sich winzige    QR-Codes gravieren, etwa auf Bauteilen. Das erfordert im Gegenzug präzise Lesegeräte.

 

>          Carl H. erinnerte an die Fotoausstellung, die der Computerclub Ende des Jahres im Bürger-       haus zeigen will.

 

>          Siegfried L. hat Schwierigkeiten mit der WLAN-Verbindung in seinem Haus. Der Computer    hat guten Empfang, der Laptop nicht, obwohl beide fast nebeneinander stehen. Wir rieten ihm, die Antennen anders auszurichten, da die Sende- und Empfangscharakteristiken ent-     scheidenden Einfluss auf die Übertragungsqualität der Signale haben.

 

Donnerstag, 26. Mai 2011, Keine Abendrunde

 

 

Donnerstag, 9. Juni 2011, Morgenrunde:

 

>          Heute Vormittag ging es im Computerclub recht entspannt zu. Wir haben verschiedene Fra-       gen zu Internet und E-Mail besprochen.
            Christine B. erzählte, dass sie bei ihrer Enkelin im Unterricht war und den Kindern aus ihrer      Kindheit berichtet hat. Da gab es noch kein Fernsehen, Telefon war  selten. Da kaum Autos          fuhren, konnte man auf der Straße spielen, usw. Das muss für die Kinder wie aus einer ande-  ren Welt gewesen sein. Hieraus entwickelte sich ein Klönschnack über die damalige Zeit.
            Für das Logbuch waren das wenig ergiebige Punkte, aber es war locker und entspannt.

Donnerstag, 9. Juni 2011, Abendrunde: Office 2010

 

>Ÿ           Christine B. erläuterte die Änderungen von Office 2010 gegenüber früheren Versionen.

               Eine Power-Point-Präsentation dazu kann auf der Homepage abgerufen werden.

 

Donnerstag, 23. Juni 2011, Morgenrunde:

 

>          Das Netzwerk www.digitale-chancen.de fragt bei uns per E-Mail an, ob der Computerclub       Interesse an einem Eintrag hätte. Kein Interesse!

 

>          Friedrich S. hat eine E-Mail, angeblich vom Anbieter alice, erhalten, in dem sehr persönliche      Daten abgefragt wurden. Nicht beantworten: Gefahr von Phishing!

 

>          Wenn Friedrich S. seinen PC einschaltet, beginnt die Zeitanzeige immer bei 00:00 Uhr am         01.01.1981. Das deutet darauf hin, dass der Speicherakku auf dem Mainboard erschöpft ist   und ausgewechselt werden muss.

 

>          Eine Sicherungs-Festplatte sollte nicht ständig parallel laufen, sondern nur alle zwei bis vier       Wochen zu einem Update angeschaltet werden. Das ständige Mitlaufen nutzt das Laufwerk ab        und kann zu einem verfrühten Ausfall führen.

 

>          Mehrere Mitglieder berichteten, dass sie zu Updates von Microsoft, Java und Adobe aufge-      fordert wurden. Diese Updates kann man beruhigt ausführen, da sie Fehler beheben und Ver-    besserungen der Programme ermöglichen.

 

>          Heribert P. hat sich einen Internet-Stick von N 24 gekauft, mit dem er seinen Laptop per Funk an das Internet anschließen kann. Er führte uns die Arbeitsweise vor. Eine Stunde Internet-      Verbindung kostet 99 €ct.

 

>          Albert B. machte auf einen Film im ZDF aufmerksam: „Hilfe, ich bin nackt“, in dem geschil-     dert wird, wie leicht Außenstehende auf die Daten jedes Smartphone zugreifen und eine Be-          wegungsanalyse erstellen können. Wir haben uns diesen Film aus der Mediathek des ZDF an-         gesehen und waren erschüttert!

 

>          In der ComputerBild 13/2011 hatte Horst H. gelesen, dass man Radio im Internet mit dem        Programm Groove Walrus hören kann.

 

>          Rainer G. schilderte, dass auf seinem PC bei relativ einfachen Arbeiten eine Leistungswarn-      meldung kommt. Das kann daran liegen, dass der Arbeitsspeicher durch zu viele Autostart            programme nahezu voll ist oder der Speicherakku auf dem Mainboard nicht mehr genügend Leistung bringt.

 

>          Zum Schluss zeigte Hans S. einige Bilder von seiner Reise nach Budapest.

 

Donnerstag, 23. Juni 2011, Abendrunde: Abgrillen zur SOMMERPAUSE:

 

Donnerstag, 1. September 2011, Morgenrunde:

 

>          Rainer G. führte Fotos vor, die noch für die Fotoausstellung im November geeignet wären.        Die Ausstellung ist aber bereits komplett und auf Papier 30 x 40 cm vergrößert. Ausstellungs-          eröffnung ist am 4. November.

 

>          Rainer G. stellte Sicherheitsfragen und –antworten vor, die ihm von Norton Internet Security   zugespielt worden waren. Bei Interesse bitte bei Rainer nachfragen.

 

>          Erhard G. hatte Schwierigkeiten, mehrere Originalfotos per E-Mail zu einem Freund zu über-    tragen. Qualitativ hochwertige Fotos (Kamera 8 bis 10 MP) erzeugen bei jedem Foto jpg-           Dateien von ca. 3 MB. Vier Bilder sind also schon 12 MB. Damit sind manche Provider über   fordert und lehnen die Übertragung ab. Wenn es erforderlich ist, solch ein hochwertiges Fotos           (z.B. für ein Poster) zu übertragen, muss man es einzeln verschicken. In den meisten Fällen    reicht aber eine weitaus geringere Pixelzahl und damit kleinere jpg-Datei. Das erreicht man

            z. B. mit dem Programm „verkleinerer 17“, das man kostenlos aus dem Internet herunterladen   kann

 

>          Horst H. zeigte eine Dia-Film-Schau, in die er mit Magix 10 mühsam nahezu alle verfügbaren    Effekte eingearbeitet hatte. Man staunte über die Möglichkeiten, der Inhalt der Schau litt aber    darunter.

 

>          Hans S. sucht ein Programm, mit dem Fotos übersichtlich abgelegt werden können. Wir em-

            pfahlen ihm, nach dem Umspeichern auf den PC die Bilder umzubenennen (z. B. „Schweiz       2010“ und mit fortlaufenden Nummern (1) zu versehen. Dazu werden alle Bilder markiert,   mit der rechten Maustaste das oberste Bild angeklickt und mit „Umbenennen“ ein neuer Na-       me vergeben. Zwischen dem neuen Namen und dem „jpg“ wird die Nummerierung in Klam-           mern eingefügt. Je nach Menge der Fotos sollte man bei bis zu 9 Fotos mit 1, bei bis zu 90      Fotos mit 10 und bei bis zu 900 Fotos mit 100 anfangen.

 

>          Siegfried L. erläuterte, dass man nach verschiedenen Kriterien umsortieren kann, indem man     auf der Kopfleiste die entsprechende Spaltenüberschrift mit der linken Maustaste anklickt.

 

            Der Internet-Anschluss bei Siegfried L. brach stets nach fünf Minuten zusammen. Nach meh-   reren Anrufen beim Provider 1&1 wurde der Fehler schließlich im Router gefunden, der Rou-   ter ausgetauscht. Nun läuft wieder alles!

 

>          Die Festplatte am PC von Rainer G. war ständig am Rappeln und speicherte Dateien um. Ein    größerer Speicher (2 x 1 MB statt 2 x 500 kB) brachte Ruhe.

 

>          Heribert P. zeigte uns, wie man doc-Dateien zweckmäßig und geordnet speichert.

 

>          Erhard G. konnte Texte für seine E-Mails nur langsam Taste für Taste eintippen. Woran das       liegt, konnten wir ihm nicht sagen, als Abhilfe schlugen wir ihm vor, den Text in Word zu         tippen und dann zu kopieren und einzufügen oder ihn gleich als Anhang zu verschicken.

 

Donnerstag, 1. September 2011, Abendrunde: Verschiedenes

 

>          Rose D. empfahl ein Programm von Microsoft, mit dem alle Einstellungen des Computers in     einer langen Liste übersichtlich aufgeführt werden und auch abgeändert werden können. Lei  der gilt dies Programm nur für Windows 7.

            So wird es gemacht: In das Adressfeld des Windows-Explorer tragen Sie folgendes ein:

            shell:::{ed7ba470-8e54-465e-825c-99712043e01c} und drücken Sie die Eingabetaste.

            Somit erhalten Sie hunderte Einstellungsmöglichkeiten auf einen Blick angezeigt.

            Für andere Betriebssysteme soll es gleiche Möglichkeiten geben!

 

>          Bei Google gibt es ein Programm zum Formatieren von USB-Sticks.

>          Hans-Dieter E. war mit zwei verschiedenen Kameras auf Reisen und wollte nun die Motive       beider Kameras in einer Datei zusammenfassen. Dazu sollten beide Fotoreihen in einer Datei    gespeichert und umbenannt werden (siehe oben) und anschließend nach Aufnahmedatum sor-tiert werden. Wichtig ist dabei, dass beide Kameras auf gleiches Datum und gleiche Uhrzeit    eingestellt sind.

 

>          Hans-Dieter E. zeigte Bilder von der Reise des Bürgervereins nach Estland im Juli 2011.

 

Donnerstag, 15. September 2011, Morgenrunde:

 

>          Die Fotoausstellung des Computerclub Barsbüttel beginnt bereits am 3. November mit einer      Vernissage.

 

>          Christine B. fand in der CD von ComputerBild ein Programm Antibot. Was ist das?

            Unter einem Bot (von eng. robot „Roboter“) versteht man ein Computerprogramm, das weit-    gehend selbstständig sich wiederholende Aufgaben abarbeitet, ohne dabei auf eine In-     teraktion mit einem menschlichen Benutzer angewiesen zu sein.

            Durch ein Bot kann ein Netz völlig zugemacht werden. Mit einem guten Virenscanner ist ein     Schutz gegen Bot nicht erforderlich. Das brauchen wir nicht!

 

>          Heribert P. machte uns darauf aufmerksam, dass Conrad aufbereitete gebrauchte Notebooks     verkauft. Der Verkauf läuft nur online und ist sehr gefragt, so dass die Laptops sehr schnell      ausverkauft sind. Da es meist Geräte sind, die einige Jahre alt sind, sollte man sehr genau auf     die technischen Eigenschaften achten.

 

>          Bei dieser Gelegenheit fragte Rainer G. nach den erforderlichen technischen Eigenschaften       von Beamern. Man sollte auf die Auflösung (1024 x 768) achten, auf eine gute Lichtleistung     (2500 bis 3000 Lumen), Full-HD oder mindestens HD-ready, garantierte Lebensdauer der    Lampe, Preis der Ersatzlampe und nicht-eingebaute Lautsprecher.

 

>          Die E-Mails bei Ingrid H. sind auf dem Bildschirm gut lesbar, im Ausdruck auf Papier viel        kleiner. Ingrid sollte sich im Druckmenü die E-Mails in der Vorschau ansehen. Erscheinen sie     ihr zu klein, sollte sie kopieren, in Word so bearbeiten, dass sie lesbar sind und erst dann aus     drucken.

 

>          Um das Symbol für das Programm Printkey dauerhaft in die Taskleiste zu bringen, muss man    recht tief in die „Unterwelt“ des Computers einsteigen.

 

>          Erneut wurde zum Löschen von Programmen der Revo Uninstaller empfohlen. Er löscht auch             Querverbindungen und Registryeinträge. Die aktuelle Version stammt vom 9.8.2011 und ist      kostenlos aus dem Internet herunterzuladen.

 

>          Ingrid H. machte uns auf ein interessantes Angebot aufmerksam: Unter dailydeal geben viele    Firmen kurzfristig erstaunliche Rabatte auf ihre Leistungen. Das gleiche gilt für die Adresse       groupon. Wir entdeckten bei der Erprobung z. B. das Restaurant Zum Eichbaum.

 

>          Rainer G. hatte aufgrund eines Zeitungsartikels interessante Erklärungen über das Internet ge-   funden: www.20thingsilearned.com.

 

>          Rainer G. hat festgestellt, dass auf seinem PC seit etwa vier Wochen beim Hochfahren zu          nächst American Magatronics startet, das mit der Taste F1 in das Bios, mit der Taste F2 in        den weiteren Startvorgang führt. Damit kann man leichter die Grundeinstellungen des PC ver-          ändern, diese Eigenschaft erfordert zwar einen Tastenklick mehr, ist aber andererseits nützlich          und sollte beibehalten werden.

 

>          Viele Banken haben das bisherige iTAN-Verfahren durch MobileTAN ersetzt. Dabei wird die   TAN nicht mehr auf Aufforderung aus einer papierenen Liste herausgesucht, sondern auf An-         forderung auf das Handy gesendet. Es verspricht eine größere Sicherheit und funktioniert bis          her sehr gut.

 

>          Der Nachbar von Udo W. machte ihn darauf aufmerksam, dass man seine über WLAN gesen-   deten Nachrichten in der Nachbarschaft mitlesen könnte. Udo hat daraufhin seine WLAN       schnellstens verschlüsselt. (Anm. d. Red.: Am bestens ganz auf WLAN verzichten!)

 

Donnerstag, 15. September 2011, Keine Abendrunde

 

Donnerstag, 29. September 2011, Morgenrunde:

 

>          Mit der Einstellung „POP“ holt der PC bei Abfrage sofort die eingegangenen E-Mails auf den PC und löscht sie beim Server. Mit der Einstellung „imap“ werden zunächst nur die relevan-       ten Daten übertragen (Datum, Absender, Betreff). Man kann unerwünschte Mails vorab sofort             ablehnen und dann nur das Erwünschte herunterladen.

 

>          Bei den neueren Lichtquellen werden oft Begriffe verwendet, die (noch) nicht geläufig sind.

            Watt: Die Leistung, die zum Leuchten verbraucht und bezahlt werden muss.

            Lumen: (lm) Die Einheit des Lichtstroms. Als photometrische Einheit berücksichtigt das            Lumen die Empfindlichkeit des menschlichen Auges: Zwei baugleiche Lichtquellen werden             als gleich hell wahrgenommen, wenn sie den gleichen Lichtstrom [lm] aussenden – unabhän-    gig von ihrer Farbe. Eine 60 W Glühlampe hat einen Lichtstrom von 770 Lumen.

            Kelvin: Die Farbtemperatur wird in Kelvin (K) angegeben. Sie ist in der Fotografie und zur             Charakterisierung von Lichtquellen wichtig. Schmelzendes Eisen hat eine Farbtemperatur von 1808 ° K, die Sonne 5778 K. Energiesparlampen liegen meist zwischen 2700 K (warmweiß)     über 3000 K (kaltweiß) bis 4000 K (tageslichtweiß).

            Als grobe Anhaltswerte gelten für Energiesparlampen gegenüber Glühlampen: 20 % Ver-           brauch bei fünffacher Lebensdauer.

 

>          Beim Scannen von Texten mit Bildern kann es vorkommen, dass ein Bild verschwunden ist.      Meist taucht es in dem gescannten Text nur an anderer Stelle auf.

 

>          Zum Kopieren einer exe-Datei gehört unbedingt eine Installationsdatei. Mit exe alleine kann      man kein Programm ausführen.

 

>          Wenn Firefox und Norton Sicherheit installiert sind, muss Firefox als „sicher“ gekennzeichnet   werden, sonst meckert Norton.

 

>          Zu einem neuen Drucker wurden neue Treiber installiert, der Drucker wollte trotzdem nicht       arbeiten. Entweder muss auf einen früheren Wiederherstellungspunkt zurückgesetzt oder das       Druckerprogramm neu installiert werden.

 

>          Kann man sich beim Kauf im Internet auf PayPal verlassen oder ist Vorkasse besser? Kredit-     kartendaten sind empfindlich und sollten nicht im Internet übermittelt werden. Bei Vorkasse             kann der Empfänger mit dem Geld verschwinden und keine Ware liefern. Fälschungen und            Betrug sind allerdings überall möglich, sogar an den Scannerkassen im Baumarkt!

 

>          Ein gescannter Artikel aus einer Zeitung nimmt nur ein Drittel der Seitenbreite ein. Wie kann     man ohne zeitraubende Fummelarbeit den ganzen Artikel auf Seitenbreite bringen?

 

>          Fotos haben oft riesige Formate (10 MP » 3 MB), zu riesig für Übermittlungen oder Bilder in    Berichten. Sie lassen sich mit Paint oder Verkleinerer17 auf ein kleineres Maß bringen, soll-       ten aber in bearbeiteter Form unter anderem Namen gesondert abgespeichert werden. Die letz-           ten Feinheiten gehen in einem verkleinerten Foto verloren und lassen sich nicht wieder her-   vorzaubern. Daher das           Original aufheben!

 

>          Beim Kauf von Druckerpatronen bei Staples aufpassen, Rabatt- bzw. Gutschriftberechnung      scheint nicht ihre Stärke zu sein. Patronen- oder Tonerkauf ist außerdem im Internet wesent    lich günstiger zu haben (happy-printer, pearl, tintenklecks, druckertinte).

 

>          Eine drahtlose Tastatur (oder Maus) enthält eine Batterie. Wenn sie erschöpft ist, wird die         Übertragung immer langsamer. Also: Hin und wieder Batterie wechseln!

 

>          Plötzlich war die Anzeige für ein CD-Laufwerk verschwunden. Laufwerk gezogen und wie-     der eingesteckt: Alles wieder da. Das deutet auf einen Korrosionsfehler hin.

 

>          Über die Internetseite von Strato lässt sich kostenlos, relativ einfach und ohne Kenntnisse der             Maschinensprache eine Internetseite erstellen.

 

Donnerstag, 29. September 2011, Abendrunde: Tipps und Tricks

 

>          Das Problem von heute Morgen (Artikel auf Seitenbreite bringen) lässt sich ganz einfach be-      heben: Text markieren > „Suchen“ > „Ùp“ als Suchbegriff eingeben > Leertaste als Ersetzen eingeben > „Alle ersetzen > ok.

 

>          Mancher sehnt sich nach der Installation eines neuen Betriebssystems nach den Anzeigen sei-    nes alten Systems zurück. Er sollte zusätzlich das Menü UBit installieren. Bei Klick auf den          dann neu installierten Tab Menü wird die Menüleiste in der alten Form angezeigt.

 

>          Das Texterkennungsprogramm Scantooffice von ABBYY ist bereits für wenige Euro zu ha-      ben und arbeitet einwandfrei. Andere Programme sind FineReader und OmniPage.

 

>          Eine Excel-Datei, die als seitenfüllend angezeigt wird, ändert ihre Größe beim Drucken. Da      muss die Skalierung richtig eingestellt werden.

 

>          Moderne Multitasking-PCs erlauben, viele Programme parallel offen zu halten. Man sollte          aber nur die unbedingt benötigten Programme offen halten, denn bei einem PC-Absturz gehen          sonst viele Daten verloren, weil der PC sie nicht so schnell alle speichern kann.

 

>          In Zeiten des Energiesparens sollte man Stromfresser, vor allem in Notebooks, ermitteln und     abschalten. Dazu rät ComputerBild für Windows 7: Klicken Sie auf das Windows-Zeichen,    und tippen Sie ins Suchfeld „cmd“ ein. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste      auf „C:\cmd“. Danach folgen Mausklicks auf „Als Administrator ausführen“ und „Ja“. Tip      pen Sie ins nächste Fenster „powercfg/energy“ ein und drücken Sie „Enter“ Darauf startet           das Diagnoseprogramm, und nach 60 Sekunden erscheint die Meldung „Die Analyse ist             abgeschlossen“. Schließen Sie das Fenster per Klick auf „x“. Öffnen Sie den Diagnosebe-        richt. Klicken Sie dazu auf „Windows“, „Computer“ und auf das Laufwerk „C:“. Klicken Sie   danach dop     pelt auf „Windows“, „System 32“ und auf „Energy-report.html“. Klicken Sie so            oft auf „¤“ bis Sie Absätze mit der Überschrift „CPU-Auslastung“ sehen. Der fett gedruckte          Eintrag verrät, welches Programm besonders viel Akku-Leistung verschlingt. Wenn Sie ein       Programm      nicht benötigen, schalten Sie es einfach aus. Klicken Sie dazu auf das Programm      und im Anschluss auf „exit“. Schliessen Sie auf diese Weise alle Einträge zu Programmen,          die Sie ken      nen. Wichtig „System“, „sychost.exe“ und „explorer.exe“ gehören zu Windows   und lassen       sich ncht beenden.

 

>          Zum Schluss befassten wir uns noch kurz mit dem Programm CCleaner.

 

Donnerstag, 13. Oktober 2011, Morgenrunde:

 

>       Die Funktion Autokorrektur lässt sich auch als Satzbaustein verwenden, indem der Satzbaustein als Ersatz für ein Kürzel vorgegeben wird.

 

>       Beim Schreiben z. B. dieses Logbuchs störte, dass Worte am Zeilenende zwar automatisch getrennt wurden, beim Betätigen der Tab-Taste (um die Satzanfänge auf eine Höhe zu bringen) der Trennstrich jedoch verschwand. Dies wird vermieden, indem der „hängende Einzug“ auf dem oberen Lineal (das Quadrat mit dem Pfeil darüber) auf den gewünschten Zeilenan­fang         (z. B. 1 cm) verschoben wird.

 

>       Wenn im fließenden Text eine Trennstelle in einem Wort durch einen Trennstrich zwar vorgegeben werden soll, sich diese Stelle aber durch einen späteren Umbruch verschieben kann, sollte man einen „bedingten Trennstrich“ verwenden: „Strg“ + „Trennstrich“. Die Trennung wird dann nur am Zeilenende angewendet, ist aber sonst nicht sichtbar.

 

>       AdobeReader verschickt des öfteren Updates. Wenn man diese Updates längere Zeit nicht installiert hat, sollte man sehr aufpassen. Zum einen können diese Updates nur um eine Version upgedated werden, zum anderen kann man sich damit leicht GoogleChrome oder McAffee einfangen.

 

>       Am 3. November beginnt die Fotoausstellung des Computerclubs im Bürgerhaus. Die Plakate dafür sind fertig und werden verteilt. Es stehen auch Handzettel in A6 zur Verfügung.

 

>       Der Anbieter Alice hatte einige Tage Schwierigkeiten mit seinen Mail-Verbindungen. Das könnte an der Fusion mit AOL liegen und soll in wenigen Tagen behoben sein.

 

>       Fotos haben meist mehrere MB Speicherbedarf. Beim Versenden per E-Mail ist die Kapazität mancher Provider mitunter schnell erschöpft. Da sich auch aus 1 MB noch sehr gute Bilder ausdrucken lassen, sollte der Versender die Fotos verkleinern. Dafür eignet sich das kostenlose Programm Verkleinerer 17, das aber nur einen ganzen Ordner verkleinert. Für einzelne Fotos bietet sich „Image Reziser“ an, das das verkleinerte Foto in demselben Ordner mit anderer Bezeichnung abspeichert.

 

>       Das Format jpg ist ein Programm, das Fotos schon relativ stark komprimiert. Mit einem zip-Programm lassen sich nur noch weitere 10 % einsparen. Weiteres lässt sich nur durch Verringerung der Pixelzahl erreichen, das Bild verliert aber an Schärfe.

 

>       Zip-Programme lassen sich aus dem Internet kostenlos herunterladen. Auch in ComputerBild wird ein Programm angeboten: 7zip.

 

>       In den Filmen von YouTube sind Bild und Ton miteinander verknüpft und lassen sich nicht ohne weiteres trennen. Dazu braucht man spezielle Filmbearbeitungsprogramme wie AVS4You oder MagixVideo.

 

>      Darf man alte Updates löschen oder werden sie noch ständig gebraucht? Das lässt sich nicht allgemein beantworten. Mithilfe der Datenträgerbereinigung kann man Speicherplatz auf der Festplatte freigeben, indem temporäre Internetdateien sowie nicht mehr benötigte installierte Komponenten und Programme entfernt werden und der Papierkorb geleert wird. Diese Funktion findet man unter „Start“ > „Hilfe- und Supportcenter“ > „Datenträgerbereinigung“.

 

>       Fotobücher werden von verschiedenen Firmen (u. a. Lidl) angeboten. Zum Erstellen muss zunächst ein Bestell- und Übermittlungsprogramm heruntergeladen werden, die Vorgehensweise wird erläutert. Das Übertragen geschieht über das Internet, nicht per e-Mail, daher keine Speicherbegrenzung.

 

>       Eine Fotoschau aus mehreren Quellen zusammenzustellen, erfordert viel Arbeit. Der PC sortiert automatisch nach verschiedenen Kriterien (Alfabet, Zahlen, Aufnahmedatum, Größe), die nicht unbedingt den Interessen des Users entsprechen. Daher sollten die in Frage kommenden Fotos in einer Datei zusammengestellt und dann umbenannt werden. Vorteilhaft ist Datum (JJMMTT) plus einer fortlaufenden Nummer.

 

>       Wir besprachen noch einmal das Problem, eine kopierte schmale Spalte in allen Zeilen auf volle Seitenbreite zu bringen,

 

Donnerstag, 13. Oktober 2011, Keine Abendrunde

 

Donnerstag, 27. Oktober 2011, Morgenrunde:

 

>       Die Firma 1&1 bietet einen Bausatz für die Website an, der einfach zu bedienen und von jedem, der das Kennwort weiss, zu ändern und zu ergänzen ist. Wir haben dies System heute Morgen erprobt und stimmten zu, dass dies das neue System für unsere Website werden soll.

 

Donnerstag, 27. Oktober 2011, Abendrunde:

 

>       Die neue Website wurde nochmals vorgeführt, es wurden etliche Verbesserungen vorgenommen. Auch die Anwesenden der Abendrunde stimmten zu, dass dies unser neuer Auftritt im Internet werden soll.

 

Donnerstag, 10. November 2011, Morgenrunde:

 

>       Die neue 1&1-Website des Computerclub Barsbüttel wurde bearbeitet: Wir haben den Terminkalender aktualisiert und den Auftritt etwas verändert.

 

>       Siegfried L. wurde mitten in einer Internet-Verbindung unterbrochen und konnte sie nicht wieder aufbauen. Nachdem er den Internet-Stecker gezogen und zwei Minuten gewartet hatte, lief wieder alles einwandfrei. Die Handlungsweise wurde von anderen Mitgliedern bestätigt.

 

>       Heribert P. stellte den neuen iPad von Apple vor, mit dem man Internet, Bilder und Musik in hoher Qualität wiedergeben kann. Zwei Kameras, eine nach vorne, eine nach hinten sind eingebaut. Bei Aufnahmen wird der Aufnahmeort festgehalten (GPS). Das Gerät hat einen 10 Zoll Bildschirm und kann auch als eBook verwendet werden. Allerdings ist der Preis mit etwa 400 bis 800 Euro (je nach Bauart) recht hoch.

 

Donnerstag, 10. November 2011, Keine Abendrunde

 

Donnerstag, 24. November 2011, Morgenrunde:

 

>       Wie erstelle und speichere ich Vorlagen? Heribert P. führte vor, wie eine Vorlage (z. B. Brief­bogen) erstellt wird. Die Textstücke (Namen, Anschrift, Bankverbindungen, Anschriftfelder, Knickmarken usw.) werden so auf dem Briefbogen angebracht, wie sie in Zukunft auf dem Grundbogen erscheinen sollen. Sodann wird der Speicherordner „Templates“ aufgerufen, mit „speichern unter“ ein Dateiname vergeben und unter „Dateityp“ die Eigenschaft „Word 97-2003-Vorlage“ angeklickt. Mit „speichern“ wird der erstellte Briefbogen als Formblatt festgehalten.

 

>       Kann der Eingang einer E-Mail automatisch zurückgemeldet werden oder ist man dabei auf Good-Will des Empfängers angewiesen? Eine automatische Rückmeldung ist nicht möglich, der Empfänger muss dem zustimmen. Bei postalischen Einschreiben gibt es diese Möglichkeit mit verschiedenen Steigerungen.

 

>       Die Anzeige der Zwischenablage ist seit Word 2007 weggefallen, man kann sie allerdings mit dem aus dem Internet ladbaren Programm „clipbrd.exe“, das untr „System 32“ gespeichert wird, wieder beleben.

 

>       Ingrid H. bemängelt, dass sie beim Beschriften eines Umschlags mit Hilfe des „Umschlag- und Etiketten-Assistenten“ jedes Mal die Absenderangabe neu eintippen muss. Hausaufgabe an alle bis zum nächsten Mal!

 

>       Die kleine weiße Fahne in der Menüleiste weist auf Klaus R.s PC auf „3 Recoverys“ hin, also drei umfangreiche Wiederherstellungspunkte. Diese entstehen bei Updates. Kann man die (bis auf einen) unbedenklich löschen? Ja, sagt Heribert.

 

            Und Rose D. schreibt dazu: Wer Speicherprobleme auf  der  Windows 7 Partition hat, ausgelöst durch das hiberfiele.sys, kann bis 4 GB benutzen. Bei einem Backup des Systems trägt das auch zum Ballast bei, der dann verhindert, dass man ein Backup überhaupt machen kann. (Fehler von Windows 7 noch nicht beseitigt (nur bei Win7 möglich oder nötig). Vorgehen: „Start“ >  „Systemsteuerung“ > „Darstellen und Anpassen“ >  Ordneroptionen auswählen. Hier dann auf den Reiter Ansicht klicken (linke Maus). Hier suchen "Geschützte Systemdaten ausblenden( empfohlen)". Hier den Haken rausnehmen und mit OK bestätigen. Auch bei "Erweiterungen bei  bekannten Dateitypen ausblenden" den Haken entfernen, wenn noch nicht geschehen. Mit Übernehmen und Ok das Fenster verlassen. - Nun wird auf der C:/ Platte das "Hiberfile"  angezeigt und die Größe ist dann auch sichtbar. - Um den Platz einzusparen, kann man das Hiberfile löschen. Man gehe auf „Start“ > „Programme“ > „Zubehör“ > „Eingabeaufforderung. Diese bitte mit der rechten Maus öffnen, dann „als Administrator ausführen“ auswählen. In dem Fenster der ( cmd.exe) schreibe folgendes dahinter :“C:\Windows (system32\ powercfg – H“  (Pausetaste hier drücken, nicht Pause schreiben, dann das Wort) „OFF“ mit der  rechten großen Shift- Taste bestätigen. Mit dem Befehl OFF,  ist es ausgeschaltet um das Backup zu machen. Danach kann man es mit ON, genau derselbe Vorgang, wieder starten.

 

>          Dazu ein weiterer Tipp von Rose: Bei Problemen mit dem Indexsuchdienst von Windows 7 (32/64 bit) gehe man auf „Start“, gebe in das Eingabefeld "regedit" ein und bestätige mit Ok

            In der „regedit“ suchen in: „HKEY_LOCAL_MACHINE“ > „SOFTWARE“ > „Microsoft“ >  „Windows Search“. Hier in dem rechten Fenster sind verschiedene Angaben (rot mit "ab" und blaue mit „OII/IIO“. Suche nach der blauen Angabe: "System Index Normalization". Der DWORD Wert steht auf 1. Mit rechter Maus die Angabe anwählen, dann nur „Ändern“ auswählen. Den  Hexadezimalwert 1 hier mit 0 eintragen. Damit löscht sich der Indexinhalt im Sytem, alle Fehler die drinnen enthalten sind, auch. - Nach einem Neustart trägt sich der DWORD Wert wieder auf 1 ein. Der Index baut sich durch Suchen (Search) neu auf.

 

>       Beim Suchen oder Überspielen von Windows-Aktualisierungen (Windows Updates) treten häufig Fehler auf. Schuld daran ist meist ein fehlerhafter Ordner der Aktualisierungsfunktion. Diese Fehlermeldung wird häufig angezeigt, wenn Sie nach Windows-Aktualisierungen suchen. Als Abhilfe: Tippen Sie bei gedrückter Windows-Taste auf die R-Taste. Tippen Sie ins geöffnete Fenster diesen Befehl ein: %systemroot%\\SoftwareDistribution. Klicken Sie dann auf OK. Es erscheint ein Fenster mit dem Inhalt des Ordners „SoftwareDistribution“. Tippen Sie bei gedrückter Strg-Taste auf die A-Taste, um den Inhalt zu markieren. Tippen Sie auf Entfernen, um alle Dateien zu löschen, und bestätigen Sie mit einem Klick auf Ja. Unter Windows Vista müssen Sie noch zwei Mal hintereinander auf Fortsetzen klicken, bis die Dateien gelöscht sind. Auf diese Weise werden fehlerhafte Dateien von Windows-Update gelöscht und von Windows neu erstellt. Schließen Sie das Fenster mit einem Klick auf X, und starten Sie den Computer neu. Dann klappt das Windows-Update wieder.

 

>       Rose sprudelt nur so: Wenn sich Programme nicht updaten/ installieren lassen (für Win 7

          32 Bit, 64 Bit und XP). Explorer starten und öffnen (Beispiel „Mustermann-RoseDo“). Da-mit ist man der Administrator. Gehe zu LOKALE EINSTELLUNGEN, dort zu „Temp“, öffne und leere den Ordnerinhalt. Was das System nicht löschen will, soll man einmal mit „Weiter“ bestätigen, dann löscht er es auch nicht bzw. es darf nicht gelöscht werden. Achtung: meist hört er bei einer nicht löschbaren Datei ganz auf und löscht den Rest nicht. Dann diese einzeln anwählen und löschen. Was dann nicht gelöscht werden darf /kann, auch dort belassen. Bitte genau so vorgehen! Danach den Ordner Downloads  auch leeren und C:\Windows  öffnen. Gehe zu „SoftwareDistribution“ und öffne diesen. Alles darinnen auswählen und löschen,

was nicht gelöscht werden darf, bleibt drinnen. Gehe zu „C:\“> „Windows“ > „system32“ > „catroot2“  (unter XP run once?) und leere auch diesen Ordner. Als letztes: „C:\“ > „Win-dows“ > „Temp“ und auch den Ordner bitte leeren.

 

>       Letzter Tipp von Rose: Wer ein Backup von seinem System (Win 7 Serie) machen will, sollte vorher den Virtuellen Speicher  auf 0 setzen. Erreichbar unter „Systemverwaltung“ > „System“.. Es meckert dann, aber das kann mit OK abgewimmelt werden. - Wer den Ordner Download oder Eigene Dateien verlagert hat, so wie man es auch unter XP machen konnte,

muss den Inhalt davon möglichst leeren oder woanders archivieren, nicht den Originalordner archivieren, dann wird alles noch schlimmer. Windows  holt sich alles, was ihm gehört, bei einem Backup ab, egal wo es liegt. Solche Ordner ( Mediaplayer Download ,Video, Bilder, usw. ) sollten gefüllt nicht dort liegen, wo das Backup abgespeichert werden soll. Den Platz, den er braucht, ist der Platz, den das System als Partition hat plus aller Downloaddaten

          aus allen Media-Daten- Ordnern von Windows 7, dazu der angegebene Virtuelle Zugewiesene oder selbst genommene Speicher. Beispiel. Partition C hat 120 GB, dazu 24 GB Speichersystem und 42GB Mediadaten macht 186 GB. Bei 1TB Gesamtspeicherplatz sollte das immer noch ausreichen, aber bei über 60 GB macht Windows es nicht. Das ist meine persönliche Erfahrung, und ich habe es vier4 mal probiert, um das zu bestätigen. Ich erstelle meine Back-ups mit Acronis 10/11 von der CD gestartet, dann klappt alles einwandfrei.

 

>       Rainer G. möchte eine pdf-Datei in ein Word-Dokument einfügen. Dazu soll er die pdf-Datei öffnen, kopieren und in eine leere Word-Seite einfügen. Dann ist die Datei ein Word-Dokument und kann bei Bedarf noch geändert und in einen bereits vorliegenden Text eingefügt werden.

 

>       Bernd L. hat sein Antiviren-Programm AVIRA in den Papierkorb verschoben und kann es von dort nicht mehr zurückholen. Beim Müllen sind entscheidende Programmteile verloren gegangen. Das intakte Programm lässt sich entweder aus dem Internet herunterladen oder von einer CD, die AVIRA auf Anfrage zuschickt. Dazu empfahl Heribert das Programm AVG, das den PC intern vor Viren schützt. Dies Programm ist Freeware (www.free-avg.de) und lässt sich aus dem Internet herunterladen. In diesem Zusammenhang: Zwei Firewalls hintereinander können Schwierigkeiten machen.

 

>       Klaus R. fragt, ob man einen USB-Stick prüfen und defragmentieren kann. Der Stick lässt sich prüfen unter „Arbeitsplatz“ > („Stickbezeichnung“) > „Eigenschaften“ > „Extras“ > „Jetzt prüfen“. Vom Defragmentieren wird ausdrücklich abgeraten, es schadet dem Stick!

 

>       Wir haben unsere Internetseite bearbeitet und auf aktuellen Stand gebracht. Schwierigkeiten machte uns dabei die Schriftart, -größe, -farbe- und -formatierung.

 

>       Rolf K. fragte nach der Speichermöglichkeit von Internet-Adressen unter Firefox. Es muss doch dabei auch eine Favoritenliste geben, in die man die Anschriften eintragen kann?

 

>       Der Autostart verlangsamt oft das Hochfahren des PC. Der Autostart lässt sich mit dem CCleaner leicht überprüfen und ändern, wobei ein wenig Sachkenntnis über die tatsächlich erforderlichen Programme sehr nützlich ist. Nach der Veränderung muss der PC heruntergefahren und neu gestartet werden.

 

Donnerstag, 24. November 2011, Abendrunde

 

        "Facebook relativ sicher betreiben" (HDE)

 

            Die Sorgen der Datenschützer über die Intransparenz von Facebook und deren Möglichkeiten, Daten zu sammeln, unkontrolliert aufzubereiten und zu vermarkten wurden dargestellt. Den          noch hat Facebook viele Millionen Nutzer und das nicht nur privat, sondern in großem Rah            men sind es Firmen, die hier Werbung machen und ganz intensiv Kontakte zu Kunden und In-     teressierten nutzen. Die einzelnen Angaben für das "Profil" eines Nutzers wurden besprochen    und die Stellen, wo und wie man festlegen kann, wer welche privaten Informationen erhalten          soll. Es ist jedem selbst überlassen, welche Daten er von sich preisgibt.

            Wer bei sich Facebook die verschiedenen Seiten von z.B. Firmen ansehen will oder mit Freunden Informationen austauschen will, muss sich allerdings vorher registrieren, also ein             Konto bei Facebook anlegen.

            Es sollte überlegt werden, ob der Computerclub-Barsbüttel nicht auch eine Seite bei Facebook anlegt, um vor allem auch jüngere Computerfreunde anzusprechen.

 

>          Zum Schluss wurde der bei YouTube vorhandene Kurzfilm: THE DIGITAL STORY OF          THE NATIVITY gezeigt. Sehr sehenswert!

 

>          Rose D. hat sich den Vortrag angehört und meinte dazu: HDE hatte sich bei Facebook schon    eingetragen (registriert). Er zeigte uns, wie man sich dort registrieren muss. Ohne eine Regi-

            strierung kann man dort gar nichts ansehen.

            Dann stellte er uns vor, wie alles eingestellt werden kann, es gibt die Form "Öffentlich" und     "Privat". Um sich mit anderen Menschen auszutauschen, ist das "Freunde suchen" ein Weg.     Man kann sich unter den Einstellungen anzeigen lassen, wie man in Facebook gesehen wer--           den will.

            Es gibt dort eine Unmengen an Abfragen, die man in aller Ruhe durchsehen, begreifen und      dann auf seine Bedürfnisse einstellen kann. Hat man es bis dahin geschafft, werden einem so-      fort jede Menge (Freunde) angeboten ... die man vielleicht kennt. Neben den Personen ist un-            ter anderem ein Knopf mit "Anfrage Absenden". Wenn man diese betätigt, wird von      Facebook eine Anfrage an die Person gesendet, diese wird dann Deine Infos aus Facebook er--           halten und eventuell mit" Ja“ antworten", dass Du mit demjenigen befreundet sein darfst.

            Man hat bei einer solchen Verbindung auch die Möglichkeit, sämtliche Freunde des Freundes             kennenzulernen. Auch diese Personen können dann alles was auf Deiner Seite für" Freunde"     eingerichtet ist sehen. Man kann Freunde leicht anwählen, aber etwas schwerer wieder los      werden.

            Es gibt bei Freunde auch Unterteilungen wie: gute Freunde, Bekannte u.s.w. So kann man den einzelnen Gruppen extra Zuweisungen erteilen, was diese von Dir sehen und erfahren dürfen.

            Bilder und Videos kann man dort auch hochladen, allerdings nur 10 Minuten Länge und unter 100MB.

            Es gibt eine Pinnwand ,in der man alles Mögliche erfragen, anzeigen, hochladen kann. Aller      dings habe ich nicht gefunden, wie man dort einen Link seines YouTube- Videos eintragen kann. Die persönliche Seite ist, soweit ich es probieren konnte, nicht gestaltbar, wie bei You         Tube. Die Gefahrenquellen der Medieninformationen aus TV und Zeitungen haben wir nicht        besprochen.

            Gibt man bei Google aber mal „Facebook“ ein, erhält man auch diesen Hinweis "facebook         hacker angriff". Diese Seiten schrecken mich dann wieder davon ab, mich bei Facebook ein       zutragen.

 

Computerclub Barsbüttel

Donnerstag, 8. Dezember 2011, Morgenrunde:

 

>       Heribert P. zeigte uns, wie man mit Picasa Bilder bearbeiten kann. Es gibt nur relativ wenige Möglichkeiten, besser ist Paint oder Windows Media Player.

 

>       In der ComputerBild lag ein Programm Windows Office Compability Pack bei. Dies Programm ermöglicht es, Dateien aus neueren Systemen auf ältern Computern zu öffnen.

 

>       Hannelore M. fragt, ob man etwa alle zwei Jahre das Betriebssystem erneuern sollte. Nein, „never change a running system“. Erst, wenn es nicht mehr anders geht, sollte man das Betriebssystem mit Revo Uninstaller löschen und dann neu aufspielen.

 

>       Es kommt gelegentlich vor, dass dll-Dateien beschädigt werden. Hilfe kann man dann von microsoft.com/support erhalten. dll-Dateien sind versionsabhängig!

 

>          Bei Downloads muss man höllisch aufpassen, dass man nicht zahlungspflichtig wird. Die Beträge sind häufig sehr klein und versteckt angegeben. Man kommt nur sehr schwer aus solchen Verträgen heraus!

 

>          Heribert P. zeigte uns, wie man die internen Einstellungen des PC überprüfen kann.

 

>          Outlook ist das E-Mail-Werkzeug für Google.

 

Donnerstag, 08. Dezember 2011, Abendrunde

 

Weihnachtsfeier für die Mitglieder des Computerclubs und gleichzeitig der letzte Abend in diesem Jahr.

 

Ein frohes Fest und ein gutes Neues Jahr!